Limmattalbahn

IG LIMMATTALBAHN-NEIN mit erfolgreichem erstem öffentlichem Anlass

76 Teilnehmer im grossen Saal des Restaurant Heimat in Dietikon Die Limmattalbahn-Gegner formieren sich: 76 Teilnehmer am ersten öffentlichen Informationsanlass des neu gegründeten Vereins gegen die geplante Limmattalbahn Erst vor wenigen Wochen im August in Dietikon gegründet, lud der Verein Limmattalbahn-NEIN am Donnerstag, 18. September 2014 im Saal des Restaurants Heimat in Dietikon zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung. Der Dietiker Alt-Stadtrat und Präsident des Vereins Limmattalbahn-NEIN Hugo Panzeri durfte 76 Teilnehmer aus Dietikon, Schlieren, Urdorf, Geroldswil sowie Zürich begrüssen. ...

20. September 2014 · 3 Minuten · Markus Weiersmueller
Limmattalbahn-1001

EINLADUNG

Die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ stellt sich vor Donnerstag, 18. September 2014, 19:00 h im Restaurant Heimat, Dietikon Hugo Panzeri, Präsident IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ Wie kam es zur Gründung der Interessengemeinschaft? Welche Vor-und Nachteile bringt die Limmattalbahn unserer Stadt? Erhard Brunner, Verkehrsfachmann, Schlieren Probleme mit der Limmattalbahn Gedanken zum „Runden Tisch“ in Schlieren. Hans Diem, „Nein-Komitee Tram 2/LTB“, Zürich-Altstetten Limmattalbahn ab Stadtgrenze Zürich bis maximal Farbhof Altstetten. Im Anschluss an die Orientierung offeriert die IG „LIMMATTALBAHN NEIN“ einen Apéro und freut sich auf interessante Gespräche mit den Teilnehmern. ...

12. September 2014 · 1 Minute · hugo
BraunschweigIsler

Limmattalbahn – es wäre sinnvoll, mögliche Alternativen zu prüfen

Das ÖV-Projekt „Limmattalbahn“ wurde vor 14 Jahren gestartet. Während dieser Planungszeit hat sich die Elektrobustechnik in einigen Ländern sehr schnell entwickelt. Vor fünf Monaten wurde zum Beispiel in Braunschweig die erste induktive 12 Kilometer lange Elektrobusline der Welt in Betrieb genommen. (Die Streckenlänge der Limmattalbahn beträgt 13,4 Kilometer). Der grösste Entwicklungsschritt bei diesem wegweisenden Projekt sind die induktiven Ladestationen an einzelnen Haltestellen. Der Elektrobus hält punktgenau an den Ladehaltestellen über dem Ladepad, das in der Fahrbahn bündig eingebaut ist. Während die Fahrgäste ein- und aussteigen oder im Bus sitzen bleiben, werden die Busbatterien automatisch, innerhalb von 30 Sekunden, blitzschnell, ohne Kabelanschluss nachgeladen. Damit entfallen tagsüber lange Aufladezeiten. Durch diese Technik wird die Reichweite der Elektrobusse enorm gesteigert und die Lebensdauer der Batterien verlängert. In der Nacht werden im Busdepot die Batterien jeweils wieder vollständig aufgeladen. Noch dieses Jahr sollen in Braunschweig, neben den Standardbussen, die ersten Elektrogelenkbusse auf dieser neuen Linie fahren. ...

9. September 2014 · 2 Minuten · Albert Isler
Befragung Marktbesucher

Limmattalbahn wird von 87% der Befragten in Schlieren abgelehnt

Pressekommuniqué des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht!‘ Eine am Samstag, 6. September 2014 anlässlich des Herbstmarktes in Schlieren durchgeführte anonymisierte Befragung von Marktbesuchern ergab, dass 245 von 287 Befragten (87%) der Limmattalbahn ablehnend gegenüberstehen und den Baukredit über 755 Millionen Franken ablehnen. 32 Befragte befürworten das von Regierungsrat Stocker als Prestigeprojekt bezeichnete Vorhaben, fünf Abstimmende (2%) sind unentschlossen und legten den Abstimmungszettel leer ein. Die Befragung wurde am Stand des Vereins ‚Limmattalbahn – so nicht‘ durchgeführt, die Stimmzettel konnten von den Befragten anonym in eine bereitgestellte Box eingeworfen werden. Das Resultat dieser konsultativen und nur bedingt repräsentativen Befragung steht in völligem Widerspruch zur Befragung, welche die Limmattalbahn AG vor rund einem halben Jahr durchgeführt hatte. Der Verein ‚Limmattalbahn – so nicht‘ sowie der zweite LTB-kritische Verein ‚Limmattalbahn – nein‘ können sich vorstellen, dieselbe Befragung auch in Dietikon durchzuführen.

7. September 2014 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
Skyliner_Optimiert

Dietikon Getto des Kantons?

Leserbrief in der Limmattalerzeitung zur Frage “Limmatbahn oder Limmatbus“ Vor wenigen Tagen hatte man im Zentrum von Dietikon seit langem einmal das Gefühl, die stets propagierte „Lebensqualität“ würde tatsächlich zur Tatsache. Es waren die Tage, an denen die BDWM infolge Arbeiten an den Gleisen, die Pendler per Bus transportieren musste. Deshalb herrschte hier im Zentrum von Dietikon ein Klima des Friedens. Kein Rumpeln, kein schrilles, nervöses und überhebliches Pfeifen, kein dominantes „jetzt komme ich“ – dafür lautloses, elegantes dem Verkehr angepasstes Vorbeifahren von wendigen Gelenkbussen. Es war eine Woche wie Sonntag! ...

6. September 2014 · 2 Minuten · Arnold Locher
sbb_aargau

Allen Metropolitan-Träumen zum Trotz

Dass man in der Boom-Region Limmattal etwas tun muss, ist glaube ich allen Betroffenen klar. Es wird gebaut und gebaut und verdichtet. Ganze Stadtteile entspriessen dem Boden. Siehe Schlieren und Dietikon. Damit man den wachsenden Bedarf an Mobilität zwischen Killwangen-Spreitenbach und Zürich stillen kann, braucht es über kurz oder lang neue Beförderungsmittel oder Kapazitätserhöhung der bestehenden. Was man beim Projekt völlig ausser Acht lässt, ist die Tatsache, dass durch die ebenerdige Führung des Bahn-Trasses auch der Individualverkehr betroffen ist. Aufgrund der Lehren die man scheinbar von der Glattalbahn gezogen hat, braucht es natürlich zusätzliche Sicherheitsmassnahmen (Schranken etc.). Was dazu führt, dass es regelmässig in den Hauptverkehrszeiten und darüber hinaus zu Rückstaus an den wichtigsten Orten kommt. ...

5. September 2014 · 2 Minuten · Stefan Haller
Glattal Neubaute

Verrat an der Bevölkerung

Leserbrief aus Schlieren zu AZ vom 29.8.2014, „Der Stadtrat will das Tram“ Es ist derart an den Haaren herbei gezogen was in diesem Artikel aus dem Stadtrat verlautbart wird, dass man in guten Treuen von einer renitenten Missachtung der Bevölkerung sprechen muss. Nicht nur offenbart sich der Stadtrat damit als Vasallentruppe des Volswirtschaftsdirektors, sondern er nimmt die realen Gegebenheiten (auch der separaten Busspur) nicht einmal wahr. Mit seinem runden Tisch als Schlichtungs- und Orientierungsgespräch zur Limmattalbahn hat er demnach nur Augenwischerei betrieben. Damit sitzt er auch der vollmundigen Anpreisung von RR Stocker auf, der mit diesem Vehikel eine wunderbare Geldvermehrung im Verhältnis von 1:16 verspricht. Das kann unter den heutigen Verhältnissen mit dem von ihm immer wieder zitierten Beispiel der Glatttalbahn nur unseriös sein. So zeigt es auch ein Bericht der UBS, dass das Glatttal in Hinsicht auf die Liegenschaftenverhältnisse eine grosse Problemzone sei. Es ist höchste Zeit, dass sich der Stadtrat für seine Bevölkerung einsetzt anstatt nur sturen Ideologien nacheifert. Peter Ringger, Schlieren

1. September 2014 · 1 Minute · Peter Ringger
Regierungsrat Stocker

Zwei Breitseiten zum Thema Limmattalbahn - Replik

Leserbrief zur AZ vom Samstag, 23. August 2014 - „Die fehlende Gubriströhre sollte uns ein Mahnmal genug sein“ und „der Aufstand der alten Herren“. Die Angst um das Gelingen des Vorhabens wurde sichtbar, als am Dienstag Regierungsrat Stocker seine Botschaft an den Kantonsrat in Dietikon vor der Presse erklärte. Er glaubt, alles richtig eingefädelt zu haben. Dabei vergisst er, dass er ein mehr als zwanzigjähriges Projekt ohne Einbezug der Betroffenen verordnen will. Die „alten Herren“ schätzen dieses Diktatorengehabe ebenso wenig wie die Einwohner von Altstetten. Gerade weil die alten Herren die Volksseele aus Erfahrung kennen und nicht nur auf den monetären Gewinn ausgerichtet sind, erkennen sie die Zusammenhänge der sich rasch ändernden Verhältnisse. Statt die Bevölkerung zu einen, wird sie gespalten, indem ihr Lebensraum mit Renditeobjekten zubetoniert und mit der Limmattalbahn zerstört wird. Diese kurzsichtige Strategie wird an der Weltwirtschaft, auch im Limmattal, sichtbar. Das Vertrauen in viele öffentlichen Institutionen ist gestört. Die Pressekampagnen müssen sich dem Diktat des Regierungsrates unterordnen, weil das eigene Geschäft sonst auch infrage steht. Für jedes Gartenhaus braucht es eine Bewilligung, nur dieses Milliardengeschäft soll unter Ausschluss der Bevölkerung durchgezogen werden. Letztlich sollten die Regierungsräte auch daran denken, von wem die Steuern kommen. Wie viele Gewinne aus den hochgetriebenen Liegenschaften- Preisen werden hier versteuert? Peter Ringger, Schlieren

31. August 2014 · 1 Minute · Peter Ringger
Demonstration

Die NZZ mag uns nicht

Dieser Tage hat sich die NZZ für den Eingang meiner Zuschrift bedankt und die Freude zum Ausdruck gebracht, dass Leserinnen und Leser Ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern. Die für das Thema zuständige Person hat danach offenbar entschieden, dass mein Beitrag nicht veröffentlicht wird. Den Leserinnen und Lesern unserer Homepage möchte ich meine Gedanken nicht vorenthalten, handelte es sich doch um die Berichterstattung der NZZ zur Präsentation des Limmattalbahn-Antrages durch den Regierungsrat. ...

28. August 2014 · 3 Minuten · hugo

Induktive fahrleitungslose Elektrobusse

Zahlreiche Politiker demonstrieren Ignoranz, Nichtwissen und Kenntnislosigkeit. Trams ohne Oberleitung propagiert ein Zürcher grünliberaler Politiker auf Facebook, ohne aber nur mit einem Wort auf unsere sachlichen Argumente einzutreten. Trams fahren aber noch immer auf Schienen und zerstören bei uns Stadtzentren und Wohngebiete. Wir werden deshalb in den kommenden Wochen Beiträge zum Thema Induktive fahrleitungs- und schienenlose Elektrobusse publizieren. Für heute ein Video, wie diese Busse funktionieren. Ein Bericht aus Braunschweig. ...

24. August 2014 · 1 Minute · hugo
Schlieren, Vision Spitalstrasse

Ein Entscheid, bevor die Einsprachen erledigt sind

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014 Der längere Tunnel ist definitiv vom Tisch. Das verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht. ...

22. August 2014 · 1 Minute · Erhard Brunner
Spreitenbach-6007

Besser als schienengebunden

Limmattalbahn nein, weil es eine bessere Lösung gibt als stromgeladene Wäscheleinen vor den Fenstern im ersten oder im zweiten Stock. Die intelligente Alternative: Fortschrittliche Städte setzen schon heute auf den fahrleitungslosen Elektrobus. Keine Fahrleitungen, keine Schienen – dafür maximale Flexibilität und wirklicher Umweltschutz. Die sehr aufwendigen Fahrleitungs- und Gleisbauarbeiten entfallen. Keine Gleise, die irgendwann ersetzt werden müssen. Keine 1200-Volt-Fahrleitungen, welche elektromagnetische Felder auf Höhe von Wohnungen in ersten oder zweiten Stockwerken in Wohnhäusern erzeugen. Fahrleitungslose Elektrobusse sind schon in zahlreichen Städten unterwegs, z.B. in Genf oder in Braunschweig. In letzterer werden die Fahrzeuge sogar induktiv (berührungslos) über den Boden geladen – sicher und umweltfreundlich. Namhafte Hersteller wie ABB stellen schon heute die erforderliche Technologie in Serienreife her. ...

21. August 2014 · 1 Minute · Reto Saxer
Spreitenbach-6006

Gegen die Limmattalbahn formiert sich prominenter Widerstand

Die Verantwortlichen der Limmattalbahn AG haben vor und nach der Pressekonferenz das Gespräch mit uns nicht gesucht! Sie kümmern sich nicht um die Betroffenen. Obwohl sie in ihrem Leitbild schreiben: Wir arbeiten offen, fair und kooperativ mit allen Beteiligten zusammen und berücksichtigen deren Anliegen. Wir sind ein verlässlicher Partner für unsere Anspruchsgruppen und pflegen eine gute Beziehung mit allen Beteiligten. Wir pflegen eine ehrliche, konstante und transparente Kommunikationskultur mit der Öffentlichkeit. Betroffene Bürger zählen wohl nicht zu den Beteiligten und zur Öffentlichkeit. Sie werden ignoriert. ...

21. August 2014 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach-6001

Das Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert

Ein Auszug aus der Tagespresse Das Schweizer Schienennetz ist überstrapaziert. Die Folgen sind nicht absehbar. Geleise, Weichen und andere Teile des Bahnnetzes sind zu erneuern. Der Gotthard-Basistunnel und die Durchmesserlinie in Zürich kommen neu dazu. Geldmangel hat zum Abgang eines Kadermitarbeiters bei der Division Infrastruktur geführt. Der Kurzstreckenverkehr der S-Bahnen beansprucht die Schienen sehr stark. Der Kostenverteiler für die Trassees soll deshalb geändert werden. Der Stromverbrauch soll in Zukunft in den Lokomotiven gemessen werden. SBB Infrastruktur will die Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten um bis 20 % rationalisieren. Die Arbeiten sollen durch Stilllegung der Strecken ermöglicht werden. Schleifarbeiten werden vorsorglich ausgeführt, um Schäden zu vermeiden; tönt gut, hat jedoch Folgen:Wann werden die Schleifarbeiten und der Unterhalt ausgeführt? ...

16. August 2014 · 2 Minuten · Reto Saxer
Spreitenbach-3001

Die zwei Toten sind genau zwei Tote zu viel

Es ist schon wieder passiert – letzte Woche gleich zweimal: ein Unfall mit der Glattalbahn (GTB). Ich bin erschüttert, dass nun erneut ein Mensch sein Leben verlieren musste. Musste? Velo gegen Tram - da stehen die Chancen schlecht, mit oder ohne Helm (unsäglich, dass nun auf diesem Detail „herumgeritten“ wird). Das Tram stellt eine Gefahr dar, vor der die anderen Verkehrsteilnehmer wirksam zu schützen sind. Das hochgelobte Sicherheitskonzept der GTB leistet dies offensichtlich nicht. Es ist ein Armutszeugnis, dass man es nach 4 Jahren immer noch nicht geschafft hat, hinsichtlich der Sicherheit sichtbare Verbesserungen zu erreichen. Nun wurde zu allem Unglück dieses (Un-)Sicherheitskonzept für die Limmattalbahn (LTB) übernommen, zufällig ist nämlich der ehemalige Gesamtprojektleiter der GTB heute Verwaltungsratspräsident der LTB AG. Die Plangenehmigungsbehörde (Bundesamt für Verkehr) wird zu entscheiden haben, ob die LTB mit diesem Sicherheitskonzept überhaupt genehmigungsfähig ist. Von den Ignoranten der LTB AG erwarte ich mehr als jeweils die lapidare Aussage, man beobachte die Sicherheitslage bei der GTB und „jeder Unfall ist ein Unfall zu viel“ (nur sinnfreies Geschwafel). Es ist nicht nur für mich, sondern für jeden Menschen inakzeptabel, dass gemäss der Risikoanalyse für die LTB „gelegentlich ein Toter“ als unerwünschtes aber tolerables Risiko eingestuft wird. Die 2 Toten bei der GTB innert 4 Jahren sind jedenfalls genau 2 Tote zu viel. Irene Brunner, Schlieren, Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 13.08.2014

16. August 2014 · 2 Minuten · Irene Brunner
Glattalbahn

Wieder tödlicher Unfall mit der Glattalbahn

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden. Eine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. ...

8. August 2014 · 1 Minute · hugo
2014_08_06 Heidi Berri 1

Parallelen bei 1. August-Reden: Limmattal / Toggenburg

Den 1. August verbrachten wir im Toggenburg mit Jodelklängen, Alphorn, Trachten und Bratwurstduft. Während der Festrede war es mäuschenstill. Es wurde zwischendurch viel gelacht und am Schluss der Rede dankte die Zuhörerschaft mit einem tosenden Applaus. Was blieb mir bis heute von dieser Rede ? Aussagen wie “Schicksal in die Hände nehmen” oder “Mut und Hartnäckigkeit” oder “etwas riskieren, anstatt den Weg des geringeren Widerstandes zu wählen, den viele gehen” usw. Passen diese Aussagen nicht auch ins Limmattal? Nach dem Lesen der 1. August-Reden in der LiZ kommen mir Fragen in den Sinn: ist die geplante Limmattalbahn wirklich die einzig richtige Lösung für das Verkehrschaos? Braucht es nicht Mut und Hartnäckigkeit, das Projekt zu überdenken, andere Vorschläge betr. Umwelt, Finanzen, Emissionen usw. zu prüfen ? Ich wünsche dem Limmattal eine lebens- und liebenswerte Zukunft, eine verkehrstechnisch optimale Lösung, mit glücklichen und stolzen, mutigen und selbstbewussten Bewohnerinnen und Bewohnern.

8. August 2014 · 1 Minute · Heidi Berri
Spreitenbach-1600

Velofahrer nach Zusammenstoss mit der Glattalbahn schwer verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu. Und bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann? Müssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!

6. August 2014 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach-1500

Fühlt den Puls der Bevölkerung!

Nun beginnt unser Stadtpräsident auch damit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. «Man benutzt fleissig Bahn- und Strasseninfrastruktur durch die Alpen und freut sich über den Pioniergeist der Erbauer, ist aber gegen jede neue Strasse, Tram- oder Bahnlinie in der eigenen Umgebung.» Nicht erstaunlich, dass das Publikum darauf mit Gelächter reagierte, wenn Verschlechterungen mit „Veränderungen“ umschrieben werden. Er mahnte aber, dass die Verantwortlichen die grösser werdende Angst vor Veränderungen „dringend ernster“ nehmen müssten. – Gehört unser Stadtpräsident nicht auch zu den Verantwortlichen der Häuser umkurvenden quietschenden Limmattalbahn? ...

2. August 2014 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach-1051

Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität – Gedanken zum 1. August

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger Zum 1. August möchte ich Ihnen „Dietikon Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität“ etwas näher bringen. Wirtschaftsstandort ist, wenn du die Türe eines Geschäftes im Zentrum öffnest und so die Hälfte des Trottoirs blockierst. wenn bei Restaurants einige Aussensitzplätze enteignet werden. wenn bei einem Lebensmittelgeschäft die ganzen Auslagen vor dem Geschäft verunmöglicht werden, weil die Leute hier die Bahn besteigen sollen. wenn man bei einem bereits leerstehenden Detailhandelsgeschäft den Vorplatz weitgehend enteignet, womit es völlig unattraktiv wird. wenn Geschäften und Restaurants im Zentrum keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen. Braucht es überhaupt noch oberirdische Parkplätze, wenn die Zufahrt zum Zentrum für den Individualverkehr praktisch verunmöglicht wird? Braucht es die Kunden noch? Braucht es die Geschäfte und Restaurants noch? wenn der Detailhandel und die Restaurants im Stadtzentrum in den Ruin getrieben werden. Lebensqualität ist ...

1. August 2014 · 2 Minuten · hugo