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Ein aufmerksamer Beobachter

Mal laut denken: Heute Vormittag habe ich wieder mal einen Spaziergang ins Zentrum bis Bahnhof gemacht, und an der Tramstrasse wiederum etwas beobachtet, wie schon vor ein paar Wochen. Leute zum Teil mit Anzug und Kravatte sind da und um den Bären herum mit Notebook und Notitzen unterwegs und sichten die Häuserfassaden beim Bären, beim Peace House und anscheinend auch beim Haus daneben. Ich denke, da läuft etwas hinter den Kulissen.

4. Mai 2015 · 1 Minute · Theo Bruggmann

Gebimmel vor der Haustür

Es sind noch keine zwei Tage her, seit ich aus Frauenfeld berichtet habe und schon hören wir von einem Unfall der Frauenfeld-Wil-Bahn. Solche Unfälle wird es bei der Limmattalbahn wohl nicht geben, da sich diese ja am Sicherheitskonzept der Glattalbahn orientiert. Diese hatte bekanntlich bis heute erst rund 50 Unfälle zu verzeichnen und nie war die Bahn schuld. Das Namensgebung und das Sicherheitskonzept der Glattalbahn wurden eben vor vielen Jahren bereits bei der Projektierung geschaffen, als die Schreibweise mit „ttt“ noch verpönt war. Zur Unfallverhütung wurde seither vieles versucht. Im Kreuzungsbereich wurden Strassenbeläge grün bemalt (dafür wurden wir sogar aus dem Ausland belächelt; was ist bei Schnee?), die Front der Trams wurde geändert, und und und. ...

2. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Spitalstrasse Schlieren

Wie wir darauf hingewiesen wurden, werden auf dem Immobilienportal einer renommierten Firma an der Spitalstrasse in Schlieren zur Zeit fünf Eigentumswohnungen zum Verkauf ausgeschrieben. Wirft die Limmattalbahn ihre Schatten voraus?

1. Mai 2015 · 1 Minute · hugo

Einkaufsbahn nach Spreitenbach

Ein aufmerksamer Bürger einer Stadt fernab vom Limmattal hat uns die folgenden Zeilen geschrieben: Bei einem kürzlichen Apéro im Zürcher Unterland bin ich mit einem Gemeinderat von x ins Gespräch gekommen. Beim Thema Entfremdung der Politiker – inkl. Staats-Bürokraten – vom Volk, kamen wir auf die Limmattalbahn zu sprechen. Mein Gesprächspartner und seine Frau waren erstaunt, dass es gegen die Bahn (Bemerkung: das ist doch etwas Gutes) Widerstand gibt. Habe ihnen erklärt, dass die einzigen die profitieren Baufirmen, Advokaten und Politiker (mit hohler Hand) sind. Sowie das Tivoli in Spreitenbach. Seine Bemerkung: dann ist der Name der Bahn falsch. Es müsste Einkaufsbahn nach Spreitenbach heissen. ...

1. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Frauenfeld hat gegenüber Dietikon einen Vorteil

Auszug aus einem Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 29. April 2015 zur GV des Dietiker Stadtvereins und zur Besichtigung von Frauenfeld: Rund 120 Dietiker haben diesen Ausflug bei bestem Reisewetter und bei guter Laune genossen. Aufgeteilt in mehrere Gruppen lernten wir eine sehenswerte Stadt kennen, ein kulturell behüteter Ort mit unzählig vielen verlockenden Läden die allesamt so richtig zum Lädele einladen. Da gab es halt bei einigen von uns Besuchern auch Tränen. ...

30. April 2015 · 1 Minute · Arnold Locher
Flyer Limmattalbahn

Die Prospekte zahlen die Steuerzahler

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 25. April 2015: Gestern war ein Hochglanzprospekt der vier von der Limmattalbahn betroffenen Gemeinde-Regierungen in allen Briefkästen der Region. Den Einwohnern von Schlieren, Urdorf, Dietikon und Spreitenbach wird versucht, klarzumachen, dass wir die unnütze und teure Bahn brauchen. Zahlen tun diese Prospekte die Steuerzahler der Gemeinden, darum kann man aus dem Vollen schöpfen. In diesem, von uns bezahlten Prospekt steht auch noch, dass viele unserer Wohnungen veraltet seien. Kaum ein Haus hier im von der Linienführung betroffenen Schlieren West ist älter als 40 Jahre. Viele Wohnungen sind sicher noch nicht einmal abbezahlt und sollen nach Meinung unseres Stadtpräsidenten schon veraltet und abbruchreif sein. Es bestätigt wieder meine schon oft kundgetane Meinung, dass für den Stadtrat von Schlieren, Schlieren am Kesslerplatz aufhört. Für ihn steht einzig die Enklave Spital Limmattal auf Schlieremer Boden. Die zwei Vereine, deren Mitglieder gegen die Bahn sind, müssen ihre Aktivitäten, wie z.B. Rundschreiben oder den Druck der Referendumsbögen und das Porto selbst bezahlen. Wenn es zu einem Abstimmungskampf kommen sollte, geht dasselbe Spiel wieder von vorn los. Die befürwortenden Regierungen bewilligen sich das Geld, die Vereine müssen sich das Geld zusammen betteln. ...

26. April 2015 · 2 Minuten · H. Busch

Dietiker Gewerbler mit dem Stinkbus!

Es ist allmählich sattsam bekannt, dass uns die Exponenten der SVP in Dietikon bei jeder Gelegenheit persönlich verunglimpfen und beschimpfen. Meistens dort, wo wir uns nicht wehren können. Und dort, wo sich kein Befürworter einer Limmattalbahn bemüht, offen, sachlich und kompetent zu diskutieren. Heute hat uns ein Dietiker Gewerbler beim Märtkafi lautstark mit „Ihr mit eurem Stinkbus“ beschimpft. Wir fragen: Seit wann stinkt Elektrizität? Warum soll ein Elektrobus stinken. Wir sprechen nicht einmal von einem induktiven Elektrobus. Das wäre für den Schreienden wohl zu anspruchsvoll. ...

25. April 2015 · 1 Minute · hugo
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Tischlein deck dich für eine Million Franken

Liebe Leserinnen und Leser Schmunzeln Sie ob der neusten Mär im Newsletter April 2015 und was die Allianz pro Limmattalbahn anderen in den Mund legt! Sie werden sofort feststellen, dass die von der Limmattalbahn AG früher schon mehrfach wiederholten Ausführungen nicht besser werden und bestes Werbematerial für unsere Referendums-Sammlung sind! Gespräch mit einem CEO in Schlieren; auf Seite 4. Wir zitieren die einleitenden Sätze und den letzten Satz: R.M. kommt heute oft mit dem Auto zur Arbeit. ...

23. April 2015 · 3 Minuten · hugo

In Sachen Limmattalbahn von Blindheit geschlagen?

Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum. Es ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!

22. April 2015 · 1 Minute · Peter Ringger
VBZ Extrafahrt

Informations-Tramfahrt

Die EVP Dietikon informierte dieser Tage über einen schon vor Wochen in Zürich durchgeführten Anlass. Gian Dönier, Leiter Verkehrssteuerungen der Stadtpolizei Zürich, erklärte die Funktion einer Verkehrssteuerungsanlage an einem „Knoten“, natürlich als Werbung für die geplante Limmattalbahn. Heinz Illi, EVP-Stadtrat Dietikon, steuerte anschliessend ein Extratram vom Bahnhof Altstetten über den Escher-Wyss-Platz. Es haben auch zwei Aktive der IG “Limmattalbahn-NEIN” teilgenommen. Es war eine beeindruckende Fahrt. Sie erfolgte aber zum grossen Teil auf einem eigenen Trasse, neben den Fahrspuren des Autoverkehrs. Sie kreuzen diese nicht alle 100 bis 200 Meter wie eine eventuelle Limmattalbahn durch Dietikon. Darf man Äpfel mit faulen Tomaten vergleichen? Das ist kein Vorwurf, sondern ein Vergleich. ...

21. April 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
Löwen-Zentrum Dietikon

Bald noch bequemer zum Shopping in den Aargau

Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur Ausgabe vom 12.4. “Einkaufscenter der Region kämpfen ums Überleben.” Shopping-Center Spreitenbach bedankt sich ganz herzlich beim Zürcher Kantonsrat Gross war die Freude, als vor Jahren das „Löwenzentrum“ und die „Waro“ eine kleine regionale Shopping-Mall in Dietikon eröffneten, die samstägliche Staulawine in Richtung Spreitenbach ging zurück, das Zentrum fing an zu florieren und dazu jeden Freitagabend Abendverkauf bis 20 Uhr. Man traf sich nach dem Einkaufen im Waro-Restaurant oder an der Migros-Gourmessa-Bar. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, das Waro-Center stand längere Zeit leer und auch im Löwenzentrum können sich die kleineren Läden nicht mehr lange halten. ...

20. April 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister

„Rückenwind für die Limmattalbahn“ (II)

Mit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen Realisierung der Limmattalbahn im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben und dafür die Verantwortung übernehmen wird? Zudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen, keineswegs am meisten Stimmen bekam: ...

19. April 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi
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Die Ostfriesen überholen uns!

In Ostfriesland werden vier rein elektrische Buslinien geplant. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass das Vorhaben möglich ist. Ostfriesland könnte eine Vorreiterrolle übernehmen. Und bei uns? Wir machen Witze über die Ostfriesen und unsere Politiker machen dumme Sprüche über die Busse. Ohne jemals eine seriöse Machbarkeitsstudie erstellt zu haben, wird das Elektrobussystem mit den dürftigsten Argumenten schlecht geredet und ein Verkehrssystem aus dem letzten Jahrhundert als das Gelbe vom Ei bezeichnet, das uns unermesslichen Erfolg bringen soll. Es muss ein System mit unflexibel in Stein gemeisselten Schienen her, koste es was es wolle. Dann soll wirklich alles besser werden? ...

19. April 2015 · 1 Minute · hugo
Bahnhof Altstetten

Limmattalbahn darf nicht zum Altstetter Bahnhof fahren

Wie der Zürich West - Quartierzeitung für Albisrieden, Altstetten, Grünau, Wiedikon, Giesshübel, Triemli, Heuried und Aussersihl - vom Donnerstag zu entnehmen war, werden in Zürichs Westen Unterschriften gesammelt für das Referendum gegen die Limmattalbahn. Es ist wichtig, dass das Volk das letzte Wort hat. Im Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ sind zwei Personen aus der Stadt Zürich vertreten, beide aus Altstetten: Hans Diem, Sprecher Nein-Komitee Tram 2/Limmattalbahn (Limmattalbahn) und Esther Leibundgut, Präsidentin des Quartiervereins Altstetten. ...

17. April 2015 · 1 Minute · Christian Meier
Rapidplatz, Dietikon

Loblied auf das Limmatfeld?

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 4. April 2015 zu «Limmatfeld wird in 20 Jahren geschätzt» az 4.4. (Foto vom Samstag, 31. Januar 2015, 13.05 h) Es wäre gut zu wissen, wann der Herr Jordi das Limmatfeld angeschaut hat. «Im Vordergrund steht der öffentliche Raum, der Rapidplatz, wo sich die Menschen gerne aufhalten und in den angrenzenden Geschäften Einkäufe erledigen können». Das sehen wir als Anwohner schon noch ganz anders! Auf dem öden Platz herrscht gähnende Leere, genauso in den Geschäften, die meist nach kurzer Zeit wieder schliessen… Und die meisten Geschäftslokale stehen immer noch leer. Da ist wohl der Wunsch der Vater der Gedanken! (oder der Einfluss unserer Planer?) Dazu kommt mal wieder das Wasser predigen und selbst Wein trinken, oder anders herum: die Verdichter wohnen in Villen und der Rest im Ghetto, denn anders kann ich das Limmatfeld nicht bezeichnen! Ich möchte Herrn Jordi auffordern, ins Limmatfeld zu ziehen, damit er dann in 20 Jahren seine Prognose überprüfen kann! ...

16. April 2015 · 1 Minute · Hund Baeff und H. Ziegler
Radfahrer Montbéliard

Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen

In der gestrigen az Limmattaler Zeitung wurde ein interessantes Foto von Jean Stauber, Dietikon, mit dem nachfolgenden Text publiziert. Auf Anfrage hat uns Jean Stauber ein weiteres Bild zur Publikation übermittelt. Herzlichen Dank! Den Velofahrer freut’s Die Limmattalbahn sollen sie nur bauen. Wer weiss, später wird man vielleicht merken, dass sie doch nicht das Gelbe vom Ei war. Dann reisst man die Schienen wieder heraus. Und funktioniert das Trassee um zu einer komfortablen Veloroute. Das Foto zeigt den neu erstellten Veloseg entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke, schnurgerade, ohne grosse Steigungen in der Gegend von Montbéliard in Frankreich.

16. April 2015 · 1 Minute · JeanStauber

Anliegen der Stimmbürger mit Füssen getreten

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 15. April Wieder einmal werden die Anliegen der Stimmbürger im Limmattal mit Füssen getreten. Obwohl sich letzten Herbst 62 Prozent der Bevölkerung für die Schaffung von günstigem Wohnraum ausgesprochen haben, werden in den „neuen, urbanen Quartieren“ nur teure Wohnungen gebaut. Im noch nicht erstellten Niderfeld sollen Wohnungen im oberen Mietsektor entstehen, wunderbar erschlossen durch die geplante Limmattalbahn. Und die „alten“ Wohnhäuser entlang der Limmattalbahn sollen abgerissen und durch neue, moderne Gebäude ersetzt werden. ...

15. April 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
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Otto Müller verabschiedet sich

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 1 Wir haben Otto Müller ehrenhalber einen zweiten Vornamen eingefügt, da es nie so ganz klar ist, in welcher Eigenschaft er eigentlich spricht und handelt. Als Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG oder als Stadtpräsident von Dietikon? Er scheint sich von 60 % der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unserer Stadt zu verabschieden. Am Tage der Verhandlungen im Kantonsrat ist er vor dem Rathaus grusslos an den zahlreich anwesenden Gegnern der Limmatstadtbahn aus Dietikon und Schlieren vorbeigelaufen, um danach jedem einzelnen seiner Verbündeten grosszügig mehrere – wohl aus Steuergeldern finanzierte – Schoggitaler zu verteilen. Eine Dame aus Schlieren sagte ihm, sie hätte auch gerne Schokolade, worauf sich Otto L.T.B. brüsk und wortlos abdrehte und ihr den Rücken zukehrte. Sie trug eben eine gelbe Weste „Limmattalbahn-so-nicht!“ Ganz offensichtlich hatte er nicht bemerkt, dass es sich dabei um die Limmattalerin der Jahres 2010 handelte. Otto L.T.B. mag den nach besseren und kostengünstigeren alternativen Lösungen Suchenden keine Aufmerksamkeit schenken; schon gar nicht einen Schoggitaler. Was für ein staatsmännisches Verhalten! ...

14. April 2015 · 2 Minuten · hugo

Rückenwind für Limmattalbahn

Bericht der az Limmattaler Zeitung: Resultate der Wahlen bedeuten Rückenwind für Limmattalbahn, ursprünglich geschrieben am 30. März (!) und nach den Regierungsratswahlen „aktualisiert“… Es ist mittlerweile weitherum bekannt, dass die az Limmattaler Zeitung völlig einseitig berichtet, und jedes Ereignis emporstilisiert, um die projektierte Limmatstadtbahn zu verherrlichen. Dass nur eine Minderheit der Stimmberechtigten in Dietikon und Schlieren diese Bahn wünschen, wird völlig ausgeblendet. So war es seinerzeit auch im Kanton Bern und in Basel, wo die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Politiker und die Presse mit allen ihren Prognosen Lügen gestraft und neue Tramlinien an der Urne abgelehnt haben. ...

13. April 2015 · 2 Minuten · hugo
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Märtkafi am Samstag 11.04.2015

Am Samstag 11.04.15 hat der Verein „Limmattalbahn-Nein“ am Markt, Dietikon bei Kaffee und Kuchen wieder Unterschriften für das Referendum gesammelt. Bei dem schönen Wetter kamen die Leute in Strömen an den Stand um Ihre Unterschrift abzugeben und Ihren Unmut über die geplante Bahn kundzutun. Gegen 10.00 Uhr teilte sich die Gruppe auf, damit auch vor dem Stadthaus noch gesammelt werden konnte. Auch in Schlieren waren die Mitglieder „Limmattalbahn-so-nicht“ am Samstag mit Standaktionen präsent und rannten bei den Stimmbürgern offene Türen ein. ...

12. April 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister