Limmattalbahn Karikatur

Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht

22. November 2015: Masslose Limmattalbahn NEIN Dies ist ein Aufruf. Wir Limmattaler wollen die Limmattalbahn nicht. Und so bitten wir um Unterstützung über das Limmattal hinaus, von allen Stimmbürgern und Stimmbürgerinnen im ganzen Kanton Zürich. Eine Umfrage bei der Limmattaler Bevölkerung, das rasche Zustandekommen des Referendums (3000 Unterschriften waren notwendig) mit über 6600 Unterschriften – wovon die Mehrheit aus Dietikon, Schlieren und Zürich-Altstetten stammt - die Veranstaltungen und die Gespräche mit der Limmattaler Bevölkerung zeigen, die Limmattaler wollen diese unnötige und teure Bahn nicht. ...

8. Oktober 2015 · 2 Minuten · Marcel Achermann
Geldregen

Worüber stimmen wir am 22. November ab? — Und was kostet die Limmattalbahn?

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 8. September 2015: Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Die Limmattalbahn verspricht Mobilität und neue Impulse. Der Schreiber hat leider noch nie das Versprechen auf Richtigkeit überprüft. Ein bedingungsloser Anhänger macht das sowieso nicht und die Berichterstattung und Meinung wird somit nie ausgewogen und wahrheitsgetreu sein. Dank dieser ausgewogenen Berichterstattung sieht die Limmattalbahn AG siegesgewiss der Abstimmung entgegen. Die Kosten: das ist echt blinder Glaube, obwohl der Regierungsrat wahrheitsgetreu nur von einem Kernkredit spricht. Mindestens 250 Mio. Franken müssen die betroffenen Gemeinden, der zukünftige Betreiber und die Kantone Zürich und Aargau als Direktzahlung zusätzlich zum Abstimmungskredit leisten. Das steht im Regierungsratsantrag und in der Plangenehmigung im Kleingedruckten. ...

22. September 2015 · 2 Minuten · Erhard Brunner
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HEV Dietikon-Urdorf: Hans Egloff mit schwachen Argumenten

Im Gegensatz zum Hauseigentümerverband Schlieren (siehe unseren gestrigen Beitrag) beschränkt sich der HEV Dietikon-Urdorf zur geplanten Limmattalbahn auf die Publikation der von Dr. Hans Egloff gebetsmühlenartig vorgetragenen Plattitüden, die er allerorts im Kanton Zürich – natürlich immer ohne einen Gegenreferenten – verbreitet. Nationalrat Hans Egloff ist unter anderem Co-Präsident der Allianz Pro Limmattalbahn, Präsident Hauseigentümerverband Schweiz und Präsident HEV Zürich. Egloff & Co. arbeiten seit über zehn Jahren völlig undemokratisch an diesem Projekt, ohne dass die Stimmberechtigten miteinbezogen wurden und obwohl Egloff in seinem politischen Credo schreibt: „Die direkte Demokratie ist unantastbar.“ Egloff führt die Gilde der unbeirrbaren und unbelehrbaren Politiker an, die nie vorhatten, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um ihre Meinung zu fragen. ...

29. Juli 2015 · 3 Minuten · hugo

„Rückenwind für die Limmattalbahn“ (II)

Mit dieser Schlagzeile wurde in der Limmattaler Zeitung das angeblich gute Abschneiden von Regierungsrat Stocker bei den Regierungsratswahlen in den Limmattaler Gemeinden mit einer Zustimmung der Stimmberechtigten für die Limmattalbahn verknüpft. Diese Schlussfolgerung betrachte ich als vollkommen irrelevant. Denn, wer ist sicher, dass Herr Stocker bis zu einer allfälligen Realisierung der Limmattalbahn im für dieses Projekt zuständigen Departement bleiben und dafür die Verantwortung übernehmen wird? Zudem stellt der geneigte Leser fest, dass Herr Stocker in den von einer Limmattalbahn am stärksten betroffenen Gemeinden, trotz SVP-Hochburgen, keineswegs am meisten Stimmen bekam: ...

19. April 2015 · 2 Minuten · Daniel Jaeggi

San Francisco lässt den Bus der Zukunft fahren

Leap lässt in San Francisco den Bus der Zukunft fahren Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr mit Spielatmosphäre Your browser does not support the video element. Dies ist natürlich nicht die Lösung der Verkehrsprobleme im Limmattal. Es handelt sich einfach um eine der vielen, aus der ganzen Welt eintreffenden neuen Ideen, die zeigen, dass Verkehrsprobleme auf verschiedene Art und Weise kreativ angepackt werden können. Nur die Protagonisten der Limmatstadtbahn wollen mit grosser Sturheit mit einer Tramtechnik aus dem letzten Jahrhundert den kommenden Generationen den Weg in die Zukunft mit Schienen zubetonieren, obwohl sie heute nicht mit Bestimmtheit sagen können, wo in 5, 10 oder 20 Jahren genau Bedarf vorhanden sein wird. Eine Ausnahme natürlich: Die Limmattalbahn als Zubringer zum Shoppi, zum Tivoli, zur Ikea und zu den immensen spekulativen Bauvorhaben in Spreitenbach. ...

20. März 2015 · 1 Minute · hugo