Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!!

Marlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise. **Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**Als Direktbetroffene freut Frau sich, oder? Bald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf. ...

30. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
Limmattalbahn Karikatur

Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht

22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich. Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
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Starkes Signal aus Schlieren in den ganzen Kanton Zürich

Die erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag. Argumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben: übermässig belastete Spitalstrasse Beeinträchtigung der Lebensqualität geringer Nutzen trotz hohen Kosten und jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund Das Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen. ...

4. August 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
Schlieren, Spitalstrasse

Lebensqualität im Spitalquartier

Am Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti. ...

21. Mai 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner
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Mehr Lebensqualität, aber nicht mehr Steuern

Karsamstag in Baden und Dietikon Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 8. April 2015 Einkaufen am Karsamstag in Baden. Das Parkhaus darf gratis benützt werden. Auf dem Markt werden die Besucher mit einem Topf Osterglocken beschenkt. Und nun einkaufen am Karsamstag in Dietikon. Das Parkhaus ist kostenpflichtig. Das Parkhaus im Postgebäude ist sogar geschlossen. Der Markt ist bescheiden und wenig gemütlich. Kein Geschenk wartet auf die Besucher. Wo bleibt da die Dietiker Lebensqualität? ...

8. April 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann

Darüber muss das Volk entscheiden

Der Endspurt beginnt. Am kommenden Montag behandelt der Kantonsrat das Geschäft „Limmattalbahn“. Das Jahrhundertprojekt! Über die Zukunft des Limmattals, vor allem verkehrstechnisch, aber auch in Sachen Wohn- und Lebensqualität, entscheiden hundertachtzig vom Volk demokratisch gewählte Männer und Frauen, verteilt über den ganzen Kanton, zwölf davon aus dem Limmattal. Kosten, man spricht von fast dreiviertel Milliarden Franken, die nicht wir, nein, der Bund und die Kantone Zürich und Aargau bezahlen. „Wir bekommen sie geschenkt, müssen sie nur haben“. ...

25. März 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann

Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?

Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten Leserbrief ersichtlich, wurden durch die Redaktionen der NZZ und des Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw. geändert. Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut. ...

25. März 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi

Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte

Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein “Limmattalbahn-so-nicht!” in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG “LIMMATTALBAHN - NEIN” mit Rundschreiben informiert. *Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn nicht abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt. Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich. Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.* ...

17. März 2015 · 3 Minuten · hugo

Stadtrat Dietikon hat Angst vor Abstimmung

Bevölkerung gegen Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Der Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst. ...

4. März 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
LTB frisst sich durcch die Stadt

Die Variante mit einem Bus wird immer ausgeblendet

Karikatur von Christian Meier. Leserbrief von Martin Locatelli in der az Limmattaler-Zeitung vom 23. Februar 2015. Bei der Limmattalbahn scheinen die Meinungen bei manchen bereits in Stein gemeisselt zu sein, doch mit welchem Wissensstand? Mir fällt auf, dass die Bus-Variante oftmals komplett ausgeblendet wird, leider auch bei einer Vielzahl unserer Volksvertreter. Ich habe bis jetzt noch keine umfassende und vor allem neutrale Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile der beiden Varianten gesehen. Das wäre eine wichtige Entscheidungshilfe und alle hätten denselben Wissensstand. Wieso hat das die Limmattaler Zeitung oder die Schweiz am Sonntag nicht schon längst gemacht? Oder habe ich genau diese Ausgaben verpasst? Ich bitte hiermit, diese längst fällige Aufstellung in nächster Zeit zu bringen, bevor noch mehr Meinungen festgefahren werden. Ein solches Jahrzehnt-Projekt ist es wert, mit neuem Wissensstand nochmals hinterfragt zu werden, schliesslich geht es um viel Geld und Lebensqualität.

1. März 2015 · 1 Minute · hugo

Fragen darf man …. Oder ?

Leserbrief vom 08. Februar 2015 per Mail an: [email protected] Schon in Schillers Tell fragte der gwundrige Walterli „Vater ist’s wahr??“ Auch wir Dietiker fragen uns: ist’s wirklich wahr, dass der Bären am Bahnhof verkauft werden soll? Und wer soll der Käufer sein? Weshalb die Eile? Vermutlich ist es entweder eine Investorengruppe um diesen Bären umzulegen und um Platz für die Limmattalbahn zu schaffen. Denn zwei Gleise für die Limmattalbahn und 2 Gleise für die BDB, zusätzlich je ein Abstellgeleis ist schon etwas happig für diesen Engpass wo sich ja auch noch Menschen bewegen wollen. Oder aber will eine Gruppe den Bären unter Schutz stellen, damit die Idee der Bahnhofvorfahrt all diesen an die Schienen gebundenen Kolosse gar nicht realisierbar ist? Und: Ist’s wirklich wahr, dass noch mehr Pendler unser Dietikon kulturell bereichern und dass diese gehetzten Menschen unsere Stadtkasse füllen werden? Vater ist’s wahr, dass für die Schienenstränge metertiefe Fahrbahn-Trassees gebaut werden müssen? Dass Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Stromkabel auf der gesamten Länge neu verlegt und jeder Hausanschluss bis tief in die Keller hinein neu konzipiert werden müssen? Dass über Monate wenn nicht Jahre unser Dietikon zu einer Baugrube verkommen würde? Ist’s wahr, dass im Zentrum von Dietikon alle drei Minuten eine Bahn durchfahren und für den Fussgänger ein nicht voraussehbares Chaos entstehen würde? Und ist’s wahr, dass wir für 800 Millionen Franken letztlich ein grosses Stück an Lebensqualitäten verlieren werden? Und ist’s wahr, dass ein hochmoderner Busbetrieb für nicht mal die Hälfte der Kosten zu haben wäre? Ist’s wahr, dass in vielen Städten ein moderner Busbetrieb einer Bahn vorgezogen wird weil Busse sich den regionalen Bedürfnissen besser anpassen und auf weite Strecken mit nur einer Spur wesentlich Platzsparender sind? ...

12. Februar 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Dietikon Getto des Kantons?

Leserbrief in der Limmattalerzeitung zur Frage “Limmatbahn oder Limmatbus“ Vor wenigen Tagen hatte man im Zentrum von Dietikon seit langem einmal das Gefühl, die stets propagierte „Lebensqualität“ würde tatsächlich zur Tatsache. Es waren die Tage, an denen die BDWM infolge Arbeiten an den Gleisen, die Pendler per Bus transportieren musste. Deshalb herrschte hier im Zentrum von Dietikon ein Klima des Friedens. Kein Rumpeln, kein schrilles, nervöses und überhebliches Pfeifen, kein dominantes „jetzt komme ich“ – dafür lautloses, elegantes dem Verkehr angepasstes Vorbeifahren von wendigen Gelenkbussen. Es war eine Woche wie Sonntag! ...

6. September 2014 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Nur die Bahn garantiert den Anschluss

In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen. ...

21. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo

Wirbel um einen gefällten Baum im Wohnquartier

Leserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014 Gemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons. Wie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?

6. Juni 2014 · 1 Minute · hugo