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Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?

In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts! Ist der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden? ...

2. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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HEV Präsident entscheidet in eigener Herrlichkeit

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 14. August 2015: Wer fernab der Linie wohnt, kann leicht reden. Ich danke dem Vorstand des HEV Schlieren, dass er hinter uns steht, und die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer in Schlieren wirklich vertritt. Die Befürworter wohnen alle abseits der uns oktroyierten Linie der Limmattalbahn. Und woher Herr Egloff für sich das Recht ableitet, der Allianz pro Limmattalbahn von unserem Geld 20.000 Franken zu überweisen, weiss ich nicht. Ich wüsste es aber gern von ihm. Er wirft dem Vorstand des HEV Schlieren vor, seine Mitglieder für die Nein-Parole nicht gefragt zu haben, entscheidet aber in eigener Herrlichkeit über Finanzen, oder zahlt er es aus eigener Tasche? Er soll sich doch einmal vorstellen, was er tun würde, wenn man ihm in seinen Vorgarten eine Haltestelle baut oder, wenn er, bedingt durch einen ein Meter hohen Zaun, nur mit grossem Umweg, auf die andere Strassenseite kommt. Wäre er dann auch noch der Meinung, dass man Gesamtinteressen vor Individualinteressen stellen müsse? Es gäbe für alle verträglichere Lösungen. Herr Friedrich hat es im Artikel beschrieben. Als Demokrat sollten Sie sich auch einmal informieren, warum, vor allem die Bewohner der Spitalstrasse in Schlieren, aber nicht nur die, gegen die Linienführung der Bahn sind. Aus weiter Ferne darüber zu befinden ist leicht, kommen Sie einmal zu uns, und sehen Sie sich die Aussteckungen an. Dann werden Sie wissen, warum wir gegen die Bahn sind. Sprechen Sie mit uns. Sie sind doch auch unser Vertreter in Bern. Wir haben Unterschriften gesammelt, damit es wenigstens zur Abstimmung kommt, auf die sich jetzt so gern berufen wird. Wir haben alles selbst bezahlt. Es ist und bleibt ein Kampf David gegen Goliath. Wer hat ihn gewonnen? ...

14. August 2015 · 2 Minuten · H. Busch
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Und sie rast doch - oder doch nicht?!

Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015: Die Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h “durch die Spitalstrasse brettern”. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h", so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: “Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.” Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit! ...

13. August 2015 · 2 Minuten · hugo

HEV Schlieren - NEIN zur Limmattalbahn

Wie der Hauseigentümerverband Schlieren mit Newsletter informiert, empfiehlt der Vorstand seinen Mitgliedern die Ablehnung des Kredites für die Limmattalbahn. Der HEV Schlieren habe den Zweck, das private Grundeigentum zu schützen und die Interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer zu wahren und er hält fest: Mit der Bahn wird der Verkehrsfluss des individuellen Verkehrs beeinträchtigt. An der Spitalstrasse belasten künftig Bahn und Strassenverkehr die Grundeigentümer in übermässiger Weise. Der Nutzen der Limmattalbahn ist für Schlieren gering – die Kosten hingegen hoch. Der absolut lesenswerte Berich t schliesst mit interessanten Fragen: ...

28. Juli 2015 · 1 Minute · hugo
Schlieren, Spitalstrasse

Lebensqualität im Spitalquartier

Am Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti. ...

21. Mai 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner
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So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.

11. Mai 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner

Limmattalbahn,wie weiter?

In Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier. b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen. ...

23. März 2015 · 2 Minuten · Felix Kissling

Fakten zur Spitalstrasse in Schlieren

(Einleitung der Homepage-Redaktion zum diskutierten Leserbrief: Als von einer Limmattalbahn profitierender Grundbesitzer behauptete FDP-Gemeinderat und wieder kandidierender Kantonsratskandidat Dr. A.Geistlich gegenüber einem Leserbriefschreiber vor, dass der Runde Tisch in Schlieren nicht umsonst war. Allerdings nicht unbedingt sehr präzis! Die Geistlich Immobilien AG, ist Grossgrundbesitzer, aber nicht beim Trassee der Limmattalbahn, das würde ihr wohl auch nicht gefallen. Sien hat die Liegenschaften gut erschlossen (Öffnung der Goldschlägistrasse zur Bernstrasse), aber zu verkehrsgünstig mit Tramhaltestelle im Gartensitzplatz denn auch wieder nicht. ) Leserbrief zum Leserbrief von Kantonsrat Dr. Andreas Geistlich, Limmattaler Zeitung vom 09.02.2015 ...

12. Februar 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner