Abstimmung vom 22.11.2015

Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?

Aufruf! Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft! Vor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile. Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg! Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen. Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen? Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen? Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen? Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert? Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland… Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen? Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben! ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo

Mich ärgern über ein Mail vom Hauseigentümerverband „frown“-Emoticon Hier meine Antwort : Hallo lieber Hauseigentümerverband Dieser Meinung bin ich leider gar nicht Hier geht es nur um Geld!!! …denn mit Wohnqualität hat das gar nichts mehr zu tun Sorry ich kann ihre Haltung diesbezüglich überhaupt nicht nachvollziehen, denn die Hauseigentümer möchten ja auch einen „schönen Lebensstandard“ und dazu gehört wohl auch keine Überbevölkerung und unnötiger Lärm und unnötig hohe Kosten!! Wie soll man sich in Dietikon noch fortbewegen können?!?! Barrieren und lange Wartezeiten nein danke Aber ihr könnt natürlich alle aus dem Limmattal vertreiben, die noch geblieben sind! …denn bei dieser Planung geht alle Wohnqualität dahin !!! Leider sehen manche das nicht …oder wollen nicht….denn das Geld winkt bei einigen Es ist eine Frechheit, dass das Volk erpresst wird; wenn ihr die Bahn nicht wollt wird auch an den Strassen nichts gemacht….das ist gschämig und voll daneben… ABER WIR LASSEN UNS NICHT ERPRESSEN , deshalb -> NEIN ZUR LIMMATTALBAHN …um die Strassen kann man sich auch später noch kümmern ...

27. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Verkehrsteiler

Zwei Baustellen an einem Tag entdeckt – Dietikon muss ja noch Geld haben

Beim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste. Kopfsteinpflaster So ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die desolate finanzielle Lage unserer Stadt zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht! ...

27. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
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So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht

Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken. So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht. Leserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015 Lieber auf die Bahn verzichten Darin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab. Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort. ...

26. Oktober 2015 · 2 Minuten · Otto Bollinger
St.Floroan

Das Limmattal will keine neue Bahn

Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen: Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät. ...

25. Oktober 2015 · 2 Minuten · Hans Geiger

Trauerspiel Limmattalbahn Endstation Killwangen-Spreitenbach

Rampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen! Wie die Limmattaler Zeitung – Aargauer Lim mattal!– am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis. Als Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können. Für die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof… ...

24. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Limmattalbahn behindert den Autoverkehr nicht?

Die Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl Leserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn: Die EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen… ...

23. Oktober 2015 · 2 Minuten · Rolf Wegmueller
Limmat TV

Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015

Die Limmattalbahn polarisiert. Im Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative Umfrage ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird. Dieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.

22. Oktober 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Ja oder Nein

Ja oder nein, ich/wir entscheiden. Ich denke nein ist das Bessere von beiden. In der Demokratie, ich bin so froh, wird entschieden, so oder so. \\\________ Mein Nein im speziellen Fall, ich stimme nicht Nein überall, und sagt die CVP auch JA, in dem Fall bin ich gar nöd z’ha, Ich hoff‘ ich darf doch Mitglied bleiben und weiter für die LP schreiben. Ich werde beim Parolenfassen für Nein votieren, ich kann’s nicht lassen. ...

22. Oktober 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann
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Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen

Leserbrief zum Artikel „Wie man sich nach Bern kuschelt“, in der az Limmattaler Zeitung vom 15.10.2015 (Anmerkung der Redaktion: Zum besseren Verständnis haben wir die Passagen in kursiver Schrift dokumentiert, welche die Redaktion der az Limmattaler Zeitung herausgestrichen und nicht publiziert hat) Bedauerlicherweise haben die Damen und Herren National- bzw. Ständeratskandidaten von der Limmattalbahn so viel Ahnung wie eine Kuh vom Sambatanzen, sind sich aber nicht zu schade, auf Grundlage dieser fundierten Unwissenheit ihre Fachkommentare abzugeben. Schade, von jemandem, der für den National- oder Ständerat kandidiert, hätte ich erwartet, dass er/sie dazu steht, wenn er/sie zu einem Projekt keine Stellung beziehen kann. Man kann schliesslich nicht alles kennen oder wissen. Beispielsweise hat Schlieren die „zahlreichen schönen Plätzchen“ nur in der Keksdose und nicht in Form schöner Orte, die zum Verweilen einladen. Die Grünflächen wurden nach und nach fast alle überbaut. Der Stadtplatz ist als Nächstes dran und wird Dank Limmattalbahn zum Albisriederplatz West. Und selbst der Projektleiter der Limmattalbahn, Herr Issler, hat mittlerweile eingesehen, und sagt dies auch, dass die Limmattalbahn mit der Glattalbahn nicht zu vergleichen ist. Letztere wurde weitgehend über freies Feld gebaut, während die Limmattalbahn mitten durch bereits dicht besiedeltes Gebiet fahren soll. Da ist ausser im Niderfeld in Dietikon nicht mehr viel zu investieren. Wo und für wen steigert die Limmattalbahn die Lebensqualität in der Region? Vermutlich nur für diejenigen, die sich durch den Bau nach allen Regeln der Kunst die Taschen mit unseren Steuergeldern vollstopfen. ...

20. Oktober 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?

17. Oktober 2015 · 0 Minuten · Martin Mueller
NZZ Zum Boom Bild

Die NZZ heizt die Stimmung im Limmattal an – ein Skandal!

Zur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel Zum Boom die Bahn die Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird. In einem Kommentar Mehr als nur ein regionales Tram schürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt. ...

15. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Der Schuss von der Kanzel

Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll. Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei. ...

14. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Gebetsmühlenartiges aus Weiningen zur Limmattalbahn

„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“ Im alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (gemäss Pressebericht) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“. Lesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun? ...

14. Oktober 2015 · 4 Minuten · hugo
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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Dietikon, Überkabdstrasse

Umfahrung ohne Bahn? – Das geht!

Leserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat: Das darf doch nicht wahr sein Anlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister, “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses „Ei des Kolumbus“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arthur Portmann
Limmattalbahn Karikatur

Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht

22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich. Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen

6. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Limmattalbahn Nein

Welche Arroganz der Limmattalbahn AG

Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben Leserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November. Die Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl am 26. Mai ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November 2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt. ...

5. Oktober 2015 · 1 Minute · Thomas Graedel