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Eine Bahn für die Welt von morgen?

Frisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung Jetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ Die junge Generation baut heute an der Welt von morgen. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“. Franziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit. ...

19. November 2015 · 3 Minuten · hugo
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Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?

17. Oktober 2015 · 0 Minuten · Martin Mueller
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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
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Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn

SRF Schwe i z Aktuell vom 2. September 2015. Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung. Nun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau. ...

2. September 2015 · 2 Minuten · hugo

Einkaufsbahn nach Spreitenbach

Ein aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben: Bei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt. Habe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste Einkaufsbahn nach Spreitenbach heissen. ...

1. Mai 2015 · 1 Minute · hugo

Viele Politiker kennen das Limmattalbahn-Dossier nicht...

Begründung der Ablehnung Wie wir aufgrund unserer Recherchen feststellen mussten, kennen viele Politiker das Limmattalbahn-Dossier überhaupt nicht und sie haben auch das Agglomerationprogramm wohl kaum studiert. Sie verbreiten nichts anderes als die Vorgaben der Limmattalbahn AG und des Stadtrates, der bis jetzt einer offenen Diskussion ausgewichen ist. Dies hat uns veranlasst, die detaillierte Begründung für die Ablehnung des Projektes „Limmattalbahn“ nochmals zusammenzufassen. Wir haben die vollständige Dokumentation gestern bereits allen Mitgliedern des Zürcher Kantonsrates zugestellt. Auf unserer Homepage haben wir diese Überlegungen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Themen dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht. Wir werden die Dokumentation bei Bedarf laufend aktualisieren. ...

10. März 2015 · 1 Minute · hugo

Nationalrat Hans Egloff hat richtig erkannt

Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt vom 20. 2. Wie Nationalrat Hans Egloff in seinem Interview mit der Limmattaler Zeitung richtig erkannt hat, braucht es unbedingt Politiker, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Leider setzen sich unsere gewählten Kantonsräte mehr für die Interessen der Bau- und Immobilienlobby ein, als für die Interessen und Bedürfnisse von uns “normalen” Limmattalern. Der Steuerfuss in Dietikon ist bereits auf dem Maximum und die Schuldenlast wird nahezu täglich höher, aber Sie halten immer noch an Ihrem Milliardenprojekt fest; der Limmattalbahn. ...

2. März 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister

Wie punktet der ÖV?

Die VBZ präsentieren in ihrem neusten Newsletter den “Testbetrieb für unsere Umwelt” mit dem Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz! Wir haben schon in einem Beitrag vom 11. Februar 2015 darüber berichtet und Fragen aufgeworfen. Die Limmattalbahn-verblendeten Politiker und auch die Presse scheint das noch immer nicht zu interessieren. Lesen Sie noch einmal: Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz Warum kämpfen diese nach wie vor für Milliarden-Investitionen mit ewig festgemeisselten Schienen?

28. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

Fastnachtsnarren können gute Politiker sein

Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren? Mir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.

14. Februar 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner

Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!

Wie heute der Presse entnommen werden konnte, setzen die Verkehrsbetriebe Zürich vermehrt auf Hybrid-Busse. Sie testen diese „leisen“ Modelle zurzeit auf verschiedenen Linien. Für die VBZ sei dies ein Schritt in die Zukunft , hin zum Fernziel eines rein batteriebetriebenen (fahrleitungslosen) Busnetzes. Induktive Linienbusse wurden in Genf bereits erfolgreich getestet und sind in verschiedenen ausländischen Grossstädten bereits erfolgreich im Betrieb. Warum befassen sich die VBZ nicht mit dieser modernsten und umweltfreundlichen Technik? Müssen sie warten, bis die schienengebundene, Wohn- und Stadtquartiere zerstörende Limmattalbahn von den Politikern und der Baulobby in Stein gemeisselt ist?

11. Februar 2015 · 1 Minute · hugo
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Mit der Luxus-Bahn ins Armenhaus

Leserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14: “Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich” Seit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch “milde” 122%, bis in 2 Jahren möchte der Stadtrat den Steuerfuss auf 129% anheben! Trotz Haushaltsoptimierungen und Sparprogrammen, wird das Milliardenprojekt “Limmattalbahn” von unseren gewählten Politikern ohne Rücksicht vorangetrieben. Dass die übertrieben hohen Baukosten, sowie die Unterhaltskosten auch wieder von uns kleinen Bürgern durch noch höhere Steuern berappt werden, interessiert im Stadthaus wohl niemanden.

28. Dezember 2014 · 1 Minute · Bruno Pfister