kopflose Planung

Kopflose Politik...

Geschätzte Leserinnen und Leser unserer Homepage Mit dem Beitrag “Kopflose Politik…” beschliessen wir die Abstimmungs-Kampagne auf unserer Webseite LIMMATTALBAHN-NEIN! mit einem Rückblick auf einige Argumente, die uns von Bahnturbos in den letzten Monaten an den Kopf geworfen oder die uns in den Medien unterstellt wurden. Wir zollen mit diesen Zeilen einen grossen Dank den vielen fleissigen Helferinnen und Helfer, die für unseren gemeinsamen Kampf Hunderte von Stunden geopfert haben. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser danken wir für die unerwartet hohe Anzahl von Besuchen auf unserer Webseite. Sie haben uns damit jeden Tag erneut motiviert, Sie gut zu informieren und Probleme aufzuzeigen. Das Redaktions-Team dankt Ihnen! ...

21. November 2015 · 17 Minuten · hugo
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Dritte Gubriströhre unsinnig!? - Podiumsdiskussion in Schlieren

Zugegeben, sehr verehrte Leserinnen und Leser unserer Webseite, das war vor mehr als 13 Jahren, am 22. Januar 2002, als die NZZ über eine Podiumsdiskussion in Schlieren **(NZZ_20020122_41 anklicken)**berichtete. Doch lesen Sie selber. Ein paar Highlights daraus: Eine dritte Gubriströhre als Antwort auf den allfälligen Mehrverkehr, der nach der Eröffnung des Baregg befürchtet wird, erachtete ETH-Verkehrsingenieur Heinrich Brändli als unsinnig! VBZ-Planer Moritz Eggenschwiler meinte, man müsse die Entwicklung im Glattal verfolgen und er forderte für die „Wachstumsregion Limmattal“ eine zusätzliche S-Bahn-Linie sowie separate Busspuren auf den Hauptstrassen. Zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs gehöre die Verlängerung der Tramlinie 13 von Frankenthal nach Weiningen. Letzteres hat wohl der „Vater der Limmattalbahn“, der ehemalige Unterengstringer Gemeindepräsident und SVP-Kantonsrat Haderer mit allen Mitteln verhindert. Auf der Sonnenseite des Tals leben und den anderen alles hineinposten. Heiliger Sankt Florian! ...

19. November 2015 · 2 Minuten · hugo
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Limmatfeld, das Dietiker Sorgenkind

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 30. Oktober 2015: Da fragt man sich schon, weshalb das Niderfeld so hochgelobt und angepriesen wird. Wird das ein nächstes Sorgenkind? Denn die Kassen sind leer und es wird von künftigen Steuererhöhungen gesprochen. Woher sollen eigentlich die neuen Arbeitsplätze kommen? Durch den Bau der Limmattalbahn? Wohl kaum, denn laufend werden im Limmattal Firmen geschlossen oder ziehen weg. Zählt einmal die vielen Angebote von freien, leerstehenden Laden-, Büro- und Lagerräumen! Zudem wurden (oder mussten) in den Industriegebieten Parkhäuser und Parkplätze für die Mitarbeiter gebaut. ...

5. November 2015 · 1 Minute · Rolf Strittmatter
Limmattalbahn-Nein

Das Stadtzentrum von Dietikon geht kaputt

Das Trauerspiel des Otto L.T.B. Müller, Kapitel 2 Die az Limmattaler-Zeitung war in den letzten Tagen voll von Lobeshymnen über die Stadtentwicklung in Niderfeld. Wenn Sie vom „Boulevard“ auf dem „Bike Trial“ für „Urban Gardening“ in den „Central Park“ kommen und der Biodiversität huldigen dann freuen Sie sich, dass im Niderfeld Wohnungen vor allem für Familien entstehen, und dass sogar zwei Schulhäuser geplant werden. Diese werden allerdings erst in weiter Ferne realisiert. Im Zeitpunkt, in dem sie benötigt würden, werden sie noch nicht stehen. Aber das ist man sich ja in Dietikon bereits gewöhnt. Man wird den Eindruck nicht los, dass nun alles möglichst schnell gehen muss, damit man die Limmattaler Standardbeförderung – die Limmatstadtbahn – im Gespräch halten kann. Auch die verschiedenen Interviews in den elektronischen Medien mit dem Stadtpräsidenten versprühen weder Überzeugung noch Begeisterung. ...

29. Mai 2015 · 3 Minuten · hugo