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Grosssiedlungen von heute als Gettos von morgen?

In der az Limmattaler Zeitung vom 3. Oktober haben wir für Sie einen Aufsehen erregenden Leserbrief gelesen, der auch Leserinnen und Leser rund um die geplante Limmattalbahn interessieren dürfte: Stadtentwicklung – Schlieren hat keine Angst vor der Urbanität Die Limmattaler Zeitung hat umfassend und passend über den Workshop der Stadt Schlieren zum Thema Stadtentwicklung berichtet. Der Titel zum entsprechenden Artikel scheint jedoch ziemlich gesucht, man könnte direkt meinen, dieser sei vom Stadtrat Schlieren ausgewählt worden, um die „Urbanisierung“ sowie „Möchtegern-Gentrifizierung“ * der Stadtmitte von Schlieren ohne Rücksicht auf Verluste voranzutreiben. Die Schlagzeile „Schlieren hat keine Angst vor Urbanität“ reduziert nämlich die zahlreichen kontroverseren Aussagen am Abend des Workshops auf eine ziemlich einseitige – und daher nicht zulässige – Aussage. ...

4. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Dietikon Zentrum

Limmattalbahn – gewichtige Widersprüche von Befürwortern

Leserbrief vom 30. September 2015 von Daniel Jäggi in der az Limmattaler Zeitung zur bevorstehenden Abstimmung über die Limmattalbahn Erster Widerspruch zur Entwicklung des Limmattals: Mit seinen verschiedenen Leitartikeln und Berichten in der Limmattalerzeitung kam deutlich zum Ausdruck, dass Jürg Krebs mit den von Politikern bekannten, allgemein gehaltenen Argumenten, unter anderem den Annahmen für die Entwicklung des Limmattals, ein vehementer Befürworter des Limmattalbahnprojektes ist. Er verwendet dazu diese Tageszeitung als Kommunikationsmittel. Das ist sein legitimes Recht. ...

3. Oktober 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi
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Behördenpropaganda in Sachen Limmattalbahn: Zulässig oder unverhältnismässig?

Wie uns Martin Müller heute Mittag berichtet hat, soll eine kleine Anfrage Licht ins Dunkle bringen: Seit kurzem steht im Foyer des Stadthauses in Form einer Tramhaltestelle ein Infostand zur Limmattalbahn mit Propagandamaterial, bestehend aus einer Bildschirmpräsentation und diversen Papieren. Behördenpropaganda hat immer einen negativen Beigeschmack, insbesondere wenn sich eine Behörde in einen Abstimmungskampf auf höherer Ebene (Kanton, Bund) einmischt, da dafür auch die Steuergelder der Gegner eingesetzt werden. Auch wenn eine Exekutive darin einen gewissen Spielraum hat, stellt sich bei dieser Installation die Frage nach der Verhältnismässigkeit, weshalb ich um Beantwortung folgender Fragen bitte: 1.) Was hat dieser Infostand gekostet? 2.) Wurde dieser Infostand aus Steuermitteln finanziert? 3.) A) Wenn nein, wer hat diesen finanziert und weshalb stellt die Stadt dafür Boden zur Verfügung, der allen Steuerzahlern gleichermassen gehört? B) Wenn ja, hat auch das Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn NEIN“ die Möglichkeit, dort Propagandamaterial anzubieten? ...

2. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Limmattalbahn-Nein

Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn - später

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung zum Leserbrief vom 23.9. – Ein Tram ist immer attraktiver als ein Bus Mich amüsieren die lauen Aussagen der Limmattalbahn-Befürworter immer wieder aufs Neue. Im Leserbrief rügt Herr Joss die Stadt Luzern, weil sie in den 50er- und 60er- Jahren vom Tram auf den Bus umgestiegen ist. Das haben wir Zürcher schon früher begriffen, als 1930 die Limmattal-Strassenbahn AG in Liquidation ging und das Rösslitram dem Bus Platz machen musste. Als Herr Joss als Präsident des Dietiker Parlamentes einen Gemeinderatsausflug nach Luzern organisierte, wurde er nervös und bekam Angst, weil sein Bus im Stau feststeckte und er befürchtete, seinen nächsten Termin zu versäumen. Mit der Limmattalbahn wäre das natürlich nicht passiert, weil diese zu 90 % Prozent auf eigenem Trassee fahre. Mit der Angst bekommt es Herr Joss definitiv zu tun, wenn die Limmattalbahn in einen Personenunfall verwickelt wird und das tonnenschwere Tram mit speziellen Hydraulikhebern aus den Schienen gehoben werden muss, um die Opfer zu bergen. Während dieser Bergung geht „bahnmässig“ für Stunden gar nichts mehr im Limmattal. Gerne erinnere ich an dieser Stelle an die allseits beliebte Glattalbahn… Da besinnen wir uns doch gerne an den Bus, der die gestrandeten Passagiere auf seiner eigenen Busspur weitertransportieren kann. Es gibt nur eine Lösung, die U-Bahn, nicht heute, aber morgen – unseren Enkeln zuliebe. ...

2. Oktober 2015 · 2 Minuten · Gianreto Calonder
Spreitenbach Baugespann

Zürcher finanzieren Limmattalbahn für den Aargau

Die Limmattalbahn im Tivoli Spreitenbach Werbung zur Limmattalbahn Ein aufmerksamer Leser hat uns auf diese Werbetafel von Limmattalbahn-ja im Tivoli Spreitenbach hingewiesen, mit der Bemerkung, dass die Befürworter die Unterstützung des Einkaufszentrums brauchen. Wir danken für den Hinweis und freuen uns auf weitere aufmerksame Beobachtungen rund um diese zusätzlichen Verkehr bringende Bahn. Für die Befürworter der unnötigen, teuren und gefährlichen Limmatstadtbahn ist diese Werbung wohl kaum gratis. Die Geschäfte im Tivoli freut es aber sicher, dass die mit Zürcher Steuergeldern unterstützte Organisation bezahlte Werbung für die Bahnfahrt nach Spreitenbach macht. ...

1. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
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Längst bekannte Floskeln und Loblieder

Nur wer in Bern die Ellbogen ausfährt, kommt zu Erfolg. Leserbrief zur ad Limmattaler Zeitung vom 25.09. − „Klare Bekenntnisse zur Limmattalbahn“ und „Zum Bauboom gehört der Mängelboom“. Das am 23.9. in Oberengstringen durchgeführte Podiums gespräch der Nationalratskandidaten fand vor zwei Dutzend Zuhörern auf gleicher Ebene statt. Die beiden Damen erteilten in ihrer Art auf kompetente Weise Antworten zu den Themen Verkehr, Regionalplanung, Wirtschaft und Flüchtlingsproblematik. Anders die drei Herren, von denen nur die längst bekannten Floskeln und Loblieder auf die Limmattalbahn zu hören waren. Der Äscher Anwalt, schweizerischer und kantonaler Präsident des Hauseigentümerverbandes gab sich sogar als Limmattaler aus, woher er denn seine besondere Zuneigung für die Limmattalbahn ableitet. Ihm und dem Dietiker Bau-Unternehmer geht es darum selbstredend um den Finanzhebel, der mit der geplanten Zubetonierung des letzten Freiraumes zwischen Dietikon und Spreitenbach ansetzen konnte und kann. Leider liessen sie dabei die verheerenden Folgen, Zerstörungen bestehender Substanz der Anrainerstädte durch die geplante Bahn, sowie die Blockierung des Verkehrs auf den Strassen, gewaltigen Eingriffen in das Portemonnaie der Bürgerausser ausser Acht. Nach den jovial mitgeteilten Erfahrungen aus dem Nationalrat, wo er in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben sass, darf sich jeder seine eigenen Gedanken machen: „Nur wer die Ellbogen ausfährt, kommt in Bern zu Erfolg“. Das gilt wohl nicht nur dort. ...

30. September 2015 · 2 Minuten · Peter Ringger
Nationalrat Egloff

Egloff kennt die Linienführung nicht

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 28.09. von Heidemarie Busch: Kandidierende sollten sich mit den Gegnern treffen. Wenn Nationalrat Egloff die Limmattalbahn als Zubringer zur S-Bahn sieht, kennt er die Linienführung sicher nicht. Wo die Limmattalbahn einmal in Altstetten halten wird, ist noch nicht entschieden. In Schlieren und am Glanzenberg würde sie sicher nicht in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle halten. Einzig in Dietikon ist es vorgesehen, auf Kosten der Anwohner, eine Haltestelle in akzeptabler Nähe zur S-Bahn zu erstellen. Ich verstehe nicht, wieso sich die, die Limmattalbahn befürwortenden Kandidaten für den Nationalrat aus dem Limmattal, nicht einmal mit den Gegnern an einen Tisch setzen und sich deren Sorgen anhören. Sie wollen doch Volksvertreter sein, warum vertreten sie uns denn nicht? Noch zu bemerken ist, dass die SVP des Kantons Zürich, und auch der Hauseigentümerverband Schlieren für die Abstimmung am 22. November 2015 ein NEIN empfohlen haben. ...

29. September 2015 · 1 Minute · H. Busch
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Es stinkt um die Limmattalbahn

Rund um die Limmattalbahn darf es in den nächsten Jahrzehnten weiter stinken. Anfang September informierten die VBZ, dass sie im Limmattal aufrüsten werden: Fahrplanausbau, dynamische Informationsanzeige, Haltestellen sauberer halten (Dietikon lässt grüssen) und Erneuerung der Busflotte mit Standard- und Gelenkbussen der Marken MAN und Mercedes. VBZ rüsten im Limmattal auf So viel des Guten machte mich stutzig. Ich wollte mich erkundigen, landete zuerst aber auf der Webseite des ZVV - Zentralschweizer Viehhändlerverband, also bei den Viehhändlern, die man früher oft zu Unrecht an den Pranger gestellt hat. ...

29. September 2015 · 3 Minuten · hugo
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Bern weiss nichts von der Limmattalbahn!

Gespräch mit Ständerat Paul Rechsteiner über die Limmattalbahn Am Wochenende habe ich an einer Wahlkampfveranstaltung Ständerat Paul Rechsteiner (SG) getroffen. Im Gespräch habe ich ihn sofort auf die Limmattalbahn angesprochen. Da habe ich doch erfahren müssen, dass er als Mitglied der Verkehrskommission nur Positives über die Limmattalbahn gehört habe. Ich habe ihm erklärt, dass die direkt betroffene Bevölkerung im Limmattal mehrheitlich GEGEN dieses Monsterprojekt sei. Er war sehr erstaunt über meine Aussagen. In Bern hätten die Zürcher Politiker und Behörden nie ein Wort darüber verloren, dass wir Limmattaler mehrheitlich dagegen seien. Ebenso wurden die Limmattaler Oppositionsgruppen totgeschwiegen. Herr Rechsteiner erzählte mir, dass er das erste Mal negative Äusserungen über dieses überteuerte und unnötige Tramprojekt höre. Als ich ihn über die fünf Zugs- und drei Busverbindungen von Zürich ins Limmattal informierte, hatte er dies mit grossen Erstaunen zur Kenntnis genommen. ...

29. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
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Glattalbahn rammt Velofahrer

Wie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer. Ist die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen? Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.

28. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Die Chance für ein Nein ist grösser geworden

Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung: Limmattalbahn – die Wette des Regierungsrates Stocker Ich freue mich, dass er seine Wette mit Kantonsrat Hans-Peter Amrein verlieren wird und diesem einen Karton Wein spendieren muss, weil hoffentlich am 22. November das Zürcher Stimmvolk die Limmattalbahn die Limmat abschickt. Die Chance dafür wird stark erhöht nach dem die SVP Delegiertenversammlung des Kantons Zürich im Verhältnis 1:3 die Nein-Parole beschlossen hat. Aus welchen Gründen auch immer, auf die SVP und ihre Mitglieder ist Verlass, sie gelten als parolentreu. Es ist zu hoffen, dass noch viele Limmattaler Parteisektionen, aber auch viele Kantonalparteien sich für Limmatalbahn Nein entscheiden, es braucht sie schlicht und einfach nicht, parallel zur S-Bahn. Einen Aufruf an alle Gegner, seid weiterhin aktiv und weibelt bis zur Abstimmung bei Freunden und Bekannten für ein klares Nein zur Limmattalbahn. ...

27. September 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann
Ernst Stocker, Regierungsrat

Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: Regierung schnürt Sparpaket Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten. Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen. ...

26. September 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter
Bus 303

Limmattalbahn nützlich oder unnütz

Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 11.09.2015 zur Nachricht „5er-Tram am langsamsten, 46er-Bus am schnellsten“ Interessant ist, dass das langsamste Tram sogar langsamer ist als der langsamste Bus und der schnellste Bus schneller als das schnellste Tram, die Glattalbahn – trotz Eigentrassee und „eingebautem“ Vorrang. Nun stimmen wir am 22. November über den 510-Mio.-Franken-Kernkredit für die Limmattalbahn ab, den uns die Planer als „schnellen Feinverteiler“ verkaufen wollen. Sie rechnen mit durchschnittlich 22 km/h, das ist wohl eher Wunschdenken. Nach den vorliegenden Zahlen der VBZ darf man berechtigterweise fragen, warum man das Geld nicht besser für die Optimierung der bestehenden Buslinie 303 ausgibt, die schon heute die Strecke Farbhof (Zürich-Altstetten) bis Bahnhof Killwangen bedient – mit durchschnittlich 19 km/h. Mit dem gesparten Geld könnte man im Kanton viele andere wichtige Projekte realisieren. ...

23. September 2015 · 1 Minute · Irene Brunner
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Ein Gerücht geht um

Wie wir aus normalerweise gut unterrichteter Quelle erfahren haben, geht ein starkes Gerücht in Dietikon um, dass die AL, Alternative Liste des Kantons Zürich, für die Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen habe. Dieser weise Entscheid freut uns, Allerdings ist auf den Webseiten der AL und von Ernst Joss bis jetzt noch nichts zu erfahren. Wen will Joss denn diesmal für diese wohl — von ihm sicher als falsch bezeichnete Parole — verunglimpfen?

23. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Jungfreisinnige mit Stimmfreigabe zur Limmattalbahn!

Wie soeben zu erfahren war, haben die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich gestern an ihrer Versammlung zur Abstimmung vom 22. November 2015 Stimmfreigabe beschlossen. Nach einem gut zehn minütigem Werbespot von Pascal Kern, dem Abteilungsleiter Infrastrukturplanung im Amt für Verkehr des Kantons Zürich folgte ein interessantes Streitgespräch zwischen dem urbanisierungsfreundlichen Präsidenten des Schweizer und des Zürcher Hauseigentümerverbandes und um den für den Nationalrat wieder kandidierenden Hans Egloff und Christian Meier, Präsident Referendumskomitee „Masslose Limmattalbahn-Nein“. ...

23. September 2015 · 1 Minute · hugo
Geldregen

Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein. Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung sieht die Limmattalbahn AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen. Die Kosten: das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio. Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten. ...

22. September 2015 · 2 Minuten · Erhard Brunner
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Dietikon - Herbstmarkt

Am Samstag 19.09. fand der alljährliche Herbstmarkt in Dietikon statt, da durften die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ nicht fehlen. Gleich gegenüber des Restaurants “Tomate” durften wir unseren kleinen, aber feinen Stand aufbauen. Die Blache “Masslose Limmattalbahn NEIN” hing noch nicht, als schon die ersten Besucher an unseren Stand traten und uns gleich Ihre Unterstützung anboten. Pünktlich um 9.00 Uhr war unser Stand bereit und die Leute strömten regelrecht zu uns; bei einem Kaffee entstanden anregende und zum Teil heisse Diskussionen, viele Leute äusserten Ihre Bedenken und Zweifel zum Bau der Bahn, heisse Themen und Kopfschütteln verursachten die immensen Kosten, die Linienführung parallel zur S-Bahn, aber auch der geplante Abriss des “Photo-Studio Boeniger” und die Enteignungen schlagen vielen DietikerInnen auf den Magen. Um 16.00 Uhr bauten wir erschöpft, aber gut gelaunt den Stand wieder ab und bei einem Feierabends-Apero liessen wir den Tag ausklingen… ...

21. September 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
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Einsatz für die Limmattalbahn!

Herbstmarkt in Dietikon Am gestrigen Herbstmarkt war auch das Dietiker Pro-Komitee im Einsatz, mit dem grössten Stand auf dem Platz! Auf dem Bild von links nach rechts: Otto Müller, FDP, Stadtpräsident von Dietikon und unter anderem Mitglied des Verwaltungsrates der Limmattalbahn AG, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) Ernst Joss, Dietikon, Gemeinderat Alternative Liste AL (1977-2007 Mitglied der SP) Gabriele Olivieri, Gemeinderat CVP Rosmarie Joss, Gemeinderat SP, Mitglied des Kantonsrates und seit 18. Mai 2015 Präsidium der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) Tauschen Müller und Joss ihre Erfahrungen aus? Suchen Joss und Gabriele auf dem Handy nach neuen Argumenten? Es scheint, als ob sie so mit sich selber beschäftigt sind, dass sie kaum Ausschau nach Fans der Limmattalbahn halten. Oder scheinen sich nur vereinzelte Marktbesucher für ihre Argumente zu interessieren? ...

20. September 2015 · 2 Minuten · hugo
Luzern Trolley

Sind die Luzerner rückständig?

Die Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb. In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt. Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel betriebenen Busse ebenfalls durch Elektr obusse zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen. Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen. ...

18. September 2015 · 1 Minute · Ruedi Dober
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Schlierefäscht - Voller Erfolg der Limmattalbahn-Gegner

Die Limmattalbahn-Gegner waren natürlich auch präsent. Die Plakataktion hat voll eingeschlagen. Sogar in der Limmattaler Zeitung wurde darüber berichtet. Auch der Redaktionsleiter Zürich von 20min hat es gesehen und konnte sich dann sogar noch überwinden, einen Beitrag im 20min.ch über das wuchtige Nein der Zürcher SVP-Delegierten zu bringen. Diverse Festbesucher haben mich auf die Plakate angesprochen und das erste Mal etwas darüber gehört und gesehen. Die waren natürlich mehrheitlich dagegen. Denn wir haben ja schon 5 verschiedene Bahn- und 3 verschiedene Busverbindungen von Zürich ins Limmattal. Andere Regionen im Kanton Zürich können von solchen Luxus-Verbindungen nur träumen. ...

16. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber