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Einladung Podiumsdiskussion in Dietikon

NEWSLETTER an die Vereinsmitglieder Liebe Vereinsmitglieder der IG “Limmattalbahn-Nein” Seit der Abgabe der Referendumsunterschriften sind nun gut 2 Monate vergangen, in der Zwischenzeit waren wir vom Vorstand natürlich nicht untätig; Ende Juni führten wir eine ausserordentliche Mitgliederversammlung durch, betr. Statutenänderung - wir durften wieder den Saal im Restaurant Heimat benutzen, an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die Familie Meier, die unseren Kampf immer tatkräftig unterstützen.Das Abstimmungskomitee “Masslose Limmattalbahn - NEIN” wurde aus Vertretern der Vereine “Limmattalbahn-Nein”, Limmattalbahn-so-nicht" “Nein-Komitee Tram 2”, sowie dem Referendumskomitee zusammengestellt, welches sich nun um die strategischen und taktischen Fragen im Abstimmungskampf kümmert - weitere Infos folgen ...

7. August 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
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Starkes Signal aus Schlieren in den ganzen Kanton Zürich

Die erste Abstimmungsparole zum Projekt der Limmattalbahn kommt aus Schlieren. Der Hauseigentümerverband Schlieren sagt Nein zum CHF 646 Millionen schweren Kreditantrag. Argumente werden aufgezählt, die zu diesem Entscheid geführt haben: übermässig belastete Spitalstrasse Beeinträchtigung der Lebensqualität geringer Nutzen trotz hohen Kosten und jährlich eine Million Franken mehr (zusätzlich) Beitrag aus Schlieremer Steuergelder an den Züricher Verkehrsverbund Das Bauprojekt Limmattalbahn ist aus Limmattalersicht mit wünschbaren Strassenprojekten verknüpft. Doch man kann nur über den Gesamtkredit abstimmen. ...

4. August 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
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Öffentliche Podiumsdiskussion in Dietikon

Voranzeige Die Befürworter der Limmattalbahn führen am Dienstag 1. September 2015 in Dietikon eine öffentliche Podiumsdiskussion durch. Ort: Gemeinderatssaal Dietikon Eingangsreferat Dr. Andreas Flury (Limmattalbahn AG) 10- 15min Streitgespräch zwischen 3 Befürwortern und 3 Gegnern Die Befürworter werden sein: Rosmarie Joss (SP), Lukas Neff (Grüne) und Markus Erni (SVP) Moderation Rainer Klostermann Fragerunde Apero Bitte reservieren Sie sich dieses Datum und besuchen Sie die Veranstaltung. Sobald die weiteren Details bekannt sind, werden wir Sie weiter informieren.

3. August 2015 · 1 Minute · Felix Kissling
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HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten

Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet. Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich. Egloff & Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen. ...

29. Juli 2015 · 3 Minuten · hugo

HEV Schlieren - NEIN zur Limmattalbahn

Wie der Hauseigentümerverband Schlieren mit Newsletter informiert, empfiehlt der Vorstand seinen Mitgliedern die Ablehnung des Kredites für die Limmattalbahn. Der HEV Schlieren habe den Zweck, das private Grundeigentum zu schützen und die Interessen der Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer zu wahren und er hält fest: Mit der Bahn wird der Verkehrsfluss des individuellen Verkehrs beeinträchtigt. An der Spitalstrasse belasten künftig Bahn und Strassenverkehr die Grundeigentümer in übermässiger Weise. Der Nutzen der Limmattalbahn ist für Schlieren gering – die Kosten hingegen hoch. Der absolut lesenswerte Berich t schliesst mit interessanten Fragen: ...

28. Juli 2015 · 1 Minute · hugo

Glattalbahn - Erneut schwerer Unfall

Schon wieder ein schwerer Unfall der ‘Schwester’ der geplanten Limmattalbahn. Obschon die Glattalbahn an kritischen Stellen nur noch mit maximal 36km/h vor sich hintuckert (anstelle der vorgesehenen 60km/h - und dies auch nur provisorisch, da sonst der Fahrplan nicht eingehalten werden kann…) kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Aber klar, schuld sind immer die ‘anderen’. Aus meiner Sicht ist das falsche Konzept schuld, und jetzt möchte man eine so gefährliche Bahn auch noch im - noch viel dichter besiedelten Gebiet des Limmattals - bauen. Zum Glück kommt Ende Jahr die Referendumsabstimmung zur Limmattalbahn. Die gefährliche und zudem noch verkehrsbehindernde, unflexible und xxx-Millionen teure LTB darf nie gebaut werden.

25. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

8 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)

Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB), Teilprojekt Depot. Das Bundesamt für Verkehr hat mit Brief vom 8. Juli 2015 der Limmattalbahn AG die eingegangenen Einsprachen gegen das Teilprojekt Depot (3 Einsprachen ohne Rechtsvertretung + 5 Einsprachen mit Rechtsvertretung = total 8 Einsprache) übermittelt. Die Einsprache des Gemeinderates Spreitenbach (Einsprache Nr. 08) ist am 1. Juli 2015 per E-Mail und am 2. Juli 2015 per Briefpost beim BAV eingegangen. ...

13. Juli 2015 · 1 Minute · hugo

Referendum zustande gekommen!

Sehr geehrte Damen und Herren Medienmitteilung des Referendumskomitees „Eine halbe Milliarde für die Limmattalbahn?“ zum Zustandekommen des Referendums gegen Kantonsratsgeschäft 5111 „Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz“ vom 30. März 2015. Medienmitteilung_20150712 Mit Schreiben vom 9. Juli 2015 hat die Direktion der Justiz und des Innern festgestellt, dass das Referendum gegen den Kreditbeschluss zur Limmattalbahn zustand gekommen ist. ...

12. Juli 2015 · 1 Minute · Christian Meier

Und plötzlich ist die Glattalbahn sicher...

Schlagzeile im Tages-Anzeiger: Erstmals verursacht die Bahn durch Zürichs Agglomeration weniger Unfälle als andere Schweizer Bahnen. Dabei sind die neuen Barrieren noch gar nicht gebaut Die wichtigste Erkenntnis; von Markus Weiersmüller, NEIN zur Limmattalbahn…!: Die sinkenden Unfallzahlen haben laut dem Bericht vermutlich einen anderen Grund: Die Verkehrsbetriebe Glattal haben vor einem Jahr entschieden, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. (!!!!!)

11. Juli 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Zustandekommen des Referendums

Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung von Staatsbeiträgen für den Bau der Limmattalbahn sowie für ergänzende Massnahmen am Strassennetz; Zustandekommen des Referendums. Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, heute ist angefügtes Schreiben DJI 20150709 eingegangen: Es wird festgestellt, dass das Referendum zustande gekommen ist!

10. Juli 2015 · 1 Minute · Christian Meier

56 Einsprachen zu den Projektänderungen der Limmattalbahn AG (LTB)

Eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) der Limmattalbahn AG (LTB). Wie das Bundesamt für Verkehr mit Brief vom 7. Juli 2015 der Limmattalbahn AG mitteilt, sind zu den vier Projektänderungen 56 Einsprachen erfolgt. Es handelt sich dabei um 21 Einsprachen zur Projektänderung Altstetten, 3 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Geissweid, 25 Einsprachen zur Projektänderung Schlieren Spitalstrasse und 7 Einsprachen zur Projektänderung Zentrum Dietikon.

10. Juli 2015 · 1 Minute · hugo

Warum keine Kulinarium-Bahn fürs Limmattal?

Schon vor 100 Jahren knatterte bereits eine Bahn von Altstetten her nach Dietikon; die LSB, auch “Lisebethli” genannt, von 1900 bis 1930. Nach gerade mal 30 Jahren wurde der Bahnbetrieb eingestellt und durch “moderne” Busse ersetzt. Heute, 85 Jahre später, soll wieder eine Bahn durchs Limmattal führen, beinahe die gleiche Linie… Wie sagte mein alter Schul-Lehrer so schön: “Wer aus der Vergangenheit nichts lernt, ist dazu verdammt die immer gleichen Fehler zu wiederholen!“Als Wirtin würde ich mir natürlich lieber eine “Kulinarium-Bahn” wünschen, von den schönen Weinhügeln in Weinigen über Dietikon Oberdorf hinauf zum Herrenberg und dann weiter auf den Hasenberg, vorbei an all den schönen, ausgezeichneten Restaurants; eine andere Art “Golden-Panorama-Express” durchs Limmattal. Das wäre doch eine touristische Attraktion und würde gleichzeitig abgeschiedene Gegenden endlich mit dem öV erschliessen.Dieser Beitrag wurde im Gastro-Journal veröffentlicht - geschrieben durch Martina Meier

7. Juli 2015 · 1 Minute · bettinameier

Endlich Sommer - Beitrag im GastroJournal vom 22. Juni

Sommerzeit, die Tage werden wieder länger, am liebsten möchte man den ganzen Tag draussen verweilen und die Sonne geniessen. Vor ein paar Wochen machte ich mich daran die Gartenwirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen, beim Putzen und Jäten schwelgte ich in Erinnerungen, wie ich als Jugendliche mit dem Velo vom Schulhaus Steinmürli nach Hause brauste und dabei die ganze Strasse für mich in Beschlag nehmen konnte. Das Gerumpel eines vorbei-donnernden LKW’s riss mich jedoch jäh aus meinem Tagtraum; diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei. Und mit dem Bau der Limmattalbahn würden noch mehr Autos über unsere Nebenstrasse ausweichen, vorbei an meiner alten Schule und an Kindergärten. ...

22. Juni 2015 · 1 Minute · bettinameier
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Fahrgäste verlassen das Tram nicht

Noch vor wenigen Monaten wurde in Kleinhüningen gefordert, dass das Shopping Center Stücki eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr brauche. Heute muss man feststellen, dass das Tram vorbeifährt und die Kunden fernbleiben. Aus naheliegenden Gründen verlassen die Fahrgäste das Tram erst beim Shopping-Center im nahen Deutschland. Wie wird es denn bei uns eines Tages sein? Schwer vorstellbar, dass die Dietiker das Auto zu Hause lassen, um auf dem Boulevard - heute noch bekannt als Zürcherstrasse, Badenerstrasse und Kulturland - an den vielen neuen Geschäften unter der Galerie flanieren, bzw. um Kilometer zu wandern, um alle Geschäfte zu besuchen. Woher sollen die Tausenden mit der Limmattalbahn anreisenden Kunden kommen, die Gleiches tun, damit die Geschäfte eine Überlebenschance haben? Eine plausible Wirtschaftlichkeitsrechnung hat wohl noch niemand angestellt. ...

9. Juni 2015 · 2 Minuten · hugo
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Ein schlechter Scherz, der keiner ist

Würzbissen im GASTRO Journal vom 4. Juni 2015 Vor ein paar Jahren las ich eines Morgens in der Zeitung einen kleinen Artikel über eine geplante “Limmattalbahn” von Altstetten über Schlieren, Dietikon nach Spreitenbach. Ungläubig schüttelte ich den Kopf, legte die Zeitung beiseite und dachte nicht weiter darüber nach. Später am Abend traf es mich wie ein Schlag, WAS haben die geplant? Eine Bahn von Altstetten nach Spreitenbach? Fährt die etwa durch unser Dietiker Zentrum? Das kann sich doch nur um einen schlechten April-Scherz handeln. Wir Dietiker sind stolz auf unser sehr gut ausgebautes ÖV-Netz, die S-Bahn fährt im Viertelstundentakt nach Zürich und Baden, ab Bahnhof Dietikon verkehren regelmäßig Busse ins ganze Limmattal. Die andere Limmattalseite hingegen ist schlecht oder gar nicht mit dem ÖV erschlossen. Möchte sich da jemand einen lang gehegten Bubentraum erfüllen und eine Märklin-Bahn durchs Limmattal bauen?

5. Juni 2015 · 1 Minute · Martina Meier
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Wir warten auf eine Antwort

Leserbrief vom 8. Mai 2015 zu einem Bericht in der az Limmattaler Zeitung vom 7. Mai 2014 „Gewerbe im Zentrum soll sich äussern“ Vor genau einem Jahr wollte der Stadtrat Dietikon gemäss einer verschickten Medienmitteilung wissen, wie es dem Gewerbe im Dietiker Zentrum geht. Er hat damals eine Befragung der publikumsorientierten Betriebe veranlasst, um herauszufinden, wie ihre Geschäftssituation aussieht und was sie für die Zukunft planen. Dabei sollen Erkenntnisse für die Zentrumsstrategie gewonnen werden. ...

4. Juni 2015 · 1 Minute · hugo
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SP-Kantonsrat Rolf Steiner hat Mühe mit sachlichen Argumenten

Kommentar zum Stadtanzeiger der Sozialdemokratischen Partei Dietikon, Juni 2015; Warnung: Dieser Beitrag ist etwas länger, weil einiges kommentiert werden muss Die rührigen Verteiler der SP Dietikon haben den “Stadtanzeiger” wohl mit Bedacht nicht in unseren Briefkasten gelegt. Warum wohl? Weil es dem farbenblinden und mit schwachen Argumenten schreibenden Dietiker Kantonsrat Rolf Steiner auf blamabel tiefem Niveau offenbar „schampar gut tut, zu stämpfele“. Wir haben bereits darauf hinweisen, dass dem Kantonsrat für die Beurteilung des Geschäftes unentbehrlichen Unterlagen fehlten, weshalb der Kantonsratsvize beim Votum von Regierungsrat Stocker wohl beinahe eingeknickt ist. ...

1. Juni 2015 · 4 Minuten · hugo
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Verhältnis der Ausgaben zum Mehrwert stimmt nicht

Kommentar in der heutigen az Limmattaler Zeitung zur az vom 27.5. “Limmattalbahn - der Kampf hat längst begonnen” In seinem Kommentar zum Limmattalbahn-Referendum fragt sich Jürg Krebs, ob sich denn alle institutionellen Befürworter der Limmattalbahn irren würden? Eine andere Frage stellt sich: Haben diese Politiker die für ihre befürwortende Beurteilung/Entscheidung unentbehrliche Analyse des Projektes vorgenommen? Jedenfalls machten die Kantonsratsmitglieder am 30. März nicht den Eindruck, als hätten sie detaillierte Kenntnisse, denn es fielen nur wenige allgemein gehaltene, anderen Befürwortern nachgesprochene und mehrheitlich nicht stichhaltige Argumente. ...

30. Mai 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi
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Wenn die Kosten nicht bekannt sind

Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 21.5. zur Gebühreninitiative Gemeinde- und Stadtpräsidenten im Bezirk Dietikon sind gegen die Gebühren-Initiative. Laut Mitteilung gibt es Unklarheiten, wenn ein Gebührenkatalog vom Souverän, sprich Volk, abgelehnt würde. Die Vorbereitungen der Abstimmungsvorlagen würden zu teurem Leerlauf. Das würde unnötig Steuergelder kosten. Befürchten die Damen und Herren, das Geld reiche dann nicht mehr für die die Arbeiten, welche die Anpassungen an die Limmattalbahn notwendig sind. Deshalb kann ich der Limmattalbahn nicht zustimmen, denn diese Kosten sind auch nicht bekannt, wie die Preiserhöhungen auf den Fahrscheinen für den ZVV.

30. Mai 2015 · 1 Minute · Reto Saxer
Limmattalbahn-Nein

Das Stadtzentrum von Dietikon geht kaputt

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2 Die az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung. ...

29. Mai 2015 · 3 Minuten · hugo