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Aufruf betreffend az Limmattaler Zeitung

Aus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.: Die Ruhe des Willy Haderer In einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen. ...

14. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Glattalbahn – Kollision mit Auto

Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt. Sie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet. ...

12. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Schweizer Demokraten: NEIN zur Limmattalbahn

SD: NEIN zur Limmattalbahn Der Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 22. November 2015 die folgende Empfehlung beschlossen: Limmattalbahn N e i n Mit der Limmattalbahn wird die Verstädterung der Region und damit die fortschreitende Landschaftszerstörung noch beschleunigt statt endlich gestoppt. Dringend nötig ist nicht ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sondern ein endgültiger Stopp der Überbevölkerung und jeglicher Ausweitung der Siedlungsflächen. (Gemäss Pressemitteilung der SD)

8. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Limmattaler mit perfider Manipulation?

Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen? Oder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet? Krebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden. ...

7. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Behördenpropaganda: Lärmmessung in Dietikon - Der Schuss geht hinten hinaus!

Im Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm. Die Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert. Der Schuss geht hinten hinaus. Weitere Information: Das Limmattal will keine neue Bahn. Infovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015

2. November 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!

SP – Die Limmattalbahn verbindet Gemäss einer S chweiz weit verbreiteten Mitteilung vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in Altstädten (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in Spreitenbach! Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation Killwangen wohl zu Fuss… Der Verfasser dieser Mitteilung ist SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- Altstetten und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben… ...

30. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Abstimmung vom 22.11.2015

Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?

Aufruf! Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft! Vor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile. Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg! Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen. Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen? Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen? Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen? Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert? Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland… Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen? Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben! ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Verkehrsteiler

Zwei Baustellen an einem Tag entdeckt – Dietikon muss ja noch Geld haben

Beim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste. Kopfsteinpflaster So ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die desolate finanzielle Lage unserer Stadt zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht! ...

27. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
NZZ Zum Boom Bild

Die NZZ heizt die Stimmung im Limmattal an – ein Skandal!

Zur Kantonalzürcher Abstimmung über die Limmattalbahn heizt die NZZ In der heutigen Ausgabe mit einem völlig einseitigen und fehlerhaften Artikel Zum Boom die Bahn die Stimmung an und sorgt dafür, dass die Kritik an dieser unnötigen, gefährlichen und viel zu teuren und langsamen Limmatstadtbahn noch härter wird. In einem Kommentar Mehr als nur ein regionales Tram schürt Stefan Hotz die Stimmung mit völlig neuen Vermutungen. Es ist offensichtlich, dass er sich mit den Argumenten gegen die Bahn überhaupt noch nie auseinandergesetzt hat und dass er die Mängel dieser Bahn schlicht nicht kennt. ...

15. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Der Schuss von der Kanzel

Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll. Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei. ...

14. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
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Behördenpropaganda in Sachen Limmattalbahn: Zulässig oder unverhältnismässig?

Wie uns Martin Müller heute Mittag berichtet hat, soll eine kleine Anfrage Licht ins Dunkle bringen: Seit kurzem steht im Foyer des Stadthauses in Form einer Tramhaltestelle ein Infostand zur Limmattalbahn mit Propagandamaterial, bestehend aus einer Bildschirmpräsentation und diversen Papieren. Behördenpropaganda hat immer einen negativen Beigeschmack, insbesondere wenn sich eine Behörde in einen Abstimmungskampf auf höherer Ebene (Kanton, Bund) einmischt, da dafür auch die Steuergelder der Gegner eingesetzt werden. Auch wenn eine Exekutive darin einen gewissen Spielraum hat, stellt sich bei dieser Installation die Frage nach der Verhältnismässigkeit, weshalb ich um Beantwortung folgender Fragen bitte: 1.) Was hat dieser Infostand gekostet? 2.) Wurde dieser Infostand aus Steuermitteln finanziert? 3.) A) Wenn nein, wer hat diesen finanziert und weshalb stellt die Stadt dafür Boden zur Verfügung, der allen Steuerzahlern gleichermassen gehört? B) Wenn ja, hat auch das Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn NEIN“ die Möglichkeit, dort Propagandamaterial anzubieten? ...

2. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Spreitenbach Baugespann

Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau

Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach Werbung zur Limmattalbahn Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn. Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht. ...

1. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Längst bekannte Floskeln und Loblieder

Nur wer in Bern die Ellbogen ausfährt, kommt zu Erfolg. Leserbrief zur ad Limmattaler Zeitung vom 25.09. − „Klare Bekenntnisse zur Limmattalbahn“ und „Zum Bauboom gehört der Mängelboom“. Das am 23.9. in Oberengstringen durchgeführte Podiums gespräch der Nationalratskandidaten fand vor zwei Dutzend Zuhörern auf gleicher Ebene statt. Die beiden Damen erteilten in ihrer Art auf kompetente Weise Antworten zu den Themen Verkehr, Regionalplanung, Wirtschaft und Flüchtlingsproblematik. Anders die drei Herren, von denen nur die längst bekannten Floskeln und Loblieder auf die Limmattalbahn zu hören waren. Der Äscher Anwalt, schweizerischer und kantonaler Präsident des Hauseigentümerverbandes gab sich sogar als Limmattaler aus, woher er denn seine besondere Zuneigung für die Limmattalbahn ableitet. Ihm und dem Dietiker Bau-Unternehmer geht es darum selbstredend um den Finanzhebel, der mit der geplanten Zubetonierung des letzten Freiraumes zwischen Dietikon und Spreitenbach ansetzen konnte und kann. Leider liessen sie dabei die verheerenden Folgen, Zerstörungen bestehender Substanz der Anrainerstädte durch die geplante Bahn, sowie die Blockierung des Verkehrs auf den Strassen, gewaltigen Eingriffen in das Portemonnaie der Bürgerausser ausser Acht. Nach den jovial mitgeteilten Erfahrungen aus dem Nationalrat, wo er in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sass, darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen: „Nur wer die Ellbogen ausfährt, kommt in Bern zu Erfolg“. Das gilt wohl nicht nur dort. ...

30. September 2015 · 2 Minuten · Peter Ringger
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Es stinkt um die Limmattalbahn

Rund um die Limmattalbahn darf es in den nächsten Jahrzehnten weiter stinken. Anfang September informierten die VBZ, dass sie im Limmattal aufrüsten werden: Fahrplanausbau, dynamische Informationsanzeige, Haltestellen sauberer halten (Dietikon lässt grüssen) und Erneuerung der Busflotte mit Standard- und Gelenkbussen der Marken MAN und Mercedes. VBZ rüsten im Limmattal auf So viel des Guten machte mich stutzig. Ich wollte mich erkundigen, landete zuerst aber auf der Webseite des ZVV - Zentralschweizer Viehhändlerverband, also bei den Viehhändlern, die man früher oft zu Unrecht an den Pranger gestellt hat. ...

29. September 2015 · 3 Minuten · hugo
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Bern weiss nichts von der Limmattalbahn!

Gespräch mit Ständerat Paul Rechsteiner über die Limmattalbahn Am Wochenende habe ich an einer Wahlkampfveranstaltung Ständerat Paul Rechsteiner (SG) getroffen. Im Gespräch habe ich ihn sofort auf die Limmattalbahn angesprochen. Da habe ich doch erfahren müssen, dass er als Mitglied der Verkehrskommission nur Positives über die Limmattalbahn gehört habe. Ich habe ihm erklärt, dass die direkt betroffene Bevölkerung im Limmattal mehrheitlich GEGEN dieses Monsterprojekt sei. Er war sehr erstaunt über meine Aussagen. In Bern hätten die Zürcher Politiker und Behörden nie ein Wort darüber verloren, dass wir Limmattaler mehrheitlich dagegen seien. Ebenso wurden die Limmattaler Oppositionsgruppen totgeschwiegen. Herr Rechsteiner erzählte mir, dass er das erste Mal negative Äusserungen über dieses überteuerte und unnötige Tramprojekt höre. Als ich ihn über die fünf Zugs- und drei Busverbindungen von Zürich ins Limmattal informierte, hatte er dies mit grossen Erstaunen zur Kenntnis genommen. ...

29. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
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Glattalbahn rammt Velofahrer

Wie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer. Ist die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen? Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.

28. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Ein Gerücht geht um

Wie wir aus normalerweise gut unterrichteter Quelle erfahren haben, geht ein starkes Gerücht in Dietikon um, dass die AL, Alternative Liste des Kantons Zürich, für die Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen habe. Dieser weise Entscheid freut uns, Allerdings ist auf den Webseiten der AL und von Ernst Joss bis jetzt noch nichts zu erfahren. Wen will Joss denn diesmal für diese wohl — von ihm sicher als falsch bezeichnete Parole — verunglimpfen?

23. September 2015 · 1 Minute · hugo