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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen

6. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Limmattalbahn Nein

Welche Arroganz der Limmattalbahn AG

Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben Leserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November. Die Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl am 26. Mai ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November 2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt. ...

5. Oktober 2015 · 1 Minute · Thomas Graedel
Nationalrat Egloff

Egloff kennt die Linienführung nicht

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: Kandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen. Wenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben. ...

29. September 2015 · 1 Minute · H. Busch
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Die Chance für ein Nein ist grösser geworden

Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung: Limmattalbahn – die Wette des Regierungsrates Stocker Ich freue mich, dass er seine Wette mit Kantonsrat Hans-Peter Amrein verlieren wird und diesem einen Karton Wein spendieren muss, weil hoffentlich am 22. November das Zürcher Stimmvolk die Limmattalbahn die Limmat abschickt. Die Chance dafür wird stark erhöht nach dem die SVP Delegiertenversammlung des Kantons Zürich im Verhältnis 1:3 die Nein-Parole beschlossen hat. Aus welchen Gründen auch immer, auf die SVP und ihre Mitglieder ist Verlass, sie gelten als parolentreu. Es ist zu hoffen, dass noch viele Limmattaler Parteisektionen, aber auch viele Kantonalparteien sich für Limmatalbahn Nein entscheiden, es braucht sie schlicht und einfach nicht, parallel zur S-Bahn. Einen Aufruf an alle Gegner, seid weiterhin aktiv und weibelt bis zur Abstimmung bei Freunden und Bekannten für ein klares Nein zur Limmattalbahn. ...

27. September 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann
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Jungfreisinnige mit Stimmfreigabe zur Limmattalbahn!

Wie soeben zu erfahren war, haben die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich gestern an ihrer Versammlung zur Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen. Nach einem gut zehn minütigem Werbespot von Pascal Kern, dem Abteilungsleiter Infrastrukturplanung im Amt für Verkehr des Kantons Zürich folgte ein interessantes Streitgespräch zwischen dem urbanisierungsfreundlichen Präsidenten des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes und um den für den Nationalrat wieder kandidierenden Hans Egloff und Christian Meier, Präsident Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn-Nein“. ...

23. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Schlierefäscht - Voller Erfolg der Limmattalbahn-Gegner

Die Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent. Die Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der Limmattaler Zeitung wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige Nein der Zürcher SVP-Delegierten zu bringen. Diverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen. ...

16. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
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Wir sind am 19.9.15 am Herbstmarkt in Dietikon

Am nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen. Mit der überraschend klaren Nein-Parole der kantonalen SVP haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren. ...

12. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
Habicher

Die Zürcher SVP-Delegierten beschliessen deutlich die NEIN-Parole

Die SVP fasst an ihrer Delegiertenversammlung in Flaach mit 135 zu 49 Stimmen deutlich die Nein-Parole gegen die Limmattalbahn. Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen. Lorenz Habicher konnte auf überzeugende Art und Weise den SVP-Delegierten die gravierenden Nachteile der geplanten Limmattalbahn aufzeigen und Pascal Theiler ergänzte mit folgenden Punkten: ...

11. September 2015 · 2 Minuten · Peter Huber

Dietiker Gewerbler mit dem Stinkbus!

Es ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren. Heute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit eurem Stinkbus“ beschimpft. Wir fragen: Seit wann stinkt Elektrizität? Warum soll ein Elektrobus stinken. Wir sprechen nicht einmal von einem induktiven Elektrobus. Das wäre für den Schreienden wohl zu anspruchsvoll. ...

25. April 2015 · 1 Minute · hugo