IMG_6510

Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
IMG_1146

So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht

Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken. So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht. Leserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015 Lieber auf die Bahn verzichten Darin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab. Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort. ...

26. Oktober 2015 · 2 Minuten · Otto Bollinger
St.Floroan

Das Limmattal will keine neue Bahn

Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen: Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät. ...

25. Oktober 2015 · 2 Minuten · Hans Geiger
Limmat TV

Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015

Die Limmattalbahn polarisiert. Im Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative Umfrage ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird. Dieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.

22. Oktober 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
IMG_6365

Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?

17. Oktober 2015 · 0 Minuten · Martin Mueller
IMG_5186

Der Schuss von der Kanzel

Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll. Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei. ...

14. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
Limmattalbahn Karikatur

Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht

22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich. Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
IMG_2905

So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.

11. Mai 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner

Mit der Gondel ins Limmatspital

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015: Die Diskussion Limmattalbahn Ja oder Nein ist Quatsch. Limmattalbahn ja, aber mit der Gondelbahn. Die Metropolen der Welt verlegen den Nahverkehr in die Luft. Die Stadtseilbahn ist billiger, umweltschonender und verstopft nicht die Strassen. Sie bringt Urlaubsfeeling ins Limmattal. Die Projektleiter und die Regierenden im Kanton Zürich bauen kein Transportmittel der Zukunft, sondern halten fest an der Spanisch-Brötli-Bahn (7. August 1847.) Ich habe es schon immer gewusst, der Kanton Zürich ist ein Schwellenkanton, an der Schwelle zum innovativen Kanton Aargau.

7. Mai 2015 · 1 Minute · Toni Kessler

"unverhältnismässig" und "nicht gerade sinnvoll"

Wie die NZZ heute mitteilt (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist. Das Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als “unverhältnismässig” und «nicht gerade sinnvoll». Bitte die Titelzeile anklicken und danach “NZZ heute mitteilt”.

13. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

78 minus 48 gleich 30 - Leserbrief von Reto Saxer

Die 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.

1. Dezember 2014 · 1 Minute · bettinameier
Depot Müsli Plan

Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war

Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte. Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind! ...

29. Juni 2014 · 2 Minuten · hugo