In welcher Liga soll die Limmatstadtbahn spielen?

Vor einigen Tagen konnten wir lesen, dass uns die Ostfriesen mit vier geplanten rein elektrischen Buslinien überholen werden, um einen Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende zu setzen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen. In der „Energiestadt“ Dietikon wurden energiesparende Glühlämpchen zu stark vergünstigten Preisen an die Bevölkerung abgegeben und mit der Limmatstadtbahn werden mit der teuersten und ältesten Technik stromfressende, überlange und zeitweise fast leer herumfahrende Trams geplant… In Münster in Westfalen mit seinen über 300‘000 Einwohnern begann man vor nur drei Jahren (!), sich Gedanken zu machen, wie ein E-Bus auf einer 12 km langen Strecke funktionieren könnte. In diesen Tagen beginnen die Fahrten im Linienverkehr. ...

4. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Die Ostfriesen überholen uns!

In Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen. Und bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse. Ohne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden? ...

19. April 2015 · 1 Minute · hugo
Radfahrer Montbéliard

Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen

In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank! Den Velofahrer freut’s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.

16. April 2015 · 1 Minute · JeanStauber

San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren

Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre Your browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können. Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach. ...

20. März 2015 · 1 Minute · hugo

In Aachen ist Hopfen und Malz verloren

Unsere Freunde in Aachen - die auch gegen eine unnötige Bahn gekämpft hatten - haben einen interessanten Leserbrief geschrieben: Herbert J. Joka äußert sich zum Bericht „Große Koalition gibt sich einträchtig“ (AN v. 14.02.): Vielleicht haben die Aachener CDU und SPD ihr Fischessen deswegen abgesagt, weil sie erkannt haben, dass das Wahlvolk beider politischen Lager ihren Mandatsträgern den Vogel zeigen würde. Denn wenn man sich die Aachener Politik nüchtern anschaut, muss man sagen, dass es absolut egal ist, welche Partei und welche Person man wählt. Jeder hüpft mit jedem ins politische Bett. Und jeder weiß um die politischen Cellulite-Stellen oder Fältchen des anderen. Aus Furcht, selbst einmal ins Visier genommen und zwischengenommen zu werden, hält man still. Und so ist Friedhofsstille die Aachener Politik-Maxime. Und für das Stillhalten wird man mit üppig dotierten Posten und Verdienstausfallentschädigungen belohnt. Politisch gesehen ist in Aachen ist Hopfen und Malz verloren. Zu schade, dass darunter die Bürger und die Stadt leiden und bluten müssen, wenn sie für viele Schnapsideen zur Kasse gebeten werden. ...

18. Februar 2015 · 1 Minute · hugo
Hamburg-Premiere

Hamburg - Berlin - Göteborg - Stockholm - Wien - <s>Limmatstadt</s>

Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern. Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau. ...

10. Februar 2015 · 3 Minuten · Reto Saxer

Hamburg - Berlin - Göteborg - Wien -

Busse voll elektrisch ( 07.02.2015 ) © siemens.com | Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern. Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau. Die Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können. Volvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus. 75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg Im Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung. Eine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch. Seit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie. Weitere Informationen zur Division Mobility finden Sie unter www.siemens.de/mobility

7. Februar 2015 · 3 Minuten · hugo

Induktive fahrleitungslose Elektrobusse

Zahlreiche Politiker demonstrieren Ignoranz, Nichtwissen und Kenntnislosigkeit. Trams ohne Oberleitung propagiert ein Zürcher grünliberaler Politiker auf Facebook, ohne aber nur mit einem Wort auf unsere sachlichen Argumente einzutreten. Trams fahren aber noch immer auf Schienen und zerstören bei uns Stadtzentren und Wohngebiete. Wir werden deshalb in den kommenden Wochen Beiträge zum Thema Induktive fahrleitungs- und schienenlose Elektrobusse publizieren. Für heute ein Video, wie diese Busse funktionieren. Ein Bericht aus Braunschweig. ...

24. August 2014 · 1 Minute · hugo