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Ist Ihnen auch etwas aufgefallen?

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Webseite Limmattalbahn – NEIN! Sie konnten das Abstimmungsergebnis den Medien entnehmen. Ist Ihnen auch aufgefallen, wie viele Politiker sich vom Resultat überrascht zeigen? Sie wollten eben vorher Einiges nicht wahr haben. Das deutliche Nein in Dietikon und Schlieren und auch im Bezirk hat uns nicht überrascht. Wohl aber die Politiker, die nach Erklärungen suchen und teilweise genau das Gegenteil von dem sagen, was sie uns vor der Abstimmung weismachen wollten. ...

23. November 2015 · 1 Minute · hugo
kopflose Planung

Kopflose Politik...

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage Mit dem Beitrag “Kopflose Politik…” beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden. Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen! ...

21. November 2015 · 17 Minuten · hugo
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Ein Tram braucht keine Barrieren

Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen. Schlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung. Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal. Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim) – dies ist ein grosser Unterschied! Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ). ...

18. November 2015 · 2 Minuten · Heiner Braem
Haus Boeniger

Adieu schönes altes Haus?

Dieses Foto hat Theo Bruggmann von der St. Agatha-Kirche aus am Pfarrhaus vorbei geknipst. In diesem Gebäude befand sich früher die Post von Dietikon! Heute das Photo-Studio Walter Boeniger. Bruggmann schreibt dazu: Wenn dieses LTB-Bähnli kommt, dann adieu mit diesem schönen alten Haus. Verschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Argumente und verschiedene Einstellungen, wie die Logische, die Rechnerische und die Emotionale geben zusammen ein starkes Gegenargument. Bremsklotz Limmattalbahn NEIN!! Ähnliche Artikel: Stadtzentrum vom Dietikon geht kaputt (anklicken) Otto Müller verabschiedet sich

17. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben

Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015 Es sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen? Es soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein. ...

12. November 2015 · 2 Minuten · Erhard Brunner
MarcelAchermann-Bearbeitet

Was die Gemeindepolitiker von Dietikon nicht sagen

Die Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn. Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015 Die Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden. Die Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich welche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise der Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und um wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden Stimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt. ...

7. November 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
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Behördenpropaganda: Lärmmessung in Dietikon - Der Schuss geht hinten hinaus!

Im Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm. Die Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert. Der Schuss geht hinten hinaus. Weitere Information: Das Limmattal will keine neue Bahn. Infovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015

2. November 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Abstimmung vom 22.11.2015

Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?

Aufruf! Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft! Vor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile. Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg! Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen. Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen? Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen? Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen? Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert? Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland… Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen? Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben! ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Verkehrsteiler

Zwei Baustellen an einem Tag entdeckt – Dietikon muss ja noch Geld haben

Beim Kreisel Birmensdorfer-/Schöneggstrasse Richtung Bernstrasse wird ein neuer Verkehrsteiler gebaut. Diese Strasse dient nur dem Bus und dem Zubringer zum oberen Teil der Birmensdorferstrasse. Gab es dort eine Häufung von Unfällen? Fahren die Busse zu schnell in den Kreisel? Wem zum Teufel dient dieses völlig unnötige Bauwerk? Vielleicht haben die zuständigen Planer noch nicht gemerkt, dass diese „Skulptur“ beim Bau einer Limmatstadtbahn wieder abgebrochen werden müsste. Kopfsteinpflaster So ging ich zurück zum Stadthaus. Und siehe da! Auch hier wird gegraben. Sucht man nach wertvollen Bodenschätzen, um die desolate finanzielle Lage unserer Stadt zu verbessern? Wohl kaum. Auch dort wird Geld verlocht! ...

27. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
St.Floroan

Das Limmattal will keine neue Bahn

Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen: Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät. ...

25. Oktober 2015 · 2 Minuten · Hans Geiger
Limmat TV

Limmattalbahn Abstimmung Kanton Zürich 22. November 2015

Die Limmattalbahn polarisiert. Im Limmattal ist sie höchst umstritten, eine repräsentative Umfrage ergab, dass sie in Schlieren und Dietikon mit 60% abgelehnt wird. Dieser kleine Werbefilm zeigt auf, was die Pferdefüsse an diesem masslosen Projekt sind und weshalb die Zürcher besser NEIN stimmen am 22. November.

22. Oktober 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Der Schuss von der Kanzel

Schon in C.F. Meyer‘s Novelle „Der Schuss von der Kanzel“ hat es päng gemacht. Und auch dieser Tage hat es erneut einen riesen Päng gegeben, als wir Steuern gebeutelte Bürger von Dietikon erfahren mussten, dass der Steuersatz demnächst um weitere 5 bis 10 Punkte angehoben werden soll. Offenbar weiss bei den Behörden die rechte Hand noch immer nicht, was die linke tut. Ob bei Regierungsrat Stocker, der wehmütig vom verschuldeten Kanton Zürich jammert, aber gleichzeitig freudestrahlend das Milliardenwerk Limmattalbahn bejubelt, oder hier in Dietikon, wo vom finanziellen Kollaps die Rede ist, derweil sich aber als grossmütiger Visionär wähnt, wer von der Kanzel herab für noch mehr Lärm, noch mehr Verkehr, für Trams im Dreiminutentakt und Tausende von Pendlern eintritt. Von jedem normal tickenden Funktionär müsste doch im Hinblick auf die desolaten Finanzen ein mutiger Entscheid zu erwarten sein, wonach der Bau dieser masslosen Limmattalbahn zumindest auf rosigere Zeiten zu verschieben sei. ...

14. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Dietikon, Überkabdstrasse

Umfahrung ohne Bahn? – Das geht!

Leserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat: Das darf doch nicht wahr sein Anlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister, “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses „Ei des Kolumbus“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arthur Portmann
Limmattalbahn Karikatur

Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht

22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich. Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen

6. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Spreitenbach Baugespann

Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau

Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach Werbung zur Limmattalbahn Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn. Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht. ...

1. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Nationalrat Egloff

Egloff kennt die Linienführung nicht

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: Kandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen. Wenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben. ...

29. September 2015 · 1 Minute · H. Busch