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Massloses Wachstum des Limmattals

Massloses Wachstum des Limmattals Einem gestern Schweiz weit verbreitetem Pamphlet der erst kürzlich gegründeten Gruppe „Schlieren sagt ja zur Limmattalbahn“ können wir für einmal sogar einem halben Satz Verständnis entgegenbringen: „Parteien, Wirtschaft und Gewerbe erkennen in der Limmattalbahn die grosse Chance, demmasslosen Wachstum (anklicken) des Limmattals eine vernünftige Verkehrslösung entgegen zu stellen.“ Also: Die Limmattalbahn braucht es also nur, weil masslos gebaut wird! Ein kräftiges Bravo den Schlieremer Stadträtinnen und Stadträten im Komitee, die das nun wohl auch selber gemerkt haben. Die Bewohner von Schlieren interessieren denn diese Gruppe und den Stadtrat überhaupt nicht! Landwirtschaftsland masslos weiter zubetonieren! Weiter neue leere Bürogebäude aufstellen! Trotz rückläufiger Nachfrage weitere trostlose Quartiere hochziehen! Dietikon und das Limmatfeld mit unrentablen Geschäften lassen grüssen. Hunderte von Millionen Steuergelder in den Sand zu setzen für eine unnötige und gefährliche Limmatstadt-Langsambahn! Der Flyer zeigt auch ein Bild einer „gelungenen“ Standaktion (anklicken) vor der riesigen Kulisse von 16 Befürwortern: Die Limmattalbahn ist auch ein „führungsloses“ Schiff“. Die az Limmattaler Zeitung verbreiten wohl deshalb alle Texte zu diesem Thema auch in der bz/Nordwestschweiz Basellandschaftliche Zeitung. Sie wissen wohl, dass sie mit diesen Schiff nie zum See gelangen, sondern wohl eher führungslos die Limmat hinunter ins Baselland hinuntersegeln. Oder ist der elegante Herr in der Mitte gar der Schlieremer Steuermann?

31. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo

Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!!

Marlise Alfassi hat uns ermuntert, ihre Gedanken an die Facebook-Freunde auch auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Besten Dank Marlise. **Die Limmattalbahn steigert meine Lebensqualität!!****Neue Definition des Begriffs „Lebensqualität“****Meine Lebensqualität wird durch den Bau der LTB gesteigert!**Als Direktbetroffene freut Frau sich, oder? Bald habe ich aber bemerkt, dass mein Verständnis für „Lebensqualität“ überholt ist und längst nicht mehr gilt. Das Wort hat eine ganz neue Bedeutung erhalten! Die Befürworter und zukünftigen Erbauer der LTB klärten mich auf. ...

30. Oktober 2015 · 2 Minuten · hugo
Masslose Limmattalbahn

Masslose Limmattalbahn NEIN

Die Limmattaler Bevölkerung hat das überbordende Wachstum satt, will mehr Ruhe, Lebens- und Umweltqualität. Darum ist sie gegen die masslose Limmattalbahn. Eine zusätzliche Bahn parallel zu den drei S-Bahnlinien S 3, S 12 und S 19 fördert nur weiteres Wachstum von Verkehr, Beton, Lärm, Dichtestress, Stau und noch mehr Menschen. Diese Bahn ist unerwünscht, unnötig, teuer und gefährlich. Die Bevölkerung von Schlieren wuchs von 2008 bis 2012 um gut 20 Prozent, mehr als in jeder anderen Schweizer Stadt. Trotzdem ist das ausgezeichnete Busnetz nur gerade zu Stosszeiten ausgelastet. In einer repräsentativen Umfrage lehnten 60 Prozent der Stimmberechtigten von Dietikon und Schlieren die Limmattalbahn ab, da sie die Leidtragenden sind. Die neue Bahn dient nicht der heutigen Bevölkerung, sondern würde das Bevölkerungswachstum im ohnehin dicht besiedelten und befahrenen Limmattal weiter anheizen. ...

27. Oktober 2015 · 2 Minuten · Christian Meier
Schienen

Angst vor der Limmattalbahn unbegründet?

Die Wachstums-Fans und die Bauindustrie sprechen von “unbegründeter” Angst vor der Limmattalbahn. Tatsache ist: Die Limmattalbahn ist verkehrsbehindernd, gefährlich (da das Limmattal deutlich dichter besiedelt ist als die Glatttalbahn-Strecke) und völlig überflüssig. Das hat nichts mit ‘Angst’ zu tun sondern mit realen Fakten - die xxx-Millionen-Bahn muss verhindert werden. Die Zukunft des städtischen ÖV hat weder (einbetonierte) Schienen noch neue störende Strommasten. Und sie benötigt auch keine langjährigen Gleis-Baustellen. Auch das Abholzen von zahlreichen Bäumen und Buschwerk (z.B. im Spitalquartier) muss verhindert werden - genauso wie immer höhere ÖV-Billettpreisen infolge ‘Prestigeobjekten’ (O-Ton RR Stocker im Februar 2015 in Dietikon).

20. August 2015 · 1 Minute · Markus Weiersmueller

Wir haben eine bessere Lösung verdient!

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung vom 18. März 2015: Man will uns Einwohner die Limmattalbahn als Jahrhundertprojekt verkaufen, aber sie ist nicht für die Zukunft geeignet. Liebe Kantonsräte aller Parteien: Nachdenken ist angesagt.. Bei einem Zukunftsprojekt kann die Lösung der Verkehrsprobleme nicht ein Tram (wie vor 80 Jahren stillgelegt) von Zürich Altstetten nach Killwangen-Spreitenbach sein. Falls die Wachstumszahlen der kantonalen Verwaltung Zürich stimmen, kann das Verkehrsaufkommen im Jahre 2030 nicht mehr auf einer Verkehrsebene abgewickelt werden. Ich selbst bin kein Verhinderer einer guten Lösung, aber wir im Limmattal haben eine bessere Lösung verdient. Die von mir angestrebte Lösung ist, den zu erwartenden Mehrverkehr auf mehr als einer Verkehrsebene abzuwickeln. Das bedeutet also, mit der SBB und der BD zu verhandeln. Und den Limmattalbahn-Bahnhof in die Tiefe zu verlegen und ihn von beiden Seiten unterirdisch anzufahren. Die unterirdische Führung der Limmattalbahn verändert die Ausgangslage und bringt nur Vorteile. Denn die Limmattalbahn soll ja für die Zukunft gebaut werden und nicht grosses Verkehrschaos schaffen. Das heutige Projekt ist in jeder Beziehung eine Katastrophe (unnötig, teuer, unreif, keine Alternativen geprüft usw.), insbesondere für die Stadt Dietikon. ...

18. März 2015 · 2 Minuten · Turi Hess

Die Fakten der Grünen

Fakten bitte! Fakt, Faktum, Tatsache, Wirklichkeit In einem Leserbrief im Oktober vergangenen Jahres hat uns Kantonsrat Andreas Wolf, Grüne, Dietikon, als kleines Grüppchen von Gegnern der Limmattalbahn angegriffen, das versucht, mit blühender Fantasie die Bevölkerung zu verunsichern. Es ist beinahe unglaublich, wenn ein Grüner eine Stadtlandschaft im kantonalen Richtplan als (unwiderruflichen) Fakt bezeichnet, in der Wachstum und Verdichtung stattfinden soll. Fakt ist, dass in unserer Stadt wertvolles und unersetzliches Kulturland zerstört wird. Fakt ist, dass das Zentrum von Dietikon und in Schlieren das Spitalquartier zerstört werden. ...

26. Januar 2015 · 3 Minuten · hugo
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Nur die Bahn garantiert den Anschluss

In einem Leserbrief in der LiZ vom 18.7.2014 vergleicht FDP-Dietikon-Präsident und Gemeinderat Werner Hogg den Bus-Ersatz, der von der BDWM während zweier Wochen angeboten wird, mit den von uns oft erwähnten modernen fahrleitungslosen Elektrobussen auf separaten Busspuren. Er vergleicht Äpfel mit Birnen. Korrekt wäre ein Vergleich des Busbetriebes der BDWM mit geplanten Ersatzbussen der Limmattalbahn. Oder wird es diese nie brauchen? Weshalb werden dann aber Not-Bushaltestellen geplant? Bei einem Unfall der Bahn an einem neuralgischen Punkt geht bei uns gar nichts mehr. Busse können ausweichen und die Passagiere auch auf Umwegen ans Ziel bringen. ...

21. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo