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Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren

Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war vor mehr als 13 Jahren, am 22. Januar 2002, als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **(NZZ_20020122_41 anklicken)**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus: Eine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig! VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen. Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen. Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian! ...

19. November 2015 · 2 Minuten · hugo
St.Floroan

Das Limmattal will keine neue Bahn

Leserbrief in der NZZ vom 23. Oktober, für Sie gelesen: Stefan Hotz wägt in seinem Meinungsbeitrag (NZZ 15.10.15) die Vor- und Nachteile der umstrittenen Limmattalbahn ab. Und er befürwortet das Projekt, obschon er weiss, dass die Opposition vor Ort laut ist, namentlich in den zwei stark betroffenen und geplagten Städten Schlieren und Dietikon. Ob die Gegnerschaft im direkt betroffenen Limmattal sich auch in der kantonalen Abstimmung zeigen werde, wisse man erst am 22. November. Das ist keine hilfreiche Feststellung. Dann ist es zu spät. ...

25. Oktober 2015 · 2 Minuten · Hans Geiger