Limmattalbahn bringt Killwangen nichts

Die folgende Mitteilung erreichte uns aus Killwangen: Guten Tag, Ich bin ein grosser Gegner der Limmattalbahn. Warum? Die Bahn ist ein Hindernis für den Privatverkehr. Sie kreuzt die Strassen = Barrieren, Stau zum Einkaufscenter…Wir haben heute schon genug Stau. Die werktätigen Pendler nehmen die Bahn. - Am Sonntag fährt eine Geisterbahn durch die Gegend! Siehe Glattalbahn. Die vielen Unfälle, die speziellen Sicherheitsbauten, die nachträglich gemacht wurden. Die Bahn bringt für das Dorf Killwangen gar nichts. Sie fährt nicht durch oder in die Nähe des Dorfes. Wir ältere Leute müssen gleichwohl zum Bahnhof hinunter / hinauf ins Dorf laufen. Anstatt ein Kopfbahnhof, wäre eine Schlaufe zum Dorf für alle die Lösung. Auch habe wir eine sehr gute Verbindung in alle Richtungen mit der SBB. ...

29. Mai 2015 · 1 Minute · Georg Salletmeier

Tram auf Wendeschlaufe aus den Schienen gesprungen

Nicht einmal auf der Wendeschlaufe sind die Trams sicher! Seit heute morgen fahren in Berm Ersatzbusse auf einer Umleitung. Die Dauer ist unbestimmt. Und jetzt frage ich mich, weshalb der 2er eigentlich vom Farbhof bis Schlieren fahren muss. Mit anderem Rollmaterial als die Limmattalbahn. Und mit einem anderen Stromsystem als die Limmattalbahn, was einen unnötigen technischen Mehraufwand bedingt! Genügt das Angebot der Limmattalbahn vom Farbhof bis Schlieren nicht? Ich finde in allen Unterlagen der Planer keinen Bedürfnisnachweis. Wurde dieser überhaubt jemals verlangt? Dient dieser Zweig nach Schlieren nur dazu, dass die VBZ auf jeden Fall den Auftrag zum Betrieb der Limmattalbahn erhalten werden? Welche Kosten könnten hier eingespart werden, wenn nur die Limmattalbahn auf dieser Strecke fahren würde. Das nicht benötigte Land könnte in Schlieren weiterhin als Park dienen. Das wäre der Stadt Schlieren und der Bevölkerung gedient! ...

28. Mai 2015 · 1 Minute · hugo

Den Götzen nachjagen

Das Ypsilon, der grosse Seetunnel, der kleine Seetunnel, der Stadttunnel in Zürich waren auch Verkehrsinfrastrukturen, von denen nicht wenige meinten, sie gehörten zu den Grundpfeilern des Aufschwungs, der Prosperität und des Wohlstands. Heute sind alle froh, dass sie nie gebaut wurden. Aufschwung, Prosperität und Wohlstand haben wir trotzdem erzielt. Der sich ansonsten modern und aufgeschlossen gebende Mensch aber hat es immer noch nicht aufgegeben, den Götzen nachzujagen. Die Limmattalbahn ist auch einer davon.

27. Mai 2015 · 1 Minute · Martin Mueller
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Danke!

Phase 1 konnte zur Zufriedenheit der Limmattaler Bevölkerung abgeschlossen werden: das Referendum ist eingereicht! Phase 2 steht uns nun aber erst noch bevor! Danke aber an alle die mitgeholfen haben! Brief im Bild: Eingangsbestätigung der Direktion der Justiz und des Innern, Kanton Zürich, vom 26. Mai 2015: Referendum gegen den Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz Sehr geehrter Herr Meier Wir bestätigen Ihnen, heute die Unterschriften zum oben genannten Referendum zwecks Prüfung desses Zustandekommens erhalten zu haben.

27. Mai 2015 · 1 Minute · Christian Meier
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16.00 h: 6660 Unterschriften eingericht!

Um 16.00 h werden in Zürich 6600 Unterschriften deponiert. Das Referendum zur Limmattalbahn-Projekt ist eingereicht. Nur Dank dieser Eingabe werden nun die Bürgerinnen und Bürger über dieses unsinnige Projekt entscheiden können. Weitere Meldungen folgen.

26. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
Glattalbahn

Technische Störung bei der Glattalbahn

Die Strecke zwischen den Haltestellen Glattpark und Auzelg war heute für den Trambetrieb der Glattalbahn in beiden Richtungen gesperrt. Für rund 45 Minuten fuhr die Linie 12 nur zwischen Auzelg und Bahnhof Stettbach. Die Passagiere mussten Verspätungen in Kauf nehmen. Zwischen Glattpark und Auzelg waren Busse im Einsatz. Den Fahrgästen zwischen Zürich Flughafen und Wallisellen wurde empfohlen, die Buslinie zu benutzen. Die Glattalbahn hat Modellcharakter für die Limmattalbahn. Stell Dir vor, die Limmatstadtbahn hätte eine Störung am Bahnhof Dietikon. Dann ginge wohl gar nichts mehr, weil die Busse als Feinverteiler und auch die Autos zu der Parkgarage beim Bahnhof nicht mehr durchfahren könnten…

25. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Referendum 5111 wird eingereicht

Liebe Sympathisanten unserer Unterschriftensammlung Das Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ ist erfreut, Ihnen mitzuteilen, dass genügend Unterschriften für das Referendum gegen den Kantonsratsbeschluss 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015 zusammenkommen sind. Die Einreichung findet statt am Dienstag, 26. Mai 2015, 16:00 Uhr bei der Direktion der Justiz und des Innern Neumühlequai 10 in Zürich. Fototermin um 15:45 h auf dem Walcheplatz in Zürich ...

22. Mai 2015 · 1 Minute · Christian Meier
Schlieren, Spitalstrasse

Lebensqualität im Spitalquartier

Am Dienstag hatte ich ein Erlebnis in unserem Wohnquartier. Ich ging aus dem Haus in Richtung Spitalstrasse zum Einkaufen, als ich eine unglaubliche Situation sah. Acht 40-Tönner. Die zwei Hintersten in zweiter Reihe in der Strasse. Ein Arbeiter regulierte den Verkehr, weil an dieser Stelle ein Kreuzen von Autos nicht mehr ging. Und wer kommt von unten die Strasse hochgefahren? Unsere Polizei. Lächelnd und winkend sind sie vorbeigefahren (sie haben ja entsprechende Anweisungen vom Schlieremer Stadtrat). Das war etwas zu viel für mich und ich ging zurück und holte den Foti. ...

21. Mai 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner

Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben

Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird. Sehr geehrte Frau Arnet bis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen. ...

20. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Verordnete Bauerei

Verein will Region in das rationale Schaufenster stellen. Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015: Der Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.

20. Mai 2015 · 1 Minute · Peter Ringger

Mit Schulden in die Zukunft

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015, Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht: Da habe ich doch tatsächlich gelesen, dass der Aargauer Grosse Rat mit viel Jubel fast einstimmig 180 Millionen für die Limmattalbahn (LTB) bewilligt habe. Nur - und das ist offenbar eine Zeiterscheinung, - wisse man nicht, aus welchem Kässeli diese Summe dereinst zu zahlen sein werde. Meines Erachtens eine himmelschreiende Arroganz unserer elitären Politik, mit Geld umzugehen, das man gar nicht hat und die unendlich hohen Schulden ganz einfach den kommenden Generationen überlassen. Als Bürger könnten wir ähnlich reagieren und den Steuerbehörden mitteilen, dass man wohl herzlich gerne den geforderten Obolus zu zahlen bereit wäre, nur wisse man nicht, aus welchem Kässeli noch etwas zu holen sei. ...

19. Mai 2015 · 1 Minute · Arnold Locher
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Referendum gegen die Vorlage 5111, Bau der Limmattalbahn

Liebe Unterschriftensammler Wir erinnern daran, dass die Unterschriftenbogen heute der Post übergeben werden müssen, damit wir sie noch berücksichtigen können. Jede Stimme ist zählt! Jede Stimme ist wichtig! Referendumskomitee „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ c/o Hugo Panzeri Mühlehaldenstrasse 8 8953 Dietikon Herzlichen Dank für euer grosses Engagement. Falls Bogen verlegt, vergessen, falsch ausgefüllt, erst jetzt entschieden, nun doch überzeugt, Partner, Freund oder Nachbar noch einladen, das Volk soll entscheiden können: mit Klick einen “last minute” Referendu ms bogen ausdrucken und ab die Post!

18. Mai 2015 · 1 Minute · Christian Meier
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So rührend sorgt die Stadt Schlieren für ihre Einwohner

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 6.5.: Limmattalbahn – Aargauer Grosser Rat gibt grünes Licht Man kann es dem Aargauer Grossen Rat nicht verübeln, dass er dem Kredit für die Limmattalbahn zustimmt. Schliesslich erhält der Kanton Aargau diesen Zubringer zum Shoppi als Geschenk vom Kanton Zürich. Der eine zahlt, der andere profitiert. Wir im Spitalquartier erhalten derweil einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns dereinst beim Bau der Limmattalbahn erwartet: Für den Spitalneubau fahren die 40-Tönner nun durch die Spitalstrasse (Gemeindestrasse!). Das werden wir beim Bau der Limmattalbahn (und des Färberhüslitunnels) auch geniessen, obwohl in den Plangenehmigungsunterlagen behauptet wird, «grundsätzlich» fänden die Transporte nicht über Gemeindestrassen statt. Beim Aushub des Färberhüslitunnels macht man eine «Ausnahme» und legt als Transportroute die Spitalstrasse fest. Mit 1000 Fuhren – also 2000 Lkw-Bewegungen – dürfen wir mindestens rechnen. Für den Spitalneubau wurde nun auch noch mehr als die Hälfte der Parkplätze in der blauen Zone in der Spitalstrasse als Warteraum für die Kipper «beschlagnahmt», bis auf weiteres von Montag bis Freitag zwischen 7 und 18 Uhr. Die Anzahl der Parkplätze ist sowieso viel zu gering, da die Stadtpolizei Schlieren auf Weisung des zuständigen Stadtrates (!) widerrechtlich Parkkarten an Urdorfer Unternehmer (für deren Firmenfahrzeuge) und deren Mitarbeiter vergibt. Vielleicht werfen die Herrschaften gelegentlich mal einen Blick in das einschlägige Reglement. Man sieht: Auch in diesem Fall ist die Stadt Schlieren wieder rührend um das Wohl ihrer Einwohner besorgt.

11. Mai 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Frühlingsmarkt Dietikon – Unterschriftensammlung geht weiter

Auch dieses Jahr waren die Vereine „Limmattalbahn-Nein“ und „Limmattalbahn-so-nicht“ mit einem Stand am Frühlingsmarkt in Dietikon vertreten und sammelten fleissig Unterschriften für das Referendum „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn? – Die Stimmberechtigten sollen entscheiden können“. Unser Platz in der Mitte des Marktes, gleich beim Restaurant Tomate lud zum Verweilen und diskutieren ein. Trotz vereinzelten Regentropfen herrschte ständig reger Trubel an unserem Stand. Kaum aufgebaut, kamen bereits die ersten Besucher an unseren Stand um das Referendum zu unterschreiben. Zum Teil bildeten sich regelrechte Diskussionsrunden um unseren Stand, bei denen natürlich auch Befürworter der Bahn zu Worte kamen. Nach den vielen, überwiegend positiven Gesprächen bauten wir erschöpft, aber mit einem guten Gefühl um 16.00 Uhr unseren Stand ab. An dieser Stelle noch ein grosses Dankeschön an all unsere Helfer und Unterstützer, die fleissig bei jedem Wetter auf die Strasse gehen und Unterschriften sammeln.

11. Mai 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
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Aufruf an alle Stimmberechtigten im Kanton Zürich

Besuchen Sie uns morgen Samstag am Dietiker Frühlingsmarkt. Wir sind am Stand Nr. 51, fast am gleichen Ort wie vor einem Jahr. Bringen Sie uns doch bitte die noch nicht zurückgesandten Unterschriftenbogen mit. Wenn Sie mit Ihrer Unterschrift bis jetzt gezögert haben, können Sie die Unterschrift morgen noch nachholen. Tragen auch Sie dazu bei, dass wir das gesetzte Ziel zu erreichen. Dafür danken wir Ihnen. Bei unseren Referendumsbemühungen mussten wir leider auch mit Sabotage kämpfen. Eine ganze Anzahl Karten wurden bündelweise leer der Post übergeben. Viel schlimmer aber sind die raffiniert gefälschten und kaum erkennbaren Unterschriftenbogen mit falschen oder nicht existierenden Namen und Strassenbezeichnungen. Man will uns offensichtlich Unterschriftenbogen einschieben, die sich später als ungültig erweisen werden, damit wir an der Mindestzahl von 3'000 Unterschriften scheitern. Also: Jede ehrliche Stimme zählt.

8. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Werbung für die Limmattalbahn mit überholten Planungsannahmen

Für Sie gelesen in der Gewerbezeitung Nr. 2 vom 7. Mai 2015 Die von der Standortförderung Limmattal als Impulsgeber für die Region propagierte Limmattalbahn geht auf Planungsannahmen der Jahre 2002 - 2006 zurück. Es wird dabei von einem grossen Bevölkerungswachstum in den Städten ausgegangen. Dies hat sich zu einem massgeblichen Teil auch so eingestellt. Doch dafür war bis heute keine Limmattalbahn notwendig. Die Planungsannahmen gingen damals von einem grossen Bevölkerungswachstum aus, einerseits durch innere Verdichtung und andererseits durch Umnutzung von Gewerbe- und Industriearealen . Diese Annahmen haben sich in den vergangenen Jahren als zutreffend erwiesen. In Schlieren ist diese Entwicklung weitgehend abgeschlossen, in Dietikon insbesondere in den Gebieten Limmatfeld bis Silbern jedoch noch in vollem Gange. Bis ins Jahr 2022 dürfte diese Entwicklung ebenfalls abgeschlossen sein. Es handelt sich dabei um Gebiete im Einzugsgebiet der bestehenden S-Bahn-Stationen oder um solche fernab der geplanten Linienführung der Limmattalbahn. ...

7. Mai 2015 · 3 Minuten · Christian Meier

Mit der Gondel ins Limmatspital

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 6. Mai 2015: Die Diskussion Limmattalbahn Ja oder Nein ist Quatsch. Limmattalbahn ja, aber mit der Gondelbahn. Die Metropolen der Welt verlegen den Nahverkehr in die Luft. Die Stadtseilbahn ist billiger, umweltschonender und verstopft nicht die Strassen. Sie bringt Urlaubsfeeling ins Limmattal. Die Projektleiter und die Regierenden im Kanton Zürich bauen kein Transportmittel der Zukunft, sondern halten fest an der Spanisch-Brötli-Bahn (7. August 1847.) Ich habe es schon immer gewusst, der Kanton Zürich ist ein Schwellenkanton, an der Schwelle zum innovativen Kanton Aargau.

7. Mai 2015 · 1 Minute · Toni Kessler
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Ein Tram blieb auf der Strecke

Heute Morgen blieb in Zürich der Betrieb der Glattalbahn Linien 10 und 12 aufgrund einer technischen Störung während zwei Stunden in beiden Richtungen unterbrochen. Ein defektes Tram musste abgeschleppt werden, weshalb die Fahrgäste bis 8 Uhr Wartezeiten hinnehmen und auf andere Verkehrsträger umsteigen mussten. Stellen Sie sich einen solchen Defekt bei der Limmattalbahn auf der Reppischbrücke vor. Wie lange wird ein solches Ereignis dauern und was für ein Chaos darf erwartet werden? Ein induktiver Elektrobus könnte die Unfallstelle ohne Verzögerungen umfahren, womit nur mit einer geringen Verspätung zu rechnen wäre. Wenn überhaupt. Übrigens: Werden Sie von diesem Unterbruch in Ihrer morgigen Zeitung etwas lesen? Wohl kaum. Die Geschichte spielt ja nicht im Limmattal sondern im Glattal. Und vom Glattal lesen Sie ausnahmslos nur Positives und von der Glattalbahn grundsätzlich nie Negatives.

6. Mai 2015 · 1 Minute · hugo
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Endstation

Wie nach der stets völlig einseitigen Berichterstattung der Aargauer Zeitungen nicht anders zu erwarten war, hat der Aargauer Grosse Rat gestern dem Antrag Limmattalbahn zugestimmt. In unserem Nachbarkanton dürften die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu diesem Geschäft jedoch überhaupt nichts zu sagen haben. Vor allem die Spekulanten werden von diesem Geschenk des Kantons Zürich profitieren. So ist es dem Aargau schon früh gelungen, die Zürcher Regierung über den Tisch zu ziehen. Das Tramdepot mit dem idealen Standort in der Asp in Spreitenbach wurde ohne grosse Gegenwehr auf das rare Dietiker Kulturland (ohne Protest der Grünen) im Kanton Zürich verschoben. So gelang es dem Kanton Aargau, einen zweistelligen Millionenbetrag zu sparen, weil kontaminiertes Erdreich nicht entsorgt werden muss… ...

6. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

In welcher Liga soll die Limmatstadtbahn spielen?

Vor einigen Tagen konnten wir lesen, dass uns die Ostfriesen mit vier geplanten rein elektrischen Buslinien überholen werden, um einen Meilenstein in der Entwicklung der Energiewende zu setzen und eine Vorreiterrolle zu übernehmen. In der „Energiestadt“ Dietikon wurden energiesparende Glühlämpchen zu stark vergünstigten Preisen an die Bevölkerung abgegeben und mit der Limmatstadtbahn werden mit der teuersten und ältesten Technik stromfressende, überlange und zeitweise fast leer herumfahrende Trams geplant… In Münster in Westfalen mit seinen über 300‘000 Einwohnern begann man vor nur drei Jahren (!), sich Gedanken zu machen, wie ein E-Bus auf einer 12 km langen Strecke funktionieren könnte. In diesen Tagen beginnen die Fahrten im Linienverkehr. ...

4. Mai 2015 · 1 Minute · hugo