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Aufruf betreffend az Limmattaler Zeitung

Aus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.: Die Ruhe des Willy Haderer In einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen. ...

14. November 2015 · 1 Minute · hugo
20minuten

Limmattalbahn – für Unentschlossene

In der Ausgabe „20minuten“ vom 4. 11. suggeriert Nationalrat Egloff – aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde. Unserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen? ...

9. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Die NZZ heizt die Stimmung im Limmattal an – ein Skandal!

Zur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel Zum Boom die Bahn die Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird. In einem Kommentar Mehr als nur ein regionales Tram schürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt. ...

15. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Gebetsmühlenartiges aus Weiningen zur Limmattalbahn

„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“ Im alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (gemäss Pressebericht) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“. Lesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun? ...

14. Oktober 2015 · 4 Minuten · hugo
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Einsatz für die Limmattalbahn!

Herbstmarkt in Dietikon Am gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts: Otto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) Ernst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP) Gabriele Olivieri, Gemeinderat CVP Rosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) Tauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren? ...

20. September 2015 · 2 Minuten · hugo
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Die Argumente der Gegner kommen zu kurz

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September: Die az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau. ...

13. September 2015 · 2 Minuten · hugo
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Wir sind am 19.9.15 am Herbstmarkt in Dietikon

Am nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen. Mit der überraschend klaren Nein-Parole der kantonalen SVP haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren. ...

12. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
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Niederlage schöngeredet

Leserbrief Kiwic in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September: Die Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert Nach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen. Lucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint. ...

11. September 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
Podiumsdiskussion

Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: "Die Nerven liegen blank"

Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015 Die „ Podiumsdiskussion“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn. Die Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss. ...

2. September 2015 · 3 Minuten · hugo
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Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn

Zum Leserbrief Hans Schenk*: „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), (das) welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen. ...

27. August 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Starkes Signal aus Schlieren in den ganzen Kanton Zürich

Die erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag. Argumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben: übermässig belastete Spitalstrasse Beeinträchtigung der Lebensqualität geringer Nutzen trotz hohen Kosten und jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund Das Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen. ...

4. August 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann

Schlagabtausch Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri

Bei der Wiedergabe des Schlagabtausches zwischen Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri in der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015 sind auf unserer Homepage versehentlich drei Themen nicht aufgeschaltet worden. Wir holen dies gerne nach. Der Artikel ist nun vollständig. Wir entschuldigen uns für dieses Versehen. Die vollständige Wiedergabe ist uns ein grosses Anliegen, weil uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen. ...

28. März 2015 · 1 Minute · hugo

Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte

Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein “Limmattalbahn-so-nicht!” in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG “LIMMATTALBAHN - NEIN” mit Rundschreiben informiert. *Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn nicht abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt. Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich. Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.* ...

17. März 2015 · 3 Minuten · hugo

Mehr Ideologien als Argumente

Leserbrief in der AZ vom 26.9.2014 zu „Wo die Politik auf Pilze trifft“. Mit wenig Erstaunen haben Gegner der Limmattalbahn nicht nur die Argumentation der Befürworter auf Ihrer Internetplattform gelesen, sondern auch am Samstag, 20.9.2014 an ihrem Stand abfragen könne. Die erschreckenden auswendig gelernten Ideologie-Aussagen verpufften förmlich ob der mangelnden Detailkenntnisse. Weder übergeordnete Strategie noch Realitätssinn liessen sich erkennen. Die Wahrnehmung der Ist-Situation und der damit verbundenen Möglichkeiten, wie die Chance für unsere nachfolgenden Generationen scheint diese Leute kaum zu interessieren. Vielmehr zählt bei diesen Befürwortern meist der momentane Gewinn der damit verbundenen Grossbau-Industrie und der Immobilienbranche. Die Folgekosten müssen jedoch die Steuerzahler mit Lohnausweis berappen. Es ist in hohem Mass zu bezweifeln, ob die mit hohen Mieten geplagten neuen Einwohner die geplante Bahn benutzen werden. Einwohnermutationen kosten die Gemeinden viel Geld. Die Ersteller zahlen im Limmattal kaum Steuern und optimieren ihre Gewinne. Die LTB ist nur Mittel für ihren Zweck. ...

7. Oktober 2014 · 1 Minute · Peter Ringger
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Limmattalbahn-Befürworter mit schlechten Argumenten

Denkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB): Er: “Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!” Ich: “Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.” Er: “Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis” und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen." Ich: “Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?”. Er: “Ja dann wird alles besser.” Ich: “Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.” Er: “Äh….” Ich: “Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung…”

27. September 2014 · 1 Minute · hugo