WSB

Oberkulm – Kollision mit Tram

Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste. Ist das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren? Nun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch? Man will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben. ...

20. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Ein Tram braucht keine Barrieren

Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen. Schlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung. Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal. Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim) – dies ist ein grosser Unterschied! Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ). ...

18. November 2015 · 2 Minuten · Heiner Braem
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Glattalbahn – Kollision mit Auto

Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt. Sie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet. ...

12. November 2015 · 1 Minute · hugo
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So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht

Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken. So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht. Leserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015 Lieber auf die Bahn verzichten Darin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab. Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort. ...

26. Oktober 2015 · 2 Minuten · Otto Bollinger
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Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn

Zum Leserbrief Hans Schenk*: „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), (das) welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen. ...

27. August 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Und sie rast doch - oder doch nicht?!

Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015: Die Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h “durch die Spitalstrasse brettern”. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h", so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: “Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.” Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit! ...

13. August 2015 · 2 Minuten · hugo

Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher...

Schlagzeile im Tages-Anzeiger: Erstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut Die wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, NEIN zur Limmattalbahn…!: Die sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)

11. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
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SP-Kantonsrat Rolf Steiner hat Mühe mit sachlichen Argumenten

Kommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015; Warnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss Die rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den “Stadtanzeiger” wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl? Weil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“. Wir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen Unterlagen fehlten, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist. ...

1. Juni 2015 · 4 Minuten · hugo

Gebimmel vor der Haustür

Es sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn. Solche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orientiert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld. Das Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und. ...

2. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Fahrleitungsloser E-Bus ist kein Hybridbus

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 25. März 2015 Der Leserbriefschreiber und Dietiker Gemeinderat Anton Kiwic schreibt, dass die Gegner der Limmattalbahn einen Hybridbus forderten. Diese Aussage ist falsch, die Gegner fordern nämlich einen fahrleitungslosen Elektrobus. Dies ist nicht dasselbe. Ich empfehle Herrn Kiwic daher, sich einmal über die neusten Verkehrssysteme zu informieren, bevor er das nächste Mal zum Stift oder zur Tastatur greift. Darüber hinaus lade ich allen Unentschlossenen - in Dietikon wie auch anderswo - dazu ein, einmal die detaillierten Baupläne der LTB einzusehen. (www.limmattalbahn.ch -> Diskussion -> Dokumente). Dort sieht man eingezeichnete Barrieren, zum Beispiel in Dietikon auf der Badenerstrasse, Höhe Römerstrasse sowie auf der Höhe Migros Restaurant. Will heissen: Wenn die Bahn kommt, wird der restliche Verkehr im Zentrum (auf über 300 Metern) angehalten. Wer also für mehr Stau im Zentrum Dietikon sowie im Bereich Fahrweidkreisel-Heimstrasse-Bahnunterführung oder für mehr Schleichverkehr auf der Steinmürlistrasse ist, der soll ruhig ja zur LTB sagen. Und wer für immer teurere ÖV-Billette infolge “Prestige-Projekten” (O-Ton Regierungsrat Stocker anlässlich der Vorstellung in Dietikon im Februar) ist, der soll auch ja zur LTB sagen.

26. März 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller