Schöne Aussichten

Vorgestern in der Zeitung: Artikel zur Unternehmenssteuerreform. “Schlieren bezieht rund einen Drittel der Steuern von Unternehmen, wovon künftig gemäss Schätzungen rund ein Drittel wegfallen dürfte.” Und weiter: “Damit würde auch eine Erhöhung des Steuerfusses (in Schlieren) drohen.” Und dann noch jährlich 2-3 Steuerprozente zusätzlich für die überflüssige und verkehrsbehindernde Limmattalbahn. Dasselbe gilt übrigens für Dietikon. Wirklich tolle Aussichten für die beiden Limmattaler Städte…

10. April 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
ZVV-Regionalnetz

Die Limmatstadtbahn zu den Spekulanten

Der geneigte Leser erinnert sich beim Studium des Streckenplans des öffentlichen Verkehrs im Limmattal, dass Dietikon, Schlieren und das zürcherische Limmattal vom öffentlichen Verkehr bereits bestens erschlossen sind die Limmatstadtbahn zu den Grossgrundbesitzern ins Niderfeld fahren soll im Niderfeld ein grosser Logistikbetrieb entstehen soll. Andere Städte werben für einen Innovationspark! das Tram dafür das beste Transportmittel sein soll. Es wurde ja schon vor über einem Jahrzehnt ausgewählt. Andere Transportmittel der neusten Generation wurden gar nie evaluiert die Fahrt zu den Spekulanten in Spreitenbach, ins Tivoli, Shopping Center und zur Ikea erleichtert werden soll, derweil der Gemeindepräsident von Spreitenbach bereits nach einer neuen Buslinie schreit es von der Gross-Stadt Killwangen – oder Provinz? – eines Tages weitergehen soll. Das interessierte nicht einmal den Kantonsrat! Wie soll man denn später auch durch Baden kommen? die Platzverhältnisse beim Bahnhof Dietikon auch mit dem Abbruch von drei Häusern im Werte von 4 Millionen Franken (gemäss Kantonsrat Ruedi Lais, Präsident der vorberatenden Kommission im Kantonsrat) nicht besser werden, spricht der Limmattalbahn-Verwaltungsrat und Stadtpräsident von Dietikon einer optimalen Lösung… dass sich Otto Müller als Stadtpräsident windet, dem Volk zu erklären, wie er all das finanzieren will und dadurch neue Gelüste schürt… dass auch diese noch finanziert werden müssen. - Aber das hatten wir ja schon. - Wir haben es ja - oder etwa nicht?

9. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Mehr Lebensqualität, aber nicht mehr Steuern

Karsamstag in Baden und Dietikon Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 8. April 2015 Einkaufen am Karsamstag in Baden. Das Parkhaus darf gratis benützt werden. Auf dem Markt werden die Besucher mit einem Topf Osterglocken beschenkt. Und nun einkaufen am Karsamstag in Dietikon. Das Parkhaus ist kostenpflichtig. Das Parkhaus im Postgebäude ist sogar geschlossen. Der Markt ist bescheiden und wenig gemütlich. Kein Geschenk wartet auf die Besucher. Wo bleibt da die Dietiker Lebensqualität? ...

8. April 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann

FL.A.CH - Selbst den Österreichern dämmert es!

Ein drei Länder übergreifendes S-Bahn-Projekt im Halbstundentakt von Feldkirch (A) via das Fürstentum nach Buchs (CH) droht zu entgleisen. Nachdem vor drei Jahren eine Finanzierungsvereinbarung beschlossen wurde, will Österreich eine erweiterte Finanzierungslösung zu Unterhalt, Betrieb und Erneuerung der Strecke anstreben. Und dies bei einer Projektsumme von nur 90 Millionen Euro, von denen Wien die Hälfte übernehmen müsste. In Biel haben die Behörden dieser Tage mit interessanten Überlegungen ein Tramprojekt gestoppt. Wir haben darüber berichtet. In Basel und Bern haben die Stimmbürger sich im letzten Jahr gegen alle Politiker durchgesetzt! Nur im Kanton Zürich versuchen Regierung, Stadt- und Gemeindebehörden am Volk vorbei (!) eine neue zentrumszerstörende Stadtbahn zu bauen, obwohl es um die Kassen des Kantons, des Bundes und der beteiligten Städte alles andere als gut steht. Sie wollen den Bewohnern des Limmattals eine Stadtbahn schenken. die das Volk gar nicht will und zu der das Volk ohne Referendum überhaupt nichts zu sagen hätte. Beinahe wie in einem grossen Land im Osten oder wie in einer Bananenrepublik. ...

6. April 2015 · 2 Minuten · hugo

Prominenter Weininger Politiker an die SVP

Leserbrief im Zürcher Boten vom 2. April 2015: Ein Tram für das Limmattal - Nein danke Der Kantonsrat hat sich am Montagvormittag - nach einer seltsam einmütig geführten Debatte - in der Schlussabstimmung mit überwältigendem Mehr für Staatsbeiträge von über einer halben Milliarde Franken an eine neue Limmattalbahn ausgesprochen. Da wird man als langjähriger SVP-Parteigänger ob solcher Harmonie von links bis rechts hellhörig. Wer will das Limmattal noch besser erschliessen, das heisst die Nachfrage nach Wohnraum weiter anheizen, das Limmattal noch mehr verbauen? ...

5. April 2015 · 2 Minuten · Hans Geiger
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Unterschriftensammlung hat begonnen

Im Amtsblatt des Kantons Zürich, Nr. 13, Donnerstag, 02. April 2015, wurde der Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz publiziert. Eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Damit begann die Frist von 60 Tagen zu laufen, um das fakultative Referendum zu ergreifen. Am Samstag-Märt erhielten wir von einem befreundeten Marktteilnehmer Gastrecht und wir konnten mit der Unterschriftensammlung an einem improvisierten Bartisch beginnen. Wir danken für die vielen aufmunternden Worte vieler Leute und wir bedauern, dass einzelne gar im Regen anstehen mussten, um das Referendum zu unterzeichnen. ...

5. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Verkehrsbehindernde Technologie

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 31. März LiZ vom 31.3. Das Bild des Hellebarde tragenden Kantonsrats Willy Haderer ist entlarvend: Mangels überzeugender Argumente für diese veraltete, lärmende und verkehrsbehindernde Technologie muss man jetzt gar mit Waffengewalt drohen. Aber lassen wir das. Aus der Berichterstattung geht hervor, dass viele Befürworter Parallelen ziehen zur Glatttalbahn, obwohl es dazu keinen Grund gibt. Die Glatttalbahn wurde grösstenteils auf die grüne Wiese gebaut und erschliesst das Gebiet quer zu den vorhandenen öV-Achsen, also dort, wo vorher kein öV war. Die Limmattalbahn hingegen verläuft mit Ausnahme des Niderfelds in dichtem Siedlungsgebiet und zudem parallel zu vier SBB-Geleisen, demnächst drei S-Bahn-Linien und einem gut ausgebauten Bus-Netz. Das sind zwei völlig unterschiedliche Erschliessungskonzepte und deshalb ist es Phantasie, die Limmattalbahn würde bezüglich Entwicklung die gleiche Wirkung zeitigen, wie die Glatttalbahn. ...

4. April 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
Kantonsrat Zürich

Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung

Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren. Vor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht? ...

3. April 2015 · 2 Minuten · hugo
Limmattal Zerstörung

Pressemitteilung vom 30. März 2015

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage Erfahren Sie, was wir der Presse heute abgegeben haben: Medienmitteilung zum Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015.

30. März 2015 · 1 Minute · Christian Meier
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Jetzt geht's los

Heute Morgen fand im Kantonsrat die Debatte über die Limmattalbahn statt. Vor der Ratssitzung standen trotz garstigem Wetter mehr als 60 Mitglieder beider Vereine (Limmattalbahn-Nein und Limmattalbahn-so-nicht) vor dem Zürcher Rathaus Spalier, nicht zu übersehen mit Transparenten und Flugblättern. Wir danken allen Teilnehmenden für ihre Präsenz und Mithilfe. Medienmitteilung_20150330 Nach der langen Debatte wurde abgestimmt und zeigte ein deutliches JA für die geplante Limmattalbahn: Für die 1. Etappe (Farbhof-Schlieren): 165 : 2 (3 Enthaltungen) ...

30. März 2015 · 1 Minute · hugo
Reppischbrücke

Uneingeschränktes Bevölkerungswachstum

Zum zweiten Mal innert weniger Tage hat eine neue, im Limmattal produzierte Publikation, einen Gegner der Limmattalbahn zu einem Artikel eingeladen! Markus Weiersmüller, Gemeinderat/Parlamentarier FDP aus Schlieren durfte seine Ansichten vertreten, unzensuriert und ungekürzt. Dafür danken wir dem Herausgeber. Der Artikel ist auch für uns Dietiker von grossem Interesse, werden doch Probleme angeschnitten, die weit über das Spitalquartier hinausgehen und die uns sehr bewegen. So über die Distanzen zu ÖV-Haltestellen in Dietikon, auf den blinden Glauben an uneingeschränktes Bevölkerungswachstum, über die problematische Finanzierung des Projektes und weiter über Erpressung, Enteignungen und Hausabbrüche bis zur Unfallserie der Glattalbahn. ...

29. März 2015 · 1 Minute · hugo

Schlagabtausch Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri

Bei der Wiedergabe des Schlagabtausches zwischen Nationalrat Hans Egloff und Hugo Panzeri in der Gewerbe-Zeitung vom 19. März 2015 sind auf unserer Homepage versehentlich drei Themen nicht aufgeschaltet worden. Wir holen dies gerne nach. Der Artikel ist nun vollständig. Wir entschuldigen uns für dieses Versehen. Die vollständige Wiedergabe ist uns ein grosses Anliegen, weil uns Gegnern der Limmattalbahn erstmals eine im Limmattal erscheinende Zeitung (!) die Möglichkeit geboten hat, unsere Argumente unzensuriert und ungekürzt darzulegen. ...

28. März 2015 · 1 Minute · hugo
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Alternativen wurden nie geprüft

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 28. März 2015 Am nächsten Montag wird der Zürcher Kantonsrat das Projekt Limmattalbahn verhandeln und über einen Staatsbeitrag von 510,3 Mio. Franken an die geplanten Gesamtkosten der Limmattalbahn von 755 Mio. Franken bzw. 56‘000 Franken pro Meter (ohne Fahrzeuge) sowie 136,3 Mio. Franken für ergänzende Massnahmen am Strassennetz, teilweise im Zusammenhang mit der Limmattalbahn, entscheiden. Diesem Projekt sind nie detaillierte Alternativen mit Vor- und Nachteilen und mit verschiedenen Entwicklungsszenarien gegenüber gestellt worden. Von Anfang an ist die Limmattalbahn als einzige Lösung für die Bereitstellung der zukünftigen Transportkapazität verfolgt und propagiert worden. Berechnungen von möglichen zusätzlichen Kapazitäten bei der S-Bahn und beim Busbetrieb sowie Nachteile und Probleme der geplanten Limmattalbahn wie unter www.Limmattalbahn-Nein.ch, einsehbar, sind bis heute ausgeblendet worden. ...

28. März 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi
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Regiotram Biel/Bienne wird nicht gebaut

Durch die Stadt Biel wird in absehbarer Zeit kein Tram fahren. Die Behördendelegation des Projekts Regiotram Biel/Bienne hat beschlossen, die Planungsarbeiten einzustellen. “Im aktuellen verkehrs- und finanzpolitischen sowie städtebaulichen Umfeld” “nicht realistisch”, schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Bern. Behördendelegation und Projektorganisation aufgelöst. Die regionale Verkehrskonferenz und die betroffenen Gemeinden sollen nun nach alternativen Lösungen zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs suchen. Der Bieler Stadtpräsident sagt, die Behördendelegation halte das Projekt an der Urne für nicht mehrheitsfähig. 1948 war das letzte Tram aus dem Bieler Stadtbild verschwunden. Die Stadt Biel hat kürzlich ein Haushaltsentlastungspaket vorgestellt. Sie investiere viel Geld in städtebauliche Projekte. Das sei mit den finanzpolitischen Gründen gemeint, obwohl Bund und Kanton den Grossteil der Kosten übernommen hätten. Das Regiotram Biel/Bienne sollte von Ins über Nidau und Biel bis ins Bieler Bözingenfeld führen. Von Ins bis Biel besteht die Linie schon: In Form der Biel-Täuffelen-Ins-Bahn (BTI). ...

26. März 2015 · 1 Minute · hugo

Klares Nein im Schönenwerd

An der gestrigen Generalversammlung des Quartiervereins Schönenwerd wurde auf Wunsch von Anwohnern der Birmensdorferstrasse eine Umfrage gemacht. Thema Limmattalbahn. Das Ergebnis war nicht überraschend: 4 Stimmen für die Limmattalbahn, 40 Stimmen gegen die Limmattalbahn. Das Resultat ist nicht verwunderlich, Die Ausfahrten aus den Garagen und den Parkplätzen werden zu Gefahrenstellen.

26. März 2015 · 1 Minute · Reto Saxer

Fahrleitungsloser E-Bus ist kein Hybridbus

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 25. März 2015 Der Leserbriefschreiber und Dietiker Gemeinderat Anton Kiwic schreibt, dass die Gegner der Limmattalbahn einen Hybridbus forderten. Diese Aussage ist falsch, die Gegner fordern nämlich einen fahrleitungslosen Elektrobus. Dies ist nicht dasselbe. Ich empfehle Herrn Kiwic daher, sich einmal über die neusten Verkehrssysteme zu informieren, bevor er das nächste Mal zum Stift oder zur Tastatur greift. Darüber hinaus lade ich allen Unentschlossenen - in Dietikon wie auch anderswo - dazu ein, einmal die detaillierten Baupläne der LTB einzusehen. (www.limmattalbahn.ch -> Diskussion -> Dokumente). Dort sieht man eingezeichnete Barrieren, zum Beispiel in Dietikon auf der Badenerstrasse, Höhe Römerstrasse sowie auf der Höhe Migros Restaurant. Will heissen: Wenn die Bahn kommt, wird der restliche Verkehr im Zentrum (auf über 300 Metern) angehalten. Wer also für mehr Stau im Zentrum Dietikon sowie im Bereich Fahrweidkreisel-Heimstrasse-Bahnunterführung oder für mehr Schleichverkehr auf der Steinmürlistrasse ist, der soll ruhig ja zur LTB sagen. Und wer für immer teurere ÖV-Billette infolge “Prestige-Projekten” (O-Ton Regierungsrat Stocker anlässlich der Vorstellung in Dietikon im Februar) ist, der soll auch ja zur LTB sagen.

26. März 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Darüber muss das Volk entscheiden

Der Endspurt beginnt. Am kommenden Montag behandelt der Kantonsrat das Geschäft „Limmattalbahn“. Das Jahrhundertprojekt! Über die Zukunft des Limmattals, vor allem verkehrstechnisch, aber auch in Sachen Wohn- und Lebensqualität, entscheiden hundertachtzig vom Volk demokratisch gewählte Männer und Frauen, verteilt über den ganzen Kanton, zwölf davon aus dem Limmattal. Kosten, man spricht von fast dreiviertel Milliarden Franken, die nicht wir, nein, der Bund und die Kantone Zürich und Aargau bezahlen. „Wir bekommen sie geschenkt, müssen sie nur haben“. ...

25. März 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann

Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?

Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten Leserbrief ersichtlich, wurden durch die Redaktionen der NZZ und des Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw. geändert. Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut. ...

25. März 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi
Referendum1

Am 2. April 2015 ergreifen wir Limmattalerinnen und Limmattaler das Referendum

Am nächsten Montag, 30. März wird der Kantonsrat über den Kredit zur Limmattalbahn beschliessen. Wir werden die Sitzung mitverfolgen (bitte melden, wer auch mitkommen möchte!). Dies wird am Ausgang der Abstimmung aber kaum etwas ändern. Darum ergreifen wir, die Limmattaler, das Referendum! Nur so können die Stimmberechtigten an der Urne über die Limmattalbahn entscheiden!

23. März 2015 · 1 Minute · Christian Meier

Limmattalbahn,wie weiter?

In Schlieren lehnt das Parlament die Abschreibung eines Postulates, welches die Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt, ab. Das es dazu den Mut hatte, sei dem Parlament herzlich gedankt. Der Stadtrat ist ratlos. In einem Brief der Stadt- und Gemeindepräsident an die Kantonsräte werden die Gegner der Bahn als ängstliche Zukunftsverweigerer oder als Vertreter von Eigeninteressen bezeichnet. Die Befürworter, angeblich alle politischen Parteien und Verbände, kämpfen für eine dynamische Zukunft des Bezirkes. Jetzt kommt das Parlament in Schlieren und, so interpretiere ich das Abstimmungsresultat vom Montag, lehnt die Limmattalbahn mit 19 gegen 12 Stimmen ab! Und wie tönt es aus der Exekutive: Das Ergebnis überrascht mich nicht. Mit dem Brief an die Kantonsräte wurde niemand beleidigt etc. Es wird so getan als sei gar nichts geschehen. Dabei wäre es jetzt höchste Zeit, dass die Behörden zur Kenntnis nehmen dass a) die beiden Vereine, die gegen die Bahn sind, über 300 Mitglieder haben. Dazu gehören auch viele, vom Volk gewählte Parlamentarier. b) ist vermutlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten in Schlieren und Dietikon gegen die Bahn. und Und c) liegt auch den Gegnern in erster Linie die Zukunft des Limmattals am Herzen. ...

23. März 2015 · 2 Minuten · Felix Kissling