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Feindesland in Schlieren! – Ist dort Krieg?

In Schlieren, wo die Stadtbahn durch 160 Meter Feindesland fährt Die az Limmattaler Zeitung hat in ihrem Beitrag vom 31. Oktober eine Befürworterin gefunden, die sich freut, wenn sie bald mit dem Tram vom Spitalquartier nach Schlieren, Dietikon oder Altstetten fahren könnte. Der Schreiber vergisst, dass die interviewte Dame eine Bushaltestelle bereits nahe der Haustüre hat und hinterfragt nichts! Ist der allenfalls mögliche Zeitgewinn von wenigen Minuten eine Milliarde wert? Wird der Krankenwagen auf dem Weg ins lebensrettende Spital nicht durch die Limmattalbahn gebremst oder durch die geschlossene Barriere gar aufgehalten? Wo soll der Zügelwagen parkiert werden? Auf dem Tramgeleise? Wie kann die mit Mauern umgebene Strasse noch überquert werden? ...

2. November 2015 · 2 Minuten · hugo

Trauerspiel Limmattalbahn Endstation Killwangen-Spreitenbach

Rampen für gehbehinderte und Rollstuhlfahrer fehlen! Wie die Limmattaler Zeitung – Aargauer Lim mattal!– am 20. Oktober berichtet, fehlen im Endbahnhof der geplanten Limmattalbahn Rampen oder Lifts für ältere, gehbehinderte und beeinträchtigte Leute sowie für Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen. 57 Treppenstufen trennen den Weg zum Gleis. Als Alternative dienen diesen bedauernswerten Menschen auf dem Weg ins Zürcher Limmattal die regelmässig nach Dietikon verkehrenden Busse, wo sie behindertengerecht umsteigen können. Für die SBB ist der Bahnhof zu wenig wichtig! Massgebend sind die zu geringe Anzahl Passagiere und die Relevanz als Umsteigebahnhof… ...

24. Oktober 2015 · 1 Minute · hugo