LTB NEIN II farbig

Ungereimtheiten im Projekt Limmattalbahn

Ungereimtheiten in der Bearbeitung des Projektes, im Entscheidungsprozess bei den Behörden (Politikern)und bei der Limmattalbahn AG Verordneter Gehorsam! Das Manifest der die Limmattalbahn befürwortenden Behörden ist ein Zeichen der Schwäche! Sie mussten nochmals Einigkeit demonstrieren, weil sie unter den Druck einer breiten Bevölkerung geraten. Bevor bekannt war, wie das Projekt aussehen wird, mussten sie sich dem Dekret des Regierungsrates einer ungeteilten Meinung per Unterschrift verpflichten. Hätten sie sich so engagiert um das Projekt bekümmert, würde wohl Manches anders aussehen. ...

20. November 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi
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Mehrheit der Gemeinderäte von Schlieren lehnen die Limmattalbahn ab

20 von 36 Gemeinderäten sind offiziell dagegen Die Gegner des Verkehrsprojekts im Schlieremer Parlament stammen aus den Parteien SVP, Quartierverein, CVP, FDP und SP. Gemäss einer Mitteilung der Gruppe sind 20 von 36 Parlamentariern gegen die Limmattalbahn. Der Grund: Die Nachteile der Bahn überwiegen eindeutig. Ihre Hauptargumente sind: Die tatsächlichen Gesamtkosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Es ist eine eine Geldverschwendung, der Kanton Zürich häuft gemäss Regierungsrat Stocker bis 2019 Schulden in der Höhe von 800 Millionen Franken an. Die rund 755 Millionen für die Gesamtstrecke Altstetten bis Killwangen ist nur ein Teil der Kosten. Nicht im Kredit enthalten sind die Betriebskosten und das Rollmaterial, also die Trams selbst. Zu viel Geld. Die Bahn behindert den Verkehr auch ausserhalb von Schlieren mehr, als dass sie ihn verflüssige. Das sei vor allem beim Bahnhof Altstetten sowie im Zentrum von Dietikon der Fall. Die Limmattalbahn schafft mehr Probleme, als sie löst. Sie teilt die Städte Schlieren und Dietikon nochmals und schränkt den restlichen Verkehr – Bus-Querverbindungen, Individualverkehr, sowie Fussgänger und Velofahrer – massiv ein. Es ist deshalb besser, die bestehenden Ressourcen wie Buskurse sowie S-Bahn auszubauen. Dies geschieht ja auch mit der dritten S-Bahnlinie ab Dezember 2015. Das Limmattal ist schon heute mit dem öffentlichem Verkehr sehr gut erschlossen. Zudem kann das öV-Netz bei Bedarf jährlich bedarfsgerecht mit zusätzlichen Buskursen ausgebaut werden. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist auch ohne Limmattalbahn möglich. Zum Beispiel mittels fahrleitungslosen Elektrobussen. Solche sind heute schon in Genf, Braunschweig oder London in Betrieb. Die entsprechende Akkutechnologie erfährt einen grossen Entwicklungsschub, sodass ein entsprechendes Bussystem, ohne störende Schienen und Fahrleitungen – dafür aber mit einer separaten Busspur beziehungsweise mit der regionalen Verkehrssteuerung ohne grosse Tiefbauarbeiten umgesetzt werden kann. Die Schlieremer Gemeinderäte sprechen sich gegen die rund 200 Enteignungen aus, die Immobilien- und Landbesitzer infolge der Streckenführung der Limmattalbahn hinnehmen müssen. Immer mehr Politiker kommen nach seriöser Prüfung dieses Bahnprojektes zur klaren Einsicht, dass es die Limmattalbahn NICHT braucht. Bis jetzt empfehlen die SVP des Kantons Zürich und die Junge SVP des Kantons Zürich das Projekt zur Ablehnung. Die Alternative Liste des Kantons Zürich sowie die Junge Freisinnige Partei des Kantons Zürich haben Stimmfreigabe beschlossen

6. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Luzern Trolley

Sind die Luzerner rückständig?

Die Stadt Luzern samt Agglomeration ist seit 1962 vollständig ausgerüstet mit einem leistungsfähigen Busbetrieb. In den Jahren 1951 bis 1962 wurden sämtliche Tramlinien aufgehoben und durchTrolleybuslinien ersetzt. Nächstes Ziel ist, die mit Dieseloel betriebenen Busse ebenfalls durch Elektr obusse zu ersetzen. Mit fahrleitungslosen Elektrobussen befasst sich die Stadt Luzern ebenfalls. An Haupt-, Neben- oder Randzeiten werden die Busse im 5- bis 30-Minutentakt betrieben. Somit sind die Doppelgelenkbusse ebenso leistungsfähig wie Trambahnen. Abgesehen von weniger Energieverbrauch bei Herstellung und Betrieb sind Elektrobusse flexibler bei Bremsmanövern und Ausweichungen bei Pannen. ...

18. September 2015 · 1 Minute · Ruedi Dober
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Die Argumente der Gegner kommen zu kurz

Leserbrief in der az Limmattaler Zeitung vom 11. September: Die az Limmattaler Zeitung versucht offensichtlich, die miserable Präsentation der Befürworter der Limmatstadtbahn letzte Woche in Dietikon in den Hintergrund zu drängen und zeigt „die Lösung für die Limmattaler Verkehrsprobleme“ auf. Als Blickfang werden die Visualisierungen der Limmattalbahn AG eingesetzt, die gravierende Mängel aufzeigen und die Gedanken der Planer verraten: Vier Bilder mit ganzen vier Personenwagen aber mit jeder Menge Fussgänger und Radfahrer! Killwangen als Flaschenhals, wo keine Umkehrschlaufe möglich ist, weshalb spezielle Zweiwegfahrzeuge eingesetzt werden müssen. Zürcher und Zürcherinnen finanzieren den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Aargau. ...

13. September 2015 · 2 Minuten · hugo

Limmattalbahn – wirklich eine gute Sache?

Auslassungen in der NZZ und in der az Limmattaler Zeitung Wie aus dem nachfolgenden, in der NZZ und im Limmattaler publizierten Leserbrief ersichtlich, wurden durch die Redaktionen der NZZ und des Limmattalers wichtige Inhalte nach ihren Gutdünken und ohne Rücksprache mit dem Absender gestrichen bzw. geändert. Diese Handlungen erwecken den Eindruck, dass diese Redaktoren Aussagen/Tatsachen vermeiden wollen, die nicht ihren Meinungen entsprechen. Immerhin handelt es sich bei den ausgelassenen Argumenten teilweise um wesentliche und entscheidende Aussagen und dies in anständigem Wortlaut. ...

25. März 2015 · 3 Minuten · Daniel Jaeggi