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Eine Bahn für die Welt von morgen?

Frisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung Jetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ Die junge Generation baut heute an der Welt von morgen. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“. Franziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit. ...

19. November 2015 · 3 Minuten · hugo
Hinwil

Das Zürcher Oberland und die Limmattalbahn

Seit 15 Jahren kämpft die Bevölkerung im Zürcher Oberland für den Bau der zehn fehlenden Kilometer der A53 zwischen Hinwil und Uster. Viele sind überzeugt, etwas Gutes für ihre Enkel zu tun. Ein Projekt, das helfen würde, die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr zu entlasten und den täglichen Stau zu eliminieren. Ein sinnvolles Projekt, das allen Zürcherinnen und Zürchern helfen würde, wenn sie das schöne Oberland besuchen. Danke Hinwil Seit gleicher Zeit planen die Politiker eine Limmattal-Langsambahn, vom Bahnhof Altstetten (!) ins Niemandsland nach Killwangen-Spreitenbach, vorbei an den aus dem Boden schiessenden Neubaugebieten in Spreitenbach AG. Eine Stadtbahn, die Wohngebiete in Schlieren zerstört und das Zentrum von Dietikon kaputt macht. Ein Projekt für Spekulanten und die Bau- und Immobilienlobby. Von Zürich bis Baden soll alles zubetoniert werden. ...

10. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Die Limmattalbahn wird mit den Appenzeller Bahnen verbunden!

SP – Die Limmattalbahn verbindet Gemäss einer S chweiz weit verbreiteten Mitteilung vom 28.10. beginnt die Limmattalbahn für die SP in Altstädten (meint der Schreiber Altstätten SG oder Altstädten im Allgäu?) und sie endet in Spreitenbach! Die SP freut sich darauf, schon bald mit dem Tram bis in den Kanton Aargau fahren zu können. Von Spreitenbach zur Endstation Killwangen wohl zu Fuss… Der Verfasser dieser Mitteilung ist SP Kantonsrat (!) Felix Hoesch, Zürich 11. Er hat sich wohl noch nie vertieft mit den Problemen dieser Bahn auseinandergesetzt und kennt wohl auch den Bahnhof Zürich- Altstetten und die in diesem Stadtteil neu entstehenden Verkehrsprobleme nur vom Hörensagen. Die weiteren Plattitüden in seinem Bericht hat er aus den Pamphleten der Befürworter abgeschrieben… ...

30. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach Baugespann

Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau

Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach Werbung zur Limmattalbahn Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn. Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht. ...

1. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Limmattalbahn betreibt "Humustourismus"

Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben… Wie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden. ...

9. September 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn

SRF Schwe i z Aktuell vom 2. September 2015. Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung. Nun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau. ...

2. September 2015 · 2 Minuten · hugo
Podiumsdiskussion

Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: "Die Nerven liegen blank"

Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015 Die „ Podiumsdiskussion“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn. Die Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss. ...

2. September 2015 · 3 Minuten · hugo

Einkaufsbahn nach Spreitenbach

Ein aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben: Bei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt. Habe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste Einkaufsbahn nach Spreitenbach heissen. ...

1. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Frauenfeld hat gegenüber Dietikon einen Vorteil

Auszug aus einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 29. April 2015 zur GV des Dietiker Stadtvereins und zur Besichtigung von Frauenfeld: Rund 120 Dietiker haben diesen Ausflug bei bestem Reisewetter und bei guter Laune genossen. Aufgeteilt in mehrere Gruppen lernten wir eine sehenswerte Stadt kennen, ein kulturell behüteter Ort mit unzählig vielen verlockenden Läden die allesamt so richtig zum Lädele einladen. Da gab es halt bei einigen von uns Besuchern auch Tränen. ...

30. April 2015 · 1 Minute · Arnold Locher
Flyer Limmattalbahn

Die Prospekte zahlen die Steuerzahler

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015: Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln. ...

26. April 2015 · 2 Minuten · H. Busch
ZVV-Regionalnetz

Die Limmatstadtbahn zu den Spekulanten

Der geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass Dietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind die Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll im Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark! das Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert die Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit es von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen? die Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung… dass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt… dass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht?

9. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Kein Wort über ein Grossprojekt in Spreitenbach

Tagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ az nordwestschweiz“ (Aarau, Baden… etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten! Am Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen. ...

30. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
Depot Müsli Plan

Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war

Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte. Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind! ...

29. Juni 2014 · 2 Minuten · hugo