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Wenn die Kosten nicht bekannt sind

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 21.5. zur Gebühreninitiative Gemeinde- und Stadtpräsidenten im Bezirk Dietikon sind gegen die Gebühren-Initiative. Laut Mitteilung gibt es Unklarheiten, wenn ein Gebührenkatalog vom Souverän, sprich Volk, abgelehnt würde. Die Vorbereitungen der Abstimmungsvorlagen würden zu teurem Leerlauf. Das würde unnötig Steuergelder kosten. Befürchten die Damen und Herren, das Geld reiche dann nicht mehr für die die Arbeiten, welche die Anpassungen an die Limmattalbahn notwendig sind. Deshalb kann ich der Limmattalbahn nicht zustimmen, denn diese Kosten sind auch nicht bekannt, wie die Preiserhöhungen auf den Fahrscheinen für den ZVV.

30. Mai 2015 · 1 Minute · Reto Saxer
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Otto Müller verabschiedet sich

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1 Wir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon? Er scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten! ...

14. April 2015 · 2 Minuten · hugo
Kantonsrat Zürich

Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung

Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren. Vor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht? ...

3. April 2015 · 2 Minuten · hugo

Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte

Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein “Limmattalbahn-so-nicht!” in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG “LIMMATTALBAHN - NEIN” mit Rundschreiben informiert. *Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn nicht abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt. Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich. Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.* ...

17. März 2015 · 3 Minuten · hugo

Kantonsratskommission befürwortet die Limmattalbahn

Wie zu erwarten war, hat die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) – die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrates – heute dem Kantonsrat die Limmattalbahn-Vorlage zur Annahme empfohlen. Schon im Juni letzten Jahres hat der Präsident dieser Kommission – Ruedi Lais, SP Wallisellen – auf Facebook (!) die Glattalbahn und die Limmattalbahn miteinander verglichen. Ein miserabler „Äpfel mit Birnen Vergleich! Seine Argumente konnten damals mit Leichtigkeit entkräftet werden. Als seine Ausführungen immer dünner wurden, hat die Limmattaler Standortförderung (Präsident: Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren; Geschäftsleiter: Bruno Hofer) den Gedankenaustausch gelöscht! ...

5. März 2015 · 1 Minute · hugo

Störender Einschnitt in die Siedlung

Stephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde. Die Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht. ...

6. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

"Liebeserklärung an die Limmattalbahn“

Leserbrief zum Artikel „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ vom 03.10.2014 Der Stadtrat von Dietikon ist nicht nur unwissender als wir uns vorstellen, sondern sogar unwissender als wir uns vorstellen können. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was im Stadtrat an Falschinformationen herumgeistert. Und der Herr Stadtpräsident Otto Müller sitzt seelenruhig da und hört sich den Unsinn in seiner Eigenschaft als Verwaltungsrat der LTB AG mit wohlwollendem Nicken an. Es stinkt zum Himmel, dass er im Stadtrat offensichtlich eher die Interessen der LTB AG vertritt und nicht diejenigen der Bürger von Dietikon. ...

4. Oktober 2014 · 2 Minuten · Irene Brunner
Spreitenbach-1500

Fühlt den Puls der Bevölkerung!

Nun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden. Er mahnte aber, dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn? ...

2. August 2014 · 1 Minute · hugo