Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität - Gedanken zum1. August

Zum 1. August werden morgen um 05:55 h einige kritische Gedanken publiziert.

31. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Kein Wort über ein Grossprojekt in Spreitenbach

Tagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ az nordwestschweiz“ (Aarau, Baden… etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten! Am Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen. ...

30. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Die Stadtbahn - Auf Schienen in die Urbanität

Nicht eher: Auf Schienen ins Chaos? Die Zürcherstrasse in Dietikon zwischen Birmensdorferstrasse und Poststrasse wurde erst vor kurzer Zeit grossartig repariert und die neuen Verkehrsteiler mit Bäumen bepflanzt. Diese werden wohl mitsamt den Verkehrsteilern geopfert. Linksabbieger - wo sie nicht verboten sind - werden Staus verursachen oder die Limmattalbahn blockieren. Die Parkplätze zwischen der Schäflibach- und der Krummackerstrasse werden geopfert, wie die Vorgärten weiter in Richtung Poststrasse ebenfalls. Die Unterführung am Schäflibach , ein offizieller Wanderweg muss auch umgebaut oder geopfert werden. ...

25. Juli 2014 · 2 Minuten · Reto Saxer
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„Aus jedem Unfall werden Lehren gezogen“ – Uneinsichtig!

Die Aussage von Daniel Issler, Geschäftsführer LTB AG, verdeutlicht die Uneinsichtigkeit und Ratlosigkeit der Planer der Limmattalbahn. So schrieb Thomas Grädel, Gemeinderat SVP, Schlieren, am Samstag in einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung: Auf die Frage, welche Massnahmen bei der Limmattalbahn ergriffen werden, um die folgenschweren Unfälle und Streckenblockierungen wie bei der Zwillingsschwester, der Glattalbahn, zu vermeiden, erklärte er, dass die Limmattalbahn auf der Mutschellenstrasse nicht auf dem gleichen Strassenniveau fahren wird, weil die Strasse tiefer gelegt wird. ...

23. Juli 2014 · 1 Minute · hugo

Herzlichen Dank Gregor Biffiger

Gregor Biffiger hat unsere Homepage auf Facebook mit einem Kommentar geteilt: Langsam sollte es sämtlichen Limmattaler Politikern dämmern, dass es keine Limmattalbahn um jeden Preis geben wird. Wenn das Projekt nicht gemeinverträglich(er) geplant wird, dann wird es an der Urne kläglich scheitern! Wir sind noch immer zuversichtlich, dass der Zürcher Regierungsrat doch noch beschliessen wird, flexiblere und immissionsfreie Alternativen zu prüfen, die zudem für einen Bruchteil der voraussichtlichen Kosten von über 1‘000‘000‘000 Franken realisiert werden können. ...

22. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Nur die Bahn garantiert den Anschluss

In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen. ...

21. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo
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Was die schwindende Qualität des Schweizer ÖV mit der Limmattalbahn zu tun hat

“Sauna-Züge bei den SBB”: Hohe Pannenquote bei Klimaanlagen im Hochsommer 2014 - 490 Klimaanlagen-Störungen allein im heissen Juni. Darüber berichtet die ‘Schweiz am Sonntag’ in ihrer aktuellen Ausgabe vom 20. Juli 2014. Was hat dies mit neuen Projekten wie der Limmattalbahn (LTB) zu tun? Wenige Wochen nachdem bekannt wurde, dass den SBB rund 500 Millionen Franken für dringend benötigte Schienensanierungen fehlen (siehe auch Zugentgleisung in Schwerzenbach im Februar 2013) meldet die ‘Schweiz am Sonntag’ in ihrer heutigen Ausgabe (SaS v. 20.7.14, S.4), dass bei SBB-Zügen in insgesamt 490 Fällen - alleine im Juni 2014 - die Klimaanlage ausgefallen ist. ...

20. Juli 2014 · 2 Minuten · Markus Weiersmueller
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Samstag am Bahnhof Oerlikon

Im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Zürich-Oerlikon werden die Gleise erneuert. Der Bahnhofplatz und die ihn umgebenden Strassen sind vom 12. Juli bis 17. August 2013 für den Tram- und Busbetrieb gesperrt. Die Zufahrt von Lieferfahrzeugen zu den Geschäften ist nicht möglich. Die Belieferung erfolgt unter schwierigsten Umständen. Fussgänger müssen grosse Umwege machen, um zu ihren gewohnten Detailhandelsgeschäften und Restaurants zu kommen. Lärm und Gestank auch am Wochenende!Wie würde es in den Zentren von Dietikon und Schlieren wohl über Jahre aussehen, wenn vor dem Verlegen der Geleise zuerst noch das Terrain ausgegraben wird um sämtliche Werkleitungen für Wasser, Abwasser, Gas und Telefon ersetzt werden müssen?Wann endlich beauftragt der Regierungsrat seine Planer und wann beginnen unsere Politiker über den Einsatz von modernsten fahrleitungslosen Elektrobussen nachzudenken? Wer gebietet dieser unnötigen und masslosen Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe Einhalt?Stell Dir vor, die Limmattalbahn würde gebaut und keiner geht hin!

19. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Zürcher Verkehrsverbund erhöht Tarife um 2,55 %

Begründet wird die Tariferhöhung mit den Kosten für die neue Durchmesserlinie, die vierte Teilergänzung der S-Bahn und die Anschaffung von neuem Rollmaterial. Welche Erhöhung wird wohl nach dem Bau einer grössenwahnsinnigen Limmattalbahn zu erwarten sein? Das dürfte man bei den Planern wohl wissen. Alles Negative wird jedoch unter dem Deckel gehalten!

18. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Sprühdose bringt Tram zum Entgleisen

Am Montagabend hat in München eine in den Bereich einer Weiche geschobene Sprühdose ein Tram zum Entgleisen gebracht. Da lob ich mir den fahrleitungslosen Elektrobus, der keine in Stein gemeisselte Schienen und Weichen braucht.

16. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Schon der 45. Unfall bei der Glattalbahn

Schon wieder eine Kollision mit der Glattalbahn - der letzte liegt nicht einmal eine Woche zurück. Es erwischte einen Personenwagen. Zum Glück waren dieses Mal ausnahmsweise einmal keine Verletzten zu beklagen. Es ist der Unfall Nummer 45 seit 2008. Der letzte Unfall ereignete sich am vergangenen Mittwoch, als in Dübendorf ein Lastwagen mit der Glattalbahn zusammenstiess. Die häufigen Unfälle sind nach unserer Meinung alleine schon 45 Gründe, gegen eine ebenerdige Strassenbahn im Limmattal zu sein. In den letzten 10 Jahren gab es z.B. in Schlieren keinen einzigen nennenswerten Unfall, in welchen ein Bus involviert war (Quelle: Stadtpolizei Schlieren). Falls die Limmattalbahn gebaut würde, wäre ebenfalls mit zahlreichen Unfällen, Verletzten sowie Verkehrsunterbrüchen zu rechnen. Darauf kann das Limmattal verzichten. ...

14. Juli 2014 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
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Öffentlicher Verkehr wird noch teurer - falls unrentable Limmattalbahn gebaut wird

Der Bau der Limmattalbahn (LTB) wird gemäss offizieller Verlautbarung rund 700-800 Millionen kosten. Ohne Extras und Anpassungen, welche sicher noch kommen werden. Die Betriebskosten von xx Millionen pro Jahr sind dabei noch nicht einmal berücksichtigt. Was viele nicht bedenken: Die überflüssige LTB wird den öffentlichen Verkehr zusätzlich verteuern - die angekündigte Preiserhöhung beim ÖV um fast 3% lässt grüssen! Es wäre besser, punktuell den ÖV zu stärken - wo notwendig. Wer sich für einen effizienten aber bezahlbaren ÖV einsetzt sollte gegen das Millardengrab Limmattalbahn sein. ...

13. Juli 2014 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
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247 Bäume werden Opfer der Limmattalbahn

Zwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen. Unzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden. Diese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema! Beim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.

11. Juli 2014 · 1 Minute · Heidi Berri

Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn

Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden. Die wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen. ...

7. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo
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Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung

Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung: Die Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer “Kleinstadt” zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren “Kurzdistanzen” bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger. Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken. Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern. Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht …. Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse… und ausserdem, eine “Fussgängerzone” wo aber Tram und Bus fahren?

4. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo
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Quartierbevölkerung in Altstetten lehnt Tramlinienverlegung ab

Der Zürcher Stadtrat will bei der Tramlinienverlegung einen Marschhalt einlegen! Bei der Präsentation und der Debatte um die Verlegung der Tramlinie 2 vom Lindenplatz zum Bahnhof Altstetten mussten drei Zürcher Stadträte vor über 600 Teilnehmern im vollbesetzten Spirgarten-Saal Pfiffe und Buhrufe entgegennehmen. Der Tages-Anzeiger berichtet. Es darf gefragt werden: Wann legt der Regierungsrat bei der grössenwahnsinnigen Planung der Limmattalbahn einen Marschhalt ein? Wann beginnen unsere Politiker über die weitere Zerstörung unseres Stadtzentrums bürgernahe nachzudenken?

4. Juli 2014 · 1 Minute · hugo

HEUTE ABEND ,19.00 Uhr

Unsere Freunde von NEIN-Kommittee 2er/LTB in Zürich-Altstetten weisen auf die heutige Öffentliche Veranstaltung der VBZ im Hotel Spirgarten hin. Der Anlass hätte ursprünglich nur vor geladenen Gästen stattfinden sollen… Sie wollen sich auf die verfehlte Tramlinienführung des 2er zum Bahnhof Altsteten und auf die LTB ab Stadtgrenze zum Farbhof/Bahnhof Altstetten konzentrieren.

2. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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Freizeitspass im „Müsli“, am Boden und in der Luft – Wie lange noch?

Wie dem Stadtmagazin Dietikon 2014/2 zu entnehmen ist, betreibt die seit 1941 bestehende Modellfluggruppe Dietikon auf einem clubeigenen Fluggelände im Gebiet „Müsli“ parallel zum Rangierbahnhof Limmattal auf einer über 90 Meter langen Rasenpiste eine interessante Freizeitbeschäftigung. Wie ich kürzlich selber erfahren durfte, erinnert der Verein mit seinen Aktivitäten an das frühere Flugfeld Spreitenbach, das dem Rangierbahnhof Limmattal weichen musste. Der Vereinspräsident heisst Zuschauer und Passanten jederzeit herzlich willkommen. Wohl auch der Stadtrat, da er ja für den Verein Werbung macht. Folgen Sie diesem Aufruf, so lange im „Müsli“ noch kein Limmattalbahndepot steht! ...

30. Juni 2014 · 1 Minute · hugo
Depot Müsli Plan

Depotstandort im „Müsli“ – Was in der Presse nicht zu lesen war

Der Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich (Nr. 644 vom 4. Juni 2014) hält – in einem nicht öffentlichen Beschluss – fest. dass der Depotstandort ursprünglich im Asp geplant war, auf Gemeindegebiet Spreitenbach parallel zur Mutschellenstrasse, der sich gemäss städtebaulichen Impulsen als besser geeignet erwiesen hatte. Nun stellte es sich heraus, dass mit Kosten für die Sanierungs- und Entsorgungskosten von 25 - 30 Mio. Franken zu rechnen ist, die in der Kreditvorlage von 700 Millionen Franken nicht enthalten sind! ...

29. Juni 2014 · 2 Minuten · hugo
Müsli

Die Limmattalbahn nächtigt im "Müsli"

Wie die az Limmattaler-Zeitung am letzten Freitag berichtet hat, soll für die völlig unnötige Stadtbahn ein Depot beim Rangierbahnhof Limmattal gebaut werden. Dort, weil das Land ausserhalb der Wohnzone liege und weil ein Standort innerhalb des Siedlungsgebietes nicht möglich sei… Weitere 13000 Quadratmeter Dietiker Kulturland sollen zubetoniert werden. Totaler Grössenwahnsinn für weitere 40 Millionen! Und wieder ist kein Schrei der Grünen zu hören! Und der Hohn: Die beanspruchte Fläche soll irgendwo im Kanton Zürich kompensiert werden… ...

6. Juni 2014 · 2 Minuten · hugo