Luzern Trolley

Sind die Luzerner rückständig?

Die Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb. In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt. Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel betriebenen Busse ebenfalls durch Elektr obusse zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen. Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen. ...

18. September 2015 · 1 Minute · Ruedi Dober
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Limmattalbahn betreibt "Humustourismus"

Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben… Wie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden. ...

9. September 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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Otto Müller verabschiedet sich

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1 Wir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon? Er scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten! ...

14. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Uneingeschränktes Bevölkerungswachstum

Zum zweiten Mal innert weniger Tage hat eine neue, im Limmattal produzierte Publikation, einen Gegner der Limmattalbahn zu einem Artikel eingeladen! Markus Weiersmüller, Gemeinderat/Parlamentarier FDP aus Schlieren durfte seine Ansichten vertreten, unzensuriert und ungekürzt. Dafür danken wir dem Herausgeber. Der Artikel ist auch für uns Dietiker von grossem Interesse, werden doch Probleme angeschnitten, die weit über das Spitalquartier hinausgehen und die uns sehr bewegen. So über die Distanzen zu ÖV-Haltestellen in Dietikon, auf den blinden Glauben an uneingeschränktes Bevölkerungswachstum, über die problematische Finanzierung des Projektes und weiter über Erpressung, Enteignungen und Hausabbrüche bis zur Unfallserie der Glattalbahn. ...

29. März 2015 · 1 Minute · hugo
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Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch?

Wie dem Stadtmagazin Dietikon 2014/2 zu entnehmen ist, betreibt die seit 1941 bestehende Modellfluggruppe Dietikon auf einem clubeigenen Fluggelände im Gebiet „Müsli“ parallel zum Rangierbahnhof Limmattal auf einer über 90 Meter langen Rasenpiste eine interessante Freizeitbeschäftigung. Wie ich kürzlich selber erfahren durfte, erinnert der Verein mit seinen Aktivitäten an das frühere Flugfeld Spreitenbach, das dem Rangierbahnhof Limmattal weichen musste. Der Vereinspräsident heisst Zuschauer und Passanten jederzeit herzlich willkommen. Wohl auch der Stadtrat, da er ja für den Verein Werbung macht. Folgen Sie diesem Aufruf, so lange im „Müsli“ noch kein Limmattalbahndepot steht! ...

30. Juni 2014 · 1 Minute · hugo