Spreitenbach-1012

Kein Wort über ein Grossprojekt in Spreitenbach

Tagtäglich müssen wir in der Limmattaler Zeitung „az Limmattal, Stadt und Kanton Zürich“ im Immobilienmarkt die Angebote aus Spreitenbach und dem Kanton Aargau über uns ergehen lassen. Kein Wort aber über ein Spreitenbacher Grosspojekt. Die „ az nordwestschweiz“ (Aarau, Baden… etc.) hat am 29. Juli 2014 darüber berichtet. Diese Information wird uns im Zürcher Limmattal vorenthalten! Am Dorfeingang von Spreitenbach soll auf einem Areal mit Obstbäumen ein Quartier mit 160 Wohnungen, Gewerberäumen und einer Haltestelle für die Limmattalbahn gebaut werden. Die Bevölkerung soll um 400 Personen ansteigen. ...

30. Juli 2014 · 1 Minute · hugo
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247 Bäume werden Opfer der Limmattalbahn

Zwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen. Unzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden. Diese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema! Beim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.

11. Juli 2014 · 1 Minute · Heidi Berri

Demokratische Partei Dietikon stellt sich gegen Limmattalbahn

Anlässlich ihres ordentlichen Parteitags Ende Juni hat sich die Demokratische Partei mit der Thematik der Limmattalbahn auseinandergesetzt. Alle Fakten zeigen, dass das Projekt nicht ohne negativste Auswirkungen auf das Dietiker Zentrum realisierbar ist. Daher muss es beerdigt werden. Die wirtschaftliche Tätigkeit der ansässigen Detaillisten und Gewerbetreibenden würde zu stark in Mitleidenschaft gezogen, aber auch ganze Wohnquartiere zerschnitten. Ganze Strassenzüge müssten von Bäumen befreit werden. Damit das Depot nicht wie ursprünglich geplant im Gebiet Asp gebaut werden muss, wo eine teure Altlastensanierung droht, soll im Müsli auf Dietiker Gebiet wertvolles Kulturland zubetoniert werden. All dies ist die DP nicht bereit, hinzunehmen. Als erste und bislang einzige Ortspartei will sie sich gegen den Bau dieser unsinnigen, überdimensionierten und unnötigen Planungsleiche stemmen. ...

7. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo

Wirbel um einen gefällten Baum im Wohnquartier

Leserbrief az LiZ vom 5. Juni 2014 Gemäss Tobias Liechti sind alle Bäume in unserer Stadt Identifikationsobjekte für die Bevölkerung und ein wichtiger Teil der Lebensqualität Dietikons. Wie gross wird dann der Wirbel sein, wenn in unserer Stadt hundert Bäume entlang des Trassees der geplanten Limmattalbahn gefällt werden? Sie sind bereits mit einem weissen Strich markiert. Wie viel Lebensqualität wird da geopfert? Wird die Bahn, die auf weiten zubetonierten Flächen und um die Häuser herumkurvt, die Lebensqualität erhöhen? Wohl kaum! Welcher Aufschrei muss dann durch die Bevölkerung gehen?

6. Juni 2014 · 1 Minute · hugo