Gebetsmühlenartig verbreitete Werbeslogans

Nun, da die az Limmattaler Zeitung keine Leserbriefe mehr publiziert, nehme ich halt hier Stellung. Herr Roccia aus Schlieren möchte für einmal die Fakten weglassen. Niedlich. Die g ebetsmühlenartig verbreiteten Werbeslogans aus der Marketingabteilung der Limmattalbahn AG sind keine Fakten! Auf derselben Leserbriefseite behauptet ein Befürworter aus dem Glattpark, jeder investierte Franken sei 25 mal in Form von privaten Investitionen zurückgekommen, während ein anderer der notorischen Bhauptis mit dem Faktor 20 aufwartet. Faktenwert = 0 ! ...

14. November 2015 · 2 Minuten · Martin Mueller
IMG_6510

Falschmeldung aus Höngg

In der Höngger Zeitung schrieb FDP-Kantonsrat Alexander Jäger am 21. Oktober in einem eingesandten Artikel, dass der Bau der Limmattalbahn für Höngg wichtig sei. Doch bereits in der Einleitung liegt er falsch. Das Tram 2 fährt nicht vom Bahnhof Altstetten. Auch die weiteren Ausführungen zeugen nicht von grosser Sachkenntnis. Das hat mich so geärgert, dass ich mit der Redaktion vereinbaren konnte, dass diese einen erklärenden Leserbrief von mir annehmen würden. Und so publizierte die Höngger Zeitung am 28. Oktober meinen Leserbrief: “Wir Limmattaler sind gegen die Limmattalbahn” ...

28. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
Spreitenbach-1051

Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität – Gedanken zum 1. August

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger Zum 1. August möchte ich Ihnen „Dietikon Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität“ etwas näher bringen. Wirtschaftsstandort ist, wenn du die Türe eines Geschäftes im Zentrum öffnest und so die Hälfte des Trottoirs blockierst. wenn bei Restaurants einige Aussensitzplätze enteignet werden. wenn bei einem Lebensmittelgeschäft die ganzen Auslagen vor dem Geschäft verunmöglicht werden, weil die Leute hier die Bahn besteigen sollen. wenn man bei einem bereits leerstehenden Detailhandelsgeschäft den Vorplatz weitgehend enteignet, womit es völlig unattraktiv wird. wenn Geschäften und Restaurants im Zentrum keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen. Braucht es überhaupt noch oberirdische Parkplätze, wenn die Zufahrt zum Zentrum für den Individualverkehr praktisch verunmöglicht wird? Braucht es die Kunden noch? Braucht es die Geschäfte und Restaurants noch? wenn der Detailhandel und die Restaurants im Stadtzentrum in den Ruin getrieben werden. Lebensqualität ist ...

1. August 2014 · 2 Minuten · hugo

Dietikon, Wirtschaftsstandort mit Lebensqualität - Gedanken zum1. August

Zum 1. August werden morgen um 05:55 h einige kritische Gedanken publiziert.

31. Juli 2014 · 1 Minute · hugo