Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft

Leserbrief in der Limmattaler-Zeitung zur az vom 25.2. Dem ersten dämmerts Dem ersten Immobilieninvestor in Schlieren dämmert es und er bricht seine Planung ab. Nicht so die allermeisten Politiker. Als Handlanger der Bau- und Immobilienwirtschaft träumen sie nach wie vor von unbegrenztem Wachstum, das sie gebetsmühlenartig mit Limmattalbahn, noch mehr Limmattalbahn und ganz viel Limmattalbahn meistern wollen. Schon einmal haben sich hehre Wachstumsprognosen in Schall und Rauch aufgelöst. Die Limmattalbahn ist eine 20 Jahre alte Planungsleiche und es braucht sie deshalb nicht. Die Demokratische Partei ist die einzige Partei, die das erkannt hat. ...

4. März 2015 · 1 Minute · Martin Mueller

1'616'727'272 Franken für die Limmattalbahn

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Martin Müller, Demokratische Partei der Stadt Dietikon (Bild: Harry Bruggmann) Die Limmattalbahn werde 755 Millionen Franken kosten, wird landauf, landab kolportiert. Doch welche Kosten wirklich auf uns zukommen, will niemand sagen. Die DP tuts: 1.6 Milliarden. Ohne Fahrzeuge. Eine Herleitung. Eines ist klar: Die Limmattalbahn wird uns alle viel mehr kosten, als heute bekannt ist. Im genannten Preis von 755 Millionen Franken sind nämlich die Fahrzeuge sowie das Depot im Dietiker Müsli, aber auch die Gemeindeinvestitionen nicht enthalten. Bei einer näheren Betrachtung erweisen sich die 755 Millionen denn auch als reine Phatasiezahl. ...

15. Februar 2015 · 2 Minuten · hugo

Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn

Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden. Die wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen. ...

7. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo