kopflose Planung

Kopflose Politik...

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage Mit dem Beitrag “Kopflose Politik…” beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden. Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen! ...

21. November 2015 · 17 Minuten · hugo

Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten

Die Limmattalbahn AG hält die 56 neue Einsprachen zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen. Aus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich: Linksabbieger aus der Hohlstrasse Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe. Rechtsabbieger aus der Altstetterstrasse Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht. Fehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen. Fehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier. Verkehrsführung der Farbhofstrasse An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert. Verschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden. Seitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz) Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren. Die geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe. ...

16. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Limmattaler mit perfider Manipulation?

Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen? Oder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet? Krebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden. ...

7. November 2015 · 2 Minuten · hugo
Abstimmung vom 22.11.2015

Ungebildet, arm und fremd – deshalb wahlfaul ♥ Lassen wir Limmattaler das auf uns sitzen?

Aufruf! Am 22. November bestimmt Ihr über Eure Zukunft! Vor einer Woche hat die az Limmattaler Zeitung (anklicken; siehe auch Nachbemerkung, unten) die Nationalratswahlen analysiert und kam zur vorstehenden Schlagzeile. Wollen wir Limmattal und Limmattalerinnen das wirklich auf uns sitzen lassen? Werft dieses Stimmcouvert für einmal nicht weg! Soll auf unserer Talseite von Zürich bis Baden für die Spekulanten und die Immobilien-Milliardäre alles zubetoniert werden? Spreitenbach lässt grüssen. Soll die unnötige, viel zu teure und ganz besonders in Dietikon gefährliche Bahn unser Stadtzentrum völlig kaputt machen, den Individualverkehr massiv einschränken, die Fussgänger behindern und den Markt total einengen? Sollen Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten während mehreren Jahren zu unpassierbaren Baustellen werden? Werden sich die Zentren je wieder erholen oder zu Ghettos verkommen und die Mietzinsen ansteigen lassen? Sollen die Billetpreise inskünftig noch stärker ansteigen und die Defizite der Bahn massive Steuererhöhungen verursachen? Wollt Ihr wirklich eine Limmatstadtbahn, die mit zwanzig Kilometern parallel zur Bahn entlang wohl den lieben langen Tag mit Monsterzügen leer durch die Gegend rattert? Politiker aller Farben wollen uns das verkaufen: Die nächste Generation darf nicht mehr mit dem eigenen Auto herumfahren! Alle fahren mit der langsamen Limmatstadtbahn von Zürich-Altstetten ins Aargauer Niemandsland… Wollt Ihr das alles wirklich auf euch sitzen lassen? Ruft auch eure Freunde auf, dass sie wach und aufmerksam bleiben! ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?

17. Oktober 2015 · 0 Minuten · Martin Mueller
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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Dietikon, Überkabdstrasse

Umfahrung ohne Bahn? – Das geht!

Leserbrief vom 6. Oktober 2015 in der az Limmattaler Zeitung, den der Verfasser mit dem folgenden Titel eingereicht hat: Das darf doch nicht wahr sein Anlässlich des Wirtschaftsbrunchs der CVP des Bezirk Dietikon, bestätigte die neue Wirtschaftsdirektorin, Frau Walker Späh, die Aussage ihres Vorgängers Ernst Stocker, neu Finanzminister, “dass die Limmattalbahn ein Verkehrsgesamtprojekt sei, das einen Ausbau des Strassennetzes beinhaltet. Das eine werde es ohne das andere nicht geben, weder jetzt noch später“. Eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen, eine Erpressung, die ich schon von Ernst Stocker gehört habe und jetzt von Frau Walker bestätigt bekam. „Das eine habe mit dem andern gar nichts zu tun“. Im Gegenteil, warum hat noch niemand, weder im Limmattal noch im Kanton, dieses „Ei des Kolumbus“ entdeckt, waren doch schon 1923 unsere Vorvorfahren so schlau und bauten die Überlandstrasse mit den Limmatbrücken beim Kloster Fahr und beim EKZ, um Dietikon und Schlieren zu umfahren. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Arthur Portmann
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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen

6. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Spreitenbach Baugespann

Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau

Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach Werbung zur Limmattalbahn Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn. Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht. ...

1. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn

SRF Schwe i z Aktuell vom 2. September 2015. Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung. Nun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau. ...

2. September 2015 · 2 Minuten · hugo
Glattalbahn

Glattalbahn Crash in Dübendorf

Die folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt. Wir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt. ...

16. August 2015 · 1 Minute · hugo
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Werbung für die Limmattalbahn mit überholten Planungsannahmen

Für Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015 Die von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig. Die Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen . Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn. ...

7. Mai 2015 · 3 Minuten · Christian Meier
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Ein Tram blieb auf der Strecke

Heute Morgen blieb in Zürich der Betrieb der Glattalbahn Linien 10 und 12 aufgrund einer technischen Störung während zwei Stunden in beiden Richtungen unterbrochen. Ein defektes Tram musste abgeschleppt werden, weshalb die Fahrgäste bis 8 Uhr Wartezeiten hinnehmen und auf andere Verkehrsträger umsteigen mussten. Stellen Sie sich einen solchen Defekt bei der Limmattalbahn auf der Reppischbrücke vor. Wie lange wird ein solches Ereignis dauern und was für ein Chaos darf erwartet werden? Ein induktiver Elektrobus könnte die Unfallstelle ohne Verzögerungen umfahren, womit nur mit einer geringen Verspätung zu rechnen wäre. Wenn überhaupt. Übrigens: Werden Sie von diesem Unterbruch in Ihrer morgigen Zeitung etwas lesen? Wohl kaum. Die Geschichte spielt ja nicht im Limmattal sondern im Glattal. Und vom Glattal lesen Sie ausnahmslos nur Positives und von der Glattalbahn grundsätzlich nie Negatives.

6. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Endstation

Wie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt. In unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So ist es dem Aargau schon früh gelungen, die Zürcher Regierung über den Tisch zu ziehen. Das Tramdepot mit dem idealen Standort in der Asp in Spreitenbach wurde ohne grosse Gegenwehr auf das rare Dietiker Kulturland (ohne Protest der Grünen) im Kanton Zürich verschoben. So gelang es dem Kanton Aargau, einen zweistelligen Millionenbetrag zu sparen, weil kontaminiertes Erdreich nicht entsorgt werden muss… ...

6. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Gebimmel vor der Haustür

Es sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn. Solche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orientiert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld. Das Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und. ...

2. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Spitalstrasse Schlieren

Wie wir darauf hingewiesen wurden, werden auf dem Immobilienportal einer renommierten Firma an der Spitalstrasse in Schlieren zur Zeit fünf Eigentumswohnungen zum Verkauf ausgeschrieben. Wirft die Limmattalbahn ihre Schatten voraus?

1. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
Radfahrer Montbéliard

Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen

In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank! Den Velofahrer freut’s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.

16. April 2015 · 1 Minute · JeanStauber

Rückenwind für Limmattalbahn

Bericht der az Limmattaler Zeitung: Resultate der Wahlen bedeuten Rückenwind für Limmattalbahn, ursprünglich geschrieben am 30. März (!) und nach den Regierungsratswahlen „aktualisiert“… Es ist mittlerweile weitherum bekannt, dass die az Limmattaler Zeitung völlig einseitig berichtet, und jedes Ereignis emporstilisiert, um die projektierte Limmatstadtbahn zu verherrlichen. Dass nur eine Minderheit der Stimmberechtigten in Dietikon und Schlieren diese Bahn wünschen, wird völlig ausgeblendet. So war es seinerzeit auch im Kanton Bern und in Basel, wo die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Politiker und die Presse mit allen ihren Prognosen Lügen gestraft und neue Tramlinien an der Urne abgelehnt haben. ...

13. April 2015 · 2 Minuten · hugo
ZVV-Regionalnetz

Die Limmatstadtbahn zu den Spekulanten

Der geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass Dietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind die Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll im Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark! das Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert die Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit es von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen? die Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung… dass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt… dass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht?

9. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Unterschriftensammlung hat begonnen

Im Amtsblatt des Kantons Zürich, Nr. 13, Donnerstag, 02. April 2015, wurde der Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz publiziert. Eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Damit begann die Frist von 60 Tagen zu laufen, um das fakultative Referendum zu ergreifen. Am Samstag-Märt erhielten wir von einem befreundeten Marktteilnehmer Gastrecht und wir konnten mit der Unterschriftensammlung an einem improvisierten Bartisch beginnen. Wir danken für die vielen aufmunternden Worte vieler Leute und wir bedauern, dass einzelne gar im Regen anstehen mussten, um das Referendum zu unterzeichnen. ...

5. April 2015 · 2 Minuten · hugo