In Sachen Limmattalbahn von Blindheit geschlagen?

Leserbrief in der heutigen Limmattaler Zeitung zur az vom 18. 4.2015: Nur „wesentliche Änderungen“ gäben neuen Spielraum. Es ist absolut unverständlich, mit welcher Verantwortungslosigkeit der Stadtrat Schlieren argumentiert. Vielmehr gibt er seiner Hilflosigkeit Ausdruck, weil er bezüglich seiner Hausaufgaben nicht argumentierz. Was wir Einwohner vom Spitalquartier uns als Orientierung am 30. März 2015 von Herrn Bärtschiger, Bauvorstand, vormals Polizeivorstand anhören mussten, war eine ernüchternde politische Erkenntnis. Am meisten hat das Vertrauen gelitten, das besonders durch das Leitbild der Stadt in Misskredit gezogen wurde. Die letzte Nachricht von der Limmattalbahn AG lässt nichts Besseres erahnen. Weder sie noch der Stadtrat haben offen gesagt, was die Vereinbarung beinhaltet Fakt ist dagegen, dass wir einen zweistelligen Millionenbetrag für Drittprojekte in Schlieren bezahlen müssen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie der Hase läuft, muss dafür wacker zahlen!

22. April 2015 · 1 Minute · Peter Ringger
Schlieren, Vision Spitalstrasse

Ein Entscheid, bevor die Einsprachen erledigt sind

Leserbrief in der Limmattaler Zeitung, 20. August 2014 Der längere Tunnel ist definitiv vom Tisch. Das verkündet Herr Stocker. 1500 vom Projekt Limmattalbahn schwer betroffene Bewohner des Spitalquartiers sind entsetzt. Ein Entscheid, obwohl von der Limmattalbahn AG bisher keine einzige Einsprache erledigt wurde. Bei ein paar wenigen Einsprachen gibt es erst gegenseitige Standpunkte, wobei die Limmattalbahn AG nirgends ein Entgegenkommen signalisiert. Obwohl die Limmattalbahn AG nicht müde wird zu betonen, man wolle möglichst alle Einsprachen einvernehmlich regeln, wurde dies bisher in keinem einzigen Fall erreicht. ...

22. August 2014 · 1 Minute · Erhard Brunner