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Etwas ist faul

Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung Der Kantonsrat des Kantons Zürich hat sich praktisch einstimmig für den Bau der Limmattalbahn entschieden. Das hat mich besonders hellhörig gemacht. Wenn alle unter einer Decke stecken ist meistens etwas faul. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Politiker in der Regel die Bedürfnisse der Bevölkerung vor den Wahlen sehr gut kennen, wenn sie gewählt sind, aber ganz schnell vergessen. Wir LimmattalerInnen haben etwas Besseres verdient als ein Tram, das uns während neunzehn Stunden am Tag und in der Nacht um die Ohren quietscht und die Sicherheit von uns allen stark beeinträchtigt. Vor fünf Jahren wurden vom Farbhof bis Schönenwerd Busspuren eingebaut, so dass die Busse über weite Strecken freie Fahrt haben. In den Spitzenzeiten können also gut mehr Busse eingesetzt werden. Die Technik schreitet schnell voran, sodass es bald bessere Möglichkeiten gibt als ein Tram. Ausserdem können nur Busse bei einer Panne jederzeit umgeleitet werden. Also verhindern wir mit einem klaren NEIN, dass unsere Steuergelder in der Höhe von über siebenhundertfünzig Millionen für ein derart unsinniges Projekt verschwendet werden. Die Kosten für das Rollmaterial sowie den Unterhalt, sind in diesem Betrag noch gar nicht einberechnet. Keiner von uns will noch mehr Steuern bezahlen und eine massive Erhöhung der ÖV-Preise in Kauf nehmen. ...

10. November 2015 · 2 Minuten · Astrid Stutz
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Kennst Du die Limmattalbahn? Wirklich?

17. Oktober 2015 · 0 Minuten · Martin Mueller
Limmattalbahn Nein

Welche Arroganz der Limmattalbahn AG

Es werden bereits gewisse Aufträge vergeben Leserbrief von Thomas Grädel in der az Limmattaler Zeitung vom 6. Oktober 2015 zur Abstimmung über dem Bau der Limmattalbahn am 22. November. Die Limmattalbahn AG beachtet die Bevölkerung gar nicht. Obwohl am 26. Mai ein Referendum gegen die Limmattalbahn eingereicht wurde und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 22. November 2015 über die Bahn entscheiden, werden weiterhin Submissionsausschreibungen (25. September) und Zuschläge für über eine halbe Million Franken (4. September) getätigt. ...

5. Oktober 2015 · 1 Minute · Thomas Graedel
Ernst Stocker, Regierungsrat

Sparen mit dem Verzicht auf die Limmattalbahn

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 19.9.: Regierung schnürt Sparpaket Es wäre ein frühes Weihnachtsgeschenk für Ernst Stocker bezüglich der düsteren, finanziellen Aussichten. Im Bereich öffentlicher Verkehr sollen 134 Millionen Franken gespart werden. Die Lösung: das unnötige Projekt Limmattalbahn fallen lassen und schon sähe alles wieder viel besser aus. Die Wette für einen Karton Wein mi Hans-Peter Amrein liegt da mit drin. Die jährlichen Betriebs- und Unterhaltskosten, die uns Steuerzahler angelastet werden, fallen auch weg. Prognosen des Kantons: 29 Prozent mehr Arbeitsplätze bei 17 Prozent mehr Einwohnern. Fahren die mit der Limmattalbahn? Das neue Limmattalspital wird nicht grösser (mehr Personal) und die Kantonsschule Urdorf ist heute schon gut erschlossen. Die Urdorfer Bevölkerung hat keinen Nutzen, muss nur finanziell unterstützen. ...

26. September 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter
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Bummelbahn durchs Limmattal

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015: In den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h? Der Planungsbeginn für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit. ...

21. August 2015 · 2 Minuten · Felix Kissling
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HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten

Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet. Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich. Egloff & Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen. ...

29. Juli 2015 · 3 Minuten · hugo

Tram auf Wendeschlaufe aus den Schienen gesprungen

Nicht einmal auf der Wendeschlaufe sind die Trams sicher! Seit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt. Und jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient! ...

28. Mai 2015 · 1 Minute · hugo

Stadtrat Dietikon hat Angst vor Abstimmung

Bevölkerung gegen Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Der Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst. ...

4. März 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann

Kauf von Liegenschaften zum Abbruch

Bevölkerung gegen die Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Die Strategie und die Darstellung des Projekts der Limmattalbahn haben sich um kein Jota geändert. Urteilen Sie selbst: Wenn immer Bilder gezeigt werden, steht die Bahn auf oder hinter einem fast leeren Platz. So ist die Realität nicht. Das Schlagwort «Aufwertung» wird systematisch missbraucht. Der im Jahr 2000 für 20 Millionen gebaute Bahnhof Glanzenberg wird nicht bedient. Neben dem Flaschenhals Bahnhof Dietikon sind noch weitere Knackpunkte beim Löwenplatz, bei der Reppischbrücke und bei der «Bunkerkreuzung». Mit der einen Hand will man einen für die Fussgänger bis auf die viel zu steile Südrampe ausreichenden Durchgang zur Limmat «verbessern» und mit der andern Hand eine millionenteure Unterführung auf der Höhe Wolfsmattstrasse wegen der Limmattalbahn zur Hälfte unbenutzbar machen. Selbst Liegenschaften werden zum Abbruch aufgekauft, um Platz zu schaffen. ...

4. März 2015 · 2 Minuten · Peter Ringger
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Was weiss die Bevölkerung?

Heute Samstag haben wir zum dritten Mal das Märtkafi betrieben. Erfreulich, wie viele Bürger unseren Infostand besucht und uns unaufgefordert ihre interessanten abschlägigen Meinungen zur geplanten Limmatstadtbahn kundgetan haben. Erstaunlich ist aber auch, dass viele Bürger wenig bis gar nichts (!) über diese Bahn und das Milliardenprojekt wissen. Den Äusserungen verschiedener Politiker konnten wir entnehmen, dass diese den Antrag des Regierungsrates kaum kennen. Auch haben wir den Eindruck, dass sie diesen Antrag nicht einmal gelesen, geschweige denn hinterfragt haben. Selbst die Presse übernimmt die Ausführungen des Regierungsrates ohne die kleinste Kritik und ohne Analyse. Den Gegnern gibt man allerorts wenig Raum. So wird verhindert, dass die Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich orientiert werden. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Zukunftsprognosen, auf der die ganze Planung basiert, nie hinterfragt wurden. ...

31. Januar 2015 · 2 Minuten · hugo
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Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!

In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren, zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015 Vom Stadtrat verschaukelt Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen. ...

12. Januar 2015 · 4 Minuten · hugo
Limmattalbahn-Abstimmung

Über 300 Personen sprechen sich in Dietikon gegen Projekt "Limmattalbahn" aus

Der Verein Limmattalbahn-NEIN, erst vor wenigen Wochen gegründet, markierte diesen Samstag (20.09.14) Präsenz am Dietiker Markt. Infolge später Anmeldung musste sich der Verein mit einem Platz ganz am Rand, neben dem Eingang zur Migros Löwenzentrum zufriedengeben. Trotz der nicht optimalen Lage des Standes wurde eine Befragung der Passanten zum Thema “Limmattalbahn” durchgeführt. Insgesamt wurden 335 Stimmzettel von Marktbesuchern in die bereitgestellte Stimmurne eingeworfen. Die Auszählung ergab, dass 306 Stimmende sich gegen das Milliardenprojekt aussprachen. Behauptungen, die Abstimmung sei nicht repräsentativ oder gar tendenziös kontert der Verein mit der Forderung, dass die Städte Dietikon und Schlieren ein Konsultativbefragung ihrer Stimmberechtigten in Form einer öffentlichen Abstimmung durchführen sollten. ...

22. September 2014 · 2 Minuten · Markus Weiersmueller
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Fühlt den Puls der Bevölkerung!

Nun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden. Er mahnte aber, dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn? ...

2. August 2014 · 1 Minute · hugo
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Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung

Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung: Die Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer “Kleinstadt” zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren “Kurzdistanzen” bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger. Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken. Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern. Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht …. Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse… und ausserdem, eine “Fussgängerzone” wo aber Tram und Bus fahren?

4. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo

Wirbel um einen gefällten Baum im Wohnquartier

Leserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014 Gemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons. Wie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?

6. Juni 2014 · 1 Minute · hugo