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Limmattalbahn behindert den Autoverkehr nicht?

Die Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl Leserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn: Die EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen… ...

23. Oktober 2015 · 2 Minuten · Rolf Wegmueller
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Dietikon - Herbstmarkt

Am Samstag 19.09. fand der alljährliche Herbstmarkt in Dietikon statt, da durften die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ nicht fehlen. Gleich gegenüber des Restaurants “Tomate” durften wir unseren kleinen, aber feinen Stand aufbauen. Die Blache “Masslose Limmattalbahn NEIN” hing noch nicht, als schon die ersten Besucher an unseren Stand traten und uns gleich Ihre Unterstützung anboten. Pünktlich um 9.00 Uhr war unser Stand bereit und die Leute strömten regelrecht zu uns; bei einem Kaffee entstanden anregende und zum Teil heisse Diskussionen, viele Leute äusserten Ihre Bedenken und Zweifel zum Bau der Bahn, heisse Themen und Kopfschütteln verursachten die immensen Kosten, die Linienführung parallel zur S-Bahn, aber auch der geplante Abriss des “Photo-Studio Boeniger” und die Enteignungen schlagen vielen DietikerInnen auf den Magen. Um 16.00 Uhr bauten wir erschöpft, aber gut gelaunt den Stand wieder ab und bei einem Feierabends-Apero liessen wir den Tag ausklingen… ...

21. September 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
Flyer Limmattalbahn

Die Prospekte zahlen die Steuerzahler

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015: Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln. ...

26. April 2015 · 2 Minuten · H. Busch

Geht man so mit Bürgern um?

Im Limmattaler vom 24. Februar wird (Anmerkung: in einem langen Artikel von Frau Bettina Hamilton-Irvine) beschrieben, welch grossartiger Kompromiss für die Linienführung der Limmattalbahn beim Bahnhof Dietikon gefunden wurde. Neben der Stadt Dietikon und der Limmattalbahn waren Experten des Zürcher Amt für Verkehr, die Bremgarten-Dietiker-Bahn, die SBB, Vertreter von Parteien und Verbände von Dietikon und die katholische Kirchgemeinde beteiligt. Der Stadtpräsident spricht von einem Kompromiss von historischem Ausmass. Und die Liegenschaftsbesitzer, deren Häuser abgebrochen werden sollen? Dass die Liegenschaften abgebrochen werden sollen, wird als feststehende Tatsache erwähnt. Die Eigentümer waren aber beim Entscheid nicht dabei. In der Zeitung wird erwähnt, sie könnten ja enteignet werden. Geht man so mit Bürgern um? Und gibt es nicht noch etwas wie die Eigentumsgarantie? ...

16. März 2015 · 1 Minute · Felix Kissling

Wir brauchen die Limmattalbahn nicht

Einige Politiker wollen sich den Bubentraum vom"Isebähnle" heute wieder wahr machen. Wozu die Limmattalbahn? Grösstenteils verläuft die geplante Linienführung auf den heutigen, gut funktionierenden und zum Teil eigenen Busspuren von Altstetten bis Spreitenbach. Warum also die teuren und noch nicht lange ausgebauten Strassen, mit Inseln und Bäumen opfern und Gleise einbauen? Einen Tunnel bauen für die Spitalhaltestelle, wo der Haupteingang vom Spitalneubau meilenweit, gegenüber der heutigen Bushaltestelle, entfernt ist. Nebst enormen, unnötigen hohen Kosten, voraussehbaren Steuererhöhungen, Unannehmlichkeiten für die Anwohner und der Verkehrsbehinderung über eine lange Zeit, ein unnötiges Projekt.

5. März 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter

"Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum"

Bevölkerung gegen Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Eine Klarstellung zum NZZ-Bericht über die Einigung des Dietiker Stadtrats mit der Limmattalbahn AG (NZZ 24. 2. 15): Nicht Dietikon lenkt bei der Linienführung der Limmattalbahn ein, sondern einzig und allein der Dietiker Stadtrat. Wie letzte Woche in einem Mediencommuniqué mitgeteilt wurde, sprechen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage in Schlieren und Dietikon über 60 Prozent der Bevölkerung gegen den Bau der Limmattalbahn aus. Hoffentlich werden durch diese neue «Lösung» noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Standpunkt zum Thema «Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum» überdenken und im Herbst bei der kantonalen Abstimmung den Bau der Limmattalbahn zu verhindern wissen.

4. März 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister

Bauarbeiten an der Zürcherstrasse

Wie wir zufällig entdeckt haben, hat die Baudirektion des Kantons Zürich bereits im Januar dieses Jahres eine Vorinformation publiziert, wonach die Zürcherstrasse von der Bremgartnerstrasse bis zur Poststrasse vom 13. Juli 2015 bis zum 10. August 2015 erneuert wird. Es darf davon ausgegangen werden, dass das Tiefbauamt des Kantons Zürich diese Massnahme vorgängig, d.h. schon Ende letzten Jahres mit der Stadt Dietikon koordiniert hat und es wohl schon damals – wie auch vorher schon immer – feststand, dass nie eine Limmattalbahn auf dieser Strasse fahren wird. ...

1. März 2015 · 2 Minuten · hugo

Limmattalbahn ist für Dietikon überflüssig

Stoppt den verfehlten planerischen Unsinn (Linienführung)! Verhindert das auf die Stadt zukommende finanzielle Desaster, die enormen Investitionen und die jährlich wiederkehrenden Folgekosten! Die vorgesehene Linienführung der Stadtbahn (Zürcherstrasse, Poststrasse, Bahnhof, Tramstrasse, Zentralstrasse, Reppischbrücke) ist keine Lösung und muss überdacht werden. Dietikon ist von allen Seiten und in alle Richtungen sehr gut erschlossen. Die Limmattalbahn ist somit für uns überflüssig. Weitere Verkehrsbehinderungen im Zentrum sind unvermeidbar und vorprogrammiert. Mehrere Stadträte haben sich am Samstag auf dem Marktstand zusammen mit Vertreterinnen der Zentrumsvereinigung vorbehaltlos vor die Argumente der Allianz Pro Limmattalbahn gestellt. Man lasse sich durch marktschreierische Schlagworte nicht irritieren.

7. Oktober 2014 · 1 Minute · Turi Hess
Thomas Schneiter

Nein zu neuer Tramlinie in der Region Bern

Die geplante Tramlinie von Bern nach Ostermundigen wird nicht gebaut. Köniz und Ostermundigen sagen Nein zum Tram Region Bern. Daran ändert auch ein Ja der Stadt Bern nichts. Thomas Schneiter, Präsident der IG Verkehr Köniz kommentiert in Tram Köniz – nein DANKE! Die Gegner von Tram Region Bern in Köniz sind nicht überrascht, dass die Gemeinde die Vorlage deutlich verworfen hat. «Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus». ...

28. September 2014 · 1 Minute · hugo