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So genau steht es in der Wahl-Propaganda-Broschüre nicht

Im Stadthaus Dietikon steht zurzeit eine Limmattalbahn Haltestelle als Werbestand für die Abstimmung vom 22. November für einen Kredit von mehreren hundert Millionen Franken. So genau steht es in der aufgelegten aufwändigen Farbbroschüre nicht. Leserbrief von Otto Bollinger in der az Limmattaler Zeitung vom 26. Oktober 2015 Lieber auf die Bahn verzichten Darin steht auch, dass die Bahn 92 % auf eigenem Trassee fahre. Das mag wohl für die ganze Strecke zutreffen. Wir stimmen aber nur über das Trassee im Kanton Zürich ab. Also müsste man doch angeben, wie gross der Anteil Eigentrassee im Kanton Zürich ist, bzw. wie gross in Zürich, Schlieren und in Dietikon. Ich schätze, dass es bei uns weniger als 30 % sind, was die Unfallgefahr stark erhöht. An der kürzlichen Podiumsdiskussion erhielt ich dazu keine Antwort. ...

26. Oktober 2015 · 2 Minuten · Otto Bollinger
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Limmattalbahn behindert den Autoverkehr nicht?

Die Bahn behindert den Autoverkehr sehr wohl Leserbrief vom 16. Oktober zu Limmattalbahn – Die EVP steht hinter der Stadtbahn: Die EVP des Kantons hat die Ja-Parole beschlossen und steht hinter der Limmattalbahn (LTB). Einmal mehr hat ein Kantonsrat, der nicht im Bezirk wohnt, bewiesen, dass er kaum eine Ahnung hat von der Linienführung. Herr Gerhard Fischer, wohnhaft in Bäretswil, hat der EVP das Projekt vorgestellt und u.a. scheinbar gesagt, dass die LTB im Gegensatz zu einer möglichen Busverbindung den Autoverkehr nicht behindert. Hat er schon einmal die Streckenführung an der Zürcherstrasse in Schlieren studiert? Wohl kaum, denn dann hätte er festgestellt, dass bei jeder Station der LTB (die in der Mitte der Strasse zu fahren käme) der individuelle Autoverkehr aufgehalten würde. Eine Busstation hingegen wäre beziehungsweise ist schon direkt beim Trottoir. Da frage ich mich schon, ob das wirklich keine Behinderung für den Autoverkehr darstellt. Wahrscheinlich hat Herr Fischer die Informationen von „Hören-Sagen“ - hat aber wohl kaum je die Originalstrecke vor Ort persönlich aufgesucht - wie wohl der Grossteil des Kantonsrates und wohl daher auch die grosse Unterstützung des selbigen… ...

23. Oktober 2015 · 2 Minuten · Rolf Wegmueller