LTB frisst sich durcch die Stadt

Die Variante mit einem Bus wird immer ausgeblendet

Karikatur von Christian Meier. Leserbrief von Martin Locatelli in der az Limmattaler-Zeitung vom 23. Februar 2015. Bei der Limmattalbahn scheinen die Meinungen bei manchen bereits in Stein gemeisselt zu sein, doch mit welchem Wissensstand? Mir fällt auf, dass die Bus-Variante oftmals komplett ausgeblendet wird, leider auch bei einer Vielzahl unserer Volksvertreter. Ich habe bis jetzt noch keine umfassende und vor allem neutrale Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile der beiden Varianten gesehen. Das wäre eine wichtige Entscheidungshilfe und alle hätten denselben Wissensstand. Wieso hat das die Limmattaler Zeitung oder die Schweiz am Sonntag nicht schon längst gemacht? Oder habe ich genau diese Ausgaben verpasst? Ich bitte hiermit, diese längst fällige Aufstellung in nächster Zeit zu bringen, bevor noch mehr Meinungen festgefahren werden. Ein solches Jahrzehnt-Projekt ist es wert, mit neuem Wissensstand nochmals hinterfragt zu werden, schliesslich geht es um viel Geld und Lebensqualität.

1. März 2015 · 1 Minute · hugo

Bauarbeiten an der Zürcherstrasse

Wie wir zufällig entdeckt haben, hat die Baudirektion des Kantons Zürich bereits im Januar dieses Jahres eine Vorinformation publiziert, wonach die Zürcherstrasse von der Bremgartnerstrasse bis zur Poststrasse vom 13. Juli 2015 bis zum 10. August 2015 erneuert wird. Es darf davon ausgegangen werden, dass das Tiefbauamt des Kantons Zürich diese Massnahme vorgängig, d.h. schon Ende letzten Jahres mit der Stadt Dietikon koordiniert hat und es wohl schon damals – wie auch vorher schon immer – feststand, dass nie eine Limmattalbahn auf dieser Strasse fahren wird. ...

1. März 2015 · 2 Minuten · hugo
Ostermundigen

Limmattalbahn - Keine überzeugende Lösung

Das haben letztes Jahr auch die Stimmbürger im Bernbiet an der Abstimmungurne erkannt! Mit den 775 Millionen könnte man ein bedarfsgerechtes Busnetz im Limmattal bauen (mit modernen fahrleitungslosen Elektrobussen) - nicht nur eine starre und umweltzerstörende Bahn, welche auch noch den Grossteil der Strecke einfach neben der S-Bahn herfährt - und den gesamten übrigen Verkehr im engen Zentrum von Dietikon blockiert. Haben Sie dazu den Kommentar von Marcel Achermann schon gelesen?

1. März 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Beerdigt die Limmattalbahn oder „under de Bode demit“

(Anmerkung der Redaktion: Ein Leserbrief, der uns sehr freute! Wie bei allen anderen Beiträgen von uns jeweils erst nach eingeholter ausdrücklicher Zustimmung des Verfassers übernommen.) Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 27. Februar 2015: Im nächsten Monat werden die Kantonsparlamente in Zürich und in Aarau die Geburtswehen für die Limmattalbahn einleiten. Es ist nicht anzunehmen, dass diese Instanzen schon auf eine Totgeburt hinarbeiten. Vernünftig wäre es zwar, auf dass Dietikon weiterleben kann! Auch im Zentrum. ...

28. Februar 2015 · 1 Minute · Arthur Portmann

Wie punktet der ÖV?

Die VBZ präsentieren in ihrem neusten Newsletter den “Testbetrieb für unsere Umwelt” mit dem Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz! Wir haben schon in einem Beitrag vom 11. Februar 2015 darüber berichtet und Fragen aufgeworfen. Die Limmattalbahn-verblendeten Politiker und auch die Presse scheint das noch immer nicht zu interessieren. Lesen Sie noch einmal: Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz Warum kämpfen diese nach wie vor für Milliarden-Investitionen mit ewig festgemeisselten Schienen?

28. Februar 2015 · 1 Minute · hugo
Limmattalbahn Karikatur

Limmattalbahn NEIN

Ja mir vom schöne Limmat tal, händ jede Tag ä grossi Qual. Vom morge früh bis z’abig spat, dä Transitverkehr dur Dörfer gaht. Vo Bade gönd’s in Stadt go schaffe, dönd eusi Läde nur begaffe. Euses Läbe günt nur Schall und Rauch, und keine kauft da Fleisch no Lauch. Uf so ä Lascht chönd mir verzichte, drum düend das au am Nachbar brichte. Mir setzet eus mit Chraft zur Wehr, und säget Nei zu mehr Verkehr.

26. Februar 2015 · 1 Minute · thomas

Keine überzeugende Lösung und keine Volksabstimmung über das Milliardenprojekt

Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 24.2.2015 Der Dietiker Stadtrat hält an der Limmattalbahn fest. Kein Wunder, ist doch der Stadtpräsident auch Verwaltungsratsmitglied der Limmattalbahn AG. Das Umfrageresultat in Dietikon und Schlieren durch die Firma Z-Analyse zeigt, dass 60 % der Befragten keine unnötige und teure Limmattalbahn wollen. Das sollte der Stadtrat zur Kenntnis nehmen. Aber genau das will er nicht. Viele Dietiker Einwohner sagen mir, dass sie die Limmattalbahn-Vorlage an der Urne ablehnen werden.Und was alle Stimmberechtigten wissen müssen, ist, dass es gar nicht vorgesehen ist, dass wir an der Urne über dieses Milliarden-Projekt abstimmen können. ...

25. Februar 2015 · 1 Minute · Marcel Achermann
Z-Analyse 1

Abgelehnt - Die Limmattalbahn (LTB) würde von einer deutlichen Mehrheit der Dietikoner und Schlieremer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger abgelehnt, könnte heute über deren Bau abgestimmt werden.

Dies zeigt eine repräsentative telefonische Befragung der Stimmberechtigten der beiden Städte Dietikon und Schlieren. Das Meinungsforschungsinstitut Z-ANALYSE untersuchte in den vergangenen Wochen mit 6 prägnanten Fragen die Haltung der Bevölkerung zu dem viel diskutierten Projekt. Die Erhebung - die im Auftrag der Vereine “Limmattalbahn - Nein!” (Dietikon) und “Limmattalbahn - so nicht!” (Schlieren) durchgeführt wurde - zeigt, dass 60% der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Bau der LTB gemäss heutiger Planung ablehnen würden. ...

25. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

Tram-Kontroverse am Rande der 
Bus-Tagung

An einer Tagung zu Bussen trafen sich Tramgegner und -anhänger. Für die einen sind Grossbusse die Alternative. Für die anderen bringen nur Trams genug Kapazität. Der Bund berichtet über eine Tagung des Bundesamts für Energie in Bern vom Dienstag, bei welcher der Energieverbrauch von Bussen das Thema war. Interessant ist, dass die Tramfans immer wieder mit der mangelnden Kapazität der Busse argumentieren. Wir halten fest: Lieber alle 7 1/2 Minuten einen ruhigen Bus als alle 15 Minuten ein lärmiges Tram. Und übrigens? ...

18. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

In Aachen ist Hopfen und Malz verloren

Unsere Freunde in Aachen - die auch gegen eine unnötige Bahn gekämpft hatten - haben einen interessanten Leserbrief geschrieben: Herbert J. Joka äußert sich zum Bericht „Große Koalition gibt sich einträchtig“ (AN v. 14.02.): Vielleicht haben die Aachener CDU und SPD ihr Fischessen deswegen abgesagt, weil sie erkannt haben, dass das Wahlvolk beider politischen Lager ihren Mandatsträgern den Vogel zeigen würde. Denn wenn man sich die Aachener Politik nüchtern anschaut, muss man sagen, dass es absolut egal ist, welche Partei und welche Person man wählt. Jeder hüpft mit jedem ins politische Bett. Und jeder weiß um die politischen Cellulite-Stellen oder Fältchen des anderen. Aus Furcht, selbst einmal ins Visier genommen und zwischengenommen zu werden, hält man still. Und so ist Friedhofsstille die Aachener Politik-Maxime. Und für das Stillhalten wird man mit üppig dotierten Posten und Verdienstausfallentschädigungen belohnt. Politisch gesehen ist in Aachen ist Hopfen und Malz verloren. Zu schade, dass darunter die Bürger und die Stadt leiden und bluten müssen, wenn sie für viele Schnapsideen zur Kasse gebeten werden. ...

18. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

Argumente von Hans Egloff, Nationalrat, Aesch ZH

In einem Wahlpropaganda-Interview in der Limmattaler-Zeitung vom 11. Februar 2015 hat Nationalrat Egloff unter anderem das Folgende geantwortet, das man durchaus hinterfragen könnte: HE: „Im Limmattal gibt es noch ein paar Baustellen, denen ich mich widmen möchte. Zuerst denke ich da an den Ausbau des Gubrists. Vieles ist da zwar bereits erreicht. Ich habe zwei Mal persönlich bei Bundesrätin Doris Leuthard vorgesprochen, um die Weininger Anliegen zu vertreten. Solche Türen öffnen sich einem als Nationalrat natürlich leichter.“ ...

18. Februar 2015 · 4 Minuten · hugo

„Das Etikett „Ruhrpott“ gehört endgültig über Bord geworfen“

Mein heutiger Leserbrief im Limmattaler-Tagblatt zur Analyse über die Strategische Allianz Limmattal, vom 30.Januar 2015: Es ist ja lobenswert, dass die neu gegründete „Strategische Allianz Limmattal“ sich mit einer Stimme für die Anliegen des Limmattals einsetzen will. Wer aber dazu dieses „Etikett“ erfunden hat, hat mit der Wortwahl völlig daneben gegriffen und kennt weder das aufstrebende Ruhrgebiet, noch das schöne Limmattal. Seit ich vor über 30 Jahren nach Dietikon gezogen bin, habe ich diese abschätzige Bezeichnung noch nie gehört. Ich habe mich deshalb in den letzten Tagen etwas umgehört. Niemand hat je von einem solchen „Etiketts“ gesprochen oder gehört. Mir jedenfalls ist das attraktive Limmattal ans Herz gewachsen. Ich schätze es, wenn ich in wenigen Minuten im Grünen bin und joggen, walken, wandern und die Natur geniessen kann. ...

17. Februar 2015 · 2 Minuten · tuskulum
Luzern

Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems

Ausschnitt aus einer Studie der Hochschule Luzern, publiziert in der Schweizer Eisenbahn-Revue 1/2015 Flexibilität und höhere Taktfrequenz: Vorteile eines Bus Rapid Transitsystems Grundsätzlich gilt: Je wenige Schiene, desto flexibler ist das Verkehrssystem. Das Tram ist unflexibel, da es nur auf grossen Teilstücken betrieben werden kann. Busse sind in der Regel flexibel einsetzbar. Aus Kundensicht ist ein hoher Takt ein Qualitätsmerkmal eines städtischen Verkehrssystems. Fahrzeuge mit weniger Kapazität müssen häufiger fahren. Das bedeutet, dass für die Passagiere bei einem Verkehrssystem mit BHLS ein dichterer Taktfahrplan entsteht als bei einem Tramsystem. Im urbanen Personentransport wird die Taktfrequenz stärker gewichtet als der Komfort. BHLS-Systeme weisen auch bezüglich schrittweisem Ausbau deutliche Vorzüge auf, was insbesondere bei einer angespannten Finanzlage relevant ist. Warum wollen dies die Limmattalbahn AG und die Politiker nicht wahrhaben? ...

17. Februar 2015 · 1 Minute · Reto Saxer

1'616'727'272 Franken für die Limmattalbahn

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Martin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon (Bild: Harry Bruggmann) Die Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung. Eines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr kosten, als heute bekannt ist. Im genannten Preis von 755 Millionen Franken sind nämlich die Fahrzeuge sowie das Depot im Dietiker Müsli, aber auch die Gemeindeinvestitionen nicht enthalten. Bei einer näheren Betrachtung erweisen sich die 755 Millionen denn auch als reine Phatasiezahl. ...

15. Februar 2015 · 2 Minuten · hugo

Fastnachtsnarren können gute Politiker sein

Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung vom 13.2.: Leserbrief: Nicht Politiker sondern Fasnachtsnarren? Mir sind humorvolle Politiker lieber als Baulobbyisten, denen die Bürger egal sind. Die es zum Beispiel gut finden, eine Milliarde Franken für eine stadtzerstörende Limmattalbahn auszugeben. Kostengünstigere Varianten werden strikte ausgeschlagen, dann würde ja der Betrag für die Bauindustrie kleiner. Dabei ist ihnen egal, dass der öffentliche Verkehr noch defizitärer wird und der Steuerzahler das wieder einmal zahlen muss. Es ist ihnen auch gleichgültig, dass während der Bauzeit Dutzenden von Geschäften die Lebensgrundlage entzogen wird, und sind dabei so blind, dass sie nicht merken: Sie sind auch betroffen. Lobbyistische und blinde Politiker haben wir genug. Humor zeigt, dass man sich mit einer Sache befasst hat.

14. Februar 2015 · 1 Minute · Erhard Brunner

"unverhältnismässig" und "nicht gerade sinnvoll"

Wie die NZZ heute mitteilt (bitte anklicken), hat sich der Kanton Zürich in die Sicherung von Bauland für die Limmattalbahn eingemischt, obwohl er gar nicht zuständig ist. Das Baurekursgericht beurteilt dieses Vorgehen nun als “unverhältnismässig” und «nicht gerade sinnvoll». Bitte die Titelzeile anklicken und danach “NZZ heute mitteilt”.

13. Februar 2015 · 1 Minute · hugo

"Ein Geschenk des Bundes und des Kantons"

(Vorbemerkung der Redaktion: Wir hatten vor einiger Zeit den Besuch eines Hackers. Wie wir erst heute feststellen mussten, sind seither auch einige Beiträge verschwunden. Wir werden diese, soweit wir sie rekonstruieren können, in nächster Zeit mit einem entsprechenden Hinweis doch noch publizieren. Nachstehend unser Beitrag vom 23.September 2014) Nachdem wir in letzter Zeit von blinden Befürwortern der Limmattalbahn-Fans verschiedentlich mit falschen Schlagworten und ohne sachlichen Argumente billig gegen die Person gerichtet angegriffen wurden, werden wir in Zukunft in loser Reihenfolge einige dieser Worthülsen publizieren: ...

13. Februar 2015 · 2 Minuten · hugo

Fragen darf man …. Oder ?

Leserbrief vom 08. Februar 2015 per Mail an: [email protected] Schon in Schillers Tell fragte der gwundrige Walterli „Vater ist’s wahr??“ Auch wir Dietiker fragen uns: ist’s wirklich wahr, dass der Bären am Bahnhof verkauft werden soll? Und wer soll der Käufer sein? Weshalb die Eile? Vermutlich ist es entweder eine Investorengruppe um diesen Bären umzulegen und um Platz für die Limmattalbahn zu schaffen. Denn zwei Gleise für die Limmattalbahn und 2 Gleise für die BDB, zusätzlich je ein Abstellgeleis ist schon etwas happig für diesen Engpass wo sich ja auch noch Menschen bewegen wollen. Oder aber will eine Gruppe den Bären unter Schutz stellen, damit die Idee der Bahnhofvorfahrt all diesen an die Schienen gebundenen Kolosse gar nicht realisierbar ist? Und: Ist’s wirklich wahr, dass noch mehr Pendler unser Dietikon kulturell bereichern und dass diese gehetzten Menschen unsere Stadtkasse füllen werden? Vater ist’s wahr, dass für die Schienenstränge metertiefe Fahrbahn-Trassees gebaut werden müssen? Dass Wasserleitungen, Abwasserleitungen und Stromkabel auf der gesamten Länge neu verlegt und jeder Hausanschluss bis tief in die Keller hinein neu konzipiert werden müssen? Dass über Monate wenn nicht Jahre unser Dietikon zu einer Baugrube verkommen würde? Ist’s wahr, dass im Zentrum von Dietikon alle drei Minuten eine Bahn durchfahren und für den Fussgänger ein nicht voraussehbares Chaos entstehen würde? Und ist’s wahr, dass wir für 800 Millionen Franken letztlich ein grosses Stück an Lebensqualitäten verlieren werden? Und ist’s wahr, dass ein hochmoderner Busbetrieb für nicht mal die Hälfte der Kosten zu haben wäre? Ist’s wahr, dass in vielen Städten ein moderner Busbetrieb einer Bahn vorgezogen wird weil Busse sich den regionalen Bedürfnissen besser anpassen und auf weite Strecken mit nur einer Spur wesentlich Platzsparender sind? ...

12. Februar 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher

Fakten zur Spitalstrasse in Schlieren

(Einleitung der Homepage-Redaktion zum diskutierten Leserbrief: Als von einer Limmattalbahn profitierender Grundbesitzer behauptete FDP-Gemeinderat und wieder kandidierender Kantonsratskandidat Dr. A.Geistlich gegenüber einem Leserbriefschreiber vor, dass der Runde Tisch in Schlieren nicht umsonst war. Allerdings nicht unbedingt sehr präzis! Die Geistlich Immobilien AG, ist Grossgrundbesitzer, aber nicht beim Trassee der Limmattalbahn, das würde ihr wohl auch nicht gefallen. Sien hat die Liegenschaften gut erschlossen (Öffnung der Goldschlägistrasse zur Bernstrasse), aber zu verkehrsgünstig mit Tramhaltestelle im Gartensitzplatz denn auch wieder nicht. ) Leserbrief zum Leserbrief von Kantonsrat Dr. Andreas Geistlich, Limmattaler Zeitung vom 09.02.2015 ...

12. Februar 2015 · 2 Minuten · Irene Brunner

Fernziel VBZ: Rein batteriebetriebenes Busnetz!

Wie heute der Presse entnommen werden konnte, setzen die Verkehrsbetriebe Zürich vermehrt auf Hybrid-Busse. Sie testen diese „leisen“ Modelle zurzeit auf verschiedenen Linien. Für die VBZ sei dies ein Schritt in die Zukunft , hin zum Fernziel eines rein batteriebetriebenen (fahrleitungslosen) Busnetzes. Induktive Linienbusse wurden in Genf bereits erfolgreich getestet und sind in verschiedenen ausländischen Grossstädten bereits erfolgreich im Betrieb. Warum befassen sich die VBZ nicht mit dieser modernsten und umweltfreundlichen Technik? Müssen sie warten, bis die schienengebundene, Wohn- und Stadtquartiere zerstörende Limmattalbahn von den Politikern und der Baulobby in Stein gemeisselt ist?

11. Februar 2015 · 1 Minute · hugo