78 minus 48 gleich 30 - Leserbrief von Reto Saxer

Die 30 sind aus Orten, die von der Limmattalbahn direkt betroffen sind. Die anderen 48 Sind aus Aesch, Birmensdorf, Uitikon, Ober- und Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil an der Limmat. Für die Befürworter ist es ja schön, dass sie Unterstützung haben, doch ich frage mich, ob das gut ist. An einer Umfrage am Herbstmarkt in Dietikon haben von 330 Gefragten über 300 Personen ablehnend zur LTB reagiert. Wo wurde die Umfrage mit 61% Zustimmung gemacht? Wird den Gemeinden am linken Limmatufer etwas aufgezwungen, das sie gar nicht wollen? Können die 48 Zustimmenden aus dem Inserat das verantworten? Warum nicht auf die rechte Seite der Limmat? Ich bedaure die 30, die sich der LTB verpflichtet haben, denn diese werden noch einiges zu lesen haben. Es gibt nur eines: Eine offizielle Abstimmung in den betroffenen Gemeinden. Dann sehen auch die restlichen 30, was es geschlagen hat.

1. Dezember 2014 · 1 Minute · bettinameier

Augenschein Limmattalbahn vom 18.11.14 durch die Kantonsratskommission für Energie, Verkehr und Umwelt

Nach dem Augenschein von Schlieren nach Dietikon fand im Gemeinderatssaal Dietikon eine Anhörung statt. Zu der war unser Verein IG LTB NEIN auch eingeladen. Die Kommission des Kantonsrates wird präsidiert von Ruedi Lais, Wallisellen. Die Delegation unseres Vereins bestand aus Marcel Achermann, 1. Vizepräsident, Turi Hess, Vorstandsmitglied und Christian Meier aus Unterengstringen. Hier konnten wir unsere Anliegen und die Meinung der Limmattaler Bevölkerung vortragen. Und das haben wir auch getan und die Sorgen und Ängste der Bürger dargelegt. ...

27. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

Kommentar Überfällig aber nicht zu spät az vom 13.11.2014

Chefredaktor Jürg Krebs bringt es in seinem Leitartikel schonungslos auf den Punkt: Aus Angst vor Wählerstimmenverlust vermieden es die Exekutivpolitiker vor den Wahlen, ihre wahre Absicht bezüglich Limmattalbahn deutlich zu offenbaren. Dreiviertel Jahre danach kann man es ja wagen: Die nächsten Wahlen scheinen fern und Stimmvieh ist bekanntlich vergesslich. Da keimt im Spruch, wonach Politiker wie Tauben seien, die einem, solange sie unten sind aus der Hand fressen, aber auf den Kopf scheissen, sobald sie oben sind, wieder einmal das berühmte Körnchen Wahrheit. Mit seiner Schlussfolgerung aber irrt Krebs: Der Kantonsrat weiss bei seiner Beratung nicht, wie „das Limmattal“ zum Multimillionenprojekt steht. Dieser weiss nur, dass diese 77 Demonstranten energisch dafür sind. Sie sollten endlich eine Volksabstimmung durchführen zur Frage: «Befürworten Sie Steuererhöhungen, höhere ÖV-Tarife und Chaos in den Zentren wegen der Limmattalbahn?» ...

13. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

SP-Gemeinderatsfraktion Dietikon vom 30.10.2014

An der Sitzung der Gemeinderatsfraktion vom 30. Oktober 2014 der Dietiker Sozialdemokraten durfte der 1. Vizepräsident des Vereins „IG Limmattalbahn Nein“, Marcel Achermann, das Argumentarium der Limmattalbahn-Gegner vorstellen. Während des Gesprächs erwähnte die IG Limmattalbahn Nein auch ihre Forderung nach einer kantonalen Volksabstimmung. Ob die anderen Dietiker Gemeinderatsfraktionen dem guten Beispiel der Sozialdemokraten folgen werden , ist noch offen. Eine Einladung würde der Verein gerne annehmen.(9.11.14)

9. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

Glattalbahn erfasst drei Fussgänger - 07.11.2014

Am Freitagmorgen sind in Opfikon ZH mehrere Fussgänger von einem Tram der Glattalbahn erfasst und verletzt worden. NEWS - Link zu den 2 0 Minuten

7. November 2014 · 1 Minute · bettinameier

Es ist nicht verboten gescheiter zu werden.

Leserbrief in der Limmattalerzeitung zum Bericht über die Parlamentssitzung vom 2. Oktober in Dietikon. Was sind dies für Volksvertreter die nicht realisieren, dass ein teures, veraltetes Personentransportsystem in den engen Strassenverhältnissen von Agglomerationen und Städten keinen Platz mehr hat? Das System der fahrleitungslosen Busbetriebe wird als unausgereift taxiert. Mit ihren Abstimmungsentscheiden sind die Berner Vorortsgemeinden und die Stadt Aachen weitsichtiger als unsere „Classe politique“. Die massive Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs benachteiligt vor allem die Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. ...

8. Oktober 2014 · 2 Minuten · H. Busch
Limmattalbahn

Limmattalbahn? - Nein Danke!

Dietikon, Ueberlandstrasse, Richtung Schlieren, Ampel vor der Bahnunterführung, Samstagnachmittag. Die Ampel ist auf Rot. Ein Bus fährt vom Bahnhof Richtung Spreitenbach, nächster Bus vom Bahnhof in die Silberen, Bus von der Silberen zum Bahnhof, Bus von der Ueberlandstrasse zum Bahnhof, Bus vom Bahnhof in die Ueberlandstrasse und dann schon wieder ein Bus von Spreitenbach zum Bahnhof! Und jeder macht sich Grün! Das Ganze dauert so fünf Minuten und hinter uns stauen sich die Autos, das Ende ist nicht mehr sichtbar. Zum Glück schläft Bäff gut auf dem Rücksitz. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass da noch ein Tram herumkurvt und unsere schlauen Planer und Räte den Zentrumsverkehr auf die Ueberlandstrasse verlagern wollen, dann packt mich das nackte Grauen… ...

7. Oktober 2014 · 1 Minute · Hund Baeff und H. Ziegler

Limmattalbahn ist für Dietikon überflüssig

Stoppt den verfehlten planerischen Unsinn (Linienführung)! Verhindert das auf die Stadt zukommende finanzielle Desaster, die enormen Investitionen und die jährlich wiederkehrenden Folgekosten! Die vorgesehene Linienführung der Stadtbahn (Zürcherstrasse, Poststrasse, Bahnhof, Tramstrasse, Zentralstrasse, Reppischbrücke) ist keine Lösung und muss überdacht werden. Dietikon ist von allen Seiten und in alle Richtungen sehr gut erschlossen. Die Limmattalbahn ist somit für uns überflüssig. Weitere Verkehrsbehinderungen im Zentrum sind unvermeidbar und vorprogrammiert. Mehrere Stadträte haben sich am Samstag auf dem Marktstand zusammen mit Vertreterinnen der Zentrumsvereinigung vorbehaltlos vor die Argumente der Allianz Pro Limmattalbahn gestellt. Man lasse sich durch marktschreierische Schlagworte nicht irritieren.

7. Oktober 2014 · 1 Minute · Turi Hess

Mehr Ideologien als Argumente

Leserbrief in der AZ vom 26.9.2014 zu „Wo die Politik auf Pilze trifft“. Mit wenig Erstaunen haben Gegner der Limmattalbahn nicht nur die Argumentation der Befürworter auf Ihrer Internetplattform gelesen, sondern auch am Samstag, 20.9.2014 an ihrem Stand abfragen könne. Die erschreckenden auswendig gelernten Ideologie-Aussagen verpufften förmlich ob der mangelnden Detailkenntnisse. Weder übergeordnete Strategie noch Realitätssinn liessen sich erkennen. Die Wahrnehmung der Ist-Situation und der damit verbundenen Möglichkeiten, wie die Chance für unsere nachfolgenden Generationen scheint diese Leute kaum zu interessieren. Vielmehr zählt bei diesen Befürwortern meist der momentane Gewinn der damit verbundenen Grossbau-Industrie und der Immobilienbranche. Die Folgekosten müssen jedoch die Steuerzahler mit Lohnausweis berappen. Es ist in hohem Mass zu bezweifeln, ob die mit hohen Mieten geplagten neuen Einwohner die geplante Bahn benutzen werden. Einwohnermutationen kosten die Gemeinden viel Geld. Die Ersteller zahlen im Limmattal kaum Steuern und optimieren ihre Gewinne. Die LTB ist nur Mittel für ihren Zweck. ...

7. Oktober 2014 · 1 Minute · Peter Ringger
Limmattalbahn Nein

Wo die Politik auf Pilze trifft

Der Stand der Befürworter wurde nicht beachtet. Es ist traurig, wie einseitig der Limmattaler über die Limmattalbahn berichtet. Der Dietikoner Verein, Limmattalbahn-nein, der sich übrigens am vorigen Donnerstag in der Heimat in Dietikon, nicht in Schlieren, vorgestellt hat, war auch am Herbstmarkt in Dietikon präsent. An dem Stand dieses Vereins hat sich kein Reporter der Zeitung blicken lassen. Wenn das geschehen wäre, hätte die Berichterstattung über die Zustimmung zur Bahn etwas anders ausfallen müssen. Ich hab 4 Stunden an diesem Stand gestanden, die Meinungen der Bewohner über den Stadtrat von Dietikon und die verantwortlichen der Limmattalbahn getraue ich mir gar nicht wiederzugeben. Sicher gibt es auch Befürworter der Bahn aber die Gegner in diesem Bericht gar nicht zu erwähnen, ist keine journalistische Meisterleistung. ...

7. Oktober 2014 · 1 Minute · H. Busch

"Liebeserklärung an die Limmattalbahn“

Leserbrief zum Artikel „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“ vom 03.10.2014 Der Stadtrat von Dietikon ist nicht nur unwissender als wir uns vorstellen, sondern sogar unwissender als wir uns vorstellen können. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lese, was im Stadtrat an Falschinformationen herumgeistert. Und der Herr Stadtpräsident Otto Müller sitzt seelenruhig da und hört sich den Unsinn in seiner Eigenschaft als Verwaltungsrat der LTB AG mit wohlwollendem Nicken an. Es stinkt zum Himmel, dass er im Stadtrat offensichtlich eher die Interessen der LTB AG vertritt und nicht diejenigen der Bürger von Dietikon. ...

4. Oktober 2014 · 2 Minuten · Irene Brunner

Kritikloses Dietiker Parlament

Unsere Medienmitteilung zur Berichterstattung der Limmattaler Zeitung vom 03.10.2014 (S.1 sowie Hauptartikel S.17 „Liebeserklärung an die Limmattalbahn“). Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt über das kritiklose Dietiker Parlament und fordert weiter eine Variante “Fahrleitungsloser Elektrobus” Der Verein Limmattalbahn-NEIN ist erstaunt, dass nur ein einziger Parlamentarier im Dietiker Parlament die Prüfung einer fahrleitungslosen Busvariante fordert. Aus Sicht des Vereins ist der fahrleitungslose Elektrobus die einzige zweckmässige Variante für die knappen Platzverhältnisse im Zentrum von Dietikon sowie an weiteren problematischen Streckenabschnitten. Des Weiteren könnte dabei die komplexe und gefährliche Schienenkreuzung zweier Bahnlinien auf dem Dietiker Zentrumsplatz entfallen. Ein fahrleitungsloser, d.h. akkubetriebener Elektrobus verursacht keinerlei Abgase, daher weist der Verein die Behauptung eines Parlamentariers zurück, dass eine Bus-Variante ‚lärmig, stinkig und unruhig‘ sei. Wer einmal ein Hybrid-Fahrzeug in Betrieb erlebt hat, kann dies bestätigen. Das System der fahrleitungslosen Elektrobusse wird in den nächsten Jahren in Riesenschritten weiterentwickelt, nicht zuletzt aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Städte (nach Genf und Braunschweig neu auch Berlin) für dieses nachhaltige Transportmittel. Auch im Hinblick der knappen Stadtfinanzen verträgt die Stadt Dietikon keine finanzielle Beteiligung am Betrieb einer nicht notwendigen und unflexiblen Stadtbahn. Eine Busvariante würde weniger als die Hälfte einer Bahnvariante kosten. Aus Sicht des Vereins spricht auch nichts dagegen, einen fahrleitungslosen Elektrobus auf einem Eigentrassee fahren zu lassen: Ein solches Eigentrasse für den Bus besteht bereits heute in Schlieren fast durchgängig von Ost (Stadtgrenze zu Zürich) bis West (Hallerkreuzung). ...

3. Oktober 2014 · 2 Minuten · Markus Weiersmueller
Limmattalbahn-1011

Was ist denn bei uns sooo anders?

Nach den Ablehnungen der Tramprojekte in Basel und in Bern werden die Befürworter der Limmattalbahn offenbar nervös. Mangels guter Argumente beginnen sie, die Befürworter von alternativen und kostengünstigeren Lösungen bei jeder Gelegenheit zu diffamieren und zu diskreditieren, versteckt und anonym. Wir halten uns vorläufig zurück, denn wir haben klare und sachliche Argumente, welche die Bahnfanatiker nicht entkräften können.

30. September 2014 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn Marktstand

Die Allianz Pro Limmattalbahn ist hinter dem Mond...

Ich hab am Sonntag im Altersheim mit Besuchern gesprochen. Sie waren am Herbstmarkt in Dietikon, haben allerdings unseren Stand nicht gefunden. Sie sind Gegner der Bahn und haben mir gesagt, dass sie einige Zeit mit einer Frau die für die Allianz pro dort gestanden ist gesprochen. Sie hat ihnen die Linienführung versucht zu erklären. Sie hat eine Linienführung über die Schöneggstrasse erklärt. Demnach ist die Allianz pro noch zum Teil hinter dem Mond. ...

29. September 2014 · 1 Minute · H. Busch
Thomas Schneiter

Nein zu neuer Tramlinie in der Region Bern

Die geplante Tramlinie von Bern nach Ostermundigen wird nicht gebaut. Köniz und Ostermundigen sagen Nein zum Tram Region Bern. Daran ändert auch ein Ja der Stadt Bern nichts. Thomas Schneiter, Präsident der IG Verkehr Köniz kommentiert in Tram Köniz – nein DANKE! Die Gegner von Tram Region Bern in Köniz sind nicht überrascht, dass die Gemeinde die Vorlage deutlich verworfen hat. «Ich möchte nicht überheblich wirken, aber wir gingen von einem Nein aus». ...

28. September 2014 · 1 Minute · hugo
Glattalbahn

In Ihrer Zeitung nicht gefunden?

Nicht immer sind es bei Unfällen der Glattalbahn die unachtsamen Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Für einmal war eine Tramführerin nicht aufmerksam. Merkwürdig nur, dass Sie diese Berichterstattung in Ihrer Zeitung nicht finden konnten. Wir informieren Sie hier.

28. September 2014 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn

Limmattalbahn-Befürworter mit schlechten Argumenten

Denkwürdige Diskussion letzte Woche am Samstagsmarkt in Dietikon, beim Stand der Allianz Pro-LTB. Mir gegenüber im Streitgespräch ein Gspänli aus der FDP Dietikon, seines Zeichens ebenfalls Gemeinderat und Befürworter der Limmattalbahn (LTB): Er: “Kürzlich habe ich einen Termin verpasst weil ich in Schlieren minutenlang im Auto hinter einem Bus gestanden habe. Darum brauchen wir die LTB!” Ich: “Ja, aber dann fuhren Sie anscheinend - verbotenerweise - auf der separaten Busspur.” Er: “Nein, ich stand auf der Badenerstrasse, Höhe Linde/Rollis” und wollte, wie der Bus vor mir, rechts ins Ortszentrum/Lilie abbiegen." Ich: “Ach so, das Lichtsignal war rot und der Bus musste anhalten. Was hat das mit der Limmattalbahn zu tun?”. Er: “Ja dann wird alles besser.” Ich: “Äh, nicht ganz. Der Bus Richtung Hofacker/Urdorferstrasse wird bleiben, mit oder ohne Limmattalbahn, denn Richtung Kalktarren wird es immer einen Bus brauchen. Abgesehen davon wird die Kapazität des neuen Zentrumskreisels massiv verkleinert, zusätzliche Staugefahr inbegrffen.” Er: “Äh….” Ich: “Alles klar, ihr habt echt keine Ahnung…”

27. September 2014 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn

Kürzlich am Märtkafi in Dietikon

Der Stadtrat von Dietikon stellt sich vorbehaltlos neben die reisserischen Pamphlete der Limmattalbahn AG mit den marktschreierischen Argumenten. Warum sagen die Stadträte immer nur, dass wir die Limmattalbahn brauchen? Wann klärt der Stadtrat die Bevölkerung offen und ehrlich auf über die mit der Limmattalbahn kommenden Steuererhöhungen? Wann produziert der Stadtrat ein neutrales Gutachten über die Unfallgefahren im Zentrum? Warum erklärt der Stadtrat nicht, warum er induktive fahrleitungs- und schienenlose Busse nicht beachtet?

27. September 2014 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn Nein

Der Kantonsrat im Limmattal

Eine grössere Delegation des Kantonsrates, angeführt von Parlamentspräsidentin Brigitta Johner (FDP, Urdorf) hat heute das Limmattal besucht. Nach individuellen Besichtigungen von verschiedenen Betrieben in der Umgebung reisten die Damen und Herren mit Presse und Gästen in der Zentrumshalle in Urdorf zum Apéro und Abendessen an. Beim Verlassen der verschiedenen Busse wurden sie von den Delegationen von „Limmattalbahn so nicht!“ und „Limmattalbahn NEIN“ begrüsst. Hektik entstand vorgängig, als die Mitglieder der Delegationen vor dem Haupteigang ihre Westen anzogen und die Banner montierten. Der Zugang zur Halle und zum Apéro-Platz vor dem Zentrum wurden von der Leitung der Sicherheitspolizei Zürich – die mit einem grösseren Aufgebot präsent war – nach telefonischer Rücksprache strikte verboten. Eine Begrüssung vom Trottoir aus wurde hingegen toleriert. So war es möglich, alle Anwesenden mit einem Flyer zu bedienen. Ein bemerkenswerter Schachzug der Polizei, denn die Regierungsräte reisten etwas später vor dem Haupteingang an und nicht dort, wo alle anderen ausstiegen. Trotzdem gelang es dem Schreibenden, den mit zerknirschtem Gesicht aussteigenden Regierungsrat Stocker anzusprechen und ihm mit dem Hinweis auf den Empfang einen Flyer in die Hand zu drücken. ...

22. September 2014 · 2 Minuten · hugo
Limmattalbahn-Abstimmung

Über 300 Personen sprechen sich in Dietikon gegen Projekt "Limmattalbahn" aus

Der Verein Limmattalbahn-NEIN, erst vor wenigen Wochen gegründet, markierte diesen Samstag (20.09.14) Präsenz am Dietiker Markt. Infolge später Anmeldung musste sich der Verein mit einem Platz ganz am Rand, neben dem Eingang zur Migros Löwenzentrum zufriedengeben. Trotz der nicht optimalen Lage des Standes wurde eine Befragung der Passanten zum Thema “Limmattalbahn” durchgeführt. Insgesamt wurden 335 Stimmzettel von Marktbesuchern in die bereitgestellte Stimmurne eingeworfen. Die Auszählung ergab, dass 306 Stimmende sich gegen das Milliardenprojekt aussprachen. Behauptungen, die Abstimmung sei nicht repräsentativ oder gar tendenziös kontert der Verein mit der Forderung, dass die Städte Dietikon und Schlieren ein Konsultativbefragung ihrer Stimmberechtigten in Form einer öffentlichen Abstimmung durchführen sollten. ...

22. September 2014 · 2 Minuten · Markus Weiersmueller