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Nein zur unnötigen Limmattalbahn

Leserbrief von Marcel Achermann in der az Limmattaler Zeitung zur Mitgliederversammlung Limmattalbahn-Nein: Der Verein Limmattalbahn Nein (Dietikon) traf sich Ende Juni 2015 im Restaurant Heimat zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung. Diese war notwendig geworden, um dem Vereinsvorstand zusätzliche Kompetenzen (Statutenänderung, Ergreifen von Rechtsmitteln) einzuräumen. Der Vizepräsident Marcel Achermann leitete die Versammlung, da der Präsident Hugo Panzeri krankheitshalber nicht teilnehmen konnte. Die Anwesenden wünschten ihm gute und rasche Erholung. Der Verein Limmattalbahn Nein zählt über 130 Mitglieder und über 170 Sympathisanten. Mit mehr als 6600 Unterschriften kam das Referendum gegen den Kreditantrag zustanden. Ein grosser Erfolg, mehr als die Hälfte der Unterschriften stammen aus Detikon und Schlieren. ...

10. August 2015 · 2 Minuten · Peter Huber

Warum keine Kulinarium-Bahn fürs Limmattal?

Schon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch “Lisebethli” genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch “moderne” Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie… Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: “Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!“Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine “Kulinarium-Bahn” wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art “Golden-Panorama-Express” durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier

7. Juli 2015 · 1 Minute · bettinameier
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Dietikon – „Subway“ – zu spät?

Wir danken allen Besuchern und den zahlreichen Neumitgliedern, die am Samstag trotz Regen unseren “Märtkafi”-Stand besucht und uns mit ihren Meinungsäusserungen gegen die geplante Stadtbahn unterstützt haben. Ein einziger lautstarker Schrei einer vorbeieilenden Grünen „Wir brauchen die Limmattalbahn!“ wurde uns entgegengeworfen. Wir haben die Dame gebeten, uns doch die Gründe dafür zu nennen. Leider verliess sie den Markt aber über den Hinterausgang, ohne uns ihre Überlegungen zu verraten. Vielleicht besucht sie uns am kommenden Samstag, wenn wir wieder dort sind? ...

18. Januar 2015 · 1 Minute · hugo

Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant

Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird. Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht? Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt! ...

14. Januar 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!

In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren, zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015 Vom Stadtrat verschaukelt Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen. ...

12. Januar 2015 · 4 Minuten · hugo
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Lösung der Probleme greifbar...

Mit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen. Wir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich den „Film“ einmal in Gedanken rückwärts laufen. Alle Verkehrsteilnehmer hatten grün; die Limmattalbahn, im Hintergrund der Audi ZH 370763, die Kinder, die auf dem hinteren Fussgängerstreifen soeben gemächlichen Schrittes über die Strasse geschlendert sind, der Velofahrer, der soeben den vorderen Fussgängerstreifen gekreuzt hat und die Dame, welche den Fussgängerstreifen strammen Schrittes überquert. ...

12. Januar 2015 · 2 Minuten · hugo
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Frohe Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage Im Juni dieses Jahres habe ich zusammen mit Freunden mit einfachen Mitteln unsere Homepage geschaffen. Tagtäglich konnten wir eine grosse Zahl von Besuchern anziehen, die weit über unseren kühnsten Erwartungen lag. Wir sind stolz, welche Beachtung unsere Gedanken erhielten. Dafür danke ich Ihnen herzlich. Anfangs Oktober – just vor meiner Abreise in die Ferien – wurden wir offensichtlich auch von einem Hacker besucht. So mussten wir feststellen, dass wir unsere Homepage nicht genügend geschützt hatten. Wir mussten einige Funktionen abschalten. Bitter für uns ist, dass die Anmeldungen neuer Mitglieder nicht mehr zu uns kamen, sondern ins Nirwana umgeleitet wurden. Falls wir Ihre Anmeldung nicht bestätigt haben, bedeutet das, dass Sie davon betroffen sind. Bitte lassen Sie es uns wissen. Die Kontaktseite funktioniert wieder. Wir freuen uns, dass sich in der Zwischenzeit viele Neumitglieder auf anderen Wegen angemeldet haben. Herzlichen Dank! ...

23. Dezember 2014 · 3 Minuten · hugo

78 minus 48 gleich 30 - Leserbrief von Reto Saxer

Die 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.

1. Dezember 2014 · 1 Minute · bettinameier

Augenschein Limmattalbahn vom 18.11.14 durch die Kantonsratskommission für Energie, Verkehr und Umwelt

Nach dem Augenschein von Schlieren nach Dietikon fand im Gemeinderatssaal Dietikon eine Anhörung statt. Zu der war unser Verein IG LTB NEIN auch eingeladen. Die Kommission des Kantonsrates wird präsidiert von Ruedi Lais, Wallisellen. Die Delegation unseres Vereins bestand aus Marcel Achermann, 1. Vizepräsident, Turi Hess, Vorstandsmitglied und Christian Meier aus Unterengstringen. Hier konnten wir unsere Anliegen und die Meinung der Limmattaler Bevölkerung vortragen. Und das haben wir auch getan und die Sorgen und Ängste der Bürger dargelegt. ...

27. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

Kommentar Überfällig aber nicht zu spät az vom 13.11.2014

Chefredaktor Jürg Krebs bringt es in seinem Leitartikel schonungslos auf den Punkt: Aus Angst vor Wählerstimmenverlust vermieden es die Exekutivpolitiker vor den Wahlen, ihre wahre Absicht bezüglich Limmattalbahn deutlich zu offenbaren. Dreiviertel Jahre danach kann man es ja wagen: Die nächsten Wahlen scheinen fern und Stimmvieh ist bekanntlich vergesslich. Da keimt im Spruch, wonach Politiker wie Tauben seien, die einem, solange sie unten sind aus der Hand fressen, aber auf den Kopf scheissen, sobald sie oben sind, wieder einmal das berühmte Körnchen Wahrheit. Mit seiner Schlussfolgerung aber irrt Krebs: Der Kantonsrat weiss bei seiner Beratung nicht, wie „das Limmattal“ zum Multimillionenprojekt steht. Dieser weiss nur, dass diese 77 Demonstranten energisch dafür sind. Sie sollten endlich eine Volksabstimmung durchführen zur Frage: «Befürworten Sie Steuererhöhungen, höhere ÖV-Tarife und Chaos in den Zentren wegen der Limmattalbahn?» ...

13. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

SP-Gemeinderatsfraktion Dietikon vom 30.10.2014

An der Sitzung der Gemeinderatsfraktion vom 30. Oktober 2014 der Dietiker Sozialdemokraten durfte der 1. Vizepräsident des Vereins „IG Limmattalbahn Nein“, Marcel Achermann, das Argumentarium der Limmattalbahn-Gegner vorstellen. Während des Gesprächs erwähnte die IG Limmattalbahn Nein auch ihre Forderung nach einer kantonalen Volksabstimmung. Ob die anderen Dietiker Gemeinderatsfraktionen dem guten Beispiel der Sozialdemokraten folgen werden , ist noch offen. Eine Einladung würde der Verein gerne annehmen.(9.11.14)

9. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

Glattalbahn erfasst drei Fussgänger - 07.11.2014

Am Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden. NEWS - Link zu den 2 0 Minuten

7. November 2014 · 1 Minute · bettinameier