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Bürgergespräche während des Einsatzes gegen die Limmattalbahn

Passanten wollen am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne legen. Am Samstag habe ich mit meinem Nachbarn an der Badenerstrasse zwei Plakate platziert. Während diesen 15 Minuten kamen fünf Passanten vorbei und merkwürdigerweise haben ALLE versichert, am 22. November 2015 ein kräftiges NEIN in die Urne zu legen. Sie sagten, die Limmattalbahn sei ein Idiotie, überflüssig, zu teuer und an vielen Stellen zu eng. Einer meinte, einige Politiker wollten sich mit einem solchen Bau nur ein Denkmal setzen. ...

11. Oktober 2015 · 2 Minuten · Peter Huber
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247 Bäume werden Opfer der Limmattalbahn

Zwischen dem Bahnhofplatz Dietikon und dem Stadtplatz Schlieren müssten – sollte die geplante Limmattalbahn gebaut werden – 247 Bäume gefällt werden. Mehr als die Hälfte dieser Bäume sind jung und wurden erst vor ein paar Jahren gepflanzt, als die Zürcher- bzw. die Badenerstrasse mit viel Aufwand verschönert wurden. Auch die mächtige, alte Rotbuche auf dem Schlieremer Stadtplatz, welche einen beachtlichen Umfang von 3.20 m hat, soll dieser Stadtbahn um Opfer fallen. Unzählige Hecken und Sträucher am Strassenrand werden ebenfalls verschwinden. Diese Vorstellung schmerzt. „Stadtnatur“ ist anscheinend kein Thema! Beim Einsatz von Elektro-Bussen dürften alle Bäume und Pflanzen weiterleben, es wäre grüner in unseren Städten und zudem würde viel Geld gespart.

11. Juli 2014 · 1 Minute · Heidi Berri
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Herausgepickt - Meinungen zur Tramlinienverlegung

Aus der Presse herausgepickte Meinungen zur geplanten Tramlinienverlegung: Die Stadt Zürich soll endlich aufhören im Rahmen einer “Kleinstadt” zu denken!! Anstelle neuer Tramlinien welche die etwas längeren “Kurzdistanzen” bedient, muss eine Metro her welche die längeren Brennpunkte mit schnelleren Verbindungen versorgt. Damit schafft man nicht nur eine Grundlage für die Zukunft sondern auch alternative Fahrwege, wenns mal wieder irgendwo klemmt. Und das tut es in Zürich doch des Öfteren mal mehr mal weniger. Alles hängt mit der Limmattalbahn zusammen. Es ist ein auferlegtes Projekt von oben herab. Diese LTB ist eine Zwängerei. Diese LTB ist unnötig und im Tramsystem wie beim Glattaltram sehr unfallanfällig und so gefährlich. Fürs Limmattal wären S-Bahn und Bus mit eigenen Spuren auszubauen. Reicht das nicht? Dann wäre an eine U-Bahn zu denken. Ganz sicher eine Schnapsidee ist die LTB mit Zweirichtungsfahrzeugen zu betreiben. Man spart zwar die Kehrschleifen, für die man aber mit den bei Meterspurtrams möglichen Radien immer irgendwo Platz findet. Dafür müssen teurere Zweirichtungsfahrzeuge (2 Führerstände, beidseitig Türen, folglich weniger Sitzplätze) beschafft werden. Deshalb wird die LTB auch nicht auf Reservefahrzeuge der VBZ oder Glatttalbahn zurückgreifen können, was eigene teure Reservefahrzeuge erfordert. Weiter wird die Möglichkeit verbaut eine VBZ Linie z.B. nach Schlieren zu verlängern. Offensichtlich will der ZVV aber genau das zu verhindern, um die VBZ aus dem Umland fernzuhalten. Sonst könnte man wie im Glatttal gleich eine VBZ Linie ins Limmattal verlängern. Ganz einfache Frage: Wer ist wessen Wohl verpflichtet? Verwaltung und Regierung dem der Bevölkerung? Oder die Bevölkerung dem der Verwaltung und Regierung?Eigentlich trivial, aber - wie es scheint - eben doch nicht …. Wieso Pessimisten? Nur weil es jemand auf dem Punkt bringt, dass dies wirklich eine Schnapsidee ist? Wieso bestehende Gleise wegnehmen und neue machen? die Altstetterstrasse ist nicht so breit wie die Badenerstrasse… und ausserdem, eine “Fussgängerzone” wo aber Tram und Bus fahren?

4. Juli 2014 · 2 Minuten · hugo