Das musste ich dem Tages-Anzeiger schreiben

Kurt Hauser hat uns die Kopie einenes Briefes zugestellt, auf den er wohl nie eine Antwort erhalten wird. Sehr geehrte Frau Arnet bis jetzt habe ich Sie als relativ objektive Journalistin kennengelernt, aber Ihr kürzlich publizierter, mehr als positiver Artikel über die Limmattalbahn hat mich leider eines besseren belehrt! Leider sind Sie ja in bester Gesellschaft. Sämtliche Stadträte von Schlieren und Dietikon, ob links oder rechts, sind ja mit Ihnen einer Meinung. Als Journalistin sollte dies doch einem hellhörig machen und wäre vielleicht ein Grund, der Sache nachzugehen. ...

20. Mai 2015 · 2 Minuten · hugo

Verordnete Bauerei

Verein will Region in das rationale Schaufenster stellen. Leserbrief zur az Limmattaler Zeitung vom 8. Mai 2015: Der Zürcher Regierungsrat ist mit einer stärker als erwarteter Auflehnung gegen das Projekt Limmattalbahn konfrontiert. Jüngst haben die Aargauer Kantonsräte sich zwar dafür ausgesprochen, jedoch nicht ohne Wenn und Aber. Nun kommt von ihm Gegendruck als Tarnkappenübung in Vereinsform mit über 1,7 Millionen aus öffentlichen Geldern und striktem Folgezwang für die Gemeindebehörden in Gang. „Es soll die Region ins nationale Schaufenster gestellt werden“. Nur will man nicht offen sagen, um was es konkret geht. Die Orientierung der Regionalplanung Limmattal vom. 5. Mai 2015 in Dietikon hat das Chinesenprinzip deutlich vorgeführt. – Was das Zentralkomitee verordnet, wird gemacht. Das fördert die Stimmabstinenz und die Kassen einiger weniger Gross-Unternehmungen. Auf der Strecke bleibt die Demokratie, die Glaubwürdigkeit und die Umwelt! Die Sozialfolgen werden erneut durch die gebeutelten Steuerzahler beglichen.

20. Mai 2015 · 1 Minute · Peter Ringger
Kantonsrat Zürich

Dank an die Redaktion az Limmattaler Zeitung

Wir danken der Redaktion der az Limmattaler Zeitung für die ausführliche Berichterstattung in den letzten Tagen über das Projekt Limmattalbahn. So wird sich dieses Thema in den Köpfen der Leute weiter einprägen. Das Anschauungsmaterial wird uns bei der Unterschriftensammlung für das Referendum begleiten und mithelfen, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die teils völlig einseitige Berichterstattung zu kommentieren. Vor allem für die Einwohner von Dietikon und Schlieren ist das von grosser Bedeutung. Diese hätten – so es nach den Politikern gehen würde – nichts zum „Jahrhundertprojekt“ zu sagen. Ist das gelebte Demokratie? Oder Dominanz und das Diktat der Politiker und der mit ihnen „verbahndelnden“ Presse? Leben wir nicht in einer Demokratie, wo auch die Minderheiten miteinbezogen werden sollten? Wie oft hat das unser Stadtpräsident und Verwaltungsrat der Limmattalbahn AG bis jetzt gemacht? ...

3. April 2015 · 2 Minuten · hugo