WSB

Oberkulm – Kollision mit Tram

Was das Wynentaler Blatt am Donnerstag zu berichten wusste. Ist das jetzt ein Zug, eine Bahn mit einem unbewachten Bahnübergang oder wirklich ein Tram? Und wie schnell darf diese Bahn, bzw. dieses Tram hier fahren? Nun das wird ja bei uns mit der Limmattalbahn wohl nicht passieren, oder doch? Man will uns eine Stadtbahn schenken mit vielen, vielen Barrieren, die alle paar Minuten von frühmorgen bis spätabends kräftig bimmeln werden und die Fussgänger, Velofahrer und die Automobilisten aufhalten. Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben. ...

20. November 2015 · 1 Minute · hugo
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Glattalbahn rammt Velofahrer

Wie den elektronischen Medien zu entnehmen war, kam es gestern Sonntagabend in Dübendorf zu einer weiteren Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer. Ist die Bahnstrecke, die zu 90 % auf Eigentrassee fährt, doch noch nicht genügend gesichert, wie uns das die Befürworter der unnötigen und viel zu teuren Limmattalbahn weismachen wollen? Sobald weitere Informationen vorliegen, werden wir wieder informieren.

28. September 2015 · 1 Minute · hugo

Es ist noch nicht aller Tage Abend!

Leserbrief vom 9. März 2015 in der Limmattaler-Zeitung: (Anmerkung der Redaktion: In Kursiv und in Klammer, was Sie infolge Kürzung in der Zeitung nicht lesen konnten) Noch immer ist nicht entschieden, ob die Limmattalbahn dereinst von Schlieren nach Dietikon fährt oder umgekehrt. Für beide Richtungen wird es am Bahnhof Dietikon wohl nicht genügend Platz haben. Auch ist mit der Mathematik nicht alles klar, denn wenn sowohl das Ja-Komitee bei seiner Befragung wie auch das Nein-Komitee auf je 80% Zustimmung kommt, müssten wir ja unter einer extremen Überbevölkerung leiden. Auch mit den Kosten stimmt etwas nicht! Die Befürworter sprechen von 700 Millionen, die Gegner von 1 Milliarde. Beide liegen erfahrungsgemäss falsch, hat es doch noch nie ein von Bund, Kanton und Gemeinden gemeinsam geplantes Grossbauwerk gegeben, dessen Budget eingehalten wurde. (wie war es doch bei der Mirage, beim Furka Loch, bei der Neat oder jetzt bei der Deponie Kölliken, wo bereits bei Halbzeit die Kosten 10 Mal höher liegen als budgetiert?) so seien wir vorsichtige Bürger die mit Kosten von sagen wir mal 1,3 Milliarden rechnen!) (Interessant auch, dass bevor die Detailplanung erstellt oder der erste Bagger aufgefahren ist, man den Steuerzahler bereits mit zusätzlichen Kosten für Abbruch von Häusern und Ausbau von Strassen bezirzt. Dass die Gemeinde, um solche zusätzlichen Kosten überhaupt bezahlen zu können, zuerst beim Lotto den Haupttreffer gewinnen müsste, wird wohlweislich verschwiegen.) ...

16. März 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher
Glattalbahn

Wieder tödlicher Unfall mit der Glattalbahn

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist am Freitagnachmittag eine Velofahrerin in Glattbrugg durch eine Komposition der Glattalbahn angefahren und schwer verletzt worden. Eine 45-jährige Frau befand sich kurz vor 16.00 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der parallel zu den Gleisen verlaufenden Flughofstrasse. Als sie diese überquerte kam es aus bislang unbekannten Gründen zum heftigen Zusammenstoss mit der in Richtung Rümlang fahrenden Komposition der Glattalbahnlinie 10. Dabei wurde die Velofahrerin – die keinen Schutzhelm trug – frontal erfasst und weggeschleudert. Sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. ...

8. August 2014 · 1 Minute · hugo
Spreitenbach-1600

Velofahrer nach Zusammenstoss mit der Glattalbahn schwer verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich gestern in Dübendorf eine Kollision zwischen der Glattalbahn und einem Velofahrer ereignet. Dabei zog sich der Radfahrer schwere Kopfverletzungen zu. Und bei uns soll die Limmattalbahn durch noch dichter besiedeltes Gebiet fahren! Muss die Bahn in den Stadtzentren mit Mauern, Abschrankungen, nutzlosen Strassenbemalungen, Barrieren, Lichtsignalen, Umleitungen, Strassensperren und dergleichen abgeschottet werden, damit ein Hauch von Sicherheit vorgegaukelt werden kann? Müssen auch wir, wie uns die Glattalbahn-Exponenten weismachen wollen, solche Unfälle zehn Jahre lang über uns ergehen lassen, bis sich die Leute an die Bahn gewöhnt haben? Unsere Stadtzentren werden aber in Stein gemeisselt endlos zerstört bleiben!

6. August 2014 · 1 Minute · hugo