Flops

René Gutknecht löscht auf Facebook unerwünschte Beiträge!

Da schrieb ich doch ein paar spontane Kommentare, zu Beiträgen von René Gutknecht, Urdorf, alt Kantonsrat GLP, zu dem ihm offenbar die Argumente fehlten, denn –- wie ich soeben feststellen musste – löschte er sie ganz einfach!!! Es begann am 5. November in pink. Am 10. November in grün „Für bald 1100 Schülerinnen und Schüler“. Ich versuche, mich an meine damaligen spontanen Gedanken zu erinnern: Ob rot oder grün, Ihre Argumente werden nicht besser. Die Kantonsschule zählt zurzeit 750 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Bus oder dem Velo sind bis jetzt alle pünktlich zur Schule gekommen. Wenn später 300 aus dem Knonaueramt dazu stossen, werden wohl die allermeisten davon mit der SBB über den Bahnhof Urdorf anreisen und nicht mit der Limmattalbahn. Am 11. November drückten Sie die Tränendrüse für Pflegende, Gepflegte und Besucher im Spital Limmattal. ...

15. November 2015 · 3 Minuten · hugo
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Limmattaler mit perfider Manipulation?

Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen? Oder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet? Krebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden. ...

7. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?

In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts! Ist der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden? ...

2. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Massloses Wachstum des Limmattals

Massloses Wachstum des Limmattals Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“ können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen: „Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance, demmasslosen Wachstum (anklicken) des Limmattals eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“ Also: Die Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird! Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben. Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht! Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren! Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen! Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen! Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen. Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn! Der Flyer zeigt auch ein Bild einer „gelungenen“ Standaktion (anklicken) vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?

31. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!

SP – Die Limmattalbahn verbindet Gemäss einer S chweiz weit verbreiteten Mitteilung vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in Altstädten (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in Spreitenbach! Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation Killwangen wohl zu Fuss… Der Verfasser dieser Mitteilung ist SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- Altstetten und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben… ...

30. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
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Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
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Gebetsmühlenartiges aus Weiningen zur Limmattalbahn

„Das Diskussionsniveau ist nicht tragbar“ Im alt ehrwürdigen Sitzungszimmer im Schlössli Weiningen – also weit weg vom gewöhnlichen Volk auf der Strasse! – hat der Weininger Gemeindepräsident Hanspeter Haug seine ihm kopfnickend beipflichtenden Gemeindepräsidenten (gemäss Pressebericht) eingeladen, um genau das zu tun, was er den Gegnern der Limmattalbahn vorwirft, „auf den Mann zu spielen“. Lesen Sie auch die drei interessanten Kommentare am Ende des Berichtes. Ein Befürworter, der schon zig mal passen musste, weil er mit Kinderwagen keinen Platz im überfüllten Bus fand… Wenn dem wirklich so wäre, hätten die Busbetreiber schon längst zusätzliche Kurse eingeführt. Aber was hat das mit der Limmattalbahn zu tun? ...

14. Oktober 2015 · 4 Minuten · hugo
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Limmattalbahn – gewichtige Widersprüche von Befürwortern

Leserbrief vom 30. September 2015 von Daniel Jäggi in der az Limmattaler Zeitung zur bevorstehenden Abstimmung über die Limmattalbahn Erster Widerspruch zur Entwicklung des Limmattals: Mit seinen verschiedenen Leitartikeln und Berichten in der Limmattalerzeitung kam deutlich zum Ausdruck, dass Jürg Krebs mit den von Politikern bekannten, allgemein gehaltenen Argumenten, unter anderem den Annahmen für die Entwicklung des Limmattals, ein vehementer Befürworter des Limmattalbahnprojektes ist. Er verwendet dazu diese Tageszeitung als Kommunikationsmittel. Das ist sein legitimes Recht. ...

3. Oktober 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi
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Einsatz für die Limmattalbahn!

Herbstmarkt in Dietikon Am gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts: Otto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) Ernst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP) Gabriele Olivieri, Gemeinderat CVP Rosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) Tauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren? ...

20. September 2015 · 2 Minuten · hugo
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Niederlage schöngeredet

Leserbrief Kiwic in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September: Die Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert Nach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen. Lucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint. ...

11. September 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
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HEUTE - NICHT VERGESSEN ! Podiumsdiskussion

Gerne erinnern wir nochmals an die heutige Podiumsdiskussion_Limmattalbahn: Dienstag, 01. September 2015 Beginn: 19.30 Uhr Stadthaus Dietikon, Gemeinderatssaal Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon Um ein möglichst grosses Zeichen GEGEN diese Bahn zu setzen, bitten wir euch zahlreich teilzunehmen. Da es nur eine begrenzte Anzahl Plätze im Saal hat, wäre es sicher von Vorteil, wenn Ihr bereits gegen 19.00 Uhr vor dem Stadthaus eintreffen würdet.

1. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn

Zum Leserbrief Hans Schenk*: „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), (das) welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen. ...

27. August 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Und sie rast doch - oder doch nicht?!

Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015: Die Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h “durch die Spitalstrasse brettern”. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h", so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: “Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.” Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit! ...

13. August 2015 · 2 Minuten · hugo
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HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten

Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet. Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich. Egloff & Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen. ...

29. Juli 2015 · 3 Minuten · hugo

Die Fakten der Grünen

Fakten bitte! Fakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit In einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern. Es ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden. ...

26. Januar 2015 · 3 Minuten · hugo

Kritikloses Dietiker Parlament

Unsere Medienmitteilung zur Berichterstattung der Limmattaler Zeitung vom 03.10.2014 (S.1 sowie Hauptartikel S.17 „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“). Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt über das kritiklose Dietiker Parlament und fordert weiter eine Variante “Fahrleitungsloser Elektrobus” Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt, dass nur ein einziger Parlamentarier im Dietiker Parlament die Prüfung einer fahrleitungslosen Busvariante fordert. Aus Sicht des Vereins ist der fahrleitungslose Elektrobus die einzige zweckmässige Variante für die knappen Platzverhältnisse im Zentrum von Dietikon sowie an weiteren problematischen Streckenabschnitten. Des Weiteren könnte dabei die komplexe und gefährliche Schienenkreuzung zweier Bahnlinien auf dem Dietiker Zentrumsplatz entfallen. Ein fahrleitungsloser, d.h. akkubetriebener Elektrobus verursacht keinerlei Abgase, daher weist der Verein die Behauptung eines Parlamentariers zurück, dass eine Bus-Variante ‚lärmig, stinkig und unruhig‘ sei. Wer einmal ein Hybrid-Fahrzeug in Betrieb erlebt hat, kann dies bestätigen. Das System der fahrleitungslosen Elektrobusse wird in den nächsten Jahren in Riesenschritten weiterentwickelt, nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Städte (nach Genf und Braunschweig neu auch Berlin) für dieses nachhaltige Transportmittel. Auch im Hinblick der knappen Stadtfinanzen verträgt die Stadt Dietikon keine finanzielle Beteiligung am Betrieb einer nicht notwendigen und unflexiblen Stadtbahn. Eine Busvariante würde weniger als die Hälfte einer Bahnvariante kosten. Aus Sicht des Vereins spricht auch nichts dagegen, einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einem Eigentrassee fahren zu lassen: Ein solches Eigentrasse für den Bus besteht bereits heute in Schlieren fast durchgängig von Ost (Stadtgrenze zu Zürich) bis West (Hallerkreuzung). ...

3. Oktober 2014 · 2 Minuten · Markus Weiersmueller
Limmattalbahn Marktstand

Die Allianz Pro Limmattalbahn ist hinter dem Mond...

Ich hab am Sonntag im Altersheim mit Besuchern gesprochen. Sie waren am Herbstmarkt in Dietikon, haben allerdings unseren Stand nicht gefunden. Sie sind Gegner der Bahn und haben mir gesagt, dass sie einige Zeit mit einer Frau die für die Allianz pro dort gestanden ist gesprochen. Sie hat ihnen die Linienführung versucht zu erklären. Sie hat eine Linienführung über die Schöneggstrasse erklärt. Demnach ist die Allianz pro noch zum Teil hinter dem Mond. ...

29. September 2014 · 1 Minute · H. Busch
Limmattalbahn

Limmattalbahn-Befürworter mit schlechten Argumenten

Denkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB): Er: “Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!” Ich: “Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.” Er: “Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis” und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen." Ich: “Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?”. Er: “Ja dann wird alles besser.” Ich: “Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.” Er: “Äh….” Ich: “Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung…”

27. September 2014 · 1 Minute · hugo