WSB

Oberkulm – Kollision mit Tram

Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste. Ist das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren? Nun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch? Man will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben. ...

20. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Glattalbahn – Kollision mit Auto

Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt. Sie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet. ...

12. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
Limmattalbahn-Nein

Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn - später

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung zum Leserbrief vom 23.9. – Ein Tram ist immer attraktiver als ein Bus Mich amüsieren die lauen Aussagen der Limmattalbahn-Befürworter immer wieder aufs Neue. Im Leserbrief rügt Herr Joss die Stadt Luzern, weil sie in den 50er- und 60er- Jahren vom Tram auf den Bus umgestiegen ist. Das haben wir Zürcher schon früher begriffen, als 1930 die Limmattal-Strassenbahn AG in Liquidation ging und das Rösslitram dem Bus Platz machen musste. Als Herr Joss als Präsident des Dietiker Parlamentes einen Gemeinderatsausflug nach Luzern organisierte, wurde er nervös und bekam Angst, weil sein Bus im Stau feststeckte und er befürchtete, seinen nächsten Termin zu versäumen. Mit der Limmattalbahn wäre das natürlich nicht passiert, weil diese zu 90 % Prozent auf eigenem Trassee fahre. Mit der Angst bekommt es Herr Joss definitiv zu tun, wenn die Limmattalbahn in einen Personenunfall verwickelt wird und das tonnenschwere Tram mit speziellen Hydraulikhebern aus den Schienen gehoben werden muss, um die Opfer zu bergen. Während dieser Bergung geht „bahnmässig“ für Stunden gar nichts mehr im Limmattal. Gerne erinnere ich an dieser Stelle an die allseits beliebte Glattalbahn… Da besinnen wir uns doch gerne an den Bus, der die gestrandeten Passagiere auf seiner eigenen Busspur weitertransportieren kann. Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn, nicht heute, aber morgen – unseren Enkeln zuliebe. ...

2. Oktober 2015 · 2 Minuten · Gianreto Calonder
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Bummelbahn durchs Limmattal

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015: In den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h? Der Planungsbeginn für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit. ...

21. August 2015 · 2 Minuten · Felix Kissling
Glattalbahn

Glattalbahn Crash in Dübendorf

Die folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt. Wir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt. ...

16. August 2015 · 1 Minute · hugo
"Egon"

Unfallopfer werden missbraucht

Wir beginnen heute mit einer neuen Serie „Aus dem hohlen Bauch heraus geplaudert von…“ und kommentieren in lockerer Reihenfolge Leserbriefe und Stellungnahmen von Politikern, Fans der Limmattalbahn und anderen Schreiberlingen, die – ungetrübt von Sachkenntnissen – aus den hohlen Bauch heraus in den Zeitungen schreiben oder sich in der Öffentlichkeit äussern. Diese Beiträge hätten teilweise längere Antworten zur Folge, die den Rahmen eines Leserbriefes sprengen würden und deshalb von den Zeitungsredaktionen leider nicht abgedruckt werden. Heute: Nikolaus Wyss, Gemeindeparlamentarier GLP, Schlieren: Unfallopfer werden für die Kampagne missbraucht In seinem Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 29. Juli 2015 (bitte anklicken) versucht Wyss, die Gegner der Limmattalbahn in polemischer Art zu diffamieren. Irene Brunner aus Schlieren hat Wyss am 31. Juli 2015 geantwortet. Sie hat uns Ihren Leserbrief freundlicherweise zur Verfügung gestellt: ...

11. August 2015 · 2 Minuten · hugo

Glattalbahn - Erneut schwerer Unfall

Schon wieder ein schwerer Unfall der ‘Schwester’ der geplanten Limmattalbahn. Obschon die Glattalbahn an kritischen Stellen nur noch mit maximal 36km/h vor sich hintuckert (anstelle der vorgesehenen 60km/h - und dies auch nur provisorisch, da sonst der Fahrplan nicht eingehalten werden kann…) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Aber klar, schuld sind immer die ‘anderen’. Aus meiner Sicht ist das falsche Konzept schuld, und jetzt möchte man eine so gefährliche Bahn auch noch im - noch viel dichter besiedelten Gebiet des Limmattals - bauen. Zum Glück kommt Ende Jahr die Referendumsabstimmung zur Limmattalbahn. Die gefährliche und zudem noch verkehrsbehindernde, unflexible und xxx-Millionen teure LTB darf nie gebaut werden.

25. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher...

Schlagzeile im Tages-Anzeiger: Erstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut Die wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, NEIN zur Limmattalbahn…!: Die sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)

11. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Tram auf Wendeschlaufe aus den Schienen gesprungen

Nicht einmal auf der Wendeschlaufe sind die Trams sicher! Seit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt. Und jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient! ...

28. Mai 2015 · 1 Minute · hugo

Glattalbahn erfasst drei Fussgänger - 07.11.2014

Am Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden. NEWS - Link zu den 2 0 Minuten

7. November 2014 · 1 Minute · bettinameier
Glattalbahn

In Ihrer Zeitung nicht gefunden?

Nicht immer sind es bei Unfällen der Glattalbahn die unachtsamen Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Für einmal war eine Tramführerin nicht aufmerksam. Merkwürdig nur, dass Sie diese Berichterstattung in Ihrer Zeitung nicht finden konnten. Wir informieren Sie hier.

28. September 2014 · 1 Minute · hugo
Demonstration

Die NZZ mag uns nicht

Dieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat. ...

28. August 2014 · 3 Minuten · hugo
Spreitenbach-3001

Die zwei Toten sind genau zwei Tote zu viel

Es ist schon wieder passiert – letzte Woche gleich zweimal: ein Unfall mit der Glattalbahn (GTB). Ich bin erschüttert, dass nun erneut ein Mensch sein Leben verlieren musste. Musste? Velo gegen Tram - da stehen die Chancen schlecht, mit oder ohne Helm (unsäglich, dass nun auf diesem Detail „herumgeritten“ wird). Das Tram stellt eine Gefahr dar, vor der die anderen Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen sind. Das hochgelobte Sicherheitskonzept der GTB leistet dies offensichtlich nicht. Es ist ein Armutszeugnis, dass man es nach 4 Jahren immer noch nicht geschafft hat, hinsichtlich der Sicherheit sichtbare Verbesserungen zu erreichen. Nun wurde zu allem Unglück dieses (Un-)Sicherheitskonzept für die Limmattalbahn (LTB) übernommen, zufällig ist nämlich der ehemalige Gesamtprojektleiter der GTB heute Verwaltungsratspräsident der LTB AG. Die Plangenehmigungsbehörde (Bundesamt für Verkehr) wird zu entscheiden haben, ob die LTB mit diesem Sicherheitskonzept überhaupt genehmigungsfähig ist. Von den Ignoranten der LTB AG erwarte ich mehr als jeweils die lapidare Aussage, man beobachte die Sicherheitslage bei der GTB und „jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ (nur sinnfreies Geschwafel). Es ist nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen inakzeptabel, dass gemäss der Risikoanalyse für die LTB „gelegentlich ein Toter“ als unerwünschtes aber tolerables Risiko eingestuft wird. Die 2 Toten bei der GTB innert 4 Jahren sind jedenfalls genau 2 Tote zu viel. Irene Brunner, Schlieren, Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 13.08.2014

16. August 2014 · 2 Minuten · Irene Brunner
Glattalbahn

Wieder tödlicher Unfall mit der Glattalbahn

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden. Eine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. ...

8. August 2014 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach-1600

Velofahrer nach Zusammenstoss mit der Glattalbahn schwer verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu. Und bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann? Müssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!

6. August 2014 · 1 Minute · hugo
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„Aus jedem Unfall werden Lehren gezogen“ – Uneinsichtig!

Die Aussage von Daniel Issler, Geschäftsführer LTB AG, verdeutlicht die Uneinsichtigkeit und Ratlosigkeit der Planer der Limmattalbahn. So schrieb Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Schlieren, am Samstag in einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung: Auf die Frage, welche Massnahmen bei der Limmattalbahn ergriffen werden, um die folgenschweren Unfälle und Streckenblockierungen wie bei der Zwillingsschwester, der Glattalbahn, zu vermeiden, erklärte er, dass die Limmattalbahn auf der Mutschellenstrasse nicht auf dem gleichen Strassenniveau fahren wird, weil die Strasse tiefer gelegt wird. ...

23. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Nur die Bahn garantiert den Anschluss

In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen. ...

21. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo
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Schon der 45. Unfall bei der Glattalbahn

Schon wieder eine Kollision mit der Glattalbahn - der letzte liegt nicht einmal eine Woche zurück. Es erwischte einen Personenwagen. Zum Glück waren dieses Mal ausnahmsweise einmal keine Verletzten zu beklagen. Es ist der Unfall Nummer 45 seit 2008. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch, als in Dübendorf ein Lastwagen mit der Glattalbahn zusammenstiess. Die häufigen Unfälle sind nach unserer Meinung alleine schon 45 Gründe, gegen eine ebenerdige Strassenbahn im Limmattal zu sein. In den letzten 10 Jahren gab es z.B. in Schlieren keinen einzigen nennenswerten Unfall, in welchen ein Bus involviert war (Quelle: Stadtpolizei Schlieren). Falls die Limmattalbahn gebaut würde, wäre ebenfalls mit zahlreichen Unfällen, Verletzten sowie Verkehrsunterbrüchen zu rechnen. Darauf kann das Limmattal verzichten. ...

14. Juli 2014 · 1 Minute · Markus Weiersmueller