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Schlierefäscht - Voller Erfolg der Limmattalbahn-Gegner

Die Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent. Die Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der Limmattaler Zeitung wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige Nein der Zürcher SVP-Delegierten zu bringen. Diverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen. ...

16. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber

Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher...

Schlagzeile im Tages-Anzeiger: Erstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut Die wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, NEIN zur Limmattalbahn…!: Die sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)

11. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Warum keine Kulinarium-Bahn fürs Limmattal?

Schon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch “Lisebethli” genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch “moderne” Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie… Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: “Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!“Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine “Kulinarium-Bahn” wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art “Golden-Panorama-Express” durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier

7. Juli 2015 · 1 Minute · bettinameier
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Werbung für die Limmattalbahn mit überholten Planungsannahmen

Für Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015 Die von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig. Die Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen . Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn. ...

7. Mai 2015 · 3 Minuten · Christian Meier

San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren

Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre Your browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können. Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach. ...

20. März 2015 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn Karikatur

Limmattalbahn NEIN

Ja mir vom schöne Limmat tal, händ jede Tag ä grossi Qual. Vom morge früh bis z’abig spat, dä Transitverkehr dur Dörfer gaht. Vo Bade gönd’s in Stadt go schaffe, dönd eusi Läde nur begaffe. Euses Läbe günt nur Schall und Rauch, und keine kauft da Fleisch no Lauch. Uf so ä Lascht chönd mir verzichte, drum düend das au am Nachbar brichte. Mir setzet eus mit Chraft zur Wehr, und säget Nei zu mehr Verkehr.

26. Februar 2015 · 1 Minute · thomas

Argumente von Hans Egloff, Nationalrat, Aesch ZH

In einem Wahlpropaganda-Interview in der Limmattaler-Zeitung vom 11. Februar 2015 hat Nationalrat Egloff unter anderem das Folgende geantwortet, das man durchaus hinterfragen könnte: HE: „Im Limmattal gibt es noch ein paar Baustellen, denen ich mich widmen möchte. Zuerst denke ich da an den Ausbau des Gubrists. Vieles ist da zwar bereits erreicht. Ich habe zwei Mal persönlich bei Bundesrätin Doris Leuthard vorgesprochen, um die Weininger Anliegen zu vertreten. Solche Türen öffnen sich einem als Nationalrat natürlich leichter.“ ...

18. Februar 2015 · 4 Minuten · hugo

„Das Etikett „Ruhrpott“ gehört endgültig über Bord geworfen“

Mein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015: Es ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das aufstrebende Ruhrgebiet, noch das schöne Limmattal. Seit ich vor über 30 Jahren nach Dietikon gezogen bin, habe ich diese abschätzige Bezeichnung noch nie gehört. Ich habe mich deshalb in den letzten Tagen etwas umgehört. Niemand hat je von einem solchen „Etiketts“ gesprochen oder gehört. Mir jedenfalls ist das attraktive Limmattal ans Herz gewachsen. Ich schätze es, wenn ich in wenigen Minuten im Grünen bin und joggen, walken, wandern und die Natur geniessen kann. ...

17. Februar 2015 · 2 Minuten · tuskulum

Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant

Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird. Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht? Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt! ...

14. Januar 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
Regierungsrat Stocker

Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik

Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - „Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“. Die Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren

31. August 2014 · 1 Minute · Peter Ringger
Demonstration

Die NZZ mag uns nicht

Dieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat. ...

28. August 2014 · 3 Minuten · hugo
2014_08_06 Heidi Berri 1

Parallelen bei 1. August-Reden: Limmattal / Toggenburg

Den 1. August verbrachten wir im Toggenburg mit Jodelklängen, Alphorn, Trachten und Bratwurstduft. Während der Festrede war es mäuschenstill. Es wurde zwischendurch viel gelacht und am Schluss der Rede dankte die Zuhörerschaft mit einem tosenden Applaus. Was blieb mir bis heute von dieser Rede ? Aussagen wie “Schicksal in die Hände nehmen” oder “Mut und Hartnäckigkeit” oder “etwas riskieren, anstatt den Weg des geringeren Widerstandes zu wählen, den viele gehen” usw. Passen diese Aussagen nicht auch ins Limmattal? Nach dem Lesen der 1. August-Reden in der LiZ kommen mir Fragen in den Sinn: ist die geplante Limmattalbahn wirklich die einzig richtige Lösung für das Verkehrschaos? Braucht es nicht Mut und Hartnäckigkeit, das Projekt zu überdenken, andere Vorschläge betr. Umwelt, Finanzen, Emissionen usw. zu prüfen ? Ich wünsche dem Limmattal eine lebens- und liebenswerte Zukunft, eine verkehrstechnisch optimale Lösung, mit glücklichen und stolzen, mutigen und selbstbewussten Bewohnerinnen und Bewohnern.

8. August 2014 · 1 Minute · Heidi Berri