Gebetsmühlenartig verbreitete Werbeslogans

Nun, da die az Limmattaler Zeitung keine Leserbriefe mehr publiziert, nehme ich halt hier Stellung. Herr Roccia aus Schlieren möchte für einmal die Fakten weglassen. Niedlich. Die g ebetsmühlenartig verbreiteten Werbeslogans aus der Marketingabteilung der Limmattalbahn AG sind keine Fakten! Auf derselben Leserbriefseite behauptet ein Befürworter aus dem Glattpark, jeder investierte Franken sei 25 mal in Form von privaten Investitionen zurückgekommen, während ein anderer der notorischen Bhauptis mit dem Faktor 20 aufwartet. Faktenwert = 0 ! ...

14. November 2015 · 2 Minuten · Martin Mueller
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Glattalbahn – Kollision mit Auto

Wie der Presse zu entnehmen war, kam es heute Abend zu einem weiteren Unfall mit der Glattalbahn. Dabei wurden zwei Autoinsassen leicht verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste der Trambetrieb eingestellt werden. Für die Fahrten von und zum Flughafen waren Ersatzbusse im Einsatz. Weitere Details sind nicht bekannt. Sie werden über diesen Unfall in ihrer Lokalzeitung wohl auch nichts lesen können. Der Unfall hat sich ja nicht im Limmattal ereignet. ...

12. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Die Limmattalbahn bringt uns bloss noch mehr Ausgaben

Leserbrief zum Wochenkommentar „Für eine positive Veränderung braucht es die Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 07.11.2015 Es sei absurd zu behaupten, die Limmattaler Bevölkerung werde bei der Limmattalbahn übergangen? Es soll wohl ein Scherz sein zu meinen, allein die bevorstehende Abstimmung widerlege diese Behauptung. Vielleicht darf ich daran erinnern, dass es nur den Gegnern der Limmattalbahn zu verdanken ist, dass wir überhaupt abstimmen dürfen. Diese haben nämlich die Unterschriften für das Referendum gesammelt. Nebenbei bemerkt stelle ich mir die Beteiligung der betroffenen Bevölkerung anders vor, als zu einem Projekt nur Ja oder Nein sagen zu dürfen. Dass die diversen runden Tische und sonstigen sogenannten Beteiligungsmassnahmen nur Alibi-Veranstaltungen und mitnichten demokratisch waren, zeigt sich schon darin, dass der Stadtrat von Schlieren im Dezember 2014 die Einsprache bezüglich der Tunnelverlängerung im Spitalquartier zurückgezogen hat und – oh, Wunder! – der Gemeinderat am 16.März 2015 das Postulat zu dieser Forderung mit 22:19 Stimmen nicht abgeschrieben hat. Die sogenannten „tragfähigen Kompromisse“ der Beteiligungsmassnahmen brachten bei der Neuauflage der Plangenehmigungsunterlagen erneut mehr als 50 Einsprachen. Es existiert übrigens kein Gesamtverkehrskonzept für das Limmattal, nicht einmal ein Teilkonzept für die Limmattalbahn. Die Hoffnung auf einen „Return on Investment“ können die Städte Dietikon und Schlieren begraben – das Limmattal ist nun einmal nicht das Glattal. Wir sehen derzeit im Limmatfeld in Dietikon, dass unsere wunderbaren Neubausiedlungen viel Geld für die Infrastruktur kosten und leider nicht die gewünschten „besseren Steuerzahler“ anziehen. Richtig: Dietikon, Schlieren und Urdorf – und nebenbei bemerkt auch der Kanton Zürich – haben Mehreinnahmen dringend nötig, aber mit der Limmattalbahn handeln wir uns nur Mehrausgaben ein. ...

12. November 2015 · 2 Minuten · Erhard Brunner
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Etwas ist faul

Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung Der Kantonsrat des Kantons Zürich hat sich praktisch einstimmig für den Bau der Limmattalbahn entschieden. Das hat mich besonders hellhörig gemacht. Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Politiker in der Regel die Bedürfnisse der Bevölkerung vor den Wahlen sehr gut kennen, wenn sie gewählt sind, aber ganz schnell vergessen. Wir LimmattalerInnen haben etwas Besseres verdient als ein Tram, das uns während neunzehn Stunden am Tag und in der Nacht um die Ohren quietscht und die Sicherheit von uns allen stark beeinträchtigt. Vor fünf Jahren wurden vom Farbhof bis Schönenwerd Busspuren eingebaut, so dass die Busse über weite Strecken freie Fahrt haben. In den Spitzenzeiten können also gut mehr Busse eingesetzt werden. Die Technik schreitet schnell voran, sodass es bald bessere Möglichkeiten gibt als ein Tram. Ausserdem können nur Busse bei einer Panne jederzeit umgeleitet werden. Also verhindern wir mit einem klaren NEIN, dass unsere Steuergelder in der Höhe von über siebenhundertfünzig Millionen für ein derart unsinniges Projekt verschwendet werden. Die Kosten für das Rollmaterial sowie den Unterhalt, sind in diesem Betrag noch gar nicht einberechnet. Keiner von uns will noch mehr Steuern bezahlen und eine massive Erhöhung der ÖV-Preise in Kauf nehmen. ...

10. November 2015 · 2 Minuten · Astrid Stutz
Hinwil

Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn

Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen. Danke Hinwil Seit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden. ...

10. November 2015 · 2 Minuten · hugo
20minuten

Limmattalbahn – für Unentschlossene

In der Ausgabe „20minuten“ vom 4. 11. suggeriert Nationalrat Egloff – aus dem grünen Aesch – einmal mehr mit dem Hinweis auf die Verkehrsmeldungen im Radio über Staus und Wartezeiten im Limmattal (und meint dabei den Gubrist), dass mit der Limmattalbahn alles besser werde. Unserem schönen Limmattal dichtet Egloff einen schlechten Ruf an und behauptet, dass mit der vollständigen Zubetonierung des Landwirtschaftslandes zwischen Zürich und Baden mehr Firmen und Einwohner ins (aargauische?) Limmattal ziehen werden, wovon die Region sowie der ganze Kanton profitieren werden… Erneut muss auch die weitgehend auf grüner Wiese gebaute Glattalbahn als Begründung herhalten, wonach sich die Investitionen auszahlen werden. Für wen? Für die Spekulanten? Für die Immobilien Haie und die Bau Lobby, die Egloff als Präsident des schweizerischen und des zürcherischen Hauseigentümerverbandes vertritt. Und dem sollen wir glauben und zustimmen? ...

9. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Eine Perspektive für das Limmattal – Wirklich?

Leserbrief zur Analyse „Eine Perspektive für das Limmattal“, Tages Anzeiger vom 03.11.2015 (in blau kursiv, was die Redaktion des Tages Anzeigers gestrichen und nicht publiziert hat) Wer nicht fragt, bleibt dumm Die Ablehnung der Limmattalbahn hat mit Angst oder Heimatgefühl gar nichts zu tun. Es wird doch noch erlaubt sein, die Sinnhaftigkeit eines Projektes, für das wir mehrere 100 Millionen Franken bezahlen müssen, zu hinterfragen – wobei es egal sein dürfte, ob es sich um Gemeinde-, Kantons- oder Bundesgelder handelt. Mit der Aussage, die Bahn sei jeden Rappen wert, „sonst würden wohl (?) weder Bund noch Kanton … derart fraglos hinter dem Projekt stehen“ trifft Helene Arnet die Wahrheit nicht ganz. Der Bund hat die Mitfinanzierung „aus Gründen der Bau- und Finanzreife zurückpriorisiert“ (Schreiben von Bundesrätin Doris Leuthard vom 14.03.2014). Mit Recht: Wir haben kürzlich die 2. geänderte Auflage der Plangenehmigungsunterlagen erlebt. Die Herrschaften vom Kantons- und Regierungsrat hingegen stehen „fraglos“ hinter dem Projekt. Dabei haben wir schon in der Sesamstrasse gelernt: Wer nicht fragt, bleibt dumm. ...

8. November 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Schweizer Demokraten: NEIN zur Limmattalbahn

SD: NEIN zur Limmattalbahn Der Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 22. November 2015 die folgende Empfehlung beschlossen: Limmattalbahn N e i n Mit der Limmattalbahn wird die Verstädterung der Region und damit die fortschreitende Landschaftszerstörung noch beschleunigt statt endlich gestoppt. Dringend nötig ist nicht ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, sondern ein endgültiger Stopp der Überbevölkerung und jeglicher Ausweitung der Siedlungsflächen. (Gemäss Pressemitteilung der SD)

8. November 2015 · 1 Minute · hugo
MarcelAchermann-Bearbeitet

Was die Gemeindepolitiker von Dietikon nicht sagen

Die Dietiker Gemeindepolitiker– mit Ausnahme von Martin Müller, DP – sagen offiziell Ja zur teuren und unnötigen Limmattalbahn. Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 7. November 2015 Die Schweizer Bürger dürfen direkt-demokratisch mitbestimmen, was eine grosse Errungenschaft ist und bleibt. Und dies wollten die Limmattaler Gemeindepolitiker nicht, darum musste auch das Referendum ergriffen werden. Die Stimmbürger muss interessieren, was die Gemeindepolitiker nicht zu sagen wagen, nämlich welche Buslinien nach dem Ja zur Limmattalbahn nicht mehr fahren, beziehungsweise der Fahrplan verdünnt wird (Beispielsweise der Bus auf der Schöneggstrasse) und um wie viele Prozente die Steuern in der Stadt Deitikon bereits per 1.1.2016 erhöht werden Stimmen Sie NEIN zur masslosen Limmattalbahn, wenn Sie nicht wollen, dass Sie nach dem Bau dieser nicht zukunftstauglichen Bahn sagen müssen, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich NEIN gestimmt. ...

7. November 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
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Limmattaler mit perfider Manipulation?

Darf man Presseberichterstattung als perfide Manipulation bezeichnen? Oder was muss der abtretende, sich in der Samstagausgabe – wie immer – in siegesgewisser Macho-Pose darstellende Chefredaktor Jürg Krebs der az Leserschaft noch aufzeigen? Beweisen, dass es falsch war, dass man ihn per Jahresende von der verantwortungsvollen Aufgabe als Chefredaktor entlastet? Krebs ist mittlerweile zweifellos der grösste Aktivist pro Limmattalbahn, weshalb die az Limmattaler Zeitung zu diesem Thema seitenweise und völlig einseitig berichtet. Ist das die Aufgabe der Presse? Den zahlreichen Gegnern wird im redaktionellen Teil kein Raum für eine sinnvolle Entgegnung geboten. Sie werden zu Leserbriefen genötigt, die sehr oft an wichtigen Stellen gekürzt werden. ...

7. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Nur in Stosszeiten

Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 31.10.2015 Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung (anklicken) und das rasche Zustandekommen des Referendums zeigen: Die Limmattaler wollen die unnötige und teure Limmattalbahn nicht. Das Limmattal ist mit Bahn (ab Dezember 2015 mit einer zusätzlichen S-Bahn-Linie) und einem dichten Busnetz bereits heute gut erschlossen. Nur in den Stosszeiten am frühen Vormittag und abends brauchen wir eine Lösung für das Verkehrsproblem. Ausserdem können die in der Abstimmungsvorlage enthaltenen Strassenausbauten auch ohne Limmattalbahn realisiert werden. ...

6. November 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
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Limmatfeld, das Dietiker Sorgenkind

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015: Da fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut. ...

5. November 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter
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Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen

Limmattalbahn Projekt basiert auf unrealistischen Annahmen, auf nur einem Szenario Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung (in blau, fett und kursiv, was die az Redaktion herausgestrichen hat) vom 30. Oktober: „Limmattalbahn – Argumente zur Ablehnung des Projektes“ Im Projekt der Limmattalbahn (Limmattalbahn) fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, nämlich transparente Analysen der erwarteten Verkehrsströme und Berechnungen für die zusätzlich zu schaffenden Transport-Kapazitäten unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der S-Bahn und den Bussen. ...

4. November 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi
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Behördenpropaganda: Lärmmessung in Dietikon - Der Schuss geht hinten hinaus!

Im Zentrum von Dietikon stehen derzeit Lärmmessungssäulen gegen den Autolärm. Die Behördenpropaganda zeitg schonunslos auf, wer den grössten Lärm produziert. Der Schuss geht hinten hinaus. Weitere Information: Das Limmattal will keine neue Bahn. Infovideo zur Abstimmung im Kanton Zürich vom 22. November 2015

2. November 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?

In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts! Ist der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden? ...

2. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Massloses Wachstum des Limmattals

Massloses Wachstum des Limmattals Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“ können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen: „Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance, demmasslosen Wachstum (anklicken) des Limmattals eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“ Also: Die Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird! Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben. Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht! Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren! Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen! Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen! Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen. Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn! Der Flyer zeigt auch ein Bild einer „gelungenen“ Standaktion (anklicken) vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?

31. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo

Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!!

Marlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise. **Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**Als Direktbetroffene freut Frau sich, oder? Bald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf. ...

30. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!

SP – Die Limmattalbahn verbindet Gemäss einer S chweiz weit verbreiteten Mitteilung vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in Altstädten (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in Spreitenbach! Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation Killwangen wohl zu Fuss… Der Verfasser dieser Mitteilung ist SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- Altstetten und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben… ...

30. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Station Glanzenberg

Das sieht ein Blinder

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung, mit freundlicher Einwilligung des Verfassers. Eigentlich sieht das ein Blinder, dass das vorliegende Limmattalbahn-Projekt ein schlechtes ist. Wer soll denn z.B. im ganzen Ostteil von Dietikon das neue Tram benützen? Kann dort nicht jeder heute schon innert vertretbarer Zeit den Bahnhof Dietikon oder Glanzenberg erreichen? Wer das sehen will, der sehe! Die andern faseln über “Stadtlandschaft, Limmatstadt, Don Quijote” etc. Franz Federer, Dietikon Ergänzung der Redaktion: Dietikon ist gemässs Analyse des Tages-Anzeigers vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen: 145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle(amklicken).

29. Oktober 2015 · 1 Minute · Franz Federer
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Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber