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Die Argumente der Gegner kommen zu kurz

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September: Die az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau. ...

13. September 2015 · 2 Minuten · hugo
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Wir sind am 19.9.15 am Herbstmarkt in Dietikon

Am nächsten Samstag ist in Dietikon wieder Herbstmarkt. Wir haben vis-a-vis des Restaurants Tomate wieder einen Infostand. Wir werden versuchen, die noch unentschlossenen Stimmbürger mit unseren klaren Argumenten gegen die Limmattalbahn ins Nein-Lager zu holen. Mit der überraschend klaren Nein-Parole der kantonalen SVP haben wir Rückenwind erhalten. Das ist ein wichtiger Meilenstein im Abstimmungskampf. Leider haben einige Medien (Tagesanzeiger und Telezüri) dieses Ereignis noch totgeschwiegen. Aber auch diese Medien dürfen uns nicht mehr länger ignorieren. ...

12. September 2015 · 1 Minute · Peter Huber
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Niederlage schöngeredet

Leserbrief Kiwic in der az Limmattaler Zeitung vom 4. September: Die Realitäten der Siedlungspolitik ignoriert Nach Anton Kiwic * waren sämtliche Argumente der Limmattalbahn-Befürworter am Podium sachlich. Dann wollen wir doch diese mal zusammenfassen. Lucas Neff möchte die Limmattalbahn, damit er künftig seinen Zug ins Skiweekend nicht mehr verpasst und nicht eine Stunde auf den nächsten warten muss. Überdies hat er Angst, beim Velofahren von der BDWM überfahren zu werden, während ihm die zusätzliche Bahn keine derartigen Sorgen zu bereiten scheint. ...

11. September 2015 · 1 Minute · Bruno Pfister
Habicher

Die Zürcher SVP-Delegierten beschliessen deutlich die NEIN-Parole

Die SVP fasst an ihrer Delegiertenversammlung in Flaach mit 135 zu 49 Stimmen deutlich die Nein-Parole gegen die Limmattalbahn. Am 22. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob sie den Staatsbeiträgen in Höhe von insgesamt 646,6 Millionen Franken für eine Stadtbahn von Altstetten nach Killwangen und ergänzende Strassenanpassungen zustimmen wollen. Lorenz Habicher konnte auf überzeugende Art und Weise den SVP-Delegierten die gravierenden Nachteile der geplanten Limmattalbahn aufzeigen und Pascal Theiler ergänzte mit folgenden Punkten: ...

11. September 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
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Limmattalbahn betreibt "Humustourismus"

Wie wir bereits früher berichtet haben, wurde das geplante Depot für die Limmattalbahn aufgrund der zu grossen Sanierungs- und Entsorgungskosten vom Kanton Aargau von Spreitenbach auf das Gebiet Müsli auf Kulturland Ecke Rangierbahnhof Mutschellen-Strasse nach Dietikon abgeschoben. Warum muss der Kanton Aargau nicht mehr zur Realisierung beitragen, wenn die Bahn eines Tages bis Baden weiterfahren soll? Aber eben: Spreitenbach muss kein Industriegebiet oder Kulturland hergeben… Wie gestern unter anderem auch der az Limmattaler Zeitung zu entnehmen war, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, weil er das Raumplanungsgesetz des Bundes nicht richtig umgesetzt hat, das eine Kompensationpflicht vorschreibt, wenn Landwirtschaftsflächen ausserhalb des Siedlungsgebietes beansprucht werden. ...

9. September 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
Kirchplatz, Dietikon

Quietschende Bahn verunmöglicht Kultur im Zentrum

Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr Masslos enttäuscht… Der Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird. Enttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd (allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln) die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. (Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.) ...

5. September 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
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Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! - Oder doch?

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 2. September 2015: Kostspieliges Experiment nie verwirklichen eingereicht als Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! – Oder doch? Mit dem Schulterschluss fast aller Parteien in Dietikon im „überparteilichen Komitee für die Limmattalbahn“, will man die Bevölkerung begeistern für den „Jahrhundert-Flop“, eben die Limmattalbahn. Diese ist nicht nur ein Schnäppchen, nein, ein Riesengeschenk, das wir erhalten, liest man im LT vom 20. 8. 15. Ich glaube fast, unsere strahlenden Spitzen-Parteivertreter ( in genannter Ausgabe) glauben an das Geschenk. Geschenkt wurde Dietikon ausser dem Notgroschen beim Finanzausgleich nichts und dieser ist kein Geschenk, sondern vorläufig noch gesetzlich gegeben. Die einst geglaubten Schnäppchen, z.B. beim Schellerareal und beim Rapidplatz, mit all den Altlasten, stehen mit hohen Folgekosten zu Buche. Die hohen Folgekosten bei der Limmattalbahn sind geschätzt, werden aber sicher viel höher ausfallen, das ist immer so. Den Anteil der Stadt Dietikon bezahlen wir, der ist im Geschenk nicht inbegriffen. ...

3. September 2015 · 2 Minuten · Arthur Portmann
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Schweiz Aktuell - Widerstand gegen die Limmattalbahn

SRF Schwe i z Aktuell vom 2. September 2015. Widerstand: Dieser Link konnte nicht auf allen mobilen Geräten angesehen werden. Wir haben den link ausgewechselt und bitten um Entschuldigung. Nun hat auch SRF darüber berichtet, dass die Stimmung im Limmattal schlecht ist. Politiker wollen die Stimmberechtigten zum Bau der völlig unnötigen, gefährlichen und teuren Limmatstadtbahn zwingen, um die ganze Landschaft von Zürich bis Baden mit einer Limmatstadt zu verbetonisieren. So bezeichnen die Befürworter die Limmattalbahn gar als einem Urbanisierungsbeschleuniger! Wenn es nach dem Willen des Regierungsrates und des Kantonsrates ginge, hätte das Volk überhaupt nichts zu sagen gehabt. So war es im Aargau. ...

2. September 2015 · 2 Minuten · hugo
Podiumsdiskussion

Limmattalbahn-Podiumsdiskussion: "Die Nerven liegen blank"

Podiumsdiskussion im Stadthaus Dietikon vom 1. September 2015 Die „ Podiumsdiskussion“ wurde von den Befürwortern der LTB völlig einseitig organisiert, – die Gegner durften sich nur an den Kosten für den Apéro beteiligen – mit einem sich in den Vordergrund drängenden (auswärtigen!) Moderator, der viele Argumente der Befürworter nicht verstanden und nicht hinterfragt hat, so zum Beispiel auch die vielen Hinweise auf die völlig anders gelagerte Entwicklung der Glattalbahn. Die Nerven liegen wohl eher bei den Befürwortern blank, die mit verschiedenen Zwischenrufen glänzten. Und mit den erneuten persönlichen und polemischen Angriffen von Kantonsrat Rochus Burtscher sowie mit vorbereitenden Fragen „aus dem Publikum“, vom ehemaligen Stadtplaner von Schlieren an seine Parteikollegin Joss. ...

2. September 2015 · 3 Minuten · hugo
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HEUTE - NICHT VERGESSEN ! Podiumsdiskussion

Gerne erinnern wir nochmals an die heutige Podiumsdiskussion_Limmattalbahn: Dienstag, 01. September 2015 Beginn: 19.30 Uhr Stadthaus Dietikon, Gemeinderatssaal Bremgartnerstrasse 22, 8953 Dietikon Um ein möglichst grosses Zeichen GEGEN diese Bahn zu setzen, bitten wir euch zahlreich teilzunehmen. Da es nur eine begrenzte Anzahl Plätze im Saal hat, wäre es sicher von Vorteil, wenn Ihr bereits gegen 19.00 Uhr vor dem Stadthaus eintreffen würdet.

1. September 2015 · 1 Minute · hugo
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Wieder 56 Einsprachen gegen die Limmattalbahn

Zum Leserbrief Hans Schenk*: „Der Bus ist keine Alternative zur Limmattalbahn“, Limmattaler Zeitung vom 24.08.2015: (Wieder 56 Einsprachen gegen die LTB) Eigentümliche Argumente Die Pläne sind seit langem veröffentlicht, die Diskussion läuft seit Jahren und trotzdem wird für das Tram nach wie vor mit eigentümlichen „Argumenten“ geweibelt. Aber es passt zu den Grundsätzen des Komitees für die Limmattalbahn (az vom 20.08.2015), (das) welche „die Diskussion um die LTB in eine neue Richtung lenken“ will. Nämlich weg von den Tatsachen, hin zu Floskeln und Mutmassungen. ...

27. August 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner
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Ohne einen Franken Steuergeld

Kommentar zum Bericht im der az Limmattaler Zeitung vom 20. August 2015 betr. „Dietikon für die Limmattalbahn“ Unsere Aktionen kosten keinen Franken Steuergeld (oder: Wie laut ist sehr laut ?) Im Bericht „Schulterschluss für die Bahn“ wird Herr Hogg, Präsident der FDP Ortspartei Dietikon zitiert: „Die Leute sind verunsichert, weil die Gegner des Trams bisher sehr laut waren.“ Herr Hogg – wann und wo haben Sie uns laut, ja sehr laut gehört? Leserbriefe machen bekanntlich keinen Lärm! Auch Transparente tönen nicht! Wir sind nicht nur „Gegner des Trams“ (Ihr Zitat), wir hinterfragen das Projekt kritisch. ...

22. August 2015 · 1 Minute · Heidi Berri
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Bummelbahn durchs Limmattal

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 21. August 2015: In den letzten Tagen fand in Leserbriefen eine intensive Diskussion statt zum Thema: Mit welcher Geschwindigkeit wird die Limmattalbahn dereinst durch unser Tal fahren. Sind es 60 oder nur 20 km/h? Der Planungsbeginn für die Bahn liegt schon einige Zeit zurück. Die Glattalbahn war im Bau und alle Politiker träumten von einem Wunderwerk, das am Entstehen war. Dasselbe, oder noch viel besser, sollte auch im Limmattal gebaut werden. Eine Bahn, kein Tram, auf einem eingezäumten, eigenen Trasse sollte rasenderweise Altstetten mit Killwangen verbinden. Angekündigt wurde eine Bahn, die mit bis zu 60 km/h fahren sollte. Nach Aussage der Limmattalbahn AG kämpften sie um jede Sekunde Fahrzeit. ...

21. August 2015 · 2 Minuten · Felix Kissling
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Angst vor der Limmattalbahn unbegründet?

Die Wachstums-Fans und die Bauindustrie sprechen von “unbegründeter” Angst vor der Limmattalbahn. Tatsache ist: Die Limmattalbahn ist verkehrsbehindernd, gefährlich (da das Limmattal deutlich dichter besiedelt ist als die Glatttalbahn-Strecke) und völlig überflüssig. Das hat nichts mit ‘Angst’ zu tun sondern mit realen Fakten - die xxx-Millionen-Bahn muss verhindert werden. Die Zukunft des städtischen ÖV hat weder (einbetonierte) Schienen noch neue störende Strommasten. Und sie benötigt auch keine langjährigen Gleis-Baustellen. Auch das Abholzen von zahlreichen Bäumen und Buschwerk (z.B. im Spitalquartier) muss verhindert werden - genauso wie immer höhere ÖV-Billettpreisen infolge ‘Prestigeobjekten’ (O-Ton RR Stocker im Februar 2015 in Dietikon).

20. August 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
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Glattalbahn Crash in Dübendorf

Die folgenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigen die komplexen Bergungs- und Rettungs-Arbeiten nach einem schlimmen Glattalbahn-Crash an einem Dienstagnachmittag Ende April 2014 in Dübendorf. Der Unfall ereignete sich auf einer von allen Seiten äusserst grosszügig zugänglichen Kreuzung. Die Fotos dokumentieren die aufwändigen Arbeiten. Die Aufnahmen wurden seinerzeit als grosses Dankeschön ins Netz gestellt. Wir können uns dem Fotografen nur anschliessen mit einem grossen Dank den Bergungs- und Rettungskräften. Sie finden unseren vollen Respekt. ...

16. August 2015 · 1 Minute · hugo
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Hohe Wohn- und Lebensqualität und funktionierende Verkehrswege

HEV Schlieren Vorstand spricht sich gegen die LTB aus az Limmattaler Zeitung vom 12.08.2015 - Limmattalbahn: Hauseigentümer sind sich uneins Der HEV Schlieren als mitgliederstärkster Verein von Schlieren hat sich gegen den Bau der Limmattalbahn ausgesprochen. Hans Egloff sagt dazu im Artikel: “Dass die Nein-Parole vorstandsintern gefasst worden ist, habe “etwas Zufälliges”. Zur Information: Der Vorstand des HEV Schlieren hat den Entscheid, sich für das Referendum zur Limmattalbahn auszusprechen, bei Vollzähligkeit des Vorstandes und nach sachlicher Diskussion mit grosser Mehrheit der Stimmen getroffen. Die Behauptung eines Nichtanwesenden, das Resultat sei “etwas Zufälliges” entbehrt somit jeglicher Grundlage. Vor dem Entscheid haben zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern des HEV Schlieren stattgefunden und es wurde 2014 an der GV auch ein Vortrag zur LTB gehalten. Mir - und auch anderen Vorstandsmitgliedern - ist eine hohe Wohn- und Lebensqualität sowie sichere und funktionierende Verkehrswege wichtiger als eine “Wertsteigerung der umliegenden Liegenschaften” (auf dem Papier), wie Herr Egloff es prophezeit, falls die LTB gebaut werden sollte. ...

15. August 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller
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HEV Präsident entscheidet in eigener Herrlichkeit

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 14. August 2015: Wer fernab der Linie wohnt, kann leicht reden. Ich danke dem Vorstand des HEV Schlieren, dass er hinter uns steht, und die Interessen der Haus- und Wohnungseigentümer in Schlieren wirklich vertritt. Die Befürworter wohnen alle abseits der uns oktroyierten Linie der Limmattalbahn. Und woher Herr Egloff für sich das Recht ableitet, der Allianz pro Limmattalbahn von unserem Geld 20.000 Franken zu überweisen, weiss ich nicht. Ich wüsste es aber gern von ihm. Er wirft dem Vorstand des HEV Schlieren vor, seine Mitglieder für die Nein-Parole nicht gefragt zu haben, entscheidet aber in eigener Herrlichkeit über Finanzen, oder zahlt er es aus eigener Tasche? Er soll sich doch einmal vorstellen, was er tun würde, wenn man ihm in seinen Vorgarten eine Haltestelle baut oder, wenn er, bedingt durch einen ein Meter hohen Zaun, nur mit grossem Umweg, auf die andere Strassenseite kommt. Wäre er dann auch noch der Meinung, dass man Gesamtinteressen vor Individualinteressen stellen müsse? Es gäbe für alle verträglichere Lösungen. Herr Friedrich hat es im Artikel beschrieben. Als Demokrat sollten Sie sich auch einmal informieren, warum, vor allem die Bewohner der Spitalstrasse in Schlieren, aber nicht nur die, gegen die Linienführung der Bahn sind. Aus weiter Ferne darüber zu befinden ist leicht, kommen Sie einmal zu uns, und sehen Sie sich die Aussteckungen an. Dann werden Sie wissen, warum wir gegen die Bahn sind. Sprechen Sie mit uns. Sie sind doch auch unser Vertreter in Bern. Wir haben Unterschriften gesammelt, damit es wenigstens zur Abstimmung kommt, auf die sich jetzt so gern berufen wird. Wir haben alles selbst bezahlt. Es ist und bleibt ein Kampf David gegen Goliath. Wer hat ihn gewonnen? ...

14. August 2015 · 2 Minuten · H. Busch
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Und sie rast doch - oder doch nicht?!

Leserbrief von Beat Rüst, Schlieren, in der az Limmattaler Zeitung vom 11.08.2015: Die Verfasserin behauptet, die Limmattalbahn würde mit 60 km/h “durch die Spitalstrasse brettern”. Sie verwechselt jedoch die Höchstgeschwindigkeit mit der örtlich erlaubten Geschwindigkeit: Julie Stucki von der LTB AG schreibt dazu: Die Limmattalbahn fährt ab der Haltestelle Spital bis ca. in der Mitte der Spitalstrasse mit max. 24 km/h", so schnell wie ein Velo also, zudem muss sie an der Haltestelle anhalten und neu beschleunigen. Das kann wohl niemand ernsthaft als gefährlich bezeichnen. Und weiter: “Anschliessend kann sie (die LTB) leicht beschleunigen und erreicht auf der Höhe der Kreuzung Schönenwerdstrasse eine maximale Geschwindigkeit von 48 km/h. Die Kreuzung ist mit Barrieren gesichert. Aus Sicherheitsgründen wird zwischen dem Eigentrassee und dem Gehweg in der Spitalstrasse eine Hecke o.Ä. erstellt.” Wer mit diesen Argumenten die LTB verhindern will, müsste auf der ganzen Welt sämtliche Tramschienen herausreissen lassen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn Anwohnende sich gegen ein Projekt wehren, aber bitte mit der Wahrheit! ...

13. August 2015 · 2 Minuten · hugo
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Unfallopfer werden missbraucht

Wir beginnen heute mit einer neuen Serie „Aus dem hohlen Bauch heraus geplaudert von…“ und kommentieren in lockerer Reihenfolge Leserbriefe und Stellungnahmen von Politikern, Fans der Limmattalbahn und anderen Schreiberlingen, die – ungetrübt von Sachkenntnissen – aus den hohlen Bauch heraus in den Zeitungen schreiben oder sich in der Öffentlichkeit äussern. Diese Beiträge hätten teilweise längere Antworten zur Folge, die den Rahmen eines Leserbriefes sprengen würden und deshalb von den Zeitungsredaktionen leider nicht abgedruckt werden. Heute: Nikolaus Wyss, Gemeindeparlamentarier GLP, Schlieren: Unfallopfer werden für die Kampagne missbraucht In seinem Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 29. Juli 2015 (bitte anklicken) versucht Wyss, die Gegner der Limmattalbahn in polemischer Art zu diffamieren. Irene Brunner aus Schlieren hat Wyss am 31. Juli 2015 geantwortet. Sie hat uns Ihren Leserbrief freundlicherweise zur Verfügung gestellt: ...

11. August 2015 · 2 Minuten · hugo
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Nein zur unnötigen Limmattalbahn

Leserbrief von Marcel Achermann in der az Limmattaler Zeitung zur Mitgliederversammlung Limmattalbahn-Nein: Der Verein Limmattalbahn Nein (Dietikon) traf sich Ende Juni 2015 im Restaurant Heimat zur ausserordentlichen Mitgliederversammlung. Diese war notwendig geworden, um dem Vereinsvorstand zusätzliche Kompetenzen (Statutenänderung, Ergreifen von Rechtsmitteln) einzuräumen. Der Vizepräsident Marcel Achermann leitete die Versammlung, da der Präsident Hugo Panzeri krankheitshalber nicht teilnehmen konnte. Die Anwesenden wünschten ihm gute und rasche Erholung. Der Verein Limmattalbahn Nein zählt über 130 Mitglieder und über 170 Sympathisanten. Mit mehr als 6600 Unterschriften kam das Referendum gegen den Kreditantrag zustanden. Ein grosser Erfolg, mehr als die Hälfte der Unterschriften stammen aus Detikon und Schlieren. ...

10. August 2015 · 2 Minuten · Peter Huber