Hamburg-Premiere

Hamburg - Berlin - Göteborg - Stockholm - Wien - <s>Limmatstadt</s>

Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern. Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau. ...

10. Februar 2015 · 3 Minuten · Reto Saxer

Hamburg - Berlin - Göteborg - Wien -

Busse voll elektrisch ( 07.02.2015 ) © siemens.com | Erste Busse in Hamburg seit Dezember 2014 im Einsatz Gemeinsamer Standard für Ladeinfrastruktur soll Städten Umstieg auf Elektrobussysteme erleichtern. Ein klima- und umweltschonender städtischer Nahverkehr ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu besserer Luft in den Städten und damit auch zu mehr Lebensqualität für die Einwohner. Insbesondere der Busverkehr rückt dabei immer mehr in den Fokus, denn die Busflotten im öffentlichen Nahverkehr bestehen zurzeit weltweit fast ausschließlich aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Siemens bietet Städten eine leistungsstarke Komplettlösung, die speziell für den innerstädtischen Linienbetrieb von Elektrobussen entwickelt wurde. Sie umfasst die Fahrmotoren und Energiewandler für die Fahrzeuge sowie die externen Ladestationen und basiert auf den langjährigen Erfahrungen von Siemens im Fahrleitungs- und Stromversorgungsbau. Die Volvo Bus Corporation und Siemens haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung über die Lieferung elektrischer Stadtbussysteme unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrags liefert Volvo Elektro-Hybridbusse sowie vollelektrische Busse und Siemens liefert sowie installiert Hochleistungsladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 Kilowatt für die Elektrofahrzeuge. Ziel ist es, gemeinsam einen Standard für Ladeinfrastruktur zu entwickeln, damit Städte einfacher auf Elektrobussysteme umsteigen können. Volvo und Siemens statteten bereits 2014 die Hamburger Hochbahn mit drei Elektro-Hybridbussen mit Plug-in-Technologie und einem Ladesystem aus. 75% weniger Kraftstoffverbrauch und CO2 in Göteborg Im Laufe des Jahres 2015 werden vollelektrische Busse sowie Elektro-Hybridbusse und die entsprechende Ladeinfrastruktur auch für die schwedischen Städte Göteborg und Stockholm geliefert. Der Lieferanteil von Siemens umfasst u.a. die Ladeinfrastruktur mit Schnellladestationen, Hilfssysteme sowie Inbetriebnahme und Wartung. Eine einjährige Testphase in Göteborg zeigte, dass der Elektro-Hybridbus den Kraftstoffverbrauch und den Kohlendioxidausstoß gegenüber Euro-6-Dieselbussen um bis zu 75 Prozent senkt. Der gesamte Energieverbrauch kann um rund 60 Prozent reduziert werden. Der Elektro-Hybridbus Volvo 7900 kann durchschnittlich 70 Prozent der Strecke im Elektrobetrieb fahren. Er ist geräuscharm und lokal emissionsfrei. Der Ladevorgang an den Endstationen nimmt maximal sechs Minuten in Anspruch. Seit Herbst 2012 ist in Wien die erste Buslinie mit reinen Batteriefahrzeugen in Betrieb. Es ist ein neues Einsatzkonzept, das Siemens für das Verkehrsunternehmen Wiener Linien entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem italienischen Bushersteller Rampini in einer Serie von zwölf kompakten, wendigen City Bussen umgesetzt hat: Die Busse beziehen ihre gesamte Energie für Betrieb, Heizung und Klimatisierung ausschließlich aus Bordbatterien, die nicht per Kabel, sondern über Dachstromabnehmer aufgeladen werden – nicht unterwegs auf der Strecke, sondern über Nacht im Depot und tagsüber während kurzer Wartezeiten an der Endhaltestelle. Die Stromabnehmer lassen sich im Stand per Knopfdruck heben, fest installierte Fahrdrahtabschnitte schaffen die Verbindung zur Stromversorgung der Wiener Straßenbahn. Die Energie der Busbatterien reicht aus für bis zu 150 Kilometer Fahrstrecke – einen ganzen Arbeitstag auf dieser Buslinie. Weitere Informationen zur Division Mobility finden Sie unter www.siemens.de/mobility

7. Februar 2015 · 3 Minuten · hugo

Störender Einschnitt in die Siedlung

Stephanie Schmiedecke aus Schlieren hat uns über ihren Leserbrief informiert, der in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar zum Thema „Das Parlament soll die Tunnelverlängerung beerdigen“ publiziert wurde. Die Tunnelverlängerung sei „faktisch vom Tisch“. Das hätte Stadtpräsident Brühlmann vielleicht gern, aber darüber entscheidet nicht er, nicht der Stadtrat und auch nicht der Gemeinderat. Mit dem Rückzug der Einsprache verzichtet der Stadtrat nicht nur auf das Recht „Grundlegendes zu ändern“, sondern auf jegliches Änderungsrecht. ...

6. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

S-Bahn sucht Pendler!

Wie Radio Top Online berichtet, hat die S-Bahn Schaffhausen mit einem Passagiermangel zu kämpfen. 2000 Pendler benutzen jeden Tag die S-Bahn. Wie die Regierung erklärt, ist das zu wenig. Es müssten doppelt so viele sein, damit sich der Betrieb eines Viertelstundentaktes zu Stosszeiten lohnt. Grund für die tiefen Pendlerzahlen in der S-Bahn sei die Buslinie 21, welche den gleichen Weg wie die S-Bahn zurücklegt. Bei der Buslinie ist die Belegung sehr gut! ...

5. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

Der Stadtrat von Schlieren irrt

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 3. Februar 2015 zur Beerdigung der Tunnelverlängerung an der Spitalstrasse: Der Stadtrat von Schlieren hätte sehr wohl die Möglichkeit, sich weiter für eine Verbesserung an der Spitalstrasse einzusetzen. Die einzige, relevante Veränderung am Projekt, Limmattalbahn durch die Spitalstrasse, die der sogenannte ‚Runde Tisch‘ gebracht hat ist die Offenhaltung der Einmündung Schönenwerdstrasse in die Spitalstrasse. Dadurch kann die Öffnung des Kreisels in Urdorf verhindert werden. Diese Änderung hat jetzt aber zur Folge, dass das Projekt neu ausgeschrieben wird. Damit erhalten, sowohl die Stadt Schlieren als auch die Betroffenen an der Spitalstrasse die Gelegenheit, noch einmal Einsprache zu erheben. Ich kann allen versichern: Die Bewohner des Spitalquartiers werden davon Gebrauch machen! ...

4. Februar 2015 · 1 Minute · Felix Kissling
Restaurant Bären

Zwei Bären in Dietikon

Der Dietiker Stadtrat hat den „alten Bären“ verkauft. Mit viel Geheimniskrämerei und ist dabei auf Widerstand gestossen. Die Stadt Dietikon hat kein Geld, kann also das Geld gut (?) brauchen. Und nun will die Stadt den anderen Bären, das Restaurant Bären von der Kath. Kirchgemeinde kaufen? Oder hat sie das Restaurant Bären etwa schon gekauft? Und für wen denn? Hat man nun plötzlich Geld? Ist das ein Gewinn für die Einwohner? Oder kauft der Stadtrat Dietikon das Restaurant Bären wegen der geplanten, unnötigen Limmattalbahn, um damit einen Stolperstein aus dem Wege zu räumen? ...

3. Februar 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
Florastrasse, Dietikon

Florastrasse - Von der Begegnungszone zur Durchgangsstrasse

Leserbrief zum Artikel „Verkehrsberuhigung: 2006 verlangt, 2016 umgesetzt“, Limmattaler Zeitung vom 02.02.2015 Die Florastrasse in Dietikon soll zur Begegnungszone werden, das ist ein schönes Vorhaben. Bedauerlicherweise wird die Idylle nicht von Dauer sein. Denn mit dem Baubeginn der 2. Etappe der Limmattalbahn von Schlieren nach Killwangen wird eine Fahrtrichtung des Verkehrs durch das Zentrum von Dietikon durch die Florastrasse umgeleitet, nachzulesen in den Plangenehmigungsunterlagen Teilprojekt 4/5, 4-01 Technischer Bericht, Kapitel 4.2.3. Bauphase, Abschnitt Zentrum. ...

3. Februar 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner

Aussteigen - Die Bedenken einer Bürgerin

Wir danken Frau Astrid Stutz aus Schlieren, die uns freundlicherweise Ihre Bedenken geschildert hat, die sie dieser Tage Regierungsrat Stocker dargelegt hat. Mit ihrer Erlaubnis fügen wir diesem Brief auch noch ihre früher geäusserten Gedanken an. Sehr geehrter Herr Stocker Der grosse Widerstand der der LTB entgegen gebracht wird, sollte Sie dazu veranlassen, sich ernsthaft Gedanken zu machen, ob es nicht vernünftig ist, dieses Projekt endgültig zu begraben. Leider ist für dieses unsinnige Projekt schon viel zu viel Geld in den Sand gesetzt worden, doch ist es immer noch möglich auszusteigen. ...

2. Februar 2015 · 3 Minuten · hugo
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Was weiss die Bevölkerung?

Heute Samstag haben wir zum dritten Mal das Märtkafi betrieben. Erfreulich, wie viele Bürger unseren Infostand besucht und uns unaufgefordert ihre interessanten abschlägigen Meinungen zur geplanten Limmatstadtbahn kundgetan haben. Erstaunlich ist aber auch, dass viele Bürger wenig bis gar nichts (!) über diese Bahn und das Milliardenprojekt wissen. Den Äusserungen verschiedener Politiker konnten wir entnehmen, dass diese den Antrag des Regierungsrates kaum kennen. Auch haben wir den Eindruck, dass sie diesen Antrag nicht einmal gelesen, geschweige denn hinterfragt haben. Selbst die Presse übernimmt die Ausführungen des Regierungsrates ohne die kleinste Kritik und ohne Analyse. Den Gegnern gibt man allerorts wenig Raum. So wird verhindert, dass die Bürgerinnen und Bürger vollumfänglich orientiert werden. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Zukunftsprognosen, auf der die ganze Planung basiert, nie hinterfragt wurden. ...

31. Januar 2015 · 2 Minuten · hugo

Die Fakten der Grünen

Fakten bitte! Fakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit In einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern. Es ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden. ...

26. Januar 2015 · 3 Minuten · hugo
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Die Bahn für die nächste Generation

Am Samstag hatten wir an unserem Infostand am „Märtkafi“ ein ganz erfrischendes und interessantes Gespräch mit zwei jüngeren Mitgliedern einer Fasnachtsclique, die ihre Umzugsplaketten verkauften und die uns spontan gefragt haben, „wir brauchen doch diese Bahn nicht; oder? Auf mein Zitat der Standortförderung Limmattal Die Limmattalbahn sei eine Investition für die nächste Generation. Auf diesen Schienen rollen Dietikon und das ganze Limmattal in eine Zukunft mit noch mehr Lebensqualität. schüttelten die beiden Vertreter der nächsten Generation nur verständnislos den Kopf. ...

25. Januar 2015 · 1 Minute · hugo

Umsteigen muss sich lohnen!

Ein grün-liberaler Kantonsrat äusserte kürzlich in einem Leserbrief Bedenken, wenn einer 15 Minuten auf die S-Bahn warten müsse, werde er sich überlegen, das Auto zu nehmen. Wir meinen: Lieber alle 7 ½ Minuten einen Bus als alle 15 Minuten eine Stadtbahn. Dann erübrigt sich diese Befürchtung. - Wir denken natürlich an einen induktiven Elektrobus. Wir danken Gemeinderat Max Wiederkehr, CVP, der in diesem Zusammenhang eine Erkundigung bei der Limmattalbahn AG gemacht hat, welche ergeben hat ...

21. Januar 2015 · 1 Minute · hugo
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Dietikon – „Subway“ – zu spät?

Wir danken allen Besuchern und den zahlreichen Neumitgliedern, die am Samstag trotz Regen unseren “Märtkafi”-Stand besucht und uns mit ihren Meinungsäusserungen gegen die geplante Stadtbahn unterstützt haben. Ein einziger lautstarker Schrei einer vorbeieilenden Grünen „Wir brauchen die Limmattalbahn!“ wurde uns entgegengeworfen. Wir haben die Dame gebeten, uns doch die Gründe dafür zu nennen. Leider verliess sie den Markt aber über den Hinterausgang, ohne uns ihre Überlegungen zu verraten. Vielleicht besucht sie uns am kommenden Samstag, wenn wir wieder dort sind? ...

18. Januar 2015 · 1 Minute · hugo

145 Meter bis zur nächsten ÖV-Haltestelle in Dietikon

Einer interessanten Analyse des Tages-Anzeigers (anklicken) konnte man am 14.08.2014 entnehmen, dass die Gemeinden im Kanton Zürich vom öffentlichen Verkehr hervorragend erschlossen sind. Für einmal ist unsere Stadt führend! Dietikon – an achter Stelle (!) – zählt mit einer Distanz von nur 145 Metern zu den am besten erschlossenen Gemeinden im Kanton Zürich. In der Stadt Zürich beträgt die Distanz 152 m, in Urdorf 182 m, in Schlieren 192 m. Alle diese Gemeinden liegen unter dem kantonalen Durchschnitt von 195 Metern. ...

16. Januar 2015 · 1 Minute · hugo

Das Limmattal – ein ungeschliffener Diamant

Die SonntagsZeitung hat mir ohne Begründung mitgeteilt, dass mein Leserbrief zur Ausgabe vom 14. Dezember 2014 nicht veröffentlicht wird. Mag uns die SonntagsZeitung auch nicht? Das Limmattal sei ein ungeschliffener Diamant, steht im Artikel der Winterrede von Jasmina Ritz. Ein Diamant ist reiner kristalliner Kohlenstoff, sehr spröde. Schläge führen zur Zersplitterung und Feuer zerstört ihn ganz. Diamanten sollen sehr sorgfältig behandelt werden und nicht mit Baumaschinen plattgewalzt und mit Beton zugeschüttet werden. Der Grundstoff des Diamanten sollte nicht in „Kohle“ umgewandelt werden. Zwischen der Mutschellenstrasse und Spreitenbach standen und stehen Bauprofile. Es wird gebaut auf Teufel komm raus; eben Kohle gemacht. Das Limmatfeld in Dietikon ist schon weitgehend verbaut; ob das schön geworden ist? Schön ist Geschmackssache. Es lässt sich darüber streiten, wie über andere Planungsfehler in Dietikon auch. Soll das Limmattal zu einem Moloch werden wie andere Grossstädte? Oder sollen sich die Orte sorgfältig entwickeln? Fortschritt ist nicht nur Bauen. Fortschritt verlangt auch Sorgfalt! ...

14. Januar 2015 · 2 Minuten · Reto Saxer
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Es brodelt im Schlieremer Spitalquartier - Lösungen sind nicht greifbar!

In Ergänzung zur gestrigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ Leserbrief von Irene Brunner, Schlieren, zum Artikel: „Limmattalbahn: Eine Lösung der Probleme ist greifbar“, Limmattaler Zeitung vom 03.01.2015 Vom Stadtrat verschaukelt Es erstaunt nicht, dass die LTB AG nun gross propagiert, die Probleme im Spitalquartier und in Dietikon „scheinen vor einer Lösung zu stehen“. Hier pfeift offenbar jemand möglichst laut im dunklen Keller. Der Schein trügt nämlich: im Spitalquartier wurden die Probleme nicht ansatzweise gelöst. Nun tritt man in der Öffentlichkeit möglichst breit, dass der Stadtrat von Schlieren seine Einsprache zurückgezogen hat. Dabei ist es völlig unnötig, die Einsprache zurückzuziehen. Auch wenn die LTB AG es gern anders darstellt: über die Einsprachen befindet nicht sie, sondern das Bundesamt für Verkehr. Dass der Stadtrat seine Einsprache zurückgezogen hat, macht deutlich, dass die Forderung nach der Tunnelverlängerung im Spitalquartier von Anfang an nur Wahlpropaganda war. Kaum gibt es den Hauch einer Änderung (nicht: Verbesserung!), nimmt man schnell die Gelegenheit wahr, die Einsprache zurückzuziehen. Die Bewohner des Spitalquartiers interessieren sowieso niemanden. Man lässt sich nicht einmal dazu herab, sie über das Ergebnis des „Runden Tisches“ zu informieren. Eine Info-Veranstaltung war geplant, aber es fehlt nun wohl am Rückgrat, das „Verhandlungsergebnis“ zu präsentieren. Die Bewohner des Spitalquartiers fühlen sich vom Stadtrat verschaukelt. Und noch ein offenes Wort an die LTB AG: Geben Sie sich nicht der Hoffnung hin, nun würden – dem Stadtrat folgend – auch wir unsere Einsprachen zurückziehen. ...

12. Januar 2015 · 4 Minuten · hugo
Kesslerplatz

Lösung der Probleme greifbar...

Mit dieser von der Limmattalbahn AG übernommenen fast ganzseitigen Visualisierung „Kesslerplatz Schlieren“ suggeriert die Limmattaler Zeitung am 3. Januar 2015, dass die Probleme im Schlieremer Spitalquartier und im Zentrum von Dietikon vor einer Lösung zu stehen scheinen. Wir zeigen Ihnen hier die Originaldarstellung der LTB AG. Es lohnt sich, diese Visualisierung einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lassen Sie sich den „Film“ einmal in Gedanken rückwärts laufen. Alle Verkehrsteilnehmer hatten grün; die Limmattalbahn, im Hintergrund der Audi ZH 370763, die Kinder, die auf dem hinteren Fussgängerstreifen soeben gemächlichen Schrittes über die Strasse geschlendert sind, der Velofahrer, der soeben den vorderen Fussgängerstreifen gekreuzt hat und die Dame, welche den Fussgängerstreifen strammen Schrittes überquert. ...

12. Januar 2015 · 2 Minuten · hugo
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"Märtkafi" konnte nicht serviert werden.

Zum Start unserer Januar-Aktivitäten hätten wir Ihnen heute im „Märtkafi“ gerne einen warmen Kaffee offeriert. Der Termin war mit der Zentrumsvereinigung so vereinbart. Beim gestrigen Besuch im Stadthaus wurde unserer Vertreterin von der Polizei eröffnet, für eine entsprechende Bewilligung brauche es zwei Tage… Wir bedauern diesen Entscheid und überlassen Ihnen den weiteren Kommentar … Wussten Sie übrigens, dass der für dieses Ressort zuständige Dietiker Stadtrat und Sicherheitsvorstand Heinz Illi Kadermitglied der VBZ, der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ist? ...

10. Januar 2015 · 1 Minute · hugo
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Mit der Luxus-Bahn ins Armenhaus

Leserbrief zum Artikel in der Limmattaler Zeitung vom 12.12.14: “Budgetdebatte in Dietikon: Alle hoffen auf den neuen Ausgleich” Seit 2010 rutscht unsere Stadt Dietikon jedes Jahr tiefer in die roten Zahlen, die hohen Soziallasten seien fast nicht mehr zu bewältigen. Zur Folge werden die Steuern immer weiter erhöht: 2013 betrug der Steuerfuss noch “milde” 122%, bis in 2 Jahren möchte der Stadtrat den Steuerfuss auf 129% anheben! Trotz Haushaltsoptimierungen und Sparprogrammen, wird das Milliardenprojekt “Limmattalbahn” von unseren gewählten Politikern ohne Rücksicht vorangetrieben. Dass die übertrieben hohen Baukosten, sowie die Unterhaltskosten auch wieder von uns kleinen Bürgern durch noch höhere Steuern berappt werden, interessiert im Stadthaus wohl niemanden.

28. Dezember 2014 · 1 Minute · Bruno Pfister
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Frohe Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage Im Juni dieses Jahres habe ich zusammen mit Freunden mit einfachen Mitteln unsere Homepage geschaffen. Tagtäglich konnten wir eine grosse Zahl von Besuchern anziehen, die weit über unseren kühnsten Erwartungen lag. Wir sind stolz, welche Beachtung unsere Gedanken erhielten. Dafür danke ich Ihnen herzlich. Anfangs Oktober – just vor meiner Abreise in die Ferien – wurden wir offensichtlich auch von einem Hacker besucht. So mussten wir feststellen, dass wir unsere Homepage nicht genügend geschützt hatten. Wir mussten einige Funktionen abschalten. Bitter für uns ist, dass die Anmeldungen neuer Mitglieder nicht mehr zu uns kamen, sondern ins Nirwana umgeleitet wurden. Falls wir Ihre Anmeldung nicht bestätigt haben, bedeutet das, dass Sie davon betroffen sind. Bitte lassen Sie es uns wissen. Die Kontaktseite funktioniert wieder. Wir freuen uns, dass sich in der Zwischenzeit viele Neumitglieder auf anderen Wegen angemeldet haben. Herzlichen Dank! ...

23. Dezember 2014 · 3 Minuten · hugo