Waldfläche

Waldfläche in der Schweiz

Die Waldfläche in der Schweiz nimmt zu! Ein Argument, das von Befürwortern neu auch bei der Diskussion um die Limmattalbahn eingeworfen wird! Das Bundesamt für Umwelt BAFU schreibt zum Thema Wald und Holz: Der Wald gewinnt vor allem in den Höhenlagen zwischen 1000 Meter und der Vegetationsgrenze auf landwirtschaftlich nicht mehr genutzten Flächen an Terrain. Auf der Alpensüdseite und im Alpenraum belegt der Wald in diesen Höhenlagen bis zu 61 Prozent der Flächen. ...

22. März 2015 · 1 Minute · hugo

San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren

Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre Your browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können. Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach. ...

20. März 2015 · 1 Minute · hugo

Wir haben eine bessere Lösung verdient!

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015: Man will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet. Liebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein. Falls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon. ...

18. März 2015 · 2 Minuten · Turi Hess
KRWahlenRolfWegmueller

Wahltag ist Zahltag

Liebe Wählerinnen und Wähler Am 12. April haben Sie die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die zukünftige Zusammensetzung des Kantonsrates des Kantons Zürich zu nehmen. Sorgen Sie dafür, dass unsere Haltung zur Limmattalbahn wenigstens eine Stimme bekommt und wählen Sie den einzigen Kantonsratskandidaten im Limmattal von dem wir wissen, dass er ein erklärter Gegner der Limmattalbahn ist. Wählen Sie Rolf Wegmüller Zweimal auf jeden Wahlzettel

17. März 2015 · 1 Minute · hugo

Erfreuliche Meldung mit interessanter Vorgeschichte

Für einmal haben wir eine sehr erfreuliche Mitteilung, welche der Verein “Limmattalbahn-so-nicht!” in Schlieren gestern Nacht allen Mitgliedern zugestellt hat. Heute Morgen wurden auch die Mitglieder der IG “LIMMATTALBAHN - NEIN” mit Rundschreiben informiert. *Das Gemeindeparlament in Schlieren beschliesst am 16. März, dass die Petition von Heidemarie Busch zur Limmattalbahn nicht abgeschrieben werden soll.* In dieser Petition wird eine Untertunnelung der Spitalstrasse verlangt. Der Stadtrat war wohl der Meinung er hätte seine Aufgabe gemacht und mehr sei nicht möglich. Unsere Interpretation zur Abstimmung: *Das Parlament in Schlieren lehnt die Limmattalbahn ab.* ...

17. März 2015 · 3 Minuten · hugo

Es ist noch nicht aller Tage Abend!

Leserbrief vom 9. März 2015 in der Limmattaler-Zeitung: (Anmerkung der Redaktion: In Kursiv und in Klammer, was Sie infolge Kürzung in der Zeitung nicht lesen konnten) Noch immer ist nicht entschieden, ob die Limmattalbahn dereinst von Schlieren nach Dietikon fährt oder umgekehrt. Für beide Richtungen wird es am Bahnhof Dietikon wohl nicht genügend Platz haben. Auch ist mit der Mathematik nicht alles klar, denn wenn sowohl das Ja-Komitee bei seiner Befragung wie auch das Nein-Komitee auf je 80% Zustimmung kommt, müssten wir ja unter einer extremen Überbevölkerung leiden. Auch mit den Kosten stimmt etwas nicht! Die Befürworter sprechen von 700 Millionen, die Gegner von 1 Milliarde. Beide liegen erfahrungsgemäss falsch, hat es doch noch nie ein von Bund, Kanton und Gemeinden gemeinsam geplantes Grossbauwerk gegeben, dessen Budget eingehalten wurde. (wie war es doch bei der Mirage, beim Furka Loch, bei der Neat oder jetzt bei der Deponie Kölliken, wo bereits bei Halbzeit die Kosten 10 Mal höher liegen als budgetiert?) so seien wir vorsichtige Bürger die mit Kosten von sagen wir mal 1,3 Milliarden rechnen!) (Interessant auch, dass bevor die Detailplanung erstellt oder der erste Bagger aufgefahren ist, man den Steuerzahler bereits mit zusätzlichen Kosten für Abbruch von Häusern und Ausbau von Strassen bezirzt. Dass die Gemeinde, um solche zusätzlichen Kosten überhaupt bezahlen zu können, zuerst beim Lotto den Haupttreffer gewinnen müsste, wird wohlweislich verschwiegen.) ...

16. März 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher

Geht man so mit Bürgern um?

Im Limmattaler vom 24. Februar wird (Anmerkung: in einem langen Artikel von Frau Bettina Hamilton-Irvine) beschrieben, welch grossartiger Kompromiss für die Linienführung der Limmattalbahn beim Bahnhof Dietikon gefunden wurde. Neben der Stadt Dietikon und der Limmattalbahn waren Experten des Zürcher Amt für Verkehr, die Bremgarten-Dietiker-Bahn, die SBB, Vertreter von Parteien und Verbände von Dietikon und die katholische Kirchgemeinde beteiligt. Der Stadtpräsident spricht von einem Kompromiss von historischem Ausmass. Und die Liegenschaftsbesitzer, deren Häuser abgebrochen werden sollen? Dass die Liegenschaften abgebrochen werden sollen, wird als feststehende Tatsache erwähnt. Die Eigentümer waren aber beim Entscheid nicht dabei. In der Zeitung wird erwähnt, sie könnten ja enteignet werden. Geht man so mit Bürgern um? Und gibt es nicht noch etwas wie die Eigentumsgarantie? ...

16. März 2015 · 1 Minute · Felix Kissling

TOSA-Elektrobus in Bern vorgestellt

Wie wir in unserem Beitrag vom 7. März angekündigt haben, hat der Kanton Genf am Mittwoch in Bern die Schweizer Innovation, den TOSA-Bus, der ohne Oberleitung fährt, den Parlamentariern vorgeführt und sie zu einer Rundfahrt in Bern eingeladen. Selbst Frau Bundesrätin Doris Leuthard konnte sich von dieser zukunftsträchtigen Technologie überzeugen. Ein Bus, der mit wenig Infrastruktur auskommt und bei Bedarf schnell eingesetzt werden kann. Kein Quietschen in den Kurven, keine Tramschienenerneuerung Wir verweisen auf die abgegebene Presse mitteilung. des Departementes für Umwelt, Verkehr und Landwirtschaft (DETA) und des Departementes für Sicherheit und Wirtschaft (DSE). ...

15. März 2015 · 1 Minute · hugo

Viele Politiker kennen das Limmattalbahn-Dossier nicht...

Begründung der Ablehnung Wie wir aufgrund unserer Recherchen feststellen mussten, kennen viele Politiker das Limmattalbahn-Dossier überhaupt nicht und sie haben auch das Agglomerationprogramm wohl kaum studiert. Sie verbreiten nichts anderes als die Vorgaben der Limmattalbahn AG und des Stadtrates, der bis jetzt einer offenen Diskussion ausgewichen ist. Dies hat uns veranlasst, die detaillierte Begründung für die Ablehnung des Projektes „Limmattalbahn“ nochmals zusammenzufassen. Wir haben die vollständige Dokumentation gestern bereits allen Mitgliedern des Zürcher Kantonsrates zugestellt. Auf unserer Homepage haben wir diese Überlegungen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nach Themen dokumentiert und öffentlich zugänglich gemacht. Wir werden die Dokumentation bei Bedarf laufend aktualisieren. ...

10. März 2015 · 1 Minute · hugo
TOSA

Der Kanton Genf stellt den Elektrobus TOSA vor

Wie die NZZ heute berichtet, wird der Kanton Genf am kommenden Montag in Bern der Elektrobus TOSA vorstellen, der ohne Oberleitung auskommt. Bereits im letzten Jahr verkehrte der Bus während zehn Monaten erfolgreich auf der Strecke zwischen dem Flughafen Genf und dem Ausstellungzentrum Palexpo. Nun erfolgt der Praxistest im regulären Linienbetrieb auf der Linie 23 vom Flughafen Genf ins Industriequartier von Carouge. Entwickelt wurde der Bus von einem Konsortium aus den Firmen ABB Sécheron, den Genfer Verkehrsbetrieben, dem Energieunternehmen SIG und dem kantonalen Amt für Industrie- und Technologieförderung. ...

7. März 2015 · 2 Minuten · hugo

Sieg der Vernunft, oder soll ein Mythos wahr werden?

(Vorbemerkung der Redaktion: Im Wochenkommentar vom 28. Februar hat die Stv Chefredaktorin der az Limmattaler-Zeitung die Einigung der Stadt Dietikon mit der Limmattalbahn AG als ein Sieg der Vernunft bezeichnet. Unbeirrt vergleicht sie die von uns in Auftrag gegebene Umfrag e mit einer früheren und suggeriert, dass die Meinung der Bevölkerung nicht innerhalb eines Jahre um 180 Grad gedreht habe. Sie will nicht wahrhaben, dass wir nur Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Dietikon und Schlieren befragen liessen. Nächste Woche werden wir auf dieser Homepage alle Unterlagen publizieren, die der Redaktion der Limmattaler-Zeitung zur Verfügung standen. Reto Saxer bezieht sich auf eine andere Studie der Hochsc hule Luzern, die man gar nicht zur Kenntnis nehmen will. ...

6. März 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
"IG LIMMATTALBAHN - NEIN"

1. Mitgliederversammlung IG "LIMMATTALBAHN - NEIN"

Am Dienstag, 03.03.2015 lud die IG „Limmattalbahn-Nein“ zur jährlichen Mitgliederversammlung im Restaurant Heimat. Präsident Hugo Panzeri hatte das Vergnügen, neben zahlreichen Mitgliedern, auch Vertreter des Schlieremer Vereins „Limmattalbahn-so-nicht“ zu begrüssen. Ein besonderer Willkommensgruss galt Rolf Wegmüller, CVP, Präsident Gemeindeparlament Schlieren, einziger Limmattaler Kantonsratskandidat, der sich gegen die Limmattalbahn stellt; Martin Müller, Gemeinderat Dietikon und Präsident der „Demokratischen Partei“, die sich als einzige Dietiker Partei gegen das Projekt wehrt; sowie Thomas Grädel, SVP-Parlamentarier, der uns im vergangenen Jahr tatkräftig unterstützte. ...

5. März 2015 · 2 Minuten · Bruno Pfister

Kantonsratskommission befürwortet die Limmattalbahn

Wie zu erwarten war, hat die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) – die vorbereitende Kommission des Zürcher Kantonsrates – heute dem Kantonsrat die Limmattalbahn-Vorlage zur Annahme empfohlen. Schon im Juni letzten Jahres hat der Präsident dieser Kommission – Ruedi Lais, SP Wallisellen – auf Facebook (!) die Glattalbahn und die Limmattalbahn miteinander verglichen. Ein miserabler „Äpfel mit Birnen Vergleich! Seine Argumente konnten damals mit Leichtigkeit entkräftet werden. Als seine Ausführungen immer dünner wurden, hat die Limmattaler Standortförderung (Präsident: Toni Brühlmann, Stadtpräsident Schlieren; Geschäftsleiter: Bruno Hofer) den Gedankenaustausch gelöscht! ...

5. März 2015 · 1 Minute · hugo

Wir brauchen die Limmattalbahn nicht

Einige Politiker wollen sich den Bubentraum vom"Isebähnle" heute wieder wahr machen. Wozu die Limmattalbahn? Grösstenteils verläuft die geplante Linienführung auf den heutigen, gut funktionierenden und zum Teil eigenen Busspuren von Altstetten bis Spreitenbach. Warum also die teuren und noch nicht lange ausgebauten Strassen, mit Inseln und Bäumen opfern und Gleise einbauen? Einen Tunnel bauen für die Spitalhaltestelle, wo der Haupteingang vom Spitalneubau meilenweit, gegenüber der heutigen Bushaltestelle, entfernt ist. Nebst enormen, unnötigen hohen Kosten, voraussehbaren Steuererhöhungen, Unannehmlichkeiten für die Anwohner und der Verkehrsbehinderung über eine lange Zeit, ein unnötiges Projekt.

5. März 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter

Stadtrat Dietikon hat Angst vor Abstimmung

Bevölkerung gegen Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Der Dietiker Stadtrat zieht die Einsprache gegen die Linienführung der geplanten Limmattalbahn zurück. Dabei lehnt die Mehrheit der Dietiker Einwohner (bestätigt durch die neuste Umfrage) das unnötige und teure Bahnprojekt ab. Es wird an der Limmattaler Bevölkerung vorbeigeplant. Denn das Limmattal ist schon heute gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen. Und das S-Bahn-Angebot wird nächstens noch erweitert. Falls das Verkehrswachstum so gross wird, wie der Kanton prognostiziert, werden die Verkehrsprobleme 2030 mit diesem unreifen Projekt nicht gelöst. ...

4. März 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann

"Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum"

Bevölkerung gegen Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Eine Klarstellung zum NZZ-Bericht über die Einigung des Dietiker Stadtrats mit der Limmattalbahn AG (NZZ 24. 2. 15): Nicht Dietikon lenkt bei der Linienführung der Limmattalbahn ein, sondern einzig und allein der Dietiker Stadtrat. Wie letzte Woche in einem Mediencommuniqué mitgeteilt wurde, sprechen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage in Schlieren und Dietikon über 60 Prozent der Bevölkerung gegen den Bau der Limmattalbahn aus. Hoffentlich werden durch diese neue «Lösung» noch mehr Bürgerinnen und Bürger ihren Standpunkt zum Thema «Grossbaustelle Dietiker Stadtzentrum» überdenken und im Herbst bei der kantonalen Abstimmung den Bau der Limmattalbahn zu verhindern wissen.

4. März 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister

Kauf von Liegenschaften zum Abbruch

Bevölkerung gegen die Limmattalbahn Leserbrief Neue Zürcher Zeitung vom 4. März 2015 Die Strategie und die Darstellung des Projekts der Limmattalbahn haben sich um kein Jota geändert. Urteilen Sie selbst: Wenn immer Bilder gezeigt werden, steht die Bahn auf oder hinter einem fast leeren Platz. So ist die Realität nicht. Das Schlagwort «Aufwertung» wird systematisch missbraucht. Der im Jahr 2000 für 20 Millionen gebaute Bahnhof Glanzenberg wird nicht bedient. Neben dem Flaschenhals Bahnhof Dietikon sind noch weitere Knackpunkte beim Löwenplatz, bei der Reppischbrücke und bei der «Bunkerkreuzung». Mit der einen Hand will man einen für die Fussgänger bis auf die viel zu steile Südrampe ausreichenden Durchgang zur Limmat «verbessern» und mit der andern Hand eine millionenteure Unterführung auf der Höhe Wolfsmattstrasse wegen der Limmattalbahn zur Hälfte unbenutzbar machen. Selbst Liegenschaften werden zum Abbruch aufgekauft, um Platz zu schaffen. ...

4. März 2015 · 2 Minuten · Peter Ringger

Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft

Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung zur az vom 25.2. Dem ersten dämmerts Dem ersten Immobilieninvestor in Schlieren dämmert es und er bricht seine Planung ab. Nicht so die allermeisten Politiker. Als Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft träumen sie nach wie vor von unbegrenztem Wachstum, das sie gebetsmühlenartig mit Limmattalbahn, noch mehr Limmattalbahn und ganz viel Limmattalbahn meistern wollen. Schon einmal haben sich hehre Wachstumsprognosen in Schall und Rauch aufgelöst. Die Limmattalbahn ist eine 20 Jahre alte Planungsleiche und es braucht sie deshalb nicht. Die Demokratische Partei ist die einzige Partei, die das erkannt hat. ...

4. März 2015 · 1 Minute · Martin Mueller

Die Milliarden-Franken Frage

Mein Leserbrief im Limmattaler Tagblatts vom 24. 2.: Die Limmattalbahn AG behauptet, die LTB koste keine Milliarde, da es “keinen Sinn mache, das Rollmaterial dazuzurechnen, da für diese der zukünftige Betreiber der Bahn aufkommen müsse”. Dieses Argument ist jedoch leider alles andere als stichhaltig. Tatsache ist nämlich, dass letzten Endes wir Steuerzahler für sämtliche Kosten aufkommen müssen, sei es durch Steuergelder - oder durch die (dieses Jahr wieder steigenden) Kosten für unsere ÖV-Billette. Nur schon die Baukosten für diese verkehrsbehindernde, gefährliche und in Schlieren sowie Dietikon völlig überflüssige Bahn sind exorbitant. Und dabei habe ich noch nicht einmal von den jährlich wiederkehrenden Betriebskosten gesprochen. Mit einem modernen, schienen- und fahrleitungslosen Elektrobus geht dies deutlich günstiger - und umweltfreundlicher (Bauarbeiten!). Den sogenannten TOSA-Bus mit ABB-Technologie gibt es ab 2020 übrigens sogar in einer verlängerten Version als Doppelgelenkbus mit deutlich erhöhter Passagierkapazität. Der ÖV im Limmattal kann mit solchen umweltfreundlichen Bussen flexibel und bedarfsgerecht - Jahr für Jahr - ausgebaut werden. Das Monsterprojekt Limmattalbahn basiert auf einem sündhaft teuren Konzept aus dem letzten Jahrhundert. Die Zukunft des ÖV braucht weder Schienen (-bauarbeiten) noch sichtbare Stromleitungen.

2. März 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Nationalrat Hans Egloff hat richtig erkannt

Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt vom 20. 2. Wie Nationalrat Hans Egloff in seinem Interview mit der Limmattaler Zeitung richtig erkannt hat, braucht es unbedingt Politiker, die sich für die regionalen Interessen einsetzen. Leider setzen sich unsere gewählten Kantonsräte mehr für die Interessen der Bau- und Immobilienlobby ein, als für die Interessen und Bedürfnisse von uns “normalen” Limmattalern. Der Steuerfuss in Dietikon ist bereits auf dem Maximum und die Schuldenlast wird nahezu täglich höher, aber Sie halten immer noch an Ihrem Milliardenprojekt fest; der Limmattalbahn. ...

2. März 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister