"Egon"

Da stimmt doch etwas nicht

Medienmitteilung des Vereins “Limmattalbahn – so nicht!”, Schlieren vom 29. November 2015, von der az Limmattaler Zeitung als Leserbrief veröffentlicht am 9. Dezember 2015 Einschub der Redaktion unserer Webseite: Brauchte die az Limmattaler Zeitung zuerst einen Leserbrief eines LTB-Befürworters, um auch in den Leserbriefen “ausgewogen” zu berichten? Gedanken eines leicht verwirrten Schreibers mit fehlendem Demokratieverständnis und mit mangelnden Problemkenntnissen in Schlieren und Dietikon, der mit einem Aufruf an die “schlechten Verlierer” endet, der aber an die Politiker und Planer geht, “die Zukunft der Region konstruktiv miteinander … zu planen”. ...

10. Dezember 2015 · 2 Minuten · Thomas Graedel
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Ist Ihnen auch etwas aufgefallen?

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Webseite Limmattalbahn – NEIN! Sie konnten das Abstimmungsergebnis den Medien entnehmen. Ist Ihnen auch aufgefallen, wie viele Politiker sich vom Resultat überrascht zeigen? Sie wollten eben vorher Einiges nicht wahr haben. Das deutliche Nein in Dietikon und Schlieren und auch im Bezirk hat uns nicht überrascht. Wohl aber die Politiker, die nach Erklärungen suchen und teilweise genau das Gegenteil von dem sagen, was sie uns vor der Abstimmung weismachen wollten. ...

23. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Kopflose Politik...

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage Mit dem Beitrag “Kopflose Politik…” beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden. Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen! ...

21. November 2015 · 17 Minuten · hugo
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Was kostet die Limmattalbahn wirklich?

Die Ausführungen in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015 waren so hanebüchen, dass wir unsere Bemerkungen für unseren zweitletzten Bericht aufgespart haben. Unsere Antwort zu den sechs Punkten ist etwas länger ausgefallen. Als Schnellleser können Sie sich aber auf unsere in blau gehaltene Bemerkungen konzentrieren. Wie viel kostet die Limmattalbahn wirklich? az: Es werden einige Zahlen herumgeboten. Gerne auch die Zahl von 1 Milliarde Franken. Das ist falsch, schreibt die az. Abgestimmt wird über „Staatsbeiträge“ in der Höhe von maximal 646,6 Millionen Franken. Die Antwort der az ist falsch! Es wird nicht beantwortet, was die Limmattalbahn kostet. Es wird gesagt, worüber abgestimmt wird. Das ist nicht das Gleiche. Der Steuerzahler muss, abgesehen von den Billett-Einnahmen , für die Investitionen in Infrastruktur (geplant total CHF 755 Mio), Depot und Fahrzeuge sowie für die Betriebsverluste(Betrag unbekannt) aufkommen. Der Kanton Aargau trägt 178 bei. Und ohne Trams kann man wohl keine Bahn betreiben. > Kosten Projekt Limmattalbahn Seite 1 und 2****(anklicken). az: Der Bund hat die Übernahme von 35 % der Kosten in Aussicht gestellt.> **Falsch! Das Bundesamt für Verkehr hat erst zu einem Viertel der Strecke seine Zusicherung gegeben. Der restliche Teil ist wegen fehlender Planungsreife zurückgestellt.**az: Der Kanton Aargau hat seine 178 Millionen bereits bewilligt. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau konnten nicht darüber abstimmen. Der Entscheid wurde vom grossen Rat gefällt. Das hätten auch der Zürcher Regierungsrat und der Kantonsrat so gewollt. Eine Volksabstimmung findet bei uns nur statt, weil dagegen das Volksreferendum ergriffen wurde. az: Der Kostendeckungsgrad von 60 bis 70 % wird von der Glattalbahn abgeleitet. Die Glattalbahn hat bis heute keine Erfolgsrechnungen veröffentlicht. Der Kostendeckungsgrad ist viel zu hoch angenommen und wird kaum realisiert werden können. Müssen die Steuern nach einem Ja zur Abstimmung erhöht werden? az: Die Gelder für die Limmattalbahn sind heute schon vorhanden und werden dem Verkehrsfonds entnommen. Wurde der Verkehrsfonds nicht auch mit Steuergeldern geäufnet? Die Folgekosten haben Steuererhöhungen zur Folge. Das Defizit der Limmattalbahn wird vom Kanton und den Gemeinden bestritten. Die Gemeinden werden für Bahnhaltestellen-Abfahrten vom Kanton zur Kasse gebeten, was Steuererhöhungen von 2 -3 % zur Folge haben dürfte. Ein Tram parallel zur S-Bahn? az: … Die Limmattalbahn erschliesst nämlich bevölkerungsreiche Quartiere und Gebiete, deren Entwicklung in Planung ist. … Die Überbauungen in Schlieren und das Limmatfeld sind auch ohne Limmattalbahn entstanden, werden aber bei allen Zukunftsangaben miteinbezogen. Es geht also um das Dietiker Niderfeld, etwas abseits vom Zentrum gelegen, und die immensen Gross-Überbauungen im aargauischen Spreitenbach. Müssen wir das den Aargauern finanzieren? Wird das Niderfeld zu einem zweiten „leblosen“ Limmatfeld? Für die Entwicklung im Limmattal vom Niderfeld bis Killwangen sind die Ausgaben für die Investition und der Betrieb der LTB von Zürich-Altstetten bis Niderfeld unsinnig bzw. nicht gerechtfertigt. Geht’s auch ohne Limmattalbahn? az: Aufgezählt wird, wer alles Nein sagt. Es fehlt eine glaubwürdige Bedürfnisabklärung, d.h. eine transparente Analyse der erwarteten Verkehrsströme unter Berücksichtigung des möglichen Kapazitätsausbaus der bestehenden S-Bahn- und Busnetze im Limmattal. Auch für die Kantonsschule und das Spital Limmattal fehlen Bedürniszahlen. Alternative Verkehrsträger (umweltfreundliche und kostengünstigere Elektrobusse) und Szenarien fehlen. Das Projekt wurde so vorgelegt, wie es vor Jahrzenten geplant wurde. Es wird zudem spekulativ unterstellt, dass 60 % des ohnehin viel zu hoch geplanten Bevölkerungswachstums den ÖV benützen würden. Heute sind es im Limmattal gerade 21 %. Alternativen sind wirklich gefragt und möglich. Warum ein Tram und nicht Busse az: Hervorgehoben wird eine höhere Transportkapazität der Bahn und für die Busse, die sich im Mischverkehr bewegen, ein Eigentrassee separiert werden. Von Zürich-Farbhof bis Schönenwerd hat der Bus schon heute eine eigene Spur, die problemlos funktioniert. Weil ja keine Erhebung über die Verkehrsströme gemacht wurde, kann auch nicht gesagt werden, ob es sinnvoll ist, den ganzen Tag leer mit überlangen Stadtbahn-Zügen in der Gegend herumzufahren. Wohl kaum! Ist die Limmattalbahn sicher? az: Unfälle lassen sich nicht vermeiden. Doch die Planer suchen zu verhindern, dass die Unfallrate so hoch sein wird wie bei der Glattalbahn. Wir sind keine Schwarzmaler. Mitte dieses Jahres war zu lesen, dass die Verkehrsbetriebe Glattal entschieden haben, im Bereich der unfallträchtigen Kreuzungen das Tempo zu reduzieren. Die Bahn fährt dort nicht mehr mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde durch wie früher, sondern nur noch mit maximal 36. Auf Dauer sei das aber keine Lösung, weil das die Leistung der Bahn einschränkt und zu Verspätungen führt. Was ist jetzt? Am sichersten ist die Bahn, wenn sie gar nicht fährt. Das muss die Limmatstadtbahn auch nicht, weil wir sie nicht brauchen. Deshalb am Wochenende das überzeugte NEIN.

20. November 2015 · 4 Minuten · hugo
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Nochmals Fakten zur Limmattalbahn

Ein stark gekürzter Lesebrief von Reto Saxer in der az Limmattaler Zeitung. Rot und fett, was die Redaktion az Limmattaler Zeitung im Leserbrief weggelassen hat! Stadtentwicklung I: Der Richtplan ist vom Kantonsrat festgelegt. Wurde die Limmattaler-bevölkerung gefragt? Stadtentwicklung II: Die guten Steuerzahler werden kaum nach Dietikon mit dem höchsten Steuerfuss im Kanton einziehen. Ganz sicher wird der Steuerfuss dank der Limmattalbahn nicht sinken, sondern das Gegenteil wird eintreffen bei Steuerfuss 2015 in Dietikon 124% mit Antrag auf Steuererhöhung durch den Stadtrat auf 129%. In Schlieren 114% in Urdorf 118%. Das Defizit des ÖV wird dem Kanton und den Gemeinden verrechnet, von wo haben diese das Geld? Stau I: Warum soll der Bus im Stau stehen? Die Linie 31 der VBZ hat vom Farbhof bis Schlieren auf grossen Streckenteilen ein eigenes Trassee auf den Fahrbahn-Aussenseiten, mit dem Vorteil dass nicht alle Passagiere die Fahrbahnen überqueren müssen. Warum nicht eine Separate Spur auch für einen Limmattalbus? Stau II: Die Schnelligkeit der Limmattalbahn von Glanzenberg nach Altstetten dauert Doppelt so lange wie mit der S-Bahn ab Glanzenberg im 15 Minuten Takt. Die Buslinie 303 hat auf der Schöneggstrasse ab der Birmensdorferstrasse in Dietikon 3 Haltestellen und 1 auf der Zürcherstrasse. Die Limmattalbahn hat gerade noch 2 Haltestellen. Der Vergleich mit der Glatttalbahn hinkt. Die Linie 10 fährt zwischen Zürich HB und Flughafen auf dem Trassee der VBZ mit allen Haltestellen bis zur Stadtgrenze. Von Dort an hat sie grosse Teile ein Eigentrassee, Mit Unter- und Überführungen. Stau III: Die Auflage an die Planer der Limmattalbahn ist, dass die Kapazität auf der Strasse nicht verringert werden darf. Ist Diese Auflage erfüllt? Antwort nein. **Denn die Limmattalbahn kreuzt ab der Grenze zwischen Dietikon und Urdorf die Bernstrasse aus Richtung Mutschellen, die auch Autobahnzubringer ist. Die Zürcherstrasse wird von der Birmensdorferstrasse bis zur Poststrasse je Fahrspur einmal gekreuzt. Auf der Zentralstrasse werden aus 4 Fahrspuren deren 2. Die Einmündung der Bäckerstrasse wird auch behindert. Die Autofahrer werden dieser Kreuzung durch die Wohnquartiere ausweichen, denn jeder Motorfahrzeugfahrer sucht erfahrungsgemäss den kürzesten Weg. Die zweispurige Reppischbrücke wird mit dem motorisierten Individualverkehr (Autos, Velos etc.) gleichzeitig benutzt. Wie die Einmündungen gelöst werden, wurde gefragt, aber nicht beantwortet!**Ist das die Erhaltung der Kapazität? ...

20. November 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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Ungereimtheiten im Projekt Limmattalbahn

Ungereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG Verordneter Gehorsam! Das Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen. ...

20. November 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi
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Oberkulm – Kollision mit Tram

Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste. Ist das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren? Nun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch? Man will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben. ...

20. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Keine Spanisch-Brötli-Langsam-Bahn

Im Limmattal im Kanton Zürich soll eine parallel zu den vier Geleisen der SBB führende Schmalspur-Langsam-Bahn im bestehenden Strassenraum gebaut werden. Am 22. November stimmt das Zürcher Stimmvolk darüber ab. Beitrag von Hans-Peter Amrein, SVP-Kantonsrat, Küsnacht ZH, in der morgigen Ausgabe der Wenn Sie unsere Webseite zum ersten Mal besuchen, empfehlen wir Ihnen die Lektüre (oben anklicken) dieser interessanten Zusammenfassung. Für alle anderen Besucher: Freuen Sie sich ab dem Beitrag, den Hans-Peter Amrein für uns geschrieben hat. ...

19. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Eine Bahn für die Welt von morgen?

Frisch pensioniert – und nun in der az Limmattaler Zeitung Jetzt musste auch noch Krebs’s Genossin, die frisch pensionierte ehemalige SP-Gemeinderätin Franziska Schädel für die einseitige Berichterstattung im redaktionellen Teil (!) der az Limmattaler Zeitung herhalten. „ Die junge Generation baut heute an der Welt von morgen. Wir Seniorinnen und Senioren sollten ihnen dabei keine Steine in den Weg legen“. Franziska Schädel hat nicht so genau recherchiert. In unserer IG „Limmattalbahn – NEIN“ in Dietikon sind Senioren und Berufstätige hälftig geteilt. Haus- und Wohneigentümer gepaart mit Mieterinnen und Mietern. Erfahrung gemeinsam mit Aufbruch. Neue Ideen vereint mit Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit. ...

19. November 2015 · 3 Minuten · hugo
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Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren

Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war vor mehr als 13 Jahren, am 22. Januar 2002, als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **(NZZ_20020122_41 anklicken)**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus: Eine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig! VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen. Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen. Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian! ...

19. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Brieflich abstimmen bis Donnerstag

Aufruf zur Abstimmung Limmattalbahn vom kommenden Wochenende Stimmen Sie brieflich bis Donnerstag ab(bitte anklicken) Unsere Mitstreiter aus Schlieren, Erhard und Irene Brunner, haben uns gebeten, ihr Mail und ihren spontan und selber gestalteten Aufruf an möglichst viele Stimmberechtigten zu verteilen: Hallo Ihr alle. Bitte druckt das aus, hängt es bei den Briefkastenanlagen aus (mit Tesa oder Reissnägel). An Orten, wo die von der Limmattalbahn betroffenen Stimmberechtigten wohnen. Nicht dort wo Befürworter wohnen. Mailt es an Gegner weiter, damit sie sich an der Abstimmung beteiligen. ...

18. November 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner
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Sind unsere Züge wirklich "überfüllt"?

Da fuhr ich gestern mit der S3 um 07:15 nach Zürich und zählte im Bahnwagen die stehenden Passagiere und diejenigen, die glaubten, sie müssen für sich allein zwei Plätze in Anspruch nehmen. Und siehe da. Es hätte wohl auch in den Stosszeiten genügend Sitzplätze. Sind die Züge oft nur “überfüllt“, weil rücksichtslose Bahnreisende anscheinend schon im Zug mit ihren Büroarbeiten beginnen müssen? Die mit ihren drei (!) Hand- und Laptop-Taschen einen zweiten Sitz belegen und sich selbst dann keinen Deut darum kümmern, wenn neben dem mit Gepäck belegten Fenstersitz jemand stehen bleibt! Die Dame neben mir musste ja auch noch telefonieren! Ich hätte sie gerne fotografiert, aber der dunklen Hautfarbe wegen hätte man mich dann wohl als Rassist bezeichnet. ...

18. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Ein Tram braucht keine Barrieren

Ein weiteres Transportmittel neben der SBB, den S-Bahnlinien und den Bus-Verbindungen von Zürich-Altstetten bis Killwangen im Aargau zu führen, ist kühn. Wegen Platzverhältnissen an bereits eng verbauten Zonen ist dies unrealistisch und kontraproduktiv – ausser man reduziert die bereits schmalen Trottoirs nochmals auf etwas unter zwei Meter, streicht Parklätze und reisst wo nötig Häuser ab (Enteignungen). Die geplante Linienführung bedient die Bahnhöfe Altstetten, Dietikon, Killwangen. Schlieren, Spital Limmattal und Glanzenberg, mit 400 bis 800 Schritten unter freiem Himmel zum Spital oder Bahnhof sind aber klar keine Anbindung. Die Linienführung überquert sechs- bis neunmal wichtige Strassen und blockiert somit den jetzt schon gestressten Mischverkehr, unter anderem beim Notfall in den Spital Limmattal. Das Limmattal braucht auf dieser Seite der Limmat kein weiteres Tram, geschweige denn eine Bahn. Merke, Tram ist nicht Bahn! Ein Tram braucht keine Barrieren und Blinksignale mit Akustik (Bimbim) – dies ist ein grosser Unterschied! Fussgänger, Radfahrer und Automobilisten werden dies spätestens dann realisieren wenn die Limmattalbahn nach rund vier Jahren Bauzeit in Betrieb geht. Ein Etappenbau bis Schlieren ist Salamitaktik – das 2er-Tram bis Schlieren, wie das Tram nach Dietikon, wurde vor 59 Jahren entfernt und durch Busse ersetzt, was klar ein Fortschritt war und heute noch ist. Luzern zeigt uns mit dem RBus, 46 Sitz- 156 Stehpläzte, eine gute Lösung wie Städte mit der Agglomeration effizient bedient werden (HESS-LighTram4 ). ...

18. November 2015 · 2 Minuten · Heiner Braem
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Adieu schönes altes Haus?

Dieses Foto hat Theo Bruggmann von der St. Agatha-Kirche aus am Pfarrhaus vorbei geknipst. In diesem Gebäude befand sich früher die Post von Dietikon! Heute das Photo-Studio Walter Boeniger. Bruggmann schreibt dazu: Wenn dieses LTB-Bähnli kommt, dann adieu mit diesem schönen alten Haus. Verschiedene Betrachtungsweisen, verschiedene Argumente und verschiedene Einstellungen, wie die Logische, die Rechnerische und die Emotionale geben zusammen ein starkes Gegenargument. Bremsklotz Limmattalbahn NEIN!! Ähnliche Artikel: Stadtzentrum vom Dietikon geht kaputt (anklicken) Otto Müller verabschiedet sich

17. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Politiker, die sich für das Volk einsetzen

Abstimmung zur Limmattalbahn am kommenden Wochenende. Es gibt auch noch Politiker, die sich für das Volk einsetzen. Hier der Beweis Kantonsrat Zürich: ANFRAGE von Hans-Peter Amrein (anklicken) (SVP, Küsnacht) Staatspropaganda und mangelnde Demokratie in Abstimmungszeitungen Heidemarie Busch, Schlieren

17. November 2015 · 1 Minute · den Verein vom Limmattal
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Spekulative Argumente von 60 Behördevertretern

Leserbrief zur Limmattalbahn zum Manifest in der az Limmattaler Zeitung vom 3.11.2015: Spekulative Argumente Auch wenn sich die rein spekulativen Argumente der 60 Behördenvertreter betreffend die verschiedenen Entwicklungen in der fernen Zukunft als richtig erweisen sollten, werden die überwiegenden Nachteile dieses Projektes mit schwerwiegenden Auswirkungen nicht aus der Welt geschafft. Haben diese Personen die Projektunterlagen im Detail studiert? Verhältnis der Kosten zu Nutzen der LIMMATTALBAHN (LTB) kann nicht stimmen Das Kosten-Nutzen-Verhältnis stimmt in keiner Weise, denn es sollen heute für die betriebsbereite Limmattalbahn weit über eine Milliarde Franken einmalige Ausgaben zulasten des Steuerzahlers getätigt werden, für ein Projekt basierend auf unrealistischen Annahmen, einer sehr ungewissen Entwicklung und kurzen ÖV-Stosszeiten. Zusätzlich müssten die hohen Betriebsverluste mit höheren Steuern und Tarifen gedeckt werden, siehe Opfikon-Glattbrugg. ...

17. November 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi
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Als das Rumpeln und Lärmen in Winterthur ein Ende hatte

Ende des Winterthurer Trambetriebes vor 50 Jahren Wir haben für Sie in der NZZ vom 18. Oktober 2001 (bitte anklicken) gelesen, dass es am 2. November200150 Jahre her waren, seit in Winterthur das letzte Tram verkehrt. Wenige trauerten damals dem Trambetrieb nach, Busse galten als moderner.

16. November 2015 · 2 Minuten · hugo

Limmattstadtbahn-Chaos beginnt in Zürich-Altstetten

Die Limmattalbahn AG hält die 56 neue Einsprachen zur letzten Projektänderung wohlweislich zurück. Sie will dem Stimmvolk doch nicht publik machen, was bei der Planung nicht rund läuft. Sie will keine Argumente aufzeigen, die für ein NEIN sprechen. Aus einer Einsprache, die wir freundlicherweise erhalten haben, listen wir acht gewichtige Gründe auf, vor allem für unsere Freunde in der Stadt Zürich: Linksabbieger aus der Hohlstrasse Aus der Hohlstrasse, Fahrtrichtung Farbhof, soll künftig nicht mehr in die Altstetterstrasse abgebogen werden können. Diese Veränderung verhindert die Erschliessung des Zentrumsgebietes Altstetten nördlich der Badenerstrasse für Einwohner und Gewerbe. Rechtsabbieger aus der Altstetterstrasse Aus der Altstetterstrasse soll nicht mehr rechts in die Hohlstrasse abgebogen werden können. Eine geeignete Umfahrungsmöglichkeit aus dem Zentrum Altstetten zum Bahnhof Altstetten oder zu den nahegelegenen Arbeits- und Gewerbeplätzen an der Hohlstrasse besteht nicht. Dies ist auch aus umweltpolitischer Sicht eine zusätzliche Belastung (Suchverkehr / Lärm / Schadstoffe) und daher unerwünscht. Fehlender Linksabbieger aus der Badenerstrasse in die Karstlernstrasse Durch die fehlende Möglichkeit, aus der Badenerstrasse stadtauswärts in die Karstlernstrasse abbiegen zu können, wird ein grosser Teil der auf der Hauptachse aus der Stadt ankommenden Verkehrs auf andere Routen gezwungen. Fehlender Linksabbieger aus der Karstlernstrasse Die Kastlernstrasse dient diesen Quartierteilen auch als kürzeste Strecke, um zur Autobahneinfahrt Altstetten zu gelangen. Ein fehlender Linksabbieger in die Badenerstrasse in Richtung Schlieren erzeugt wesentlichen Mehrverkehr im Quartier. Verkehrsführung der Farbhofstrasse An der Farbhofstrasse befinden sich mehrere Gewerbebetriebe mit An- und Ablieferrampen. Es verkehren hier auch Lastwagen mit Anhänger und Sattelschlepper. Eine rasche Ausfahrt des Schwerverkehrs in Richtung Autobahnanschluss wird verhindert. Verschiebung der Limmattalbahn-Haltestelle am Bahnhof Altstetten Die Lage der Haltestelle Bahnhof Altstetten blockiert eine alte Forderung, die eine direkte Führung der Buslinien aus der Altstetterstrasse in den Altstetterplatz (Korridor) fordert. Durch das Projekt der Limmattalbahn darf der Handlungsspielraum nicht unnötig eingeschränkt werden. Seitenlage der Limmattalbahn Haltestelle am Bahnhof Altstetten (Altstetterplatz) Die Endhaltestelle der Limmattalbahn ist in der Hohlstrasse in Mittellage geplant. Bereits heute wird während den Hauptverkehrszeiten der Verkehr auf der Hohlstrasse gestaut. Die Ursache liegt nicht bei einem hohen motorisierten Verkehrsanteil, sondern bei dem ununterbrochenen Fussgängerstrom vom Bahnhof zu den bestehenden Bushaltestellen. Die Strassenquerungen sind bei einer neuen Stadtbahnhaltestelle auf ein Minimum zu reduzieren. Die geplanten Veränderungen bringen keine Verbesserung für die Quartierbevölkerung und das Gewerbe. ...

16. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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René Gutknecht löscht auf Facebook unerwünschte Beiträge!

Da schrieb ich doch ein paar spontane Kommentare, zu Beiträgen von René Gutknecht, Urdorf, alt Kantonsrat GLP, zu dem ihm offenbar die Argumente fehlten, denn –- wie ich soeben feststellen musste – löschte er sie ganz einfach!!! Es begann am 5. November in pink. Am 10. November in grün „Für bald 1100 Schülerinnen und Schüler“. Ich versuche, mich an meine damaligen spontanen Gedanken zu erinnern: Ob rot oder grün, Ihre Argumente werden nicht besser. Die Kantonsschule zählt zurzeit 750 Schülerinnen und Schüler. Mit dem Bus oder dem Velo sind bis jetzt alle pünktlich zur Schule gekommen. Wenn später 300 aus dem Knonaueramt dazu stossen, werden wohl die allermeisten davon mit der SBB über den Bahnhof Urdorf anreisen und nicht mit der Limmattalbahn. Am 11. November drückten Sie die Tränendrüse für Pflegende, Gepflegte und Besucher im Spital Limmattal. ...

15. November 2015 · 3 Minuten · hugo
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Aufruf betreffend az Limmattaler Zeitung

Aus der az Limmattaler Zeitung vom Freitag, 11.11.: Die Ruhe des Willy Haderer In einem fast ganzseitigen Beitrag macht die az Limmattaler Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11.11. (kein Fastnachtsbeitrag!) wie schon in den letzten Tagen nochmals völlig einseitig Werbung mit dem „Vater der Limmattalbahn“. Willy Haderer, alt Gemeindepräsident und alt Kantonsrat, lebt in Unterengstringen, auf der Sonnenseite des Limmattals. Verschiedene seiner Ausführungen dürften nicht unwidersprochen bleiben. Wir werden auf diesen Beitrag zurückkommen. ...

14. November 2015 · 1 Minute · hugo