Kirchplatz, Dietikon

Quietschende Bahn verunmöglicht Kultur im Zentrum

Leserbrief in der az Limmattaler-Zeitung vom 5. September 2015: Podiumsdiskussion in Dietikon - Limmattalbahn sorgt für Aufruhr Masslos enttäuscht… Der Propaganda-Abend vom 1.September mit dem Titel: „für ein lebenswertes Leben dank Limmattalbahn“ hat mich masslos enttäuscht. Kein einziger der Promotoren hatte den Mut und wollte zugeben, dass Dietikon mit noch mehr Verkehr, noch mehr Schienen, Stromleitungen, Lärm und Slum gezwungenermassen zum kantonalzürcherischen Hort der Sozialbezüger verkommen wird. Enttäuschend aber auch das seinerzeitige Foto der Initianten in dieser Zeitung, die lächelnd (allesamt mit lächerlich anmutendem Lächeln) die Limmattalbahn als das zukünftige Heil für Dietikon zu vermitteln versuchten. (Und mittendrin leider auch ein grüner Architekt, der ja dank seiner Ausbildung und seiner Kenntnisse im Bereich der baubiologischen Verträglichkeiten ganz generell neue Hochspannungsleitungen ablehnen müsste, im Wissen, dass elektromagnetische Ströme erfahrungsgemäss Elektrosmog erzeugen und diese Strahlen wiederum die Anwohner krank machen.) ...

5. September 2015 · 2 Minuten · Arnold Locher

Umsteigen muss sich lohnen!

Ein grün-liberaler Kantonsrat äusserte kürzlich in einem Leserbrief Bedenken, wenn einer 15 Minuten auf die S-Bahn warten müsse, werde er sich überlegen, das Auto zu nehmen. Wir meinen: Lieber alle 7 ½ Minuten einen Bus als alle 15 Minuten eine Stadtbahn. Dann erübrigt sich diese Befürchtung. - Wir denken natürlich an einen induktiven Elektrobus. Wir danken Gemeinderat Max Wiederkehr, CVP, der in diesem Zusammenhang eine Erkundigung bei der Limmattalbahn AG gemacht hat, welche ergeben hat ...

21. Januar 2015 · 1 Minute · hugo